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Die AfD als Retterin des Abendlandes?

Die AfD-Skandal-Meldungen, nur von heute (13.3.)*.
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In Dresden steht AfD-Politiker Kurt Hättäsch wg. Terroverdachts vor Gericht. Er soll zur Gruppe "Sächsische Separatisten" gehören.
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Auf Fischland-Darß (MV) wirft Direktkandidat Christian Zorn hin. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Betrugs - er soll in seinem Autohandel reihenweise Kunden übers Ohr gehauen haben. (Auf der Landesliste will er allerdings bleiben - er könnte in den Landtag kommen...)
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In München durchsucht die Staatsanwaltschaft die Wohnung des Landtagsabgeordneten René Dierkes. Vorwurf: Beleidigung, u.a. eines eigenen Parteimitglieds.
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In Wismar hat der AfD-Bundestagsabgeordnete Christoph Grimm gewaltverherrlichende und rechtsextreme Comics an Grundschulen (!) seines Wahlkreises verschickt. Auf Social-Media nennt er die bei Neonazis beliebten Feiern zur Sonnenwende "lebendiges Brauchtum".
Hinzu kommen in nahezu jedem Bundesland neue Skandale wg. Vetternwirtschaft und Korruption.
Es gibt ja die Debatte um Für und Wider eines AfD-Verbotsverfahrens. Wie wäre es, den Laden ganz einfach als "kriminelle Vereinigung" einzustufen?

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Aus einer "Wir wählen AfD"-FB Gruppe.

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:lol27:
 

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Eine neue Kantinenpächterin wollte eine schöne Eröffnungsfeier in der Dortmunder Agentur für Arbeit auf eigene Kosten veranstalten – nachdem die Hetzseite NIUS jedoch Lügen über ein steuerbezahltes Luxusbuffet zu Ramadan verbreitete, erhält sie Morddrohungen. Der NIUS-Schreiber soll seine Artikel mit AfD-Stift und Waffen verfassen. Und die Agenda hinter der Propaganda wird klar.

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Die Frau aus Sri Lanka.
Die Wohnung in der Schweiz.
Das Geld aus Moskau.
Die Likes aus Nigeria.
Aber sie rufen:
"ALICE FÜR D3UT5CHL4ND"

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Am Ende werden wahrscheinlich mehr solche dazu drängen. Diesmal stand ein uncharismatischer Kandidat einem Verband vor, bei dem kaum ein Mitglied dem Wähler bekannt ist. Mit jemand wie Weidel hätten sie vermutlich deutlich mehr geholt.

 
Am beliebtesten bei Nutzern aus Nigeria. :lol27:
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So geht Heuchelei

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Alice Weidel, MdB und AfD Co-Vorsitzende, auch bekannt als ,,Miss-Schnitzel 1933, die schneller lügt als ihr Schatten. Heute schreibt mir Alitsche wieder Lügen und Halbwahrheiten über die Krise der deutschen Automobilindustrie:
Frau Eva, ,,Porsche-Gewinn bricht um über 90 % ein, bei VW um fast die Hälfte, bei BMW um 11,5 % und bei Daimler Truck um 34 %! Totales Politikversagen: Die etablierten Parteien haben unsere Autoindustrie ruiniert, Merz lässt sie nun final im Stich. Das Verbrenner-Aus muss fallen!” (Sic!)
Frau Eva antwortet:
Alice du Reichskrawallschachtel, in einem Punkt muss ich dir so gar recht geben, Merz festhalten am Verbrenner, schadet langfristig unserer Automobilindustrie.
Merz hatte sich immer wieder für Änderungen an dem geplanten Verbrennerverbot ausgesprochen. Nach einer Einigung der Bundesregierung auf eine gemeinsame Position, bat er der EU-Kommission die Regulierung zum Verbrenner-Aus zu korrigieren, mit dramatischen Folgen.
,,Die EU-Kommission hatte im Dezember vorgeschlagen, auch nach dem Jahr 2035 noch Plug-In-Hybride und herkömmliche Verbrenner zuzulassen. Die Hersteller müssen zudem den Kohlendioxid-Ausstoß aller Neuwagen nur noch um 90 Prozent im Vergleich zum Jahr 2021 reduzieren.” (Quelle: DLF)
So etwas geschieht, wenn die CDU-Lobbytruppe, einer Industrie zuarbeitet, die nur an das Heute und nicht an die nahe Zukunft denkt. Warum dieser Weg falsch ist, erkläre ich noch anhand einiger Beispiele. Fest steht, dass es sowohl Merz als auch der AfD, vorerst nur um Geld von Lobbyisten geht und dass ihnen der Wirtschaftsstandort Deutschland nicht wirklich am Herzen liegt.
Man kann aktuelle Situation der deutschen Automobilindustrie nicht leugnen, dabei fällt jedoch auf, dass zwei wichtige Gründe dieser Krise, alle deutschen Fahrzeughersteller betrifft.
Da wäre zum einen das schwächelnde Chinageschäft, sowie hohe US-Zölle, die den US-Export erschweren. Um diese Zölle zu umgehen, plant der VW-Konzern, noch mehr eigene Werke in den USA zu errichten bzw. Die Produktion zu erweitern.. Aber auch diese nötigen Umbaukosten, schmälern den Gewinn.

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AfD-Mitglied zündet eigenes Auto an – und beschuldigt Linke. Ein falscher Drohbrief wird dem 44-Jährigen zum Verhängnis. Seine Handschrift verrät ihn an die Polizei.
Ein AfD-Mitglied in Uffenheim hat einem Bericht des Polizeipräsidiums Mittelfranken zufolge sein eigenes Auto angezündet und versucht, die Schuld dafür politisch linksgerichteten Gruppierungen zuzuschieben. Der Mann habe inzwischen gestanden, den Brand gelegt und einen angeblichen Drohbrief der Antifa gefälscht zu haben, teilte die Polizei in Nürnberg mit.
Nach dem Brand an dem Fahrzeug und den Ausführungen des Besitzers hatte zunächst der Staatsschutz ermittelt, weil eine politisch motivierte Straftat im Raum gestanden hatte. Nachdem die Ermittlungen in dieser Richtung ins Leere gelaufen seien, sei zunehmend der Eigentümer ins Visier der Polizei geraten. Schließlich seien bei der Analyse des angeblichen Drohbriefes auffällige Übereinstimmungen mit der Handschrift des Mannes festgestellt worden.
Die AfD selbst hatte in einer Pressemitteilung vom 8. Februar noch von einem "feigen Anschlag" gegen ein Parteimitglied geschrieben. Ein Mitglied des Vorstandes des Kreisverbandes Fürth/Neustadt an der Aisch sagte der Deutschen Presse-Agentur, es müssten nun möglicherweise Parteiordnungsmaßnahmen gegen das Mitglied geprüft werden.

 
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