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Der Ukraine Sammelthread

Neue Ukraine-Gespräche ab Dienstag in Genf
Vertreter Russlands, der Ukraine und der USA führen nach Angaben des Kreml am Dienstag und Mittwoch weitere Gespräche über ein Ende des seit vier Jahren andauernden Krieges in der Ukraine.

Die Verhandlungen sollten in Genf stattfinden, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow heute der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Ein Vertreter des ukrainischen Präsidialamts bestätigte die Angaben.

Zwei vorherige Gesprächsrunden unter Vermittlung der USA in Abu Dhabi brachten keinen Durchbruch. In zentralen Fragen liegen Moskau und Kiew weiterhin weit auseinander.

 
EU importiert russisches LNG im Wert von 7,4 Mrd. Euro
Die EU hat im vergangenen Jahr Flüssigerdgas aus Russland im Wert von rund 7,4 Milliarden Euro importiert. Das waren rund drei Prozent weniger als 2024 (rund 7,6 Mrd. Euro), wie aus Daten der EU-Statistikbehörde Eurostat hervorgeht.

Insgesamt wurde 2025 Flüssigerdgas (LNG, liquefied natural gas) im Wert von rund 46,0 Milliarden Euro importiert. Das meiste – für rund 24,2 Milliarden Euro – kam aus den USA.

Während die EU für fossile Energieträger wie Öl und Kohle schnell nach der russischen Invasion der Ukraine weitgehende Einfuhrverbote auf den Weg brachte, gab es wegen Abhängigkeiten lange keine Gassanktionen.

Der Brennstoff kommt derzeit noch als Flüssigerdgas und durch die Pipeline „Turkstream“ aus Russland in die Staatengemeinschaft. Ab 2027 gilt aber ein vollständiges Importverbot für LNG aus Russland. Die Strafmaßnahme ist Teil eines im Oktober beschlossenen Sanktionspakets gegen Moskau.

 
Starlink-Ausfall: Russische Soldaten verkauften eigene Positionen an ukrainische Hacker
Bots auf Telegram versprachen die Freischaltung blockierter Starlink-Terminals. Statt Kommunikation auf dem Schlachtfeld gab es Artillerieschläge

Seit Anfang Februar steht das russische Militär vor einem massiven Kommunikationsproblem: Starlink funktioniert für Russland nicht mehr. Gemeinsam mit SpaceX hat das ukrainische Verteidigungsministerium ein Whitelist-System für die Empfangsgeräte eingeführt. Damit wurden unautorisierte – sprich russische – Empfangsgeräte an der Front abgeschaltet. Berater bezeichneten die Folgen für Russland als Katastrophe: Die Befehlskette brach in vielen Sektoren zusammen, Angriffe mussten gestoppt werden, lokale Gegenoffensiven der ukrainischen Streitkräfte laufen derzeit.

Die Verzweiflung der russischen Truppen bot den ukrainischen Gruppen "256 Cyber Assault Division", "InformNapalm" und "MILITANT" eine Gelegenheit für eine Gegenoperation. Die Methode: Social Engineering.

Russen gaben Zugangsdaten heraus
Der Hack der Starlink-Terminals gelang nicht durch das Knacken der SpaceX-Verschlüsselung, sondern durch eine verdeckte Operation, die auf die Not der russischen Soldaten setzte. Da das russische Militär Starlink-Terminals nicht offiziell über SpaceX beziehen kann, sind sie auf Drittanbieter und eine Aktivierung über Strohmänner angewiesen. Sprich: Jemand anders muss den Vertrag für Starlink-Internet abschließen.

 
Die Beats des Widerstands
"Wir werden tanzen, wir werden singen": Kyjiw trotzt dem Kreml und der Kälte
Seit Wochen liegt lähmende Kälte über der ukrainischen Hauptstadt, Strom und Heizung fallen aus, die Sirenen heulen. Und doch versammeln sich Menschen am Rand eines zugefrorenen Sees – und tanzen gegen die Resignation an

Fußgänger in dicken Mänteln und Winterjacken schlittern über vereiste Gehwege, geraten immer wieder ins Straucheln. Neben den Straßen türmt sich der Schnee, an den Balkons hängen spitze Eiszapfen. Die lähmende Kälte, die seit Wochen anhält, hat Kyjiw fest im Griff. Sie kriecht in die Wohnungen, von denen Tausende nach russischen Angriffe in diesem Winter unbeheizt bleiben. Dmytro Tschubakow begegnet all dem mit einem breiten Lachen. "Sie können uns Strom, Heizung und Wasser nehmen – aber sie werden uns nicht brechen", sagt der 39-Jährige. In seiner knallorangenen Winterjacke und der Sonnenbrille wirkt er wie jemand, der sich weigert, den Winter ernst zu nehmen.

Tschubakow ist Tontechniker, DJ, Musiker – und in der Ukraine inzwischen ein kleines Internetphänomen. Bei Temperaturen von minus 20 Grad hat er spontan Partys auf dem zugefrorenen Fluss Dnipro organisiert. Videos der tanzenden Menge, die den russischen Angriffen und der Kälte trotzen, werden vielfach angeklickt.

 
In Kiew zündete ein desertierter Soldat in einer Wohnung eine Handgranate und tötete dabei seinen Kameraden und verletzte einen weiteren, wie die Polizei mitteilte.
Laut Ermittlern besuchte der 29-jährige Soldat, der seinen Dienst ohne Erlaubnis verlassen hatte, seinen Kameraden in Kiew. Sie tranken Alkohol, woraufhin es zu einem Streit kam. Der Soldat holte eine Handgranate und zündete sie in der Küche. Der 45-jährige Gastgeber wurde getötet, der andere Gast verletzt.
Der Soldat wurde ebenfalls verletzt, versuchte zu fliehen und wurde festgenommen.


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Laut einer Studie von EdEra weiß jedes achte ukrainische Schulkind nicht, was ein Viertel einer Pizza ist.

️42 % der ukrainischen Jugendlichen können ihre Einkäufe im Supermarkt nicht zählen, ein Gericht nach Rezept kochen oder einschätzen, wie schnell sie einen Kredit abbezahlen können. 12 % fielen bei dem Test komplett durch.

️Jgendliche zwischen 18 und 19 Jahren haben derzeit die schlechtesten mathematischen Fähigkeiten aller Erwachsenen – selbst Rentner über 60 können besser rechnen.

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Macht nichts, dafür wissen sie andere, wichtigere Dinge, so z.B. beherrscht heute jedes ukrainische Schulkind, im Gegensatz zur älteren Generation, die ukrainische Sprache und kennt die ukrainische Nationalhymne auswendig, und das ist wichtiger als Rechnen :)
 
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In Odessa nahm die Polizei einen Mitarbeiter des Wehrdienstbüros wegen des Verdachts der Erpressung fest.
Laut Ermittlern versprach er den Männern für 9.000 Hrywnja sie von der Fahndungsliste zu streichen. Für weitere 6.000 US-Dollar würde er sie in einem wichtigen Unternehmen mit Reservierung von der Wehrdienst unterbringen. Sollten sie sich weigern drohte er ihnen mit Dienst an der Front.

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er kann Geld zählen, hat wahrscheinlich seinen Schulabschluss vor "der Revolution der Würde" gemacht
 
Kasparow: Krieg mittlerweile Stütze für Putin-Regime
Der russische Exil-Oppositionelle und Ex-Schachweltmeister Garri Kasparow erwartet kein Ende des russischen Krieges gegen die Ukraine und auch keinen Waffenstillstand in diesem Jahr. „Für (den russischen Präsidenten Wladimir, Anm.) Putin ist der Krieg bereits eine Stütze des Regimes geworden. Das (russische, Anm.) Regime kann nicht ohne Krieg existieren“, sagte Kasparow gestern gegenüber der ukrainischen Nachrichtenagentur UNIAN bei der Münchner Sicherheitskonferenz.

„Wohin mit der Armee?“
In Putins Umgebung und der russischen Propaganda gebe es keine Anzeichen für ein Streben danach, den Krieg zu beenden. Auch ein Waffenstillstand stelle ein Problem für den Kreml dar.

„Denn jede Einstellung der Kampfhandlungen bedeutet, dass Putin vor der Frage steht, wohin mit der Armee?“, sagte Kasparow. Die Rückkehr von etwa einer Million teils drogenabhängiger und Gewalt gewohnter Soldaten werde unvermeidlich zu einem Anstieg der Kriminalität führen. Der Krieg werde daher so lange fortgesetzt, wie Moskau Ressourcen dafür habe.

„Versuch von Deal zwischen Trump und Putin“
Die Gespräche über eine Friedenslösung unter US-amerikanischer Vermittlung, die nächste Woche fortgesetzt werden sollen, hält der Ex-Schachweltmeister für „von Anfang an zum Scheitern verurteilt“. „Das waren keine Friedensverhandlungen, sondern der Versuch eines Deals zwischen Trump und Putin“, so Kasparow.

 
Selenskyj lehnt Rückzug aus Donbas ab
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat russischen Forderungen nach einer Preisgabe des Donbas erneut eine klare Absage erteilt. Er begründete das mit den etwa 200.000 Ukrainern und Ukrainerinnen, die noch in den von Kiew kontrollierten Teilen der Gebiete Donezk und Luhansk leben.

„Ich soll zu ihnen gehen, in jede Wohnung, klopfen und sagen: Schau mal, eine großartige Idee! Vergiss dein Haus, vergiss alles, deine Verwandten, verlass dein Haus, denn das ist die großartige Idee der großen Bosse“, sagte Selenskyj gestern bei einer Veranstaltung des Nachrichtenportals Politico auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

Trump drängt Selenskyj zu Zugeständnissen
Selenskyj nutzte auch ein militärisches Gegenargument. Russland verliere in den Kämpfen im Osten monatlich Zehntausende Soldaten, sagte er. Moskau gebe aber das Ziel nicht auf, die gesamte Ukraine zu besetzen. „Wir können uns nicht einfach von unserem Territorium zurückziehen“, sagte Selenskyj.

 
„Ich bin jünger als Putin“, sagt Selenskyj – der Kreml-Chef dagegen habe „nicht allzu viel Zeit“
Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Forderungen an den US-Kongress erhoben: Es brauche einen Beschluss von dort für ein glaubwürdiges Friedensabkommen. Gleichzeitig betonte Selenskyj, Putin gegenüber einen Vorteil zu haben.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz die US-Regierung eindringlich auf, mehr Druck auf Russland auszuüben, um den Krieg gegen die Ukraine zu beenden – und schlug vor, dass der Kongress möglicherweise Maßnahmen ergreifen müsse, um die Sicherheitsgarantien für die Nachkriegszeit zu stärken. Das sagte Selenskyj im Gespräch mit der WELT-Partnerpublikation „Politico“.

„Sicherheitsgarantien werden erst nach einer Abstimmung im Kongress funktionieren“, so Selenskyj demnach. Das bedeutet: Er fordert mehr Verbindlichkeit über reine etwaige Zusagen von US-Präsident Donald Trump hinaus.

Selenskyj kritisierte zudem die Trump-Regierung. „Meiner Meinung nach senden sie mehr Signale aus, dass die Ukraine Kompromisse eingehen muss und nicht Russland“, sagte er. „Das ist nicht die richtige Haltung.“ Selenskyj hat russischen Forderungen nach einer Preisgabe des Donbass in dem Gespräch erneut eine klare Absage erteilt. Er begründete dies mit den etwa 200.000 Ukrainern, die noch in den von Kiew kontrollierten Teilen der Gebiete Donezk und Luhansk leben.

 
Genf als nächste Station – Trump drängt Selenskyj

Trump: „Selenskyj wird sich bewegen müssen. Russland will einen Deal machen, und Selenskyj wird sich bewegen müssen, sonst verpasst er eine große Chance.“ ( Trump zeichnet ein Bild der Situation, das mit den bekannten Fakten und diplomatischen Realitäten nur schwer vereinbar ist – Anmerkung der Redaktion)
Vor einer neuen Gesprächsrunde in Genf erhöht Trump den Druck auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Russland wolle ein Abkommen, Selenskyj müsse sich bewegen, sonst verpasse er eine große Gelegenheit, sagte Trump. Während er sich gelegentlich auch ungeduldig gegenüber Wladimir Putin zeigte, richtet sich seine Kritik häufiger gegen Kiew. Die Gespräche sind für Dienstag und Mittwoch angesetzt und wurden von beiden Seiten bestätigt. Nach fast vier Jahren Krieg bleibt offen, ob die neue Runde konkrete Fortschritte bringt oder lediglich Positionen neu sortiert.



Er ist eben das weltgrößte A....loch, der unfähigste, kriminellste und korrupteste Präsident den die USA je hatte, dazu auch ein Dauerlügner.
 
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