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Faktencheck Jeffrey Epstein: Verbindungen zu Spitzenpolitik, CIA, Mossad, Menschenhandel, Okkultismus, Erpressung und Eugenik

Dokumente über Sexualstraftäter
User entfernen Schwärzungen in »Epstein-Files«
Wurden die vom US-Justizministerium veröffentlichten Dokumente über den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu hastig geschwärzt? Menschen zeigen im Internet, wie sie die zensierten Stellen offenbar freilegen.
Internet-Detektive haben verschiedenen englischsprachigen Medien zufolge damit begonnen, Schwärzungen in den Dokumenten zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu entfernen. Das berichten etwa »The Guardian« , »Forbes« und CBC .

So haben etwa die politischen Kommentatoren Brian Krassenstein sowie sein Zwillingsbruder Ed Krassenstein eine Reihe von Beiträgen gepostet , in denen sie erklären, wie sie die Schwärzungen entfernen. Sie kopieren nach eigenen Angaben geschwärzte Stellen und fügen sie in ein anderes Dokument ein, durch den Vorgang wird der geschwärzte Text sichtbar.

Auch die »New York Times« berichtet, dass Teile einiger Epstein-Akten nicht ordnungsgemäß digital geschwärzt wurden. Zensierte Informationen könne man leicht durch Kopieren und Einfügen in eine separate Datei sichtbar machen.

Aktuell lässt sich weder das Vorgehen überprüfen noch, ob oder inwieweit die geschwärzten PDFs fehleranfällig sind.

 
Ein Kopierfehler, eine Seite – und das Internet eröffnete die Erzählung von Tausendundeinem Geheimnis
Kaum hatte das US-Justizministerium Ende Dezember 2025 neue Akten zum Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht, begann im Netz ein Wettlauf um vermeintliche Abkürzungen zur Wahrheit. Ein einfacher Griff zur Maus, hieß es, reiche aus: Text markieren, kopieren, einfügen – und schon ließen sich geschwärzte Passagen lesen. Was wie ein technischer Offenbarungseid der Behörden klang, entpuppte sich bei genauerem Hinsehen als deutlich komplizierter.

„Dass eine einzige Seite lesbar wurde, reichte aus, um aus einem technischen Fehler eine globale Enthüllung zu basteln.“ – Von Hobby-Anonymous bis hin zum Social-Media-Post-Verteiler wurden die wunderbarsten Tricks gezeigt, wie man die Schwärzungen entfernt. Wieder einmal der Wahnsinn in Reinkultur.

Der Auslöser war real. Unter den tausenden Seiten, die das Justizministerium in mehreren Paketen veröffentlichte, fand sich ein Dokument, bei dem die Schwärzung nur optisch war. Wer den Text kopierte und in ein anderes Programm einfügte, konnte lesen, was eigentlich verborgen sein sollte. Es handelte sich um eine Gerichtsakte aus dem Jahr 2022 zur Verwaltung von Epsteins Nachlass. Drei vollständig geschwärzte Absätze erschienen beim Einfügen plötzlich im Klartext. Darin ging es um Zahlungen an Zeugen, Einschüchterung von Opfern und die Anweisung, Beweise zu vernichten.

Dieser eine Befund genügte, um die Erzählung explodieren zu lassen. In den Medien, auf Tiktok, X, Instagram, bei Facebook und anderen Plattformen kursierte die Behauptung, auf diese Weise ließen sich große Teile der Akten „entsperren“. Besonders hartnäckig hielt sich die Zahl von mehr als 600 angeblich versteckten Nennungen des Namens Donald Trump. Totaler Unsinn. Die Überprüfung bremst diese Dynamik deutlich aus. Ja, das Dokument existiert. Ja, die Schwärzung ließ sich dort mit einem simplen Kopieren umgehen. Doch genau an diesem Punkt endet die Sensation. Bei den meisten anderen Akten funktionierte diese Methode nicht. Ob Gerichtsunterlagen aus dem Verfahren gegen Ghislaine Maxwell oder E-Mail-Korrespondenzen aus den neueren Paketen – die Schwärzungen blieben auch nach dem Einfügen unlesbar. Von einem systematischen Fehler kann keine Rede sein.

 
Ja, das war der andere Donald Trump aus Palm Beach, der 15 Jahre lang mit Epstein rumhing.


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Und seine Anhänger glauben es auch noch

:maga:
 

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