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Die Soviet Story

Viele Kibbuzim waren sozialistisch/kommunistisch geprägt, das ging zum Teil so weit, dass man z.B. die Erziehung der Kinder nicht bei den Eltern angesiedelt sah sondern bei der Gesellschaft/Gemeinschaft.
 
Mal eine interessante Entwicklung einer Geschichte rund um Äußerungen zum GULAG-System nun auch noch ausgerechnet studentischer quasi LGBT Aktivisten einer "führenden Londoner Universität". Lässt schon wieder so Fragen aufkommen wie umgehen mit kontroversen ich sag mal unspezifisch Äußerungen, Tatsachenbehauptungen. Wo unwahre im Prinzip auch nicht durch das hohe Gut der Meinungsfreiheit geschützt sind. Und wie umgehen damit wenn tatsächliches Leid von Menschen auch sicher mal aus Dummheit, Ignoranz, Gedankenlosigkeit missbraucht wird zur Austragung seiner eigenen kleinen Kämpfe. Hier ist man ja auch schnell dabei von wegen: Die dürfen jetzt bestimmt Steine klopfen im Gulag.

Und wenn ich was ganz kurz zum "inhaltlichen Problem" sagen darf: Soweit mir bekannt gab es in den Lagern tatsächlich auch mal Bibliotheken, es wurden auch mal Kinoabende veranstaltet usw. Ändert natürlich nichts daran, dass die Menschen sich dort zu Tode schuften mussten bei minimalstem "Aufwand", sie zu versorgen mit Essen etc.

https://www.telegraph.co.uk/news/20...s-compassionate-educational-institutions-say/
 
(((Bela Kun))), (((Karl Liebknecht))), (((Rosa Luxemburg))), (((Lav Trocki))) waren nur die Führern der (((Revolutionen))) in ihren Ländern.

mirko, was sollen die ((( )) fängst schon an wie die forumstürken wenn sie ((((erdogan)))) schreiben

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hehe kz's waren nur Arbeitslager aber bei Gulags mutieren unsere forumsfaschos dann zu Humanisten und wollen aufräumen mit dem Gräueltaten eines Gulag
 
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mirko, was sollen die ((( )) fängst schon an wie die forumstürken wenn sie ((((erdogan)))) schreiben

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hehe kz's waren nur Arbeitslager aber bei Gulags mutieren unsere forumsfaschos dann zu Humanisten und wollen aufräumen mit dem Gräueltaten eines Gulag

Hab mal im letzten Herbst eine grundsätzlich sehr interessante Doku auf dem Festival in Leipzig gesehen. Ein Pole, lebend in Deutschland, hat sich auf die R504 gemacht. Das gilt als die "Knochenstraße". GebietMagadan. Der Film heißt auch "Kolyma" Was man dort noch von der GULAG Geschichte sogar sehen, kann, die Protagonisten natürlich auch zu dem Thema befragt. Einer war glaube sogar ehemaliger Häftling. Gleich anfangs im Film und auf der Straße steht da so ein typischer Imbiss für Fernfahrer. So ne junge Frau verkauft da Hamburger. Der fragt sie in verständlichem Russisch, warum sie die Hamburger nennt und nicht Gulag-Burger. Die tut so als verstehe sie nicht, wisse sie nicht, und ob er Gulasch meint. Die wusste sehr wohl....

Mich hat das ziemlich geärgert und ich hab dann bei der Publikumsdiskussion gefragt, ob er mal nach Ravensbrück oder so gefahren ist und auf die Idee käme dort ne junge Imbissverkäuferin zu fragen warum sie Hamburger und nicht KZ-Burger oder was weiß ich verkauft. Hat nichts gesagt und ich von den Umsitzenden böse Blicke geerntet:)

Hat auch immer jeden gefragt, wie er sich denn fühle, wenn er da auf dieser Straße lang fahre. Glaube ein Jakute hatte ihm am Ende des Films dann auch so geantwortet. Wie genau soll man sich fühlen. Denkst du bei jeder Fahrt auf deutschen Straßen darüber nach, ob dieser oder jene Abschnitt vielleicht auf den Knochen von KZ-Häftlingen, Zwangsarbeitern errichtet wurde. Werden diese Straßen deswegen heute nicht benutzt? So Ähnlich und irgendwo fand ich das richtig.
 
Die Amis haben ja auch ein GULAG-System, das muss man denen schon lassen. Denn Haftanstalten in den USA sind zugleich auch Arbeitslager - wie in der Bărăgan-Steppe -, und nirgendwo sonst als dort befinden sich prozentual mehr Menschen in diesen als in Amiland. Außerdem, Josip, ich verstehe nicht, wieso du dich immer so mit der SU und dem Bolschewismus beschäftigst. Über die liberalen Strolche, die an den Schalthebeln der Macht sitzen, gibt es doch mehr zu schimpfen.
 
Mal eine interessante Entwicklung einer Geschichte rund um Äußerungen zum GULAG-System nun auch noch ausgerechnet studentischer quasi LGBT Aktivisten einer "führenden Londoner Universität". Lässt schon wieder so Fragen aufkommen wie umgehen mit kontroversen ich sag mal unspezifisch Äußerungen, Tatsachenbehauptungen. Wo unwahre im Prinzip auch nicht durch das hohe Gut der Meinungsfreiheit geschützt sind. Und wie umgehen damit wenn tatsächliches Leid von Menschen auch sicher mal aus Dummheit, Ignoranz, Gedankenlosigkeit missbraucht wird zur Austragung seiner eigenen kleinen Kämpfe. Hier ist man ja auch schnell dabei von wegen: Die dürfen jetzt bestimmt Steine klopfen im Gulag.

Und wenn ich was ganz kurz zum "inhaltlichen Problem" sagen darf: Soweit mir bekannt gab es in den Lagern tatsächlich auch mal Bibliotheken, es wurden auch mal Kinoabende veranstaltet usw. Ändert natürlich nichts daran, dass die Menschen sich dort zu Tode schuften mussten bei minimalstem "Aufwand", sie zu versorgen mit Essen etc.

https://www.telegraph.co.uk/news/20...s-compassionate-educational-institutions-say/

Wie wäre es wenn Du es so beschreibst, wie Du es immer wieder gerne bei euren Freunden sagst....Physische Vernichtung

ps.kino Abende ....


Drawings-from-the-Gulag-3.jpg
 
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