In Polen wurde ein ukrainischer Staatsangehöriger festgenommen, weil er Teilnehmer eines Marsches zum Gedenken an die Opfer des Massakers von Wolhynien bedroht hatte.
Die Polizei in Bydgoszcz nahm einen 23-jährigen Ukrainer fest, der in den sozialen Medien ein Video veröffentlicht hatte, in dem er zu Gewalt aufrief und die Marschteilnehmer beschimpfte. Nach seiner Festnahme wurde er an den Grenzschutz übergeben; es wurde zudem seine Abschiebung beantragt. Die Polizei erklärte, sie werde entschlossen gegen Hasskriminalität vorgehen, unabhängig von der Staatsangehörigkeit oder Herkunft des Täters.
In vielen ukrainischen Städten dauern die Proteste zur Unterstützung des von Selenskyj entlassenen Verteidigungsministers Fedorow auch am zweiten Tag an. Demonstrationen fanden unter anderem in Kiew, Mykolajiw, Luzk und Poltawa statt.
Die Polizei in Bydgoszcz nahm einen 23-jährigen Ukrainer fest, der in den sozialen Medien ein Video veröffentlicht hatte, in dem er zu Gewalt aufrief und die Marschteilnehmer beschimpfte. Nach seiner Festnahme wurde er an den Grenzschutz übergeben; es wurde zudem seine Abschiebung beantragt. Die Polizei erklärte, sie werde entschlossen gegen Hasskriminalität vorgehen, unabhängig von der Staatsangehörigkeit oder Herkunft des Täters.
In vielen ukrainischen Städten dauern die Proteste zur Unterstützung des von Selenskyj entlassenen Verteidigungsministers Fedorow auch am zweiten Tag an. Demonstrationen fanden unter anderem in Kiew, Mykolajiw, Luzk und Poltawa statt.