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Der Ukraine Sammelthread

Sollte Trump nach dem Gaza-Abkommen tatsächlich auch noch einen Waffenstillstand in der Ukraine erreichen, kann er sich schon auf den Friedensnobelpreis 2026 freuen und Leute wie du haben Sendepause.
Trump gehört hinter Gittern, er it der kriminellste, korrupteste und unfähigste Präsident den die USA je hatte. Den Waffenstillstand in der Ukraine hat er 24 Stunden nach seiner Angelobung versprochen, er ist unfähig bis zum geht nicht mehr, datu ein ganz übler Faschist, der Putin, einen per Haftbefehl gesuchten Kriegsverbrecher und Massenmörder den Arsch geküsst hat und die Verbündeten der USA vor dem Kopf gestoßen hat und was dieses weltgrößte A....loch mit Selenskyj aufgeführt hat, schon alleine dafür gebührt ihm die möglichst größte Verachtung. Und was Gaza betrifft, auf sein emMist wäre nur den komplette Völkermord an den Palästinensern gewachsen und auch hier hat er einen Kriegsverbrecher und Massenmörder den Arsch geküsst.
Schon klar, dass jemand wie du der so viel Angst vor einer Drag-Queen hat und dazu eine Putinlecker ist, solche menschenverachtenden, kriminellen Handlungen jubeln lassen
Möge Gott den US-Präsidenten zum Erfolg führen und die Friedensmission gelingen lassen.
Die Friedensmission ist ihm nicht gelungen, wie er bewiesen hat. Er ist ein Versager und zwar dazu noch ein ganz beschissener. Einfach ekelhaft so einen Menschen zu verehren. Gut, schon klar. cerebral entkernt

:maga:
 
Wie realistisch ist das? Putin meldet sich immer nur bei Trump, wenn er ihn von etwas abhalten will, das Russland schadet. Und er hatte bisher jedes Mal Erfolg.

Beim Treffen in Alaska wollte er verhindern, dass die US-Zölle Russlands Öl Exporte erschweren. Nach dem Treffen war das vom Tisch.

Diesmal geht es um die Tomahawk. Fast 40% der russischen Öl Raffinerien sind momentan nicht in Betrieb wegen ukrainischer Angriffe. Mit Tomahawk könnten es schnell mehr werden. Die dadurch ausgelöste Benzin-Knappheit stört Putin natürlich. Also hat er Trump gestern angerufen.

Trump hat danach verkündet, dass die USA keine Tomahawk liefern werden. Beim Treffen in Ungarn wird er versuchen, dafür Zugeständnisse von Putin zu bekommen.

Aber er wird vermutlich auch diesmal nicht mehr als nette Worte von Putin bekommen. Russland hat ja zuletzt immer gesagt, dass man alle Kriegs-Forderungen durchsetzen wird. D.h. faktisch Kapitulation der Ukraine. Das kann Trump nicht durch Gespräche ändern.


PS beim Gaza Abkommen halte ich Trump auch für nicht entscheidend.

Der Friedensschluss mit ein paar arabischen Ländern in seiner ersten Amtszeit war ohne Frage ein großer Verhandlungserfolg.

Aber die Einigung mit der Hamas kam ja nicht durch Verhandlungsgeschick zustande, sondern weil Trump die Israelis vorher monatelang dabei unterstützt hat, den Gaza Streifen in Schutt und Asche zu legen.

Die Hamas hat nur deswegen zugestimmt, weil die Israelis einfach Meter für Meter jeden Widerstand wegbomben, ohne Rücksicht auf menschliche Verluste. Das kann die Hamas logischerweise nicht ewig überleben.
Das kapieren Putinlecker und Trump-Toyboys nicht.
 
Und schon die nächste Verschiebung, Putin sagt, Taco leck mich am Arsch. Dazu noch Orban und Vucic, ein Aufmarsch der Faschisten wie in den 30er Jahren
Kreml: Treffen Putin – Trump frühestens in zwei Wochen
Ein Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin könnte nach Angaben des Kreml frühestens in zwei Wochen oder später stattfinden.

Es gebe viele Details, die zuvor von den Außenministern der USA und Russlands, Marco Rubio und Sergej Lawrow, ausgearbeitet werden müssten, wurde heute mitgeteilt. Die beiden würden auch den Ort des Treffens festlegen.

Ungarn als möglicher Austragungsort habe einen besonderen Status bezüglich seiner Souveränität und der Verteidigung seiner eigenen Interessen.

Orban: Budapest „logischer“ Ort für Treffen
Ungarns rechtsnationaler Regierungschef Viktor Orban teilte mit, dass die Vorbereitungen auf ein Treffen von Putin und Trump in Budapest begonnen hätten. Er werde dazu noch heute mit Trump telefonieren.

Dass Trump die ungarische Hauptstadt als Ort für dieses Treffen ausgewählt habe, sei „logisch“, so Orban: „Es gab gar keine andere Möglichkeit.“

Schließlich sei Budapest „im Wesentlichen der einzige Ort in Europa, an dem man ein solches Treffen abhalten kann“, weil das Land als einziges in Europa seit Beginn des Krieges in der Ukraine „auf der Seite des Friedens“ stehe.

Gegen Putin besteht ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH). Ungarn hat den Austritt aus den Statuten des IStGH erklärt.

EU-Kritik an Ungarns Kurs
Mit der Formel „Wir sind auf der Seite des Friedens“ begründet Orban seit Beginn es russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine seine häufigen Versuche, Sanktionen der EU gegen Moskau und Brüsseler Hilfe für Kiew zu blockieren. Der EU-Kommission wirft Orban immer wieder Kriegstreiberei vor.

 
Ob die nicht durchgesetzten Haftbefehle gegen Netanyahu oder Putin oder der Austritt Litauens aus dem Anti-Streumunitionsabkommen... immer zeigt sich erst, ob man von etwas überzeugt ist, wenn es drauf ankommt. Sonst ist man nur eine fette Body Positivity-Aktivistin, welche bei Beleidigungen doch mit "Du hast bestimmt einen kleinen Penis." kommt.

Kein Land war jemals gezwungen, Vertragspartei des Rom-Statuts oder des Anti-Streumunitionsabkommens zu werden - also warum hatte man das gemacht? Oder warum zieht man sich jetzt zurück? War alles doch nur Scheinheiligkeit? Wenn wir unterschreiben, dass wir nur mit Steinen kämpfen wollen, dann müssen wir im Ernstfall eben Steine auf Panzer werfen.
 
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Financial Times
Polen fordert Deutschland auf, die Strafverfolgung im Zusammenhang mit dem Nord-Stream-Angriff einzustellen
Sławomir Cenckiewicz, Leiter des polnischen Nationalen Sicherheitsbüros und wichtiger Berater von Präsident Karol Nawrocki, erklärte in einem Interview mit der Financial Times, Deutschland solle die Strafverfolgung nicht fortsetzen, wenn es seine Russlandpolitik an die Polens und anderer NATO-Verbündeter angleichen wolle.

„Wenn Deutschland jemanden in Polen strafrechtlich verfolgt, der die Einnahmequelle der russischen Kriegsmaschinerie zerstört hat, dann sehen wir einen klaren Interessenskonflikt zwischen Polen und Deutschland, insbesondere im Hinblick auf unsere Wahrnehmung der Realität nach [Russlands Invasion im Jahr] 2022“, sagte Cenckiewicz.

„Aus unserer Sicht ist diese Untersuchung nicht nur im Interesse Polens, sondern auch des gesamten [NATO-]Bündnisses sinnlos“, sagte Cenckiewicz und fügte hinzu, die Strafverfolgung der Nord-Stream-Saboteure diene möglicherweise der deutschen Justiz, aber auch dem „russischen Unrecht“.

Der polnische Premierminister Donald Tusk erklärte kürzlich, es liege nicht im Interesse Warschaus, den in Polen inhaftierten Verdächtigen auszuliefern, da „das Problem mit Nord Stream 2 nicht darin besteht, dass es gesprengt wurde, sondern dass es gebaut wurde.“

Cenckiewicz sagte, er habe zwar keine Kenntnis davon, dass Polen den Ukrainern bei einem Angriff auf die Pipeline geholfen habe, aber „das Interesse des polnischen Staates besteht darin, alle zu schützen, die möglicherweise an der Beschädigung von Nord Stream 2 beteiligt waren, das wir als Teil der russischen Kriegsmaschinerie betrachten.“

Polnisches Gericht lehnt Auslieferung ukrainischen Nord-Stream-Verdächtigen nach Deutschland ab
WARSAU, 17. Oktober (Reuters) – Ein polnisches Gericht hat am Freitag die Auslieferung eines von Deutschland gesuchten ukrainischen Verdächtigen im Zusammenhang mit den Explosionen der Nord-Stream-Gaspipeline 2022 abgelehnt und seine sofortige Freilassung angeordnet.
Obwohl Warschau erklärt hatte, die Entscheidung über die Überstellung von Wolodymyr Z. nach Deutschland liege allein bei den Gerichten, erklärte Premierminister Donald Tusk Anfang des Monats, seine Auslieferung liege nicht im Interesse Polens.

Tusk sagte, das Problem sei nicht die Sprengung der Unterseepipelines, die von Russland nach Deutschland führen, im September 2022, sondern ihr Bau.
„Der Angeklagte hat, sofern er der Täter war, Anspruch auf funktionale Immunität, die eine im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für den ukrainischen Staat begangene Tat abdeckt“, erklärte Richter Dariusz Lubowski in seinem Urteil, mit dem er den deutschen Antrag für unzulässig erklärte.
„Wenn die Ukraine tatsächlich der Organisator dieses Aggressionsakts war, dann kann nur die Ukraine für dieses Ereignis verantwortlich gemacht werden.“

Die Ukraine bestreitet eine Beteiligung an den Explosionen.
„Das polnische Gericht hat die Auslieferung eines ukrainischen Staatsbürgers nach Deutschland abgelehnt … und das zu Recht. Das Verfahren ist abgeschlossen“, sagte Tusk nach dem Urteil auf X.

ERHEBLICHE ESKALATION
Die Explosionen unterbrachen die russischen Gaslieferungen nach Europa weitgehend. Dies markierte eine erhebliche Eskalation im Ukraine-Konflikt und bremste die Energieversorgung.
Die deutsche Generalstaatsanwaltschaft erklärte, Wolodymyr Z. sei einer von mehreren Personen gewesen, die verdächtigt wurden, eine Segelyacht gemietet und Sprengstoff an den Pipelines nahe der dänischen Insel Bornholm platziert zu haben. Ihm werden Verschwörung zu einem Sprengstoffanschlag und verfassungswidrige Sabotage vorgeworfen.

Sein polnischer Anwalt weist die Vorwürfe zurück und erklärt, Wolodymyr Z. habe nichts Unrechtes getan. Er stellt zudem in Frage, ob ein Fall, in dem es um die Zerstörung russischen Eigentums durch einen Ukrainer während eines Kriegs zwischen den beiden Ländern geht, strafrechtlich relevant ist.
 
Kiew braucht Tomahawks „hoffentlich“ nicht
US-Präsident Donald Trump hat am Freitag den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus empfangen. Eine mögliche Lieferung der von der Ukraine erhofften Tomahawk-Marschflugkörper hält er aber offenbar für verfrüht. „Hoffentlich werden Sie diese nicht brauchen“, sagte Trump, der sich in Kürze erneut mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin treffen will.

Zugleich sagte Trump über ein mögliches Kriegsende: „Ich denke, wir sind ziemlich nah dran.“ Er glaube, dass Kreml-Chef Putin einen „Deal“ abschließen wolle. Auch Selenskyj betonte: „Präsident Trump hat eine große Chance, diesen Krieg zu beenden.“ Putin sprach er jedoch den Willen ab, eine Waffenruhe zu vereinbaren.

 
Die Grenzen des Krieges – Trumps zögerliches Nein zu den Tomahawks für die Ukraine
Es war ein Bild von äußerer Höflichkeit und innerer Spannung: Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj, nebeneinander im Kabinettsraum des Weißen Hauses, flankiert von Vizepräsident J. D. Vance und Finanzminister Scott Bessent. Der ukrainische Präsident sprach von einem „Vorschlag“ – die USA sollten ihm Tomahawk-Marschflugkörper verkaufen, im Gegenzug könne Kiew Washington seine modernsten Drohnen überlassen. Doch Trump, der in den vergangenen Tagen selbst noch angedeutet hatte, den Verkauf zu prüfen, ließ nun Zweifel erkennen. „Ich habe die Verpflichtung, sicherzustellen, dass unser Land vollständig ausgerüstet ist“, sagte er, „denn man weiß nie, was in Krieg und Frieden passieren kann.“ Und dann der Satz, der den Ton des ganzen Treffens bestimmte: „Wir hätten lieber, dass sie keine Tomahawks brauchen. Wir hätten lieber, dass der Krieg vorbei ist.“

Die Botschaft war klar – und doppeldeutig. Einerseits stellte sich Trump als Vermittler dar, als jemand, der Krieg beenden will. Andererseits war sein Rückzug von der Idee, Kiew mit weitreichenden Raketen zu versorgen, ein deutliches Signal an Moskau. Noch am Vortag hatte er mit Wladimir Putin ein langes Telefongespräch geführt. Danach klang seine Sprache plötzlich vorsichtiger, beinahe versöhnlich. „Genug Blut wurde vergossen“, schrieb er auf Truth Social. „Sie sollten aufhören, wo sie sind. Beide sollen den Sieg beanspruchen, die Geschichte wird entscheiden.“

Selenskyj, der nach dem Treffen im Lafayette Park vor Journalisten sprach, versuchte die Linie zu halten. „Der Präsident hat recht – wir müssen dort stoppen, wo wir sind, und dann sprechen“, sagte er. Doch seine Worte klangen weniger wie Zustimmung als wie Anpassung an die Realität. Denn was Trump als Chance zur Deeskalation verkauft, ist in Wahrheit eine Anerkennung des Status quo: eine eingefrorene Front, zementierte Besatzung, ein Frieden, der keiner ist.

Für die Ukraine war das Treffen ernüchternd. Noch vor einer Woche hatte Trump angedeutet, dass ein Verkauf der Tomahawks möglich sei – Marschflugkörper mit einer Reichweite von über 1.500 Kilometern, fähig, militärische Infrastruktur tief im russischen Hinterland zu treffen. Selenskyj hatte gehofft, diese Drohung könnte Putin zu ernsthaften Verhandlungen bewegen. Doch nach dem Telefonat mit Moskau wich die Entschlossenheit. Laut Putins außenpolitischem Berater Juri Uschakow habe der Kremlchef Trump gewarnt, eine Lieferung würde „die Lage auf dem Schlachtfeld nicht ändern, aber der Beziehung zwischen unseren Ländern erheblichen Schaden zufügen“.

 
Eine recht unglückliche Wahl der Krawatte durch Kriegssminister und Ex-Fox-Moderator Pete Hegseth bei den Gesprächen mit Selenskyj.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


:putin:
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Mehr muss man nicht übder das weltgrößte A....loch, gleichzeitig Präsident der USA, nicht wissen. Und dann kommt ein rechtshändiger Kartenspieler und möchte diesen beschissen, korrupten, kriminellen und unfähigen "Mann" den Friedensnobelpreis umhängen. :oida:
Ein Tunnel von Russland nach Alaska – was halten Sie davon?“, fragt Trump Selenskyj
Ein Putin-Vertrauter hat den Plan, einen Tunnel zwischen Russland und den USA zu bauen. Der US-Präsident findet das Vorhaben „interessant“, will dann aber auch noch von Selenskyj wissen, was der davon hält. Der ukrainische Präsident reagiert wenig enthusiastisch.

Die von Moskau ins Spiel gebrachte Idee eines Tunnels zwischen dem russischen Sibirien und dem US-amerikanischen Alaska ist vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj wenig enthusiastisch aufgenommen worden.

„Ich bin nicht glücklich darüber“, sagte der Ukrainer auf die direkte Frage von US-Präsident Donald Trump: „Ein Tunnel von Russland nach Alaska – was halten Sie davon, Herr Präsident?“ Zuvor hatte Trump das Vorhaben als „interessant“ bezeichnet.

Kreml-Berater schlägt „Putin-Trump“-Tunnel vor
Nach einem Telefonat zwischen Kremlchef Wladimir Putin und Trump hatte der russische Sondergesandte und enger Wirtschaftsberater Putins, Kirill Dmitrijew, am Donnerstag auf X von einem Eurasien und Amerika verbindenden „Putin-Trump-Tunnel“ unter der Bering-Straße geschrieben.


:maga:
 
Selenskyj über Treffen mit Putin
"Er hasst mich"
Der ukrainische Präsident Selenskyj will mit Putin verhandeln, wenn die Waffen ruhen. US-Präsident Trump deutet an, Russland erobertes Gebiet zuzusprechen.

Der ukrainische Präsident hat nach eigenen Aussagen mit Präsident Donald Trump über den Einsatz von Langstreckenwaffen gesprochen, will aber keine Details nennen. Man habe verschiedene Themen angesprochen, es sei kein Geheimnis, dass die Ukraine gerne Tomahawk-Raketen möchte. Trump hat allerdings keine Zusage gegeben. Der US-Sender CNN berichtete, dass der ukrainische Staatschef vorerst nicht die von ihm gewünschten Langstreckenraketen erhalten wird. Ein amerikanischer Regierungsbeamter sagte, Trump habe den Eindruck, dass die Ukraine eine Eskalation und Verlängerung des Konflikts anstrebe, und sei besorgt über mögliche Verluste während des bevorstehenden harten Winters.

 
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