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Der Ukraine Sammelthread

Privat hat sich das aktuell noch nicht auf den Strompreis ausgewirkt. Gestern gab es eine saftige Rückzahlung für Strom....komischerweise, eigentlich sind wir da meistens +-0. Es wird auch keine Erhöhung geben, weder beim Strom noch beim Gas.

Gewerblich gab es beim Gas 30% Erhöhung, zum Strom gibt es noch keine Info
 

Österreichs Ex-Kanzler traut Putin «alles» zu​

Österreichs Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz hat in einem Interview in der «Bild am Sonntag» vor einer nuklearen Eskalation im Ukraine-Krieg gewarnt. «Angesichts der nuklearen Bedrohung muss die Europäische Union auf den Verhandlungsweg drängen. Im Moment ist es am wichtigsten, das Blutvergiessen zu beenden und eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch zustande zu bringen, um eine totale Eskalation auf unserem Kontinent zu verhindern», so der 36-Jährige.

https://www.20min.ch/story/liveticker-krieg-in-der-ukraine-453678534597
 

Österreichs Ex-Kanzler traut Putin «alles» zu​

Österreichs Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz hat in einem Interview in der «Bild am Sonntag» vor einer nuklearen Eskalation im Ukraine-Krieg gewarnt. «Angesichts der nuklearen Bedrohung muss die Europäische Union auf den Verhandlungsweg drängen. Im Moment ist es am wichtigsten, das Blutvergiessen zu beenden und eine friedliche Lösung am Verhandlungstisch zustande zu bringen, um eine totale Eskalation auf unserem Kontinent zu verhindern», so der 36-Jährige.

https://www.20min.ch/story/liveticker-krieg-in-der-ukraine-453678534597
Deine Angst ist Putins Kalkül.
 
Moskau forciert Deportation von Ukrainern
Russland setzt die Deportationen von Ukrainern und Ukrainerinnen in den von Moskau besetzten Gebieten nach Einschätzung unabhängiger Fachleute fort. Die russischen Behörden hätten offen zugegeben, Kinder aus den besetzten Gebieten zur Adoption an russische Familien auf eine Weise zu vermitteln, die einen Verstoß gegen die Konvention zur Verhütung und Bestrafung des Völkermordes darstellen könnte, schrieb die Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW).

Zudem habe der russische Vizeregierungschef Marat Chusnullin am 14. Oktober erklärt, dass „mehrere tausend“ Kinder aus der Oblast Cherson im Südosten der Ukraine „bereits in anderen Regionen Russlands in Erholungsheimen und Kinderlagern untergebracht sind“. Unter dem zunehmenden Druck der ukrainischen Gegenoffensiven hatten die russischen Besatzer im Gebiet Cherson Zivilisten zuletzt zur Flucht aufgerufen.

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Ukraine berichtet von neuen russischen Angriffen
Die Ukraine machte am Sonntag unterdessen die russische Armee für weitere Angriffe auf zivile Ziele verantwortlich. Allein in Nikopol im Süden des Landes seien mehr als 30 Geschoße eingeschlagen, teilte der stellvertretende Chef des Präsidialbüros, Kyrylo Tymoschenko, am Sonntag auf Telegram mit. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuletzt von einer „sehr schwierigen Situation“ in den Gebieten Donezk und Luhansk gesprochen. Am schwierigsten sei sie wie in den Tagen zuvor bei der Stadt Bachmut.

Das ukrainische Militär berichtete auch von andauernden Kämpfen im Gebiet Cherson. Die „Financial Times“ berichtete unter Berufung auf nicht näher genannte westliche Militärexperten, die ukrainischen Truppen könnten möglicherweise schon in der kommenden Woche in Cherson bis zum Fluss Dnipro durchstoßen.

 
Peskow: NATO „de facto“ schon involviert
Russland wehrte nach eigenen Angaben einen Vormarsch ukrainischer Truppen in den Regionen Donezk, Cherson und Mykolajiw ab. Unter anderem seien im Raum Charkiw drei US-Haubitzen vom Typ M777 getroffen worden, teilte der Sprecher des Verteidigungsministeriums in Moskau, Igor Konaschenkow, am Sonntag russischen Agenturen zufolge mit. Die von Russland gelenkten Separatisten in der Ostukraine berichteten über einen Beschuss der Stadt Donezk durch die ukrainische Armee. Berichte aus den Kampfgebieten können nicht unabhängig geprüft werden.

Die militärische „Operation“ werde zu Ende gebracht, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Sonntag im Staatsfernsehen. Das werde zwar erschwert durch die Hilfe westlicher Staaten für die Ukraine. Aber Russland habe genug Potenzial zur Fortsetzung des Einsatzes. Er sagte, die NATO sei „de facto“ schon in den Konflikt involviert.

 
Ehemaliger US-General: Krim-Befreiung bis Sommer möglich
Ein schwerer Rückschlag könnte Russland nach Ansicht des ehemaligen US-Generals Ben Hodges auf der Krim drohen. Hodges hält eine Befreiung der von Russland 2014 annektierten Halbinsel bis zum Sommer kommenden Jahres für möglich. „Wenn ich mir die Situation anschaue, dann sehe ich, dass die Lage der Russen mit jeder Woche schlechter wird. Man sagt, Krieg sei ein Test des Willens und der Logistik – und in beiden Punkten ist die Ukraine weit überlegen“, sagte der ehemalige Oberbefehlshaber der US-Army in Europa der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Sonntag-Ausgabe).

 
GB: Russland verbraucht mehr Munition, als es produziert
Das russische Heer sah sich in den vergangenen Wochen mit einigen Herausforderungen konfrontiert: Nach britischen Angaben kommt Russland wegen seines Vorgehens beim Angriffskrieg gegen die Ukraine nun etwa bei der Produktion von Munition nicht mehr hinterher. „Die russische Verteidigungsindustrie ist vermutlich nicht in der Lage, fortschrittliche Munition in dem Maße zu produzieren, in dem sie verbraucht wird“, teilte das britische Verteidigungsministerium am Sonntag in seinem Geheimdienstupdate zum Ukraine-Krieg mit.

Die mehr als 80 Raketenangriffe auf mehrere ukrainische Städte zu Wochenbeginn bedeuteten eine weitere Verschlechterung der russischen Bestände an Langstreckenraketen, erklärten die Briten. Das schränke voraussichtlich die russischen Möglichkeiten ein, in Zukunft erneut diese Anzahl an Zielen zu treffen.

Rund siebeneinhalb Monate nach Kriegsbeginn hatte Russland am Montag mehr als 80 Raketen auf die Ukraine abgefeuert – darunter auch auf die Hauptstadt Kiew. Rund 20 Menschen wurden getötet und mehr als 100 verletzt. Der russische Präsident Wladimir Putin kündigte am Freitag an, Angriffe auf verfehlte Ziele würden „nachgeholt“. Er betonte zugleich, dass aktuell keine weiteren großflächigen Angriffe geplant seien.

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