Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Der Ukraine Sammelthread

Auf einer Straße entlang der Schwarzmeerküste – einer wichtigen Versorgungsroute für die Krim – steht ein Tanklastzug in Flammen.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Die Ukraine hat Deutschland darum gebeten, bis Ende des Jahres Dutzende zusätzliche Patriot-Abfangraketen aus den eigenen Beständen bereitzustellen; dies berichtet Bloomberg unter Berufung auf entsprechende Quellen.
Im Gegenzug hat Kiew zugesagt, Abfangraketen zu übergeben [die derzeit in der Ukraine entwickelt werden] deren Serienproduktion für die Zukunft geplant ist. Eine Antwort aus Berlin wird für den Monat Juli erwartet.

Zuvor hatte Selenskyj bereits Trump um die Lieferung weiterer Raketen gebeten, doch Trump ließ diese Anfrage unbeantwortet.

------------------------------------------------------------------

Na klar, vielleicht werden die Deutschen so dumm und leichtgläubig und werden anbeissen, warum nicht einfach versuchen? :)


Dein Bezug zur ehemaligen SU wird wohl ein Mysterium in diesem Forum bleiben..Ich denke, Spätaussiedler mit tiefer deutscher Familiengeschichte..
... nicht nur meine Familiengeschichte, ich bin fest davon überzeugt, dass Russland als Staat muss von der Karte verschwinden, das wäre besser für alle, für den ganzen Planeten :)
 
Ein 71-jähriger Bewohner der Region Lwiw hielt laut Angaben der Staatsanwaltschaft seinen ehemaligen Schulkameraden fast ein Vierteljahrhundert lang als Sklaven. Ihm wuren die Papieren weggenommen und er wurde eingesperrt gehalten; er wurde geschlagen und musste gegen Nahrung, Zigaretten und eine Unterkunft arbeiten. Der Fall wurde an das Gericht übergeben.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Cherson. Russische Nazis attackieren einen Krankenwagen an.
 
Auf der Krim haben sich kilometerlange Schlangen vor den Tankstellen gebildet. Die Behörden stellen den Einheimischen Bezugsscheine aus, die sie zum Erwerb von 20 Litern Kraftstoff pro Tag berechtigen; Touristen erhalten jedoch keine solchen Scheine und können die Krim folglich nicht verlassen.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


„Mit dem heutigen Tag wurde der Verkauf von Benzin gegen Barzahlung auf der Krim vollständig eingestellt. Auch der Verkauf von Benzinscheinen wurde ausgesetzt“, erklärte Aksjonow, der Leiter der Krim-Verwaltung.

Die Benzinkrise in Russland weitet sich aus; Beschränkungen gelten bereits in mindestens 14 russischen Regionen, darunter in Moskau und St. Petersburg.

Beiden Seiten rennt die Zeit davon, den Russen aber aktuell mehr als den Ukrainern. Die Ukraine konnte das Blatt noch mal wenden und kann hoffen, bis zum nächsten Winter Russland so hart und beständig zu treffen, dass die Front eingefroren wird. Anderseits kann die Ukraine sich vermutlich nur noch bis zum Winter halten, ohne dass es eine massive Erschöpfung in der Bevölkerung gibt, denn die Energieinfrastruktur der Ukraine ist völlig zerstört und ein erneuter harter Winter würde die Bevölkerung stark demoralisieren.
 
@R25-300

wie schätzt du die Chancen einer möglichen großen ukrainischen Offensive ein?
Tung Shkodran, si je?

Ich würde sagen dass keine der beiden Seiten eine klassische Groß-Offensive tief in den feindlichen Raum unternehmen kann, einfach weil das Gefechtsfeld durch den massiven Einsatz von Drohnen Gläsern geworden ist. Die „Todeszone“ hat sich auf über 50 km ausgedehnt, Russland kann nur mit massiven Verlusten immer noch Boden gewinnen, jedoch das erste Mal seit 2024 gab es im Mai keine Geländegewinne mehr bzw. beide Seiten haben gleich viel erobert.

Das einzige was mir als möglich erscheint ist ein massenhaftes Ansammeln von koordinierten Drohnen die als Schwarm agieren und mehrere Defensive Schichten in einer Breit von 50km und einer Tiefe von über 20 km komplett vernichten können, wobei die Logistik und Reserven ebenfalls zum großen Teil in der Nähe dieser Zone vernichtet werden kann, in einer Tiefe von über 100km. Wie wir sehen, arbeitet die Ukraine daran, aber ob das den Weg eröffnen kann für mechanisierte Angriffe ist völlig unklar, denn dann müsste die Ukraine in der Lage sein auch die Dronenkapazitäten in diesem Bereich empfindlich zu treffen. Aber auch Dronentrupps müssen versorgt werden, dazu braucht man Sprit, Tanklastwagen, Munitionstransporte für die Bestückung von Dronen etc. und auch hier scheint die Ukraine dabei zu sein. Bis man diesen Teil dezimiert hat, kann es aber Monate dauern und bis dahin kann Russland auch schon wieder ein Gegenmittel haben, wer weiß das schon in diesen verrückten Zeiten.
 
Nach dem die Ukraine die russische Schwarzmeerflotte stark dezimiert hat, muss nun die Ostseeflotte Russlands um ihre Existenz bangen:

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Die Ukraine hat bald ihre eigene ballistische Rakete mit einer Reichweite bis nach Moskau:

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Offener Brief: Selenskyj schlägt Treffen mit Putin vor
In einem offenen Brief hat gestern der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Kreml-Chef Wladimir Putin ein Treffen vorgeschlagen, um ein Ende des Krieges zu vereinbaren. Die Mehrheit der Russen sei der ukrainischen Raketen- und Drohnenangriffe, der Inflation und der Treibstoffknappheit überdrüssig und bereit für den Frieden.

Sollte Putin nicht zu dem Schluss kommen, dass es Zeit für ein Kriegsende sei, werde die Ukraine weiter um ihre Existenz kämpfen. Das könne Putins Machtposition gefährden. „Es ist eine Tatsache in der russischen Geschichte, die Sie gut kennen: Wenn Russland müde wird, steht ein Wandel bevor“, hieß es in dem Schreiben.

„Die Ukraine ist für eine vollständige Waffenruhe für die Dauer der Verhandlungen bereit“, fuhr Selenskyj fort. Selenskyj schlug zudem einen Austausch aller Kriegsgefangenen vor und erklärte, das könne ein „guter Auftakt zur Beendigung des Krieges“ sein.

Kreml: Selenskyj kann „jederzeit kommen“
Der Kreml erklärte als Reaktion auf Selenskyjs Brief, der ukrainische Präsident könne „jederzeit nach Moskau kommen“. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow fügte hinzu, dass Putin der Brief noch nicht gezeigt worden sei.

 
Sommeroffensive mit neuen Vorzeichen
Im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine herrscht an der Front ein Patt und nahezu Stillstand. Doch die Ukraine verfügt durch ihre Drohnentechnologie nun über die Fähigkeit zu taktischen Manövern, die laut Fachleuten vor einem Jahr noch undenkbar waren. Dadurch gebe es vor der erwarteten russischen Sommeroffensive ein Zeitfenster zu nutzen.

Die Ukraine geht seit einigen Wochen schon davon aus, dass Russland eine Offensive im Sommer vorbereitet. So erhöhte die russische Armee die Zahl ihrer Angriffe seit der letzten April-Woche, auch im Jahr davor war das ein Hinweis auf eine baldige Offensive. So könnte die Ukraine ihre Abwehrmechanismen verbrauchen, bevor Vorstöße unternommen werden.

An der Front herrscht seit Monaten relativer Stillstand. Analysen des Institute for the Study of War (ISW) deuten darauf hin, dass die Ukraine erstmals seit 2023 mehr Gebietsgewinne erzielt als Gebietsverluste erleidet. Die russische Armee verlor im Mai unter dem Strich die Kontrolle über rund 282 Quadratkilometer ukrainischen Territoriums, die Ukraine erzielte hingegen vor allem in der östlichen Region Donezk und in der Region Saporischschja im Süden des Landes Erfolge.

 
US-Repräsentantenhaus bekennt sich zu Ukraine-Hilfe
Das US-Repräsentantenhaus hat ein umfangreiches Paket zu Ukraine-Hilfen sowie Sanktionen gegen Russland gebilligt und sich zugleich klar zum NATO-Bündnis bekannt. Die Parlamentskammer stimmte mit Hilfe von fast 20 Stimmen der Republikaner von Präsident Donald Trump mehrheitlich für das Gesetz. Es gab 226 Ja- und 195 Nein-Stimmen.

Damit steigt der Druck auf Trump, der sich zuletzt äußerst kritisch über die NATO geäußert und im 2022 von Russland begonnenen Angriffskrieg nicht klar auf die Seite der Ukraine gestellt hatte.

Mehr Widerstand gegen Trump
Zuletzt hatten immer wieder Republikaner offen gegen Trumps Kurs opponiert – wenige Monate vor den Zwischenwahlen im Kongress, bei denen die Partei des Präsidenten ihre hauchdünne Mehrheit in beiden Parlamentskammern verteidigen will.

In dem Gesetz heißt es, dass die USA russische Kriegsverbrechen auf das Schärfste verurteilen. Russland müsse sofort und bedingungslos sämtliche Streitkräfte aus ukrainischem Hoheitsgebiet abziehen, einschließlich der Krim und der als Donbas bekannten Gebiete Donezk und Luhansk im Südosten des Landes.

 
Zurück
Oben