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Die Verbrechen der Türkei in Zypern

Sonne-2012

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The secret report on Turkish atrocities in Cyprus

Freedom & Justice in Cyprus 25 September 2011
By Panos Ioannides

The secret report from Council of Europe on Turkish atrocities in Cyprus during the 1974 invasion has been recovered. This report documents the systematic and extensive human rights violations perpetrated by the Turkish army against the Greek Cypriot population, raping an murdering thousands in order to force a mass exodus and an ethnic cleansing of the northern third of Cyprus. Turkey has never been held responsible for these atrocities and, in spite of all principles of international law, is still permitted to keep the fruits of the 1974 aggression, specifically the so-called Turkish Republic of North Cyprus

Hier der Bericht zum Lesen
The Council of Europe s SECRET Report 1976 - Cyprus barbary

Die Invasion der Türkei auf Zypern

Folgende Verbrechen: Vergewaltigungen, Ermordung von Frauen und Gefangenen.
 

der skythe

Spitzen-Poster
Land
Turks-and-Caicos-Islands
Sonne kann es sein dass du was gegen Türken hast ?

Wieso,willst mit ihm ne Partnerstadt gründen :^^:
Frohes neues noch.....

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[h=2]Zyperns neuer Präsident[/h] Den Namen Sampson, Synonym für Stärke, nahm Nikolaos Georgiades, Zyperns neuer Präsident, erst bei den Eoka-Partisanen an, mit denen er einst gegen die britischen Kolonialherren kämpfte. Bei seinem Eintritt in die Eoka-Untergrundorganisation 1955, eben 20 Jahre alt, bewährte sich Sampson von Anfang an als Killer, der es verstanden hatte, seine Mordanschläge mit seinem Beruf als Pressephotograph zu verbinden, in der Ledra-Straße, der von den Briten zur "Mördermeile" umgetauften Hauptstraße Nikosias, erschoß er britische Soldaten aus dem Hinterhalt, lichtete die Leichen ab und verkaufte die Photos an die internationale Presse.
Diese allzu häufige Koinzidenz -wo geschossen wurde, war sofort auch Nikos Sampson mit der Kamera da -- führte die Engländer auf seine Schliche: Sie verurteilten ihn schließlich wegen Waffenbesitzes zum Tod, begnadigten ihn aber zu lebenslanger Haft. 1960, im Rahmen einer allgemeinen Amnestie, kam Sampson schließlich frei.
Unter dem Eoka-Führer Georgios Grivas war er Leiter eines Hinrichtungskommandos. Er exekutierte nicht nur Briten, sondern auch griechische "Verräter". Ihre Leichen pflegte er zu fleddern -- angeblich zum finanziellen Segen der Freiheitsbewegung.
Seine spektakulärste Heldentat als Eoka-Partisan war die Befreiung des von den Briten gefangenen Grivas-Vize Georgatzis, bei der ein britischer Feldwebel verletzt, zwei Eoka-Männer getötet wurden. "Trotz der Verluste" pries General Grivas die Sampson-Tat als "historische Aktion".
Als Zypern unabhängig geworden war, wollte Sampson, 25, Minister werden. Doch Inselpatriarch Makarios, dem der junge Mann versprochen hatte, seine Feinde "bis zur dritten Generation auszurotten". nahm den "trellos", den "Verrückten" nicht.
Der fand bald wieder Gelegenheit, in den Ausrottungskrieg einzugreifen, der damals zwischen Griechen und Türken tobte. Mit einer Privatarmee von 300 Mann wütete er, als im Dezember 1963 der Bürgerkrieg mit den türkischen Zyprioten begann, im Nikosia-Vorort Omorphita, in dem begüterte Türken lebten. Zypern werde er "türkenfrei" machen, brüstete sich Sampson. In Omorphita gelang es ihm. Er rühmte sich, mindestens 200 türkische Frauen und Kinderumgebracht zu haben. Auf sein Konto ging der Mord an den Kindern des türkischen Majors Nihat Ilhan, deren Leichenphotos damals um die Welt gingen und der Sache der Zypern-Griechen schweren Schaden zufügten.

Seinen Patriotismus ließ sich Sampson von Athen honorieren. Regelmäßig floh der damalige griechische Außenminister Averoff aus seinem Büro, um "den Erpresser" (Averoff über Sampson) nicht empfangen zu müssen.
Mit (noch nicht zurückgezahlten) Darlehen des vorige Woche zerstörten Klosters Kykko gründete er die Zeitung "Machi" (Schlacht), ein rechtsextremes Enosis-Kampfblatt, für das er Anzeigen mit Drohungen besorgte. In seinem Auto lagen stets zwei Maschinenpistolen bereit, zwei Leibwächter mußten ihn begleiten. In Nikosia weilenden Athener Mannequins suchte er zu imponieren, indem er einen vorbeistreunenden Hund erschoß. "Wir müssen in Übung bleiben", erklärte er.
Sampson ist mit einer Athenerin verheiratet, die in Nikosia eine Boutique betreibt. Sein Hobby: Pferderennen. Als kürzlich in einem Wett-Skandal in Nikosia Jockeys und Buchmacher wegen Dopings verhaftet wurden, erschien Sampson mit vorgehaltener Maschinenpistole auf der Polizeistation, und erzwang die Freilassung der Betrüger.
Die Einstellung der Junta zu ihrem Mann in Nikosia: "Wir haben zwar nicht offiziell die Enosis", so ein Vertrauter der Obristen, "aber Zypern ist jetzt griechische Provinz. Sampson nennt sich zwar Präsident, doch er ist bestenfalls unser Gouverneur."
* Oben: 1956 in Nikosia kurz nach einer Erschießung. In der rechten Hand Sampsons eine Kamera. Unten: Ermordete Kinder des türkischen Majors Ilhan 1963.
 

Charlie Brown

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Wieso,willst mit ihm ne Partnerstadt gründen :^^:
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Zyperns neuer Präsident

Den Namen Sampson, Synonym für Stärke, nahm Nikolaos Georgiades, Zyperns neuer Präsident, erst bei den Eoka-Partisanen an, mit denen er einst gegen die britischen Kolonialherren kämpfte. Bei seinem Eintritt in die Eoka-Untergrundorganisation 1955, eben 20 Jahre alt, bewährte sich Sampson von Anfang an als Killer, der es verstanden hatte, seine Mordanschläge mit seinem Beruf als Pressephotograph zu verbinden, in der Ledra-Straße, der von den Briten zur "Mördermeile" umgetauften Hauptstraße Nikosias, erschoß er britische Soldaten aus dem Hinterhalt, lichtete die Leichen ab und verkaufte die Photos an die internationale Presse.
Diese allzu häufige Koinzidenz -wo geschossen wurde, war sofort auch Nikos Sampson mit der Kamera da -- führte die Engländer auf seine Schliche: Sie verurteilten ihn schließlich wegen Waffenbesitzes zum Tod, begnadigten ihn aber zu lebenslanger Haft. 1960, im Rahmen einer allgemeinen Amnestie, kam Sampson schließlich frei.
Unter dem Eoka-Führer Georgios Grivas war er Leiter eines Hinrichtungskommandos. Er exekutierte nicht nur Briten, sondern auch griechische "Verräter". Ihre Leichen pflegte er zu fleddern -- angeblich zum finanziellen Segen der Freiheitsbewegung.
Seine spektakulärste Heldentat als Eoka-Partisan war die Befreiung des von den Briten gefangenen Grivas-Vize Georgatzis, bei der ein britischer Feldwebel verletzt, zwei Eoka-Männer getötet wurden. "Trotz der Verluste" pries General Grivas die Sampson-Tat als "historische Aktion".
Als Zypern unabhängig geworden war, wollte Sampson, 25, Minister werden. Doch Inselpatriarch Makarios, dem der junge Mann versprochen hatte, seine Feinde "bis zur dritten Generation auszurotten". nahm den "trellos", den "Verrückten" nicht.
Der fand bald wieder Gelegenheit, in den Ausrottungskrieg einzugreifen, der damals zwischen Griechen und Türken tobte. Mit einer Privatarmee von 300 Mann wütete er, als im Dezember 1963 der Bürgerkrieg mit den türkischen Zyprioten begann, im Nikosia-Vorort Omorphita, in dem begüterte Türken lebten. Zypern werde er "türkenfrei" machen, brüstete sich Sampson. In Omorphita gelang es ihm. Er rühmte sich, mindestens 200 türkische Frauen und Kinderumgebracht zu haben. Auf sein Konto ging der Mord an den Kindern des türkischen Majors Nihat Ilhan, deren Leichenphotos damals um die Welt gingen und der Sache der Zypern-Griechen schweren Schaden zufügten.

Seinen Patriotismus ließ sich Sampson von Athen honorieren. Regelmäßig floh der damalige griechische Außenminister Averoff aus seinem Büro, um "den Erpresser" (Averoff über Sampson) nicht empfangen zu müssen.
Mit (noch nicht zurückgezahlten) Darlehen des vorige Woche zerstörten Klosters Kykko gründete er die Zeitung "Machi" (Schlacht), ein rechtsextremes Enosis-Kampfblatt, für das er Anzeigen mit Drohungen besorgte. In seinem Auto lagen stets zwei Maschinenpistolen bereit, zwei Leibwächter mußten ihn begleiten. In Nikosia weilenden Athener Mannequins suchte er zu imponieren, indem er einen vorbeistreunenden Hund erschoß. "Wir müssen in Übung bleiben", erklärte er.
Sampson ist mit einer Athenerin verheiratet, die in Nikosia eine Boutique betreibt. Sein Hobby: Pferderennen. Als kürzlich in einem Wett-Skandal in Nikosia Jockeys und Buchmacher wegen Dopings verhaftet wurden, erschien Sampson mit vorgehaltener Maschinenpistole auf der Polizeistation, und erzwang die Freilassung der Betrüger.
Die Einstellung der Junta zu ihrem Mann in Nikosia: "Wir haben zwar nicht offiziell die Enosis", so ein Vertrauter der Obristen, "aber Zypern ist jetzt griechische Provinz. Sampson nennt sich zwar Präsident, doch er ist bestenfalls unser Gouverneur."
* Oben: 1956 in Nikosia kurz nach einer Erschießung. In der rechten Hand Sampsons eine Kamera. Unten: Ermordete Kinder des türkischen Majors Ilhan 1963.

Erinnert mich teilweise an irgendwelche Gangsterfilme die Story.
 
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