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Die AfD als Retterin des Abendlandes?

Sachsen-Anhalt: BSW einstimmig für Gespräche mit AfD
Nach der Landtagswahl im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt hat das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ein Angebot zu Gesprächen mit der Alternative für Deutschland (AfD) angenommen. Wie ein Sprecher gestern Abend mitteilte, sprach sich der Landesvorstand einstimmig für Gespräche aus. „Beim Treffen mit der AfD werden wir uns über die Themen Energieversorgung, Bildung und Friedenspolitik austauschen.“

Angaben zu Ort und Zeitpunkt machte er nicht. CDU, SPD, Grüne und Linke hatten zuvor eine Kooperation mit der vom Verfassungsschutz von Sachsen-Anhalt als rechtsextrem eingestuften AfD ausgeschlossen.

BSW-Landeschef Thomas Schulze hatte vor der Sitzung erklärt: „Für uns gilt weiterhin, was wir im Wahlkampf gesagt haben: Wir sind grundsätzlich bereit, mit allen Parteien zu sprechen.“ Die Ablehnung von Gesprächen durch andere Parteien sei ein „schlechter politischer Umgang“ und „kein gutes Zeichen für die demokratische Kultur in unserem Land“.

 
Mathematik sollte der Homöopathen-Sohn vielleicht noch üben.

In Sachsen-Anhalt wählten laut ZDF rund 26% der Wähler:innen mit Abitur und/oder Hochschulabschluss die extrem rechte AfD – also rund ein Viertel.
Grüne, Linke und SPD haben in dieser Gruppe gemeinsam die absolute Mehrheit.
Für Homöopathen-Sohn Sellner dagegen ist ein Viertel eine „knappe Mehrheit“. Mathe sollte er vielleicht noch üben.

Michael Bonvalot // standpunkt.press



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Nach Schließung von Russischem Haus: AfD-Politiker ratlos, wo sie jetzt ihre Befehle entgegennehmen sollen

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Berlin (dpo) - Nach der Schließung des Russischen Hauses in Berlin herrscht bei der AfD Ratlosigkeit. Derzeit rätseln Politiker der Partei, wo sie ab sofort ihre Befehle entgegennehmen sollen.

"Wir sind da aktuell ein bisschen führungslos und wissen nicht genau, wie's weitergeht", erklärte der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla. "Müssen wir jetzt immer extra nach Russland fahren? Oder geht das ab sofort telefonisch oder so agentenmäßig über einen toten Briefkasten? Fänd ich auch gut."

Eine Anfrage der AfD bei der russischen Botschaft, wie die künftige Zusammenarbeit ablaufen soll, wurde bislang von russischer Seite noch nicht beantwortet.

"Vielleicht wissen auch die Kollegen vom BSW was", so Chrupalla. "Die können wir bei den Sondierungsgesprächen mal fragen."

Aufgrund fehlender Aufträge hat die Parteiführung bis auf Weiteres alle Parteimitglieder angewiesen, genauso weiterzumachen wie zuletzt. Bis neue Instruktionen vorliegen, wolle man weiter auf Themen wie Ausländerfeindlichkeit, Spaltung der Gesellschaft, Ausländerfeindlichkeit, Putinfreundlichkeit und Ausländerfeindlichkeit setzen.

 

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