mirko, was sollen die ((( )) fängst schon an wie die forumstürken wenn sie ((((erdogan)))) schreiben
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hehe kz's waren nur Arbeitslager aber bei Gulags mutieren unsere forumsfaschos dann zu Humanisten und wollen aufräumen mit dem Gräueltaten eines Gulag
Hab mal im letzten Herbst eine grundsätzlich sehr interessante Doku auf dem Festival in Leipzig gesehen. Ein Pole, lebend in Deutschland, hat sich auf die R504 gemacht. Das gilt als die "Knochenstraße". GebietMagadan. Der Film heißt auch "Kolyma" Was man dort noch von der GULAG Geschichte sogar sehen, kann, die Protagonisten natürlich auch zu dem Thema befragt. Einer war glaube sogar ehemaliger Häftling. Gleich anfangs im Film und auf der Straße steht da so ein typischer Imbiss für Fernfahrer. So ne junge Frau verkauft da Hamburger. Der fragt sie in verständlichem Russisch, warum sie die Hamburger nennt und nicht Gulag-Burger. Die tut so als verstehe sie nicht, wisse sie nicht, und ob er Gulasch meint. Die wusste sehr wohl....
Mich hat das ziemlich geärgert und ich hab dann bei der Publikumsdiskussion gefragt, ob er mal nach Ravensbrück oder so gefahren ist und auf die Idee käme dort ne junge Imbissverkäuferin zu fragen warum sie Hamburger und nicht KZ-Burger oder was weiß ich verkauft. Hat nichts gesagt und ich von den Umsitzenden böse Blicke geerntet
Hat auch immer jeden gefragt, wie er sich denn fühle, wenn er da auf dieser Straße lang fahre. Glaube ein Jakute hatte ihm am Ende des Films dann auch so geantwortet. Wie genau soll man sich fühlen. Denkst du bei jeder Fahrt auf deutschen Straßen darüber nach, ob dieser oder jene Abschnitt vielleicht auf den Knochen von KZ-Häftlingen, Zwangsarbeitern errichtet wurde. Werden diese Straßen deswegen heute nicht benutzt? So Ähnlich und irgendwo fand ich das richtig.