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Der Ukraine Sammelthread

Bis zu -28 °C. Ab morgen herrscht in der Ukraine starker Frost. Morgen läuft außerdem die „Energie-Waffenruhe“ aus.

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In Kiew gibt es erhebliche Probleme mit Strom und Wasser. Unterdessen tanzen und feiern die Kiewer, jemand zündete ein Feuerwerk auf der Borschtschagowka.
 
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Fäkalien schwimmen in der Badewanne
Hunderte Hochhäuser in Kiew sind weiterhin ohne Heizung. Einige dieser Gebäude leben seit dem schweren Angriff vom 9. Januar mit kalten Wasserleitungen. Durch Frost und stehendes Wasser in Wohnungen und Eingängen kam es zu Störungen der Versorgungseinrichtungen.

Im Kiewer Stadtteil Teremki platzten in mehreren Häusern Abwasserrohre, da diese nicht isoliert waren. In den unteren Stockwerken drangen Fäkalien in Badezimmer, Toiletten und Küchenspülen ein. Sie verteilten sich, gefror auf dem Boden und flossen sogar an den Außenwänden der Häuser herab.

Radio Liberty sprach mit Bewohnern eines Hauses in der Zabolotnogo-Straße. Wie sie ohne Heizung, Strom, Abwasserentsorgung und Wasser leben und wie die Behörden der Hauptstadt auf die Probleme reagieren – im Beitrag.
 
Die Ukraine steht in der Obhut der Europäische Union, Australien, Neuseeland, Kanada, Großbritannien und teilweise den Amerikanern.Die Palästinenser haben hingegen niemanden und stehen allein auf weiter Flur.


Die Soldaten sind vom Westen ausgebildet und werden unterstützt mit westliche Waffen und dem Satelliten-Netzwerk Starlink.

Billiges Kanonenfutter...sollen die ruhig weiter leiden. Die waren schon während des Irakkrieg nützliche Idioten. :lol:
In der Zwischenzeit kennen wir deinen unbändigen Judenhass. Du feierst alles ab, wenn es gegen Juden geht. Einfach ekelhaft
 
Eher konspiratives Treffen
USA – Russland: „Konstruktives Treffen“ in Miami
Kreml-Unterhändler Kirill Dmitrijew ist heute in Miami mit dem Sondergesandten von Präsident Donald Trump, Steve Witkoff, zusammengekommen, um über eine Beendigung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zu sprechen. Es habe ein konstruktives Treffen mit der US-Delegation gegeben, teilte Dmitrijew bei X nach dem Treffen in Miami mit. Er habe auch produktive Gespräche geführt mit einer Arbeitsgruppe zu den amerikanisch-russischen Wirtschaftsbeziehungen.

Witkoff schrieb zu dem Treffen, es hätten produktive und konstruktive Gespräche mit Dmitrijew im Rahmen des Vermittlungsversuchs der USA zur Lösung des Ukraine-Kriegs stattgefunden. Man sei durch das Treffen bestärkt in der Ansicht, dass Russland darauf hinarbeite, Frieden in der Ukraine zu sichern. Von US-Seite waren laut Witkoff auch Finanzminister Scott Bessent, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und Regierungsberater Josh Gruenbaum dabei.

Fragezeichen zu Treffen in Abu Dhabi
Russen und Ukrainer sollen morgen in Abu Dhabi ihre am vergangenen Wochenende nach langer Zeit wieder aufgenommenen direkten Verhandlungen über ein mögliches Ende des Krieges fortsetzen. Zwar sprachen die Verhandlungsteams immer wieder von konstruktiven Gesprächen, eine Einigung auf ein Friedensabkommen ist bisher aber nicht in Sicht.

 
Enorme Stromausfälle in der Ukraine
In der Ukraine ist es gestern zu enormen Stromausfällen gekommen – verantwortlich war nach Regierungsangaben eine „technische Störung“. Diese sei in der Früh an den Hauptstromleitungen zwischen Rumänien, Moldawien und der Ukraine aufgetreten. In der Folge stand erstmals seit Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 die U-Bahn in Kiew komplett still. Erst am Abend war die Stromversorgung in der Hauptstadt wiederhergestellt. Auch im Nachbarland Moldawien kam es zu starken Stromausfällen.

Keine Hinweise auf Attacken
Die Störung habe zu einer „gleichzeitigen Abschaltung der 400-Kilovolt-Leitung zwischen den Stromnetzen Rumäniens und Moldawiens und der 750-Kilovolt-Leitung zwischen der West- und Zentralukraine“ geführt, erläuterte der Minister. Dabei seien „automatische Schutzmechanismen in mehreren Umspannwerken“ ausgelöst worden. In der Folge sei es unter anderem in der Hauptstadtregion Kiew, der zentralen Region Schytomyr und in Charkiw im Nordosten des Landes zu Stromausfällen gekommen.

 
Vom 2. bis 4. Februar erlebt die Ukraine einen Kälteeinbruch. „Wir erwarten nachts Frost bis -20°C und -28°C und morgen tagsüber bis -12°C und -19°C“, so Meteorologe Didenko. In Kiew sinken die Temperaturen heute Nacht auf bis zu -25°C und morgen Nachmittag auf etwa -15°C. Vom 5. bis 6. Februar lässt der Frost nach.

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Kiew: Die Menschen kochten zehn Kessel Glühwein und wärmten sich beim Tanzen mit ihren Nachbarn.
 
Tote bei russischem Angriff auf Bus mit Grubenarbeitern
Bei einem russischen Drohnenangriff auf die zentralukrainische Stadt Pawlohrad sind nach offiziellen Angaben mindestens zwölf Menschen getötet worden. Weitere 16 Personen seien verletzt worden, teilte die Minenleitung DTEK auf Telegram mit. Ursprünglich hatte DTEK von 15 Todesopfern gesprochen. Laut den Berichten ukrainischer Medien gestern traf eine russische Kampfdrohne einen mit Grubenarbeitern besetzten Bus. Die Kumpel waren nach Angaben von DTEK nach dem Schichtwechsel auf dem Heimweg.

Weitere Drohnen schlugen auf dem Gelände des Kohlebergbaus ein. Der regionale Militärverwalter Olexander Hanscha sprach auf Telegram von mindestens zwölf Toten bei dem Vorfall.

„Das Böse muss ein Ende finden“
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stufte den Angriff als „exemplarisches Verbrechen“ ein, das zeige, dass Russland für die Eskalation verantwortlich sei. „Das Böse muss ein Ende finden“, sagte er in seiner abendlichen Videoansprache.

 
Verhandlungen in Abu Dhabi auf Mittwoch verschoben
Die nächste Gesprächsrunde zwischen Kiew, Moskau und Washington über ein Ende des russischen Angriffskrieges in der Ukraine ist nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf Mittwoch und Donnerstag verschoben worden.

„Die Termine für die nächsten trilateralen Treffen stehen fest: 4. und 5. Februar in Abu Dhabi“, erklärte Selenskyj gestern auf der Plattform X. Die direkten Verhandlungen zwischen Vertretern der USA, Russlands und der Ukraine in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) waren ursprünglich für gestern geplant gewesen.

„Die Ukraine ist für eine substanzielle Diskussion bereit“, erklärte Selenskyj weiter. Er hoffe, dass das Ergebnis der Gespräche „uns einem echten und würdigen Ende des Krieges näherbringt“.

Großer Streitpunkt bleibt
Am vergangenen Wochenende hatten Unterhändler Moskaus und Kiews in Abu Dhabi erstmals direkt miteinander über einen von den USA vorgelegten Plan zur Beendigung der Kämpfe gesprochen.

 
Russland hat in der ukrainischen Stadt Saporischschja eine Entbindungsklinik angegriffen! Mindestens neun Menschen wurden beim Angriff auf die Klinik und auf Wohngebäude verletzt, berichten die lokalen Behörden. Alle Putin-Verteidiger:innen sind für diese Kriegsverbrechen mitverantwortlich

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