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Der Ukraine Sammelthread

ausserdem ist derzeit ein Drittel der Kiewer Haushalte ohne Heizung, bei Nachttemperaturen zwischen -10 und -15 C
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75 % von Kiew sind ohne Strom. Die Stromausfälle betreffen alle Stadtteile der Hauptstadt. Laut den neuesten Daten waren nach dem nächtlichen Angriff 173.000 Haushalte ohne Strom.

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„Unser Ziel ist es, monatlich 50.000 Russen zu eliminieren, um den Krieg für Russland unerträglich zu machen“, so Verteidigungsminister Fedorow. „Im Dezember 2025 töteten die ukrainischen Streitkräfte etwa 35.000 Russen, und alle Verluste wurden per Video dokumentiert. Wenn wir 50.000 erreichen, sollte dies Russlands Kampfkraft ernsthaft schwächen.“

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aber 35.000 Orks pro Monat hört sich auch gut an, falls das stimmt, natürlich. Zum Vergleich - die UdSSR verlor in Afghanistan 15.000 in 10 Jahren
 
Zuletzt bearbeitet:
ich habe dir doch erklärt das die deutschen primär für das ukrainische haushalt verantwortlich sind, ergo deutsche steuergelder
das du Sesseltäter dich so sehr an "mrd" festhängst zeigt wie erfolgreich die dach medien sind...

damit du dich weiter rotieren kannst hier noch andere große Misserfolge:

Hoher Wartungsaufwand: Der Leopard 2A6 soll sich als schwer reparierbar erweisen, insbesondere nahe der Front.
Nur begrenzt als Hauptkampfsystem nutzbar: Aufgrund schwächerer Panzerung wird er oft nur als indirekte Feuerunterstützung eingesetzt.
Technische Anfälligkeit: Im Spiegel-Bericht wurde die hohe technische Komplexität und daraus resultierende Verwundbarkeit kritisch bewertet

jede eingesetzte Drohne aus dem Iran /China ist billiger und besser
Fakten kann man von einem Erdogan-Liebhaber auch nicht erwarten. Du hast absolut nichts erklärt, sondern nur böswillige Unterstellungen getätigt und ich habe deine Dünnpfiff auseinandergenommen.
Ach so, „die Deutschen sind primär für den ukrainischen Haushalt verantwortlich“. Klingt nach einer dieser Formeln, die man bekommt, wenn man Telegram, Erdogan-TV und YouTube-Kommentare in einen Mixer wirft und hofft, dass am Ende Geopolitik herauskommt. NUr noch peinlich
Und dann der Klassiker: "Sesseltäter“, ausgerechnet von jemandem, der seine militärische Expertise offenbar aus TikTok-Analysen über iranische Billigdrohnen bezieht.
Aber gut, schauen wir uns deine "Argumente“ an:
Leopard 2A6 schwer reparierbar: Ja, moderne Technik ist komplex. Überraschung. Ein Panzer ist halt kein Moped aus Konya.
"Nur begrenzt nutzbar“ : Komisch, die russischen Truppen sehen das anders. Die haben nämlich ein sehr klares Verhältnis zu Leoparden: Angst.

"Iran/China-Drohnen sind billiger und besser“ : Billiger stimmt. "Besser“ ist eine mutige These, wenn man bedenkt, dass die Dinger regelmäßig vom Himmel fallen wie Windows-Updates im Jahr 2003. Und ich weiß, wovon ich da rede

Und dann dein Highlight: "Du hängst dich an Milliarden fest“
Ja, verrückt, dass Menschen bei Staatsbudgets über Zahlen reden. Vielleicht sollten wir stattdessen einfach würfeln, wie viel Geld wohin geht.

Kurz gesagt, wenn du schon versuchst, westliche Systeme schlechtzureden, dann bitte mit etwas mehr Substanz und etwas weniger Erdogan-Fanfiction. Einfach eine einzige Peinlichkeit dein Judenhass.
 
Tschernobyl
Russland zielt wieder auf Atomkraftwerke
Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sind nukleare Anlagen mehrfach unter Beschuss geraten. Am Dienstag war das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) infolge von Kampfhandlungen vom Stromnetz abgeschnitten. Auch die Stromleitungen zu anderen Kernkraftwerken seien betroffen gewesen, teilte die IAEA am Dienstag mit.

Die IAEA hatte von Schäden an für die nukleare Sicherheit wichtigen Umspannwerken berichtet. Als Grund nannte IAEA-Chef Rafael Grossi im Onlinedienst X „weitreichende militärische Aktivitäten“. Laut IAEA sind nicht nur der Schutzbau über dem 1986 havarierten Atomreaktor, sondern auch Stromleitungen zu anderen atomaren Anlagen in der radioaktiv verseuchten Sperrzone um das AKW in Mitleidenschaft gezogen worden. In den Abendstunden gingen sie und Tschernobyl wieder ans Netz.

 
Selenskyj: Mehr als eine Mio. Menschen in Kiew ohne Strom
Nach schweren russischen Angriffen sind dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge aktuell mehr als eine Million Menschen allein in der Hauptstadt Kiew von der Stromversorgung abgeschnitten.

Mehr als 4.000 Hochhäuser in der Dreimillionenstadt seien ohne Heizung, sagte er gestern in seiner abendlichen Videobotschaft. Selenskyi forderte den Energieversorger Ukrenergo, die Regierung, regionale Behörden und Stadtverwaltungen – dabei explizit die der Hauptstadt – auf, jede Stunde an der Energieversorgung zu arbeiten.

Umbau bei Luftstreitkräften
Selenskyj kritisierte außerdem erneut die Flugabwehr. Die Arbeit der Luftstreitkräfte gegen die Kampfdrohnen der ursprünglich iranischen Bauart Schahed sei unbefriedigend, sagte er. Die Arbeit der Luftstreitkräfte müsse anders organisiert werden. Darüber sei mit Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow gesprochen worden, führte er aus und kündigte Konsequenzen an.

 
„FT“: Streit über US-Grönland-Plan verzögert Hilfe für Kiew
Der Streit über die Grönland-Pläne von US-Präsident Donald Trump und Widerstand gegen dessen Pläne für einen globalen „Friedensrat“ verzögern einem Medienbericht zufolge ein milliardenschweres Hilfspaket für die Ukraine.

Die geplante Ankündigung eines 800 Milliarden Dollar schweren Wohlstandsplans zum Wiederaufbau und der wirtschaftlichen Erholung auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sei verschoben worden, berichtete die Zeitung „Financial Times“ („FT“) unter Berufung auf Insider.

Plan sollte in Schweiz fixiert werden
Der Plan sollte eigentlich diese Woche bei dem Treffen in der Schweiz zwischen der Ukraine, Europa und den USA vereinbart werden. Grund für die Verzögerung sei der europäische Widerstand gegen Trumps Bestrebungen, Grönland zu erwerben, sowie gegen seine Pläne für einen globalen „Friedensrat“. Dieser Streit habe den früheren Fokus auf die Ukraine bei dem Treffen in Davos überschattet.

Die Spannungen wegen Grönland hätten die Verhandlungen über den Text des Wohlstandsplans in dieser Woche gestört, hieß es in dem Bericht weiter. Demzufolge entsandten die USA zu einem wichtigen Treffen am Montagabend keinen Vertreter.

 
Heute vor einem Jahr: Donald Trump beendet Ukraine-Krieg an seinem ersten Tag im Amt

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Washington, Kiew, Moskau (dpo) - Heute jährt sich der Friedensschluss zwischen Russland und der Ukraine zum ersten Mal. Vor genau 365 Tagen sorgte US-Präsident Donald Trump an seinem ersten Tag im Amt dafür, dass der Krieg endet – genau, wie er es im Wahlkampf unzählige Male versprochen hatte.

"Das ist schon eine unglaubliche Leistung", erinnert sich Friedensforscher Paul LeClair. "Sein Amtsvorgänger Joe Biden konnte den Krieg jahrelang nicht beenden und Trump hat es einfach innerhalb von 24 Stunden geschafft. Wirklich denkwürdig, wie er da Putin und Selensky ausgesöhnt hat."

Seit dem 20.1.2025 herrscht Frieden zwischen Russland und der Ukraine. Die Waffen schweigen. Seit 365 Tagen ist kein einziger Mensch mehr gestorben. Putin bombardiert keine ukrainische Infrastruktur mehr. Russen und Ukrainer treffen sich wieder, unterhalten sich, lachen und tanzen gemeinsam.

Da er den Ukrainekrieg so schnell beendete, hat der US-Präsident inzwischen Zeit, sich um drängendere internationale Probleme zu kümmern – etwa den Venezuela-Konflikt, den Grönland-Konflikt, den Kanada-Konflikt oder den Iran-Konflikt, die er allesamt selbst geschaffen hat, um versprechen zu können, dass er sie am ersten Tag seiner dritten Amtszeit beenden wird.

 

Anhänge

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Fast 60 % von Kiew sind weiterhin ohne Strom, und etwa 4.000 von 12.000 Haushalten haben keine Heizung, berichtete Selenskyj.

3.260 Haushalte in Kiew sind weiterhin ohne Heizung, und die Wiederherstellung der Heizungsversorgung beginnt heute Abend, kündigte Bürgermeister Klitschko an. Ihm zufolge wird es etwa zwei Tage dauern, bis alle Kiewer Einwohner wieder Wärme haben.

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Zwei Notfall-Elektriker und -Klempner sind gestern in Kiew an den Folgen von Überlastung gestorben. Die Fachkräfte arbeiten aufgrund von Personalmangel zwei bis drei Tage ohne Pause, und viele leiden unter Erfrierungen und psychischer Erschöpfung, so der Rada-Abgeordnete Kucherenko.
 
Der erste stellvertretende Leiter einer Kiewer Bezirksverwaltung wurde festgenommen, wie der Inlandsgeheimdienst SBU mitteilt. Laut SBU nutzte der Beamte seine Verbindungen zum örtlichen Wehrdienstamt, um Personen für 15.000 bis 20.000 US-Dollar betrügerisch in Militäreinheiten einzuschreiben und sie anschließend aufgrund gefälschter medizinischer Diagnosen für dienstuntauglich zu erklären.

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Der Fall eines Offiziers, der einem Soldaten in den Fuß schoss und eine Hinrichtung vortäuschte, wurde dem Gericht übergeben, wie das Staatliche Ermittlungsbüro mitteilt.

Laut Ermittlern veröffentlichten zwei Soldaten eine Videoaufnahme, in der der stellvertretende Kommandeur ihres in der Region Sumy stationierten Bataillons ihnen drohte, sie zu erschießen, falls sie sich weigerten, Befehle zu befolgen.

Anschließend feuerte der stellvertretende Kommandeur, während er lautstark die Löschung des Videos forderte, 5 Schüsse mit seiner Dienstpistole auf die Füße und über die Köpfe der Soldaten ab und simulierte so eine Hinrichtung. Anschließend schlug er die Soldaten brutal und traf sie dabei am Kopf und Oberkörper. Eines der Opfer erlitt einen Meniskusriss.

Dann schoss er einem der Opfer mit einem Sturmgewehr in den Fuß und behauptete, es handele sich um Selbstverstümmelung. Einem weiteren Soldaten schlug er zusammen mit seinem Stellvertreter auf den Kopf.
 
Der ehemalige stellvertretende Leiter des Präsidialamtes, Rostyslav Shurma, steht im Verdacht, 141,3 Millionen Hrywnja veruntreut zu haben, wie das Nationale Antikorruptionsbüro der Ukraine (NABU) mitteilte.

Ein ehemaliges Aufsichtsratsmitglied des staatlichen ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz wurde der Beteiligung an einem groß angelegten kriminellen Veruntreuungsskandal im Energiesektor in den besetzten Gebieten überführt.

Neun Verdächtige sind in den Fall verwickelt, darunter Shurma selbst, sein Bruder, Führungskräfte der beteiligten Unternehmen sowie ein ehemaliges Aufsichtsratsmitglied von Naftogaz.

Laut Ermittlern gaben die Unternehmen trotz der Besatzung und des fehlenden Anschlusses an das ukrainische Stromnetz fälschlicherweise ihre Stromproduktion an, erhielten staatliche Zahlungen und veruntreuten Gelder.

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Die Verlobte des ehemaligen ukrainischen Außenministers Kuleba schlug vor, dass sich die Ukrainer mit Vibratoren wärmen sollten. Swetlana Paweletskaja, Inhaberin eines Sexshops, gab an, in ihrem Geschäft beheizte Vibratoren zu verkaufen.

„Es gibt temperaturregulierende Sexspielzeuge, die wir derzeit für kalte Abende bewerben, da sie sich auf bis zu 38 Grad Celsius erwärmen. Wenn keine Heizung da ist, kann man sich mit Vibratoren wärmen“, so Paweletskaja.

Zuvor hatte Kuleba selbst den Ukrainern geraten, bei Stromausfällen in die Restaurants essen zu gehen.
 
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