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Der Ukraine Sammelthread

Ich sag's ja. Und wenn man von Ivo absieht, ticken die meisten hier ähnlich, die sich als große Unterstützer der Ukraine darstellen.

Der bedauernswerte Krieg ist bald zu Ende.
Die Elite in Russland ist mindestens genauso korrupt wie die in der Ukraine. Das gehört einfach zum gemeinsamen Erbe von 70 Jahren Kommunismus.

Oligarchen und Generäle fallen laufend aus dem Fenster, weil ihre Gier so groß wurde, dass der Boss sauer wurde.

Den Ukrainern blüht unter russischer Herrschaft nichts Gutes. Im russischen TV wurde ja schon gesagt was kommen wird: 20 Jahre Umerziehung mit Gewalt.

Aber ich sehe es zum Teil auch egoistisch: wobei es mir nichts darum geht, dass es Russland schlecht geht. Ich war 2x da und ich hab nichts gegen die Leute.

Aber das neo-imperiale und inzwischen auch neo-faschistische Regime ist Gift. Für Russland und die Ukraine.

Und was meinen Egoismus angeht: auch für uns. Solange die Ukrainer Russland aufhalten, kann Putin seinen Größenwahn nicht auf das Baltikum ausweiten. Dann wären wir nämlich wegen Bündnisverpflichtungen alle mit Krieg.

Auch wenn Ich nicht davon ausgehe, dass russische Soldaten weiter als bis vor Warschau marschieren würden (und das auch nur um Verhandlunsmasse gegenüber dem Westen in Bezug auf das Baltikum zu haben), so wäre ein Kriegszustand wahrscheinlich sehr unangenehm.

Im Endeffekt ist es auch der Wunsch, dass Eroberungskriege, die Europa Jahrhunderte lang in ständiger Zerstörung gehalten haben, nicht wieder zum Erfolgsmodell werden.
 
Macht mal Pause von den Luschen-Medien hier und lest das.

Ja, Trump samt Familie 100x mehr Korrupt als Selenskyj und seine Truppe. Und Donica Blewinsky muss Putin die Euer kraulen, weil dieser ihn ziemlich in der Presse hat
 
Verhandlungen USA mit Ukraine „produktiv“
Vertreter der USA und der Ukraine haben am Sonntag im US-Bundesstaat Florida Gespräche über Wege für ein Ende des russischen Angriffskrieges geführt. US-Außenminister Marco Rubio sprach später von einer „sehr produktiven“ Sitzung, unterstrich aber die Notwendigkeit weiterer Verhandlungen. Auch der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow nannte die Gespräche „produktiv und erfolgreich“. In ukrainischen Verhandlungskreisen war zuvor aber auch von „nicht einfachen“ Verhandlungen die Rede gewesen.

Alle Teilnehmer seien „an einem praktischen Ergebnis interessiert“, damit es weitere Verhandlungen zwischen den USA und Russland gebe, hieß es am Sonntagabend aus Delegationskreisen. Die US-Unterhändler sähen sich „ausschließlich als Vermittler und nicht als Partei, die die Ukraine unterstützt“, hieß es weiter. Die US-Vertreter übten einen gewissen Druck aus und wollten demnach „unbedingt, dass die letzten Punkte vereinbart werden, damit sie nach Moskau reisen können“.

Nach Angaben des ukrainischen Delegationsleiters Umjerow sei man mit „klaren Vorgaben“ in die USA gereist. Es gelte, „die Interessen der Ukraine zu wahren, einen substanziellen Dialog zu sichern und auf Grundlage der in Genf erzielten Fortschritte voranzugehen“, wie Umjerow auf Telegram mitteilte.

 
Der gefährlichste Frieden – und das böse Spiel mit der Ukraine
In Hallandale Beach trafen sich amerikanische und ukrainische Unterhändler an einem Ort, der eher nach Golfturnier als nach Weltpolitik aussieht. Doch hinter den Glasfassaden des Clubs ging es um weit mehr als um Höflichkeiten. Marco Rubio, Steve Witkoff und Jared Kushner versuchten, den nächsten Schritt in Gesprächen einzuleiten, die über das Schicksal eines ganzen Landes entscheiden. Sie sprachen über einen möglichen Frieden, während in der Ukraine weiter Sirenen heulten und Familien in Kellern ausharrten. Selenskyjs Delegation dankte den USA für ihre Unterstützung, doch niemand in diesem Raum konnte ausblenden, wie sehr die letzten Wochen das Kräfteverhältnis verändert haben. Der Rücktritt Andrij Jermaks, dessen Haus unter dem Verdacht millionenschwerer Bestechungen durchsucht wurde, sitzt Kiew tief in den Knochen. Es war Jermak, der noch vor Tagen in Genf mit Rubio verhandelt hatte, und plötzlich stand er selbst im Zentrum eines Skandals, den sein Land sich in dieser Lage kaum leisten kann.

Der amerikanisch-russische Plan, der zu Beginn noch 28 Punkte umfasste, hängt wie ein drohender Schatten über jeder Gesprächsrunde. Zu großzügig gegenüber Moskau, zu fordernd gegenüber Kiew, zu nah an Putins Wünschen – so bezeichneten ihn ukrainische Vertreter, noch bevor sich die Lage weiter zuspitzte. Von einer Abgabe ganzer Regionen, etwa des gesamten Donbas, ist inzwischen in vagen Nebensätzen die Rede, Rubio will Fragen zu Gebieten und Sicherheitsgarantien ansprechen. Doch auch die neu gezeichnete Fassung verlangt Ukraine viel ab: eine verkleinerte Armee, der Verzicht auf einen NATO-Beitritt, Wahlen in hundert Tagen. Es klingt wie ein Trugschluss, der Kiew kaum Luft lässt, während Russland weiter Raketen schickt. Die Delegationen sprechen davon, man habe die Punkte überarbeitet, doch niemand legt offen, welche Kompromisse nun auf dem Tisch liegen. Trump selbst nennt das Konstrukt nur noch eine Idee, eine Karte, die feiner justiert werden müsse, doch jeden Tag wird deutlicher, dass diese Justierung vor allem in Moskau stattfindet.

 
Es ist kompliziert? Es ist lächerlich was Rubio, Donica Blewinsky und sonstige cerebral entkernte Horrorclowns da fabrizieren. Eine unfähige, kriminell korrupte Truppe ist dies. Es ist kompliziert weil Putin Donica Blewinsky bei den verschrumpelten stinkenden Eiern hat
"Moskau einbeziehen": Rubio sieht "heikle" Lage nach Gesprächen mit Ukraine in Florida
An diesem Sonntag haben US-Vertreter in Florida Gespräche mit einer Delegation aus der Ukraine über ein Ende von Russlands Angriffskrieg geführt. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff reist in den kommenden Tagen nach Russland.
Spitzenbeamte der Trump-Regierung haben sich am Sonntag mit ukrainischen Unterhändlern in Florida getroffen, um ein Friedensabkommen mit Russland zu besprechen.

"Es ist eine heikle Lage, es ist kompliziert“, sagte US-Außenminister Marco Rubio nach dem Treffen, an dem auch der Sonderbeauftragte Steve Witkoff und Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner teilnahmen. "Offensichtlich ist noch eine weitere Partei beteiligt, die in die Gleichung einbezogen werden muss“, so Rubio weiter.

Zuvor hatte er auch von "konstruktiven Verhandlungen" gesprochen, die aber fortgesetzt werden müssten. In den kommenden Tagen sollte der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, erneut im Kreml mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin beraten. Zuletzt war Witkoff in die Kritik geraten, weil er in geleakten Telefongesprächen einem russischen Unterhändler Tipps für den Umgang mit Donald Trump gegeben hatte.

 
„Fliegende Pressekonferenz“
Papst hofft auf Vermittlerrolle der Türkei im Ukraine-Krieg
Papst Leo XIV. hofft nach seinem Besuch in der Türkei auf eine zentrale Vermittlerrolle des Landes bei den Verhandlungen für ein Ende des Ukraine-Krieges. Das sagte er bei seiner ersten „fliegenden Pressekonferenz“ auf dem Flug von der Türkei in den Libanon.

Mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan habe er bei einem Treffen unter anderem darüber gesprochen, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche auf seinem Weiterflug in den Libanon vor Journalisten. „Wir hoffen, dass Präsident Erdogan durch seine Beziehungen sowohl zum Präsidenten der Ukraine als auch zu jenen Russlands und der USA helfen kann, den Dialog, einen Waffenstillstand und einen Weg zur Lösung dieses Konflikts, dieses Krieges in der Ukraine zu fördern.“ Der Papst bedauerte zugleich, dass es bisher keine Lösung für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gibt.

Um den Ukraine-Krieg zu beenden, haben bereits unterschiedliche Akteure Ansätze zur Friedensfindung vorgelegt. Derzeit wird über einen US-Friedensplan diskutiert. Zuletzt brachte auch Präsident Erdogan sein Land erneut als Vermittler ins Spiel. Die Türkei war schon in der Vergangenheit Austragungsort direkter Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine.

 
Mindestens vier Tote nach russischem Angriff auf Dnipro
Bei einem russischen Angriff mit Marschflugkörpern auf die zentralukrainische Großstadt Dnipro sind nach offiziellen Angaben mindestens vier Menschen getötet worden.

Wie Regionalgouverneur Wladislaw Gaiwanenko im Onlinedienst Telegram weiter mitteilte, wurden bei dem Angriff 40 weitere Menschen verletzt. Elf davon befänden sich in einem kritischen Zustand. Eine Tankstelle und andere Geschäftsgebäude sowie ein Bürogebäude und rund 50 Autos wurden beschädigt.

Die am Fluss Dnipro gelegene Großstadt Dnipro war in den vergangenen Monaten bereits mehrfach Ziel russischer Angriffe gewesen. Die Stadt ist ein wichtiger Knotenpunkt.

 
Ein Polizeivideo aus Moskau wird fälschlich als Festnahme eines ukrainischen Präsidentenberaters verbreitet. Tatsächlich zeigt es einen Zugriff auf mutmaßlich Kriminelle in Russland. Kein Bezug zur Ukraine, keine Korruptionsermittlungen. Die Behauptung ist frei erfunden.

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