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Der Ukraine Sammelthread

Ich bin pro Ukraine, ich bin pro Russland, ich bin ..." – Dieses Gänseblümchen ist Trumps wichtigster Berater im Ukraine-Konflikt

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Washington (dpo) - Viele Menschen suchten in den letzten Monaten nach einer Erklärung für Donald Trumps volatile Ukraine-Politik, die scheinbar chaotisch zwischen Ukraine-Unterstützung und Russland-Sympathie hin und her schwankt. Recherchen des Postillon zeigen nun: Grund für die ständigen Meinungswechsel des US-Präsidenten ist offenbar sein wichtigster außenpolitischer Berater – ein frisch gepflücktes Gänseblümchen.

Dem Postillon liegen exklusive Protokolle der Besprechungen vor, die Trump mit seinem Berater abhält, wenn er nach neuen Strategien im Ukraine-Krieg sucht. Laut den Aufzeichnungen sagt der Berater dabei kurioserweise kein Wort, während Donald Trump sich mehrfach zu wiederholen scheint: "Ich bin pro Ukraine, ich bin pro Russland, ich bin pro Ukraine, ich bin pro Russland, ich bin pro Ukraine, ich bin pro Russland, ich bin pro Ukraine, ich bin pro Russland" – so steht es seitenweise im Protokoll.

Wie mehrere Quellen übereinstimmend berichten, reißt der US-Präsident dabei bei jeder der Aussagen ein Blütenblatt ab, während er murmelnd an seinem Schreibtisch sitzt.

"Diese Beratungen mögen seltsam erscheinen, aber Donald Trump ist ein brillanter Stratege, der genau weiß, was er tut, und sich nur von den Besten der Besten beraten lässt", so eine anonyme Quelle aus dem unmittelbaren Umfeld des Präsidenten. "Aus diesen Besprechungen kommt er immer mit einem klaren Plan zurück."

Im Weißen Haus genießt Gänseblümchen als wichtiger Berater Trumps ein ebenso hohes Ansehen wie seine weiteren engen Vertrauten Würfel, Münze, Pendel und Glückskeks.

 

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Statt Tomahawks
Selenskyj hofft nun auf Patriot-Raketen
Nachdem die Ukraine von den USA keine Tomahawk-Marschflugkörper bekommt, konzentriert sie sich nach Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj auf den Kauf von Patriot-Flugabwehrsystemen. Zudem zeichnete sich ab, dass Selenskyj nach dem eskalierten Treffen im Weißen Haus samt Schreiduellen persönlich am Donnerstag am EU-Gipfel und am Freitag beim Treffen der Verbündeten in London teilnimmt.

„Sehr konkret arbeiten wir mit Amerika zusammen, damit die Ukraine doch die erforderliche Anzahl von Patriot-Systemen erhalten kann“, sagte Selenskyj in Kiew Montagabend in einer Videobotschaft. „Das ist keine einfache Aufgabe, aber es ist eine der Sicherheitsgarantien für die Ukraine und wird langfristig funktionieren.“

Er habe in Washington mit den Herstellern von Patriot und anderen Waffensystemen gesprochen. „Die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der Ukraine ist durchaus vorhanden – man vertraut der Ukraine“, sagte Selenskyj. Nötig sei aber auch die Unterstützung für solche Waffenkäufe auf politischer Ebene.

 
Trump, der oberste Führer der weltweit führenden Supermacht, ist objektiv betrachtet ein sowjetischer oder russischer Agent. Er agiert als ein AGENT!“

Präsident von Portugal

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"Massiver Luftangriff": Ukrainische Drohnen hageln auf russische Städte nieder
Ukrainische Drohnenangriffe erschüttern Russland: In Brjansk und der Region Rostow wurden Gebäude beschädigt und Menschen verletzt. Die russischen Behörden sprechen von einem „massiven Luftangriff“.
In der Nacht zum Dienstag haben ukrainische Drohnenangriffe in der russischen Region Brjansk erhebliche Schäden verursacht. Laut dem „Kyiv Independent“ wurden drei Autos und die Fassaden von zwei Wohnhäusern in der Stadt Klinzy beschädigt.

Der Gouverneur von Brjansk, Alexander Bogomaz, erklärte auf Telegram, dass ein Jugendlicher leichte Verletzungen erlitten habe. Ein Rettungsteam habe den Jungen vor Ort medizinisch versorgt.

Rostow meldet Verletzte und Zerstörung
Auch die Region Rostow war Ziel der Angriffe. In der Stadt Rostow am Don wurden ein Wohnhaus, eine Klinik, Geschäfte und mehrere private Häuser beschädigt. Eine Person wurde durch herabfallende Trümmer verletzt, so der Bericht. Der Gouverneur der Region Rostow, Juri Slyusar, sprach auf Telegram von einem „massiven Luftangriff“, der in der Nacht abgewehrt worden sei.

 
Wie von Trump gewollt: Frontlinie soll "Ausgangspunkt" für Ukraine-Verhandlungen sein
Donald Trump will den Ukraine-Krieg weiter einfrieren, doch Moskau hat daran kein Interesse. Stattdessen nennt der Kreml für die Ukraine unerfüllbare Bedingungen. Alle Entwicklungen im Newsticker.
EU-Politiker und Selenskyj: Frontlinie soll "Ausgangspunkt" für Ukraine-Verhandlungen sein
Mehrere EU-Staats- und Regierungschefs sowie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj haben sich dafür ausgesprochen, die derzeitige Frontlinie im Ukraine-Krieg als "Ausgangspunkt" für Verhandlungen mit Russland zu betrachten. Sie unterstützten "nachdrücklich" die Position von US-Präsident Donald Trump, "dass die Kämpfe sofort beendet werden sollen und die aktuelle Kontaktlinie der Ausgangspunkt für Verhandlungen sein sollte", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung vom Dienstag, die auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) unterzeichnete.

 
Tja, Putin und Kumpane scheißen aber darauf
Moskau will kein Einfrieren der Front
Anders als von US-Präsident Donald Trump vorgeschlagen, will Russland die Kämpfe im Ukraine-Krieg nicht entlang des Frontverlaufs einstellen. „Wenn man einfach so aufhört, bedeutet das, die Ursachen dieses Konflikts zu vergessen“, sagte Außenminister Sergej Lawrow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS zufolge heute.

Die Idee einer sofortigen Waffenruhe stehe zudem im Gegensatz zu den Vereinbarungen des russisch-amerikanischen Gipfels in Alaska, sagte Lawrow. Dort waren Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin im August im Ringen um eine Friedenslösung für den Ukraine-Krieg zusammengekommen – allerdings ohne greifbare Ergebnisse.

Moskau blieb in seinem seit mehr als dreieinhalb Jahren andauernden Angriffskrieg bisher bei Maximalforderungen. Die Ukraine solle auf einen NATO-Beitritt verzichten und neben der Halbinsel Krim auch die Gebiete Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja vollständig abtreten. Putin betont immer wieder, dass diesmal eine umfassende Friedensvereinbarung ausgehandelt werden solle – parallel zu den andauernden Kämpfen.

 
Trump, ein Sicherheitsrisiko für Europa
Die Ukraine geht dem US-Präsidenten anscheinend nur noch auf die Nerven

Nach Berichten von Leuten, die dabei waren, soll Donald Trump beim Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nicht nur unflätig geschimpft, sondern auch die Karten mit dem Frontverlauf vom Tisch gefegt haben. Er habe genug davon, er wisse auch gar nicht, wo das alles sei, Donezk oder Luhansk oder what the fuck das heißt und er sei auch nie dort gewesen. Es sei darum gegangen, dass Trump sich plötzlich hinter die Forderung Wladimir Putins gestellt hat, die Ukraine müsse ganz Donezk aufgeben, worauf Selenskyj antwortete, das komme nicht infrage, weil dann müsse die Ukraine den dort liegenden Festungsgürtel aufgeben und damit sei das Einfallstor für den nächsten Angriff Putins weit offen.

Die wohlwollende Interpretation von Trumps Verhalten lautet ja, er sei es einfach müde, sich mit einem (für ihn) Nebenkriegsschauplatz zu befassen, das ganze gehe ihm schon echt auf die Nerven und er sei außerdem wirklich gegen Blutvergießen. Da er sich nicht wirklich auskenne, sei er außerdem bereit, Putins Spin von der "historischen Einheit von Russen und Ukrainern" (so der Titel seines programmatischen Essays vom Sommer 2021) zu übernehmen. Die giftige Interpretation hat am Dienstag hier Paul Lendvai angesprochen (dessen neues Buch mit dem programmatischen Titel Blind-Spot Politics: Appeasement, Authoritarianism and Hypocrisy in Europe demnächst erscheint: Man werde vielleicht erst nach dem Öffnen der Archive den wahren Grund für sein Verhältnis zu Putin wissen. Auf Druck von Trump wird ja gegenwärtig der frühere FBI-Chef James Comey angeklagt, der seinerzeit die "russian connection" im ersten Präsidentschaftswahlkampf von Trump untersuchte.

 
Nachdem ein russischer Besatzer sich zur Kapitulation entschlossen hatte, wurde er von seinen eigenen Kameraden mit einer Drohne getötet.

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Ein russischer Soldat kam aus dem Krieg nach Hause zurück
 
Agenten des ukrainischen Militärgeheimdienstes (GUR) haben auf dem Flugplatz Dschankoi auf der Krim ein russisches Valdai-Radarsystem niedergebrannt. Valdai ist ein hochmodernes russisches Radarsystem zur Erkennung und Bekämpfung kleiner Ziele wie Drohnen.

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In der EU gerieten in den letzten 24 Stunden zwei Ölraffinerien, die russisches Öl verarbeiten, in Brand.
In Ungarns größter Ölraffinerie, MOL Dunaj, brach ein Feuer aus.
Auch in Rumänien ereignete sich eine Explosion in einer Raffinerie die dmes russischen Ölkonzerns Lukoil gehört.
Die Ursachen der Vorfälle sind unbekannt.
 
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