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Der Ukraine Sammelthread

In Feuerpause: Angriff auf Moskau und Luftalarm in Kiew
Die russische Luftabwehr hat nach Angaben von Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin mehr als 50 Drohnen im Anflug auf die russische Hauptstadt abgefangen. Die Abschüsse erstreckten sich über einen Zeitraum von etwa 15 Stunden bis in die Nacht, teilte Sobjanin im Kurznachrichtendienst Telegram mit.

Das Verteidigungsministerium in Moskau meldete außerdem den Abschuss von zumindest 95 ukrainischen Drohnen über zentralen und südlichen Regionen des Landes. Seit gestern 23.00 Uhr MESZ gilt eine vom Ministerium angekündigte dreitägige Waffenruhe anlässlich der Feierlichkeiten zum Tag des Sieges der Sowjetunion über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Die Ukraine warf im Gegenzug Russland Angriffe mit Dutzenden Drohnen und Raketen vor.

Luftalarm in Kiew
Russland hatte erst kürzlich gedroht, auf jeden ukrainischen Angriff während der Feierlichkeiten mit einem großangelegten Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew zu reagieren. Heute gab es dort Luftalarm. Die russische Führung hat die traditionelle Siegesparade in diesem Jahr mit Verweis auf die Bedrohungslage bereits verkleinert.

 
Kreml: Putin zu Verhandlungen mit Europäern bereit
Der russische Präsident Wladimir Putin ist nach Angaben des Kreml zu Verhandlungen mit jedem bereit, auch mit den Europäern. Putin habe wiederholt seine Bereitschaft dazu betont, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow heute in Moskau.

Russland sei offen für einen Dialog mit Europa, werde diesen aber nicht von sich aus anstoßen. Den ersten Schritt müsse die EU machen, da sie die Kontakte nach Beginn des Krieges 2022 abgebrochen habe, so Peskow.

Bericht: EU bereitet sich auf Gespräche vor
Die britische „Financial Times“ („FT“) hatte berichtet, dass sich die Staats- und Regierungsspitzen der EU auf etwaige Gespräche vorbereiten. EU-Ratspräsident Antonio Costa sehe „Potenzial“ für Verhandlungen mit Putin, hatte die Zeitung unter Berufung auf einen hochrangigen Beamten berichtet.

Die EU habe dafür die Rückendeckung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, hieß es in dem Bericht weiter. Dieser Schwenk geht laut „FT“ auf die Frustration der Europäer über die bisher von US-Präsident Donald Trump geleiteten Verhandlungen zurück.


Schön langsam dürfte Putin der Arsch auf Grundeis gehen, da auch sein Kumpel, das weltgrößte A....loch nur Scheiße baut.
 
Dreitägige Waffenruhe angekündigt
US-Präsident Donald Trump hat am Freitag eine dreitägige Waffenruhe im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine verkündet. Kiew und Moskau bestätigten die Angaben. Zudem werden die beiden Staaten 1.000 Kriegsgefangene austauschen.

Die Bitte sei von ihm vorgebracht worden, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Er sei Russlands Staatschef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sehr dankbar, dass sie zugestimmt hätten.

„Hoffentlich ist das der Anfang vom Ende eines sehr langen, tödlichen und hart ausgetragenen Krieges“, so Trump weiter. Die Gespräche für eine Beendigung des Krieges, „des größten seit dem Zweiten Weltkrieg“, gingen weiter. Jeden Tag käme man näher ans Ziel, sagte Trump. Tatsächlich mangelte es bei den Verhandlungen zuletzt an sichtbaren Fortschritten.

Selenskyj bestätigt Vereinbarung
Selenskyj bestätigte die Vereinbarung und dankte Trump für den diplomatischen Einsatz. Russland habe dem Gefangenenaustausch zugestimmt, schrieb er auf der Plattform X. Er habe sein Team angewiesen, alles für eine Waffenruhe von 9. bis 11. Mai vorzubereiten.

 
Ahja, wieder ein Krieg den das weltgrößte A....loch beendet hat.
„Anfang vom Ende“: Trump verkündet dreitägige Waffenruhe im Ukraine-Krieg
Laut Angaben des US-Präsidenten gilt die Feuerpause ab Samstag – und soll vier Jahre nach dem russischen Angriff das Ende des Krieges einläuten, behauptet Donald Trump. Auch ein Gefangenenaustausch findet statt.

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben Russland und die Ukraine von einer ab Samstag geltenden dreitägigen Waffenruhe überzeugt. Diese werde die Aussetzung aller Kampfhandlungen sowie den Austausch von 1.000 Gefangenen jeder Seite umfassen, schrieb Trump auf Truth Social. Die Bitte sei von ihm vorgebracht worden. Er sei Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sehr dankbar, dass sie zugestimmt hätten, schrieb Trump.

„Hoffentlich ist dies der Anfang vom Ende eines sehr langen, tödlichen und hart ausgetragenen Kriegs“. Die Gespräche für eine Beendigung des Kriegs - „des größten seit dem Zweiten Weltkrieg“ - gingen weiter. Jeden Tag käme man näher ans Ziel, sagte Trump. Tatsächlich mangelte es bei den Verhandlungen zuletzt an sichtbaren Fortschritten.

Selenskyj bestätigt Vereinbarung
Selenskyj bestätigte die Vereinbarung und dankte Trump für den diplomatischen Einsatz. Russland habe dem Gefangenenaustausch zugestimmt, schrieb er auf dem Portal X. „Ein Waffenruhe-Regime muss für die Tage 9., 10. und 11. Mai eingerichtet werden“, sagte er. Er habe sein Team angewiesen, alles dafür vorzubereiten. Die Ukraine wolle ihre Gefangenen nach Hause bringen.

 
Gegenseitige Vorwürfe der Waffenruhe-Verstöße
Russland und die Ukraine haben sich gegenseitig Verstöße gegen die derzeit geltende Waffenruhe vorgeworfen. Sowohl Kiew als auch Moskau meldeten gestern Angriffe der Gegenseite.

Nach der Militärparade in Moskau spekulierte der Kreml-Chef Wladimir Putin unterdessen über ein mögliches Ende des Ukraine-Krieges. Er übte scharfe Kritik an der Unterstützung westlicher Länder für die Ukraine. „Sie haben damit begonnen, die Konfrontation mit Russland zu verschärfen, die bis heute andauert“, sagte er zu Journalistinnen und Journalisten. „Ich denke, es (der Konflikt) neigt sich dem Ende zu, aber es ist nach wie vor eine ernste Angelegenheit.“

Zu einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in einem Drittland sei er erst bereit, wenn alle Bedingungen für ein mögliches Friedensabkommen geklärt seien, fügte Putin hinzu.

 
Na, klar
Putin wünscht sich Gerhard Schröder als Vermittler im Ukrainekrieg
Nach der Militärparade in Moskau ist Wladimir Putin überraschend vor Journalisten aufgetreten. Dabei erwähnte er mögliche Gespräche über ein Ende des Kriegs gegen die Ukraine – und wen er sich anstelle der USA als Vermittler vorstellt.
Bei einer außerordentlichen Pressekonferenz nach der Siegesparade zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Moskau hat sich Kremlchef Putin zum Krieg in der Ukraine geäußert. Er sagte vor russischen Journalisten, dass eine friedliche Lösung des Konflikts Sache der Ukraine und Russlands sei. »Aber wenn jemand helfen möchte, sind wir dafür dankbar.« Obwohl sich die USA bisher um Vermittlung bemüht hatten, könne er sich von europäischer Seite Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder als Vermittler vorstellen. »Von allen europäischen Politikern würde ich Gespräche mit Schröder bevorzugen.«

In Deutschland steht der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder wegen seiner engen Verbindungen nach Russland in der Kritik. Den Kontakt zum Kreml ließ der SPD-Politiker auch nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine nicht abreißen. Im Jahr 2022 reiste er nach dem Beginn der russischen Invasion nach Moskau – und traf sich dort nach eigenen Angaben mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Schröder und Putin gelten als enge Freunde.

 
Wo sind all die Putinlecker hin:lol:

Gut zu hören, einige Fakten.....die Russen haben anscheinend ihr Peak erreicht, d.h. die Diskrepanz zwischen neu Rekrutierten und die die Leben auf dem Schlachtfeld Ukraine liegen lassen beträgt -2000 Mann. Das heißt die russische Armee welche in der Ukraine kämpft dezimiert sich um jeden Monat um weitere 2000 Mann. Jetzt wird es interessant die Russen werden demnächst in die Offensive gehen, das heißt die Anzahl der getöteten Russen wird nochmals weiter steigern, sodass das Defizit wahrscheinlich bei -10000 Mann pro Monat liegen wird. Das heißt die Russen müssen demnächst generalmobilmachen oder den Krieg einstellen. In der Zwischenzeit verfeinern die Ukraine weiter ihre Waffentechnik.
 
Hier sind die Putinlecker, also Kickl und Kumpane, die nach wie vor den mutmaßlichen Kriegsverbrecher und Massenmörder in Schutz nehmen
Bisher 20 Mrd. Euro von Österreich in Ukraine transportiert
Rund 20 Milliarden Euro sind seit Ausbruch des Ukraine-Krieges von Österreich in die Ukraine transportiert worden. Dabei handelte es sich um Bargeld in Euro und US-Dollar sowie um Goldbarren, berichtete die „Kronen Zeitung“ gestern über die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ.

Insgesamt belief es sich dabei um 1.011 Bargeld- sowie 19 Goldtransporte zur ukrainischen staatlichen Oschadbank, geht aus der Beantwortung des Finanzministeriums hervor.

Falscher Verdacht
Auslöser der Anfrage seitens der FPÖ war ein Transport von Bargeld und Gold von Wien in die Ukraine, der in Ungarn von Spezialkräften einer Anti-Terror-Einheit wegen Geldwäscheverdachts gestoppt wurde.

Die zwei Geldtransporter sollten 40 Millionen US-Dollar (34 Mio. Euro), 30 Millionen Euro in bar sowie neun Kilogramm Gold in die Ukraine bringen. Ungarn hat die sieben Begleiter des Transportes ausgewiesen, Bargeld und Gold wurden später der Ukraine übergeben. Solche Transporte seien eine gängige Bankdienstleistung, teilte die FMA bereits im März mit.

 
Ukraine: Neue Drohnenaufnahmen zeigen Zerstörung (kurzes Video im Link)
Das ukrainische Militär hat neue Drohnenaufnahmen vom zerstörten Wowtschansk veröffentlicht. Die Stadt nahe der russischen Grenze in der Region Charkiw wurde vor zwei Jahren zum Schauplatz einer russischen Offensive. Seitdem ist die Stadt stark umkämpft.

Quelle: Reuters/57th Separate Mechanised Infantry Brigade of Ukrainian Armed Forces

 
Putins kleinlautes Winseln zeigt deutlich in welcher Lage sich Russland befindet und dass die ukrainischen Schläge deutlich Wirkung zeigen aber mir gefällt nicht, wie mancher Europäer gleich verhandeln möchte, zumal Putin auf Gedeih und Verderb keine Zugeständnisse machen wird, wobei man müsste eher sagen, dass Putin nicht von seinen Forderungen abrücken wird, denn man gesteht nur zu, wenn man etwas hat aber der Russe hat ja nichts XD. Putin kann von seinen Forderungen auch gar nicht ablassen und die Ukraine hat so gut wie keinen Grund, Gebiete abzutreten, die Russland nicht erobern konnte. Der Russe spinnt. :spinnt:

Der Krieg muss weitergehen. Russland muss den höchstmöglichen Preis bezahlen, auch die in Moskau.
 
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