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Elektroautos, E- Mobilität

Erstes Auto mit "Salzakku" soll noch heuer auf die Straße kommen
CATLs "Naxtra"-Batterie verlässt das Labor. Nio hat zudem einen neuen Rekord beim Akkutausch mit "Choco Swap" aufgestellt

An Natrium-Ionen-Akkus für E-Autos wird schon länger gearbeitet. Nun steht die praktische Bewährungsprobe vor der Tür. Der chinesische Autokonzern Changan und der ebenfalls chinesische Akkuriese CATL haben auf einem Event das erste serienreife Auto mit einem solchen "Naxtra"-Akku vorgestellt. Es handelt sich um das Modell Nevo A06, der in dieser Variante Mitte des Jahres erstmals auf die Straße rollen soll.

Natrium ist ein gut verfügbares Material und wesentlicher Bestandteil von Speisesalz, sprich: Natriumchlorid. In Na-Ion-Akkus wird Natrium als Kathodenmaterial anstelle von Lithium genutzt. Das soll mehrere Vorteile bieten. Einerseits ist Natrium aufgrund seiner Verfügbarkeit günstiger und in seiner Gewinnung mit weniger Umweltfolgen behaftet. Zudem lässt sich damit auch Aluminium für die Trägerfolie einsetzen, was ebenfalls Kosten senkt. Der Herstellungsprozess muss abseits der Änderung des Kathodenmaterials nicht verändert werden, sodass bestehende Anlagen für Lithium-Ionen-Akkus relativ einfach umgerüstet werden können. Und ebenso sollen sich die Natriumakkus besser recyclen lassen.

 
Heute durfte meine Frau und ich den BMW IX3 2,5 Stunden fahren . Wird voraussichtlich unser nächstes und vermutlich letztes Auto.

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Spritpreis als Schub für Chinas E-Autos
Der Iran-Krieg hat die globalen Energiemärkte erschüttert und auch Chinas Wirtschaft hart getroffen. Für die Elektromobilität hingegen verbesserten sich die Rahmenbedingungen: E-Autos gewinnen laut Analysten rapide an Attraktivität – insbesondere jene aus China. Am Ende könnte der Krieg der chinesischen Autoindustrie den dringend benötigten Aufschwung bescheren, so die Einschätzung.

Zunächst ist die Lage für China alles andere als günstig. Steigende Ölpreise belasten die ohnehin schwächelnde Konjunktur, rund 40 Prozent der chinesischen Ölimporte stammen aus dem Nahen Osten. Erste Ökonomen haben ihre Wachstumsaussichten für China in diesem Jahr bereits leicht gesenkt. Für dessen Elektroautoindustrie steckt in den explodierenden Kraftstoffkosten aber eine Chance.

Besonders in Ländern vor Chinas Haustür, die stark von Ölimporten abhängig sind, steige der Druck, Alternativen zu finden. „Chinesische Marken haben aufgrund der höheren Benzinpreise das Potenzial, in Asien massiv Fuß zu fassen“, sagte Tu Le von Sino Auto Insights, einer auf die Automobilbranche spezialisierten Beratungsfirma, gegenüber CNN. „Ich gehe davon aus, dass sie dieses Potenzial voll ausschöpfen werden.“

China im Vorteil
Lam Pham, ein Asienenergieanalyst des Energie-Thinktanks Ember, erwartet, dass der Markt für Elektrofahrzeuge in Asien rasant wachsen werde. Chinesische Elektrofahrzeuge hätten dabei aufgrund ihrer Preiswettbewerbsfähigkeit, fortschrittlichen Batterietechnologie und umfassenden Lieferkette einen Vorteil.

 
Warum der Glaube an einen Akku, der alles kann, verfehlt ist
Feststoff-, Donut- oder Natriumbatterien sollen E-Autos zum finalen Durchbruch verhelfen, heißt es immer wieder. Aus Forschungssicht ist das unrealistisch

Es ist schön, an Wunder zu glauben. Weil uns Wunder in Verwunderung und Staunen versetzen und der Welt etwas Magisches geben, das allen Naturgesetzen und Erwartungen scheinbar widerspricht. Und weil sie ein oder mehrere Probleme scheinbar mit einem Schlag lösen.

E-Autos und deren Batterien ziehen solche Wundererzählungen wie ein Magnet an. Berichte über Akkus, die neue Reichweitenrekorde, unfassbar niedrige Ladezeiten, eine sehr lange Lebensdauer erreichen und die besonders sicher sind, erscheinen mittlerweile fast im Wochentakt.

Die Donut-Batterie
Aktuelles Beispiel: die Erzählung vom "Wunder-Akku" aus Finnland, der Donut-Batterie. Das dort ansässige Technologieunternehmen Donut Lab gab an, einen neuen Akku entwickelt zu haben, der alle bisherigen Batterien in den Schatten stellt: Binnen fünf Minuten soll dieser komplett aufgeladen sein, eine Lebensdauer von 100.000 Ladezyklen haben, mit gut verfügbaren Materialien auskommen und noch dazu günstig sein.

Daneben gibt es immer wieder auch Berichte zu anderen Feststoffbatterien, die Reichweiten von 1000 Kilometern und mehr, eine hohe Sicherheit, schnelle Ladezeiten und eine lange Lebensdauer versprechen. Schon vor Jahren hieß es, Feststoffbatterien stünden kurz vor dem Durchbruch und würden die E-Auto-Branche revolutionieren.

Daten fehlen
Mit der Realität haben solche "Wunder" jedoch meist wenig gemein. "Ein Großteil der Wunder-Akkus basiert auf reinen Presse- und PR-Mitteilungen", sagt Simon Lux, Elektrochemiker und Batteriezellforscher an der Universität Münster, im Gespräch mit dem STANDARD. Aus Forschungssicht sei es sehr unrealistisch, dass ein solcher Wunder-Akku gefunden wird.

 
Volvo vertreibt künftig chinesische E-Autos in Europa
Der schwedische Autohersteller Volvo Cars wird zukünftig Elektroautos der Marke Lynk & Co nach Europa importieren und diese exklusiv auf dem Kontinent vertreiben. Der Konzern habe eine entsprechende Absichtserklärung mit dem chinesischen Unternehmen Geely Auto unterzeichnet, teilte Volvo gestern mit. Beide Firmen sowie Lynk & Co werden von der in Privatbesitz befindlichen Geely Holding kontrolliert.

Volvo wolle sein eigenes Händlernetz sowie sein Vertriebs- und Servicesystem in den entsprechenden Märkten für den Verkauf der Fahrzeuge nutzen, hieß es in der Mitteilung weiter. Ziel sei es, Synergien zu schaffen. Durch die neue Partnerschaft könne man eine breitere Zielgruppe erreichen, ohne zusätzliche Investitionen in eigene Produkte tätigen zu müssen.

Die Geely Holding verfügt über ein großes Portfolio an Automarken, zu dem unter anderem auch Zeekr und Lotus gehören.

 
Elektroautos
Kaufanreiz? Schnellste Ladesäulen Österreichs nun im Bundesland mit den zweitwenigsten E-Autos
Der Betreiber Electra verspricht an der Autobahn A2 die leistungsstärksten Ladepunkte des Landes

Was Frankreich und Belgien schon länger haben, gibt es nun auch in Österreich: besonders leistungsstarke Ladesäulen für Elektroautos, mithilfe der sogenannten HYC-1000-Technologie. Die erste Ladestation dieser Art befindet sich seit Karfreitag bei Völkermarkt in Kärnten, und zwar an der Autobahn A2. Damit biete man dort die schnellsten öffentlich zugänglichen Ladepunkte in Österreich an, heißt es vom Unternehmen Electra, das die Station errichtet hat.

Konkret befinden sich an der Südautobahn acht Ladepunkte mit einer Leistung von jeweils bis zu 600 Kilowatt. Im Praxistext vor Ort, bei dem man einen Xpeng G9 geladen habe, sei dank 800-Volt-Technologie eine Ladeleistung von bis zu 525 kW erreicht worden. Unter optimalen Bedingungen bedeute dies bei dem chinesischen -E-Auto Ladezeiten von nur rund zehn Minuten von 20 auf 80 Prozent, heißt es vom Ladestationsbetreiber Electra, der 2021 in Frankreich gegründet worden ist. Realisiert haben die Franzosen das Projekt gemeinsam mit der auf Installation spezialisierten Firma Electrify aus Wolkersdorf im Weinviertel.

Schnell essen, schnell laden
Electra bewirbt die neuen Schnellladepunkte in Kärnten unter anderem mit der "unmittelbaren Nähe zu einem McDonald's". Die Ladepunkte seien zudem nur rund eine Minute von der Autobahnabfahrt entfernt. Interessant dürfte die Ladestation daher nicht nur für E-Autobesitzerinnen und -besitzer in Kärnten sein, sondern generell für E-Autofahrer, die zwischen Graz und Klagenfurt unterwegs sind.

 
Warum nicht gleich so?
VW ID.3 Neo (2026): Mit dem Facelift zurück zu alten Tugenden?
Neue Plattform und Antriebe, neue Software, höhere Qualität und physische Bedienelemente – klappt der Sprung zur neuen Wertigkeit?

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Harmloses Design, Softwarefehler, Bedienungs- und Qualitätskritik: Das erste rein als Elektroauto konzipierte Fahrzeug der Wolfsburger hatte es Anfangs nicht leicht. Softwareaktualisierungen forderten einen Werkstatttermin, später wurde Over-the-Air nachjustiert. Trotz später flüssig laufender Software wurde der VW ID.3 seinen Rucksack an Kritikpunkten bis heute nicht los.


Und dennoch ist der Kompakte einer der beliebtesten Stromer in Europa. 78.000 Einheiten gingen allein 2025 über die Ladentheke. In Deutschland kabbelt sich der ID.3 nahezu monatlich um die Top 3 in der E-Auto-Zulassungsstatistik. Mit dem Facelift will VW jetzt konsequent verbliebene Altlasten beseitigen.

Zurück zum "True Volkswagen", wie man in Wolfsburg gerne beschwört. Um das potenziellen Interessierten kenntlich zu machen, wird die neue Evolutionsstufe auch im Namen unterschieden: Der Zusatz "Neo" prangt fortan hinterm ID.3-Kürzel.



 

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