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Der Ukraine Sammelthread

Alle Schüler in Russland sollen lernen, Drohnen zusammenzubauen und zu fliegen – der Drohnenbau wird Teil des Unterrichtsfachs „Grundlagen der Sicherheit und Verteidigung des Vaterlandes“. Das Ministerkabinett hat bereits eine Liste mit Schulungsmaterialien genehmigt: Neben Erste-Hilfe-Sets und Waffen umfasst sie auch Drohnenbausätze und Anleitungen zum Zusammenbau und Betrieb von Drohnen.

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Ein russischer Soldat, vermutlich Angehöriger eines nordischen Stammes, isst rohes Fleisch, trinkt rohes Blut und sagt es schmeckt sehr lecker
 
Ja, aber anscheinend war es seine Aufgabe den Kriegsverbrecher und Massenmörder Putin zu unterstützen und auf Selensky und die Ukraine hinzudreschen. Weltgrößtes A....loch. Di Verhandlungen sehen dann so aus, das Donica Blewinsky Putins hintern küsst
Trump: Kriegsende nicht Aufgabe der USA
Sich „um die Ukraine zu kümmern“ ist nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump Aufgabe der NATO und Europas und nicht der USA. „Was haben die USA von all dieser Arbeit, all diesem Geld, außer Tod, Zerstörung und kolossalen Geldsummen, die an Menschen gehen, die unsere Taten nicht zu schätzen wissen?“, sagte Trump gestern in seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos.

„Sie wissen nicht zu schätzen, was wir tun, ich spreche von der NATO, ich spreche von Europa. Es ist ihre Aufgabe, sich um die Ukraine zu kümmern, nicht unsere“, sagte Trump weiter. Die USA seien „sehr weit entfernt, ein großer und schöner Ozean trennt uns. Wir haben damit nichts zu tun“, sagte der US-Präsident.

Trump kündigte Verhandlungen mit Putin und Selenskyj an
Gleichwohl verkündete Trump, er wolle sich in Davos mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj treffen, um über eine Beendigung des Krieges zu sprechen. „Ich verhandle mit Präsident (Wladimir) Putin, und er will einen Deal. Ich verhandle mit Präsident Selenskyj und ich glaube, er will einen Deal. Ich treffe ihn heute“, sagte Trump.

 
Der US-Gesandte Steve Witkoff wiederholt regelmäßig die Propaganda der Kriegsverbrecher:innen im Kreml. In Davos wird der Trump-Mann gefragt, ob er selbst geschäftliche Verbindungen nach Russland hat. Witkoffs Reaktion? Er läuft davon, ohne auf die Frage zu antworten.

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Trump und Selenskyj in Davos zusammengetroffen
In Davos hat heute laut Angaben der Regierung in Kiew das Treffen von US-Präsident Donald Trump und seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj stattgefunden.

Trump sprach danach von einem sehr guten Treffen. Die Botschaft an den russischen Präsidenten Wladimir Putin laute, dass der Krieg enden müsse, so der US-Präsident. Eine Stellungnahme der Regierung in Kiew lag nicht vor.

Selenskyj hatte seine Reise nach Davos an Fortschritte in der Frage von Sicherheitsgarantien für die Ukraine und den Wiederaufbau des von Russland angegriffenen Landes geknüpft.

Heute steht ein weiteres hochrangiges Treffen an: Die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin zu Gesprächen in Moskau zusammen.

Witkoff gibt sich optimistisch
Die Gespräche zur Beendigung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sind laut Witkoff weit fortgeschritten. Es gebe nur noch „ein einziges Problem“ zwischen Kiew und Moskau, sagte Witkoff vor seiner Reise nach Russland. Details nannte er nicht.

 
Französische Marine enterte russischen Tanker im Mittelmeer
Die französische Marine hat einen unter Sanktionen stehenden russischen Öltanker im Mittelmeer geentert. Der Einsatz sei „mit Unterstützung mehrerer unserer Verbündeten“ erfolgt, schrieb Präsident Emmanuel Macron heute im Onlinedienst X. Der Öltanker stehe im Verdacht, unter falscher Flagge zu fahren. Bei dem Einsatz sei das Seerechtsübereinkommen der UNO respektiert worden, so Macron.

Die Justiz habe Ermittlungen eingeleitet, das Schiff sei umgeleitet und durchsucht worden. „Wir sind entschlossen, das Völkerrecht zu wahren und das Durchsetzen der Sanktionen sicherzustellen“, sagte Macron. Die Aktivitäten der „Schattenflotte“ trügen zur Finanzierung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine bei.

Für die „Schattenflotte“ werden häufig veraltete und unter fremder Flagge fahrende Schiffe eingesetzt, um Handelssanktionen zu umgehen.

 
Treffen mit Ukraine, USA und Russland geplant
Bereits diesen Freitag und Samstag soll es zum ersten Mal trilaterale Gespräche zwischen Vertretern der USA, der Ukraine und Russlands in den Vereinigten Arabischen Emiraten geben. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) im Schweizer Davos nach einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump mit.

Beide Präsidenten beschrieben ihr gemeinsames Gespräch als „sehr gut“ bzw. „gut“. Es sei auch über Flugabwehr und „Dokumente“ gesprochen worden, sagte Selenskyj wohl mit Blick auf Sicherheitsgarantien und Wiederaufbau: „Ohne die USA funktionieren keine Sicherheitsgarantien.“ Selenskyj äußerte die Hoffnung, dass der Schutz des ukrainischen Luftraums weiter gestärkt werde.

In seiner Rede in Davos warf Selenskyj seinen europäischen Verbündeten und der NATO zu wenig Unterstützung vor: „Europa diskutiert gern über die Zukunft, scheut sich aber davor, heute zu handeln – Handlungen, die darüber entscheiden, welche Art von Zukunft wir haben.“ Kritik übte er auch an der NATO, die dank des Glaubens, dass die USA im Falle eines Angriffs nicht tatenlos zusehen, sondern helfen würden, existiere: „Doch niemand hat das Bündnis bisher in Aktion erlebt.“

 
Aufgrund der Energiekrise rät das Innenministerium der ukrainischen Bevölkerung, sich für drei bis fünf Tage mit Wasser, Lebensmitteln und Medikamenten einzudecken und sich auf eine mögliche Abreise vorzubereiten. Es wird empfohlen, einen Koffer mit dem Nötigsten zu packen, darunter Dokumente, warme Kleidung, eine Reiseapotheke, Heizmaterial, Hygieneartikel und Bargeld.

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Alekseу Brecht, Vorstandsmitglied und ehemaliger Leiter von Ukrenergo, ist bei Instandsetzungsarbeiten an einem wichtigen Umspannwerk in der Nähe von Kiew ums Leben gekommen.
 
Mutmaßliche Russland-Spionin in Berlin festgenommen
In Berlin hat das BKA die deutsch-ukrainische Staatsangehörige Ilona W. festnehmen lassen. Sie ist verdächtig, "für einen Geheimdienst einer fremden Macht" tätig gewesen zu sein.

In Berlin ist eine Frau mit deutscher und ukrainischer Staatsangehörigkeit festgenommen worden, die für einen russischen Geheimdienst gearbeitet haben soll. Ihrem Kontaktmann habe Ilona W. unter anderem Informationen mit Bezug zum Ukraine-Krieg verschafft, teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Mittwoch mit. Sie soll sich auch an frühere Mitarbeiter aus dem Geschäftsbereich des Bundesverteidigungsministeriums gewandt haben, die sie persönlich kannte.

Spionage vermutet: Drei Wohnungen durchsucht
Am Mittwoch wurden ihre Wohnung und die Wohnungen von zwei weiteren Beschuldigten im brandenburgischen Landkreis Havelland, im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler und in der bayerischen Landeshauptstadt München durchsucht. Die beiden anderen Beschuldigten sind den Angaben zufolge auf freiem Fuß.

W. wird konkret vorgeworfen, für einen Geheimdienst einer fremden Macht tätig gewesen zu sein. Sie sollte dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden, der über die Untersuchungshaft entscheidet.

Mutmaßliche Agentin seit zwei Jahren aktiv
Spätestens seit November 2023 habe die mutmaßliche Agentin W. Kontakt zu einem Kontaktmann in der russischen Botschaft in Berlin unterhalten, der für einen russischen Geheimdienst tätig sei. Ihm verschaffte die Beschuldigte bei diversen Gelegenheiten unter anderem Informationen mit Bezug zu dem Krieg zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine.

So habe sie etwa Hintergrundinformationen über Teilnehmer "hochkarätiger politischer Veranstaltungen" zusammengestellt und "Erkundigungen über Standorte der Rüstungsindustrie, Drohnentests und geplante Lieferungen von Drohnen an die Ukraine" eingeholt. Dabei habe sie sich teils auch an ehemalige Mitarbeiter aus dem Geschäftsbereich des Verteidigungsministeriums gewandt, "mit denen sie persönlich bekannt war".

Mutmaßliche Spionin verschaffte Zugang zu politischen Veranstaltungen
Die Deutsch-Ukrainerin soll ihrem Kontaktmann aus der Botschaft zudem geholfen haben, unter Aliaspersonalien an politischen Veranstaltungen in Berlin teilzunehmen, um dort für den Geheimdienst relevante Kontakte aufzubauen.

Das Verfahren der Bundesanwaltschaft geht nach Angaben der Behörde auf Erkenntnisse des Bundesamts für Verfassungsschutz und des Bundesamts für den Militärischen Abschirmdienst zurück. Polizeilich ermittelt das Bundeskriminalamt (BKA). Es waren auch BKA-Beamte, die W. am Mittwoch festnahmen.
 
Treffen von Putin und Witkoff nach dreieinhalb Stunden beendet
Nach mehr als 3,5 Stunden sind in der Nacht auf Freitag die Verhandlungen in Moskau über ein Ende des Kriegs in der Ukraine zu Ende gegangen. Das teilte der Pressedienst des Kremls nach dem Treffen zwischen Russlands Präsident Wladimir Putin und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff mit. Über Ergebnisse wurde zunächst nichts bekannt. Die Verhandlungen sollen am Freitag in Abu Dhabi weitergeführt werden.

Bei dem Treffen ging es auch um die weitere Verwendung der in den USA wegen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine eingefrorenen Vermögenswerte und um die Einladung Russlands in den von der US-Regierung gegründeten „Friedensrat“.

An den erst kurz vor Mitternacht Ortszeit begonnenen Verhandlungen nahmen von amerikanischer Seite neben Witkoff auch der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, sowie Regierungsberater Josh Gruenbaum teil. Auf russischer Seite waren Putin, dessen Sondergesandter Kirill Dmitrijew und der außenpolitische Berater des Präsidenten, Juri Uschakow, dabei.

Zuletzt hatte der Kremlchef Trumps Vertrauten Witkoff Anfang Dezember empfangen. Die Gespräche damals dauerten fünf Stunden, brachten aber keinen Durchbruch.

Die Verhandlungen sollen am Freitag in Abu Dhabi weitergeführt werden. Dort sollen erstmals seit längerer Zeit auch russische und ukrainische Unterhändler aufeinandertreffen. Die USA sind ebenfalls als Vermittler vertreten.


 
Treffen mit Ukraine, USA und Russland
Bereits diesen Freitag und Samstag soll es erstmals trilaterale Gespräche zwischen Vertretern der USA, der Ukraine und Russlands in den Vereinigten Arabischen Emiraten geben. Das teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) im Schweizer Davos nach einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump mit. Er kündigte zudem eine Einigung auf Sicherheitsgarantien an.

Das trilaterale Treffen sei eine Überraschung der Amerikaner, sagte Selenskyj und schraubte die Erwartungen zurück. Es sei wichtig zu sehen, ob Russland zu Kompromissen bereit sei. Beide Seiten müssten kompromissbereit sein. Das trilaterale Treffen auf Expertenebene sei aber ein „positiver Schritt“. Die ukrainischen Verhandler seien bereits auf dem Weg in die Emirate, teilte Selenskyj am späten Donnerstagabend mit.

Beide Präsidenten beschrieben ihr gemeinsames Gespräch als „sehr gut“ bzw. „gut“. Es sei auch über Flugabwehr und „Dokumente“ gesprochen worden, sagte Selenskyj wohl mit Blick auf Sicherheitsgarantien und Wiederaufbau: „Ohne die USA funktionieren keine Sicherheitsgarantien.“

 
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