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Erdogan Support-Thread !!!

[h=2]Neue Ära bei der AK-Partei[/h]
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[h=2]Der Kandidat für den Parteivorsitz, Ahmet Davutoğlu sagte, "In einer Türkei, in der wir regieren, wird niemand marginalisiert werden."[/h] Heute beginnt bei der AK-Partei eine neue Ära. Der Kandidat für den Parteivorsitz, Ahmet Davutoğlu sagte, "In einer Türkei, in der wir regieren, wird niemand marginalisiert werden."
In seiner Rede auf dem außerordentlichen Parteitag der AKP sprach Ahmet Davutoğlu auch die Wahlen des Hohen Rats der Richter und Anwälte an.
Davutoğlu setzte seine Worte wie folgt fort, "Für uns ist die Unabhängigkeit der Gerichtsbarkeit sehr wichtig. Diese Unabhängigkeit beschränkt sich nicht nur auf die Unabhängigkeit gegen die Legislative und Exekutive, die Unabhängigkeit gegen jene Kreise, die sie dominieren wollen.
In der neuen Türkei sei wie der Staat so auch die Regierung im Dienste des Volkes. Der Übergeordnete sei das Volk und der Untergeordnete der Staat sagte Davutoğlu und wies daraufhin, dass der Staat nur durch Regierungen beaufsichtigt werden kann, die mit der Wahl des Volkes an die Macht gekommen seien.
Davutoğlu fügte folgendes hinzu, "Von nun an werden jene, die durch Kontrolle der Bürokratie den Staat in ihre Gewalt bringen wollen, sei es durch jene, die nach Junta eifern, sei es durch Parallelstaat, können niemals auf unseren Staat einwirken."

Neue Ära bei der AK-Partei
 
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Bagdad Briefing Turkmenen in Not

Eingeschlossen von Einheiten des „Islamischen Staats“ sind sie seit mehr als zwei Monaten, doch internationale Aufmerksamkeit erlangen sie erst jetzt: Tausenden mehrheitlich turkmenischen Bewohnern der Gemeinde Amerli droht ein Massaker, wenn ihnen nicht bald Hilfe zuteil wird.

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Ein turkmenischer Kämpfer in Amerli: Auf verlorenem Posten?

Wir haben einfach keine Lobby“, klagt ein turkmenischer Jurist in der irakischen Provinzhauptstadt Kirkuk. Lange bevor die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ die Yeziden-Hochburg Sindschar, angegriffen habe, hätten die Dschihadisten tausende Turkmenen aus Tal Afar vertrieben. Der Ort liegt westlich von Mossul, der irakischen Hauptstadt des von Abu Bakr al Bagdadi ausgerufenen Kalifats. Die Untergegebenen des selbst ernannten Kalifen Ibrahim gingen dort im Juni genauso vor wie später in Sindschar: Die Bewohner hatten ihrer Konvertierung zum Islam zuzustimmen, ansonsten drohte ihnen die Ermordung.

http://www.faz.net/aktuell/politik/bagdad-briefing-turkmenen-in-not-13121530.html
 
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