Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Faktencheck Jeffrey Epstein: Verbindungen zu Spitzenpolitik, CIA, Mossad, Menschenhandel, Okkultismus, Erpressung und Eugenik

Keine Ahnung wo TuAF steckt? :lol27:
Wenn du meine Beiträge zu Trump und Epstein meinst, tut mir leid, die basieren auf Fakten, wenn man mal von South-Park und sonstigen Satiren absieht,
Ich zweifle stark daran, dass du den Bericht über deinem Beitrag in vollem Umfang lesen kannst und vom Verstehen, ganz zu schweigen :lol27:

Ich finde das wirklich toll von dir
Hab ja jetzt auch fast zehn Jahre gebraucht, damit du wenigstens halbwegs die Augen aufkommst :lol:
Aber sei nicht parteiisch, sondern sehe das große Gesamtbild
Hier geht es um eine Ideologie, die sich als Demokraten, rechtsradikale oder sonst was verstecken
Im Grunde genommen stammen die alle von einem Topf

DER FINANZMAFIA

ABER FREUT MICH DAS DU DIR LANGSAM GEDANKEN ÜBER ALLES MACHST:toothy2:
 
Ich finde das wirklich toll von dir
Hab ja jetzt auch fast zehn Jahre gebraucht, damit du wenigstens halbwegs die Augen aufkommst :lol:
Aber sei nicht parteiisch, sondern sehe das große Gesamtbild
Hier geht es um eine Ideologie, die sich als Demokraten, rechtsradikale oder sonst was verstecken
Im Grunde genommen stammen die alle von einem Topf

DER FINANZMAFIA

ABER FREUT MICH DAS DU DIR LANGSAM GEDANKEN ÜBER ALLES MACHST:toothy2:
Und wieder nur Unsinn von dir. Melde dich wieder wenn du was Vernünftiges zum Thema beitragen kannst. Und damit meine ich nicht, so Aussagen wie: "Erdogan hat noch einen kleineren Pimmel als Trump", ist ja allseits bekannt.
Mich würde interessieren ob er auch auf Epsteins Liste steht und ihm auch zum Geburtstag gratuliert hat. :lol27:
 
Foto von ihm mit berüchtigtem Sexualstraftäter aufgetaucht: Jeffrey Epsteins Ruf ruiniert (Satire)

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Washington (dpo) - Schwerer Imageschaden für den New Yorker Investmentbanker Jeffrey Epstein: Posthum aufgetauchte Fotos zeigen den Lebemann und Jetsetter gemeinsam mit dem berüchtigten Sexualstraftäter Donald Trump. Epsteins Ruf dürfte damit ruiniert sein.

"Das ist natürlich bitter für Epstein, dass jetzt immer mehr Fotos an die Öffentlichkeit kommen, die zeigen, wie er sich mit einem verurteilten Vergewaltiger wie Donald Trump zeigt", erklärt US-Medienforscherin Katie Powelsky. "Die Gefahr ist groß, dass man sich am Ende nur noch wegen seiner Verbindungen zu Trump an ihn erinnert."

Im Bekanntenkreis Jeffrey Epsteins, der rein zufällig mitten in Trumps erster Amtszeit im Gefängnis zu Tode kam, ist die Empörung groß. "Ich habe ihn stets als eleganten und großzügigen Gastgeber mit Stil geschätzt, aber das geht zu weit", erklärt etwa ein anonymer britischer Prinz. "Für mich ist er damit gestorben."

Verteidiger Epsteins wenden ein, die Bilder seien eher zufällig bei Charity-Veranstaltungen und Feiern mit hunderten Gästen entstanden und implizierten keine Freundschaft zwischen den beiden Männern.

 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Ein gefährlicher Handel – Wie Ghislaine Maxwell das Schweigen brach, Trump unter Druck gerät und die Epstein-Akten zur Zeitbombe werden
Ghislaine Maxwell, einst Vertraute und Komplizin des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, hat in einem bemerkenswerten Schritt gegenüber dem US-Justizministerium ausgepackt – in insgesamt neun Stunden Gespräch mit Vizejustizminister Todd Blanche. Was zunächst wie eine routinemäßige Befragung schien, entpuppt sich nun als potenziell folgenschwerer Pakt: Maxwell, das konnten wir verifizieren, erhielt eine sogenannte Proffer Immunity – eine begrenzte Schutzregelung, die es ihr erlaubt, gegenüber Ermittlungsbehörden auszusagen, ohne dass ihre eigenen Aussagen später strafrechtlich gegen sie verwendet werden dürfen. Wer glaubt, dass es sich dabei nur um ein juristisches Detail handelt, verkennt die politische Sprengkraft, die sich dahinter verbirgt. Denn das, was Maxwell offenbar zu berichten hatte, betrifft nicht nur ein Dutzend Namen – sondern rund 100 Personen. Und möglicherweise auch den amtierenden Präsidenten.

Blanche, heute stellvertretender US-Justizminister, war einst Donald Trumps persönlicher Anwalt. Dass ausgerechnet er Maxwell im Bundesgericht in Tallahassee befragte, in unmittelbarer Nähe zu dem Gefängnis, in dem sie ihre 20-jährige Haftstrafe verbüßt, hat in Washington Spekulationen befeuert. Trumps eigener Name war bereits zuvor in den sogenannten Epstein Files aufgetaucht und Justizministerin Pam Bondi den Präsidenten bereits im Frühjahr darüber informiert habe. Trump streitet dies ab. Doch dass der mächtigste Mann des Landes sich nun öffentlich gezwungen sieht, auf Nachfrage eine mögliche Begnadigung Maxwells mit den Worten „Ich habe darüber nicht nachgedacht“ abzutun, zeigt: Die Luft wird dünner.

 
Ohne weiteren Kommentar

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Trump: Epstein-Akten „vom Feind“ geführt
US-Präsident Donald Trump hat in der Affäre um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein den gegnerischen Demokraten unterstellt, ihn gezielt mit den Ermittlungen in Verbindung zu bringen.

Die fraglichen Unterlagen seien „vom Feind“ und „vom schlimmsten Abschaum der Welt“ geführt worden, sagte der Republikaner über die Vorgängerregierung unter Joe Biden. Es sei leicht, im Nachhinein „etwas Falsches in die Akten zu tun“, sagte Trump bei einem Treffen mit dem britischen Premierminister Keir Starmer in Schottland.

Begnadigung von Maxwell möglich
Der US-Präsident schloss auch weiterhin nicht aus, die Epstein-Vertraute Ghislaine Maxwell zu begnadigen. Er sei als Präsident dazu befugt, bislang habe ihn aber niemand deswegen angesprochen, sagte er. In den Nachrichten werde über das Thema berichtet, „aber im Moment wäre es unangemessen, darüber zu sprechen“, sagte Trump. Ähnlich hatte er sich bereits zuvor geäußert.


Ihm wurde alles untergeschoben. :lol27:

:maga:
 
Der Tod in Zelle 9 – Anatomie eines Unfalls, der nie einer war?
(Lesezeit cirka 20-25 Minuten – Der Artikel beinhaltet hochsensibles Bildmaterial)

Jeffrey Epstein war kein gewöhnlicher Häftling. Nicht wegen seiner Bekanntheit, nicht wegen seiner Verbrechen, sondern wegen der Menschen, die sich mit ihm in einem System befanden, das lieber schweigt als aufklärt. Als er am Morgen des 10. August 2019 tot in seiner Zelle im Metropolitan Correctional Center (MCC) von New York aufgefunden wurde, begann nicht das Ende eines Falls, sondern der Beginn einer der rätselhaftesten Episoden der amerikanischen Justizgeschichte. Der offizielle Befund lautete Selbstmord. Doch fast alles, was seitdem öffentlich wurde – Tatortfotos, Obduktionsbilder, Aussagen von Pathologen, das Versagen der Überwachung, die Widersprüche der Behörden –, spricht eine andere Sprache. Es ist die Sprache des Wegschauens, des aktiven Vermeidens, der strukturellen Verdunkelung. Und sie beginnt in Zelle 9. Die offizielle Version lautet bis heute: Suizid durch Erhängen. Doch fast jeder Bestandteil dieser Geschichte ist widersprüchlich, unlogisch oder medizinisch nicht haltbar. Wer sich nicht mit Andeutungen begnügt, sondern bereit ist, den Tatort, die forensischen Spuren, die Obduktionsbefunde, die Bauweise der Zelle, die Abläufe im Metropolitan Correctional Center (MCC) und die Aussagen der Beteiligten lückenlos zu rekonstruieren, steht am Ende nicht vor einem Fall – sondern vor einem strukturellen Vertuschungsakt, der mit „Versagen“ nicht einmal ansatzweise beschrieben ist. Denn das, was dort geschah, ist in seiner Summe nur erklärbar, wenn man davon ausgeht, dass man Jeffrey Epstein sterben ließ – oder er sterben musste. In der Notaufnahme des New York Presbyterian Lower Manhattan Hospital wurden um 6:39 Uhr Ortszeit die Reanimationsmaßnahmen eingestellt. Epstein war tot. Doch was bereits kurz darauf durchsickerte, war derart widersprüchlich, dass nicht einmal die Gerichtsmedizinerin Barbara Sampson sich einig blieb: Erst wurde der Todesfall als „pending further study“ geführt, später dann als „suicide by hanging“. Eine Entscheidung, die spätestens mit der Einschaltung des renommierten Pathologen Dr. Michael Baden infrage stand.

 
Jeffrey Epstein – Das schwarze Buch und die Heiligtümer des Todes
Es begann mit einem unscheinbaren Lederband, einem schwarzen Adressbuch voller Namen, Telefonnummern und verschlüsselter Notizen. Für die einen war es nur ein weiteres Relikt aus der Welt der Superreichen. Für die anderen war es der Schlüssel zu einem Netzwerk, das von den Stränden Floridas bis in die Paläste Europas reichte. Alfredo Rodriguez, Jeffrey Epsteins langjähriger Butler in Palm Beach, bewahrt es wie eine Versicherungspolice auf. Er wusste, dass in diesem Buch nicht nur die illustre Gesellschaft der Mächtigen verzeichnet war, sondern auch die Konturen einer Geschichte, die niemand öffentlich erzählt sehen wollte.

Als die ersten Ermittlungen gegen Epstein zwischen 2005 und 2008 begannen, sicherte Rodriguez heimlich Kopien. Der Mann, der täglich Champagner servierte und die Gäste am Pool beobachtete, verstand plötzlich, dass die Welt, in der er arbeitete, gefährlicher war als jede Villa erahnen ließ. Doch er übergab das Buch nicht den Behörden, sondern versuchte, es für 50.000 Dollar an Opferanwälte zu verkaufen. 2011 verhaftete das FBI den Butler, nicht wegen dessen Wissens, sondern wegen seines Schweigens und seiner Versuche, das Wissen zu versilbern. Er bekannte sich der Behinderung der Justiz schuldig und saß anderthalb Jahre im Gefängnis. Erst nach seiner Entlassung tauchten die Inhalte des Black Book in Zivilverfahren auf, und schließlich landeten sie bei den Ermittlungsbehörden – Doch ließ man die Öffentlichkeit im Unklaren, ob jemals das Original oder nur Kopien vorlagen.

 
Epstein-Komplizin appelliert an Supreme Court, ihre Verurteilung aufzuheben
Ghislaine Maxwell, die langjährige Vertraute des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, sitzt eine 20-jährige Haftstrafe ab. Jetzt wenden sich ihre Anwälte erneut an das oberste US-Gericht.
In der Affäre um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat sich seine einstige Vertraute Ghislaine Maxwell erneut an den Obersten Gerichtshof in den USA gewandt. Es handelt sich um einen weiteren Versuch ihres Anwaltsteams, das seit Monaten aktiv ist, um den Supreme Court dazu zu bewegen, in dem Fall zu intervenieren. Es ist offen, ob sich die Richterinnen und Richter des Falles annehmen.

Dabei geht es den Anwälten nicht darum, dass das Gericht feststellt, ob Maxwell schuldig oder unschuldig ist. Sie wollen vielmehr eine juristische Frage geklärt wissen: ob ein Versprechen der US-Staatsanwaltschaft, das im Namen der Vereinigten Staaten abgegeben wird, für das gesamte Land bindend ist oder nur für die Region, an dem die juristische Aufarbeitung eines Falles in diesem Kontext passiert.

Konkret geht es laut Maxwells Anwälten um eine Vereinbarung, die Epstein mit der Staatsanwaltschaft in Florida in den Nullerjahren ausgehandelt haben soll: Diese beinhalte, dass keine Anklage gegen potenzielle Mitverschwörer erhoben werde. Maxwell wurde im Jahr 2022 allerdings nicht in Florida, sondern in New York zu 20 Jahren Haft verurteilt . Sie hatte laut Urteil eine zentrale Rolle beim Aufbau eines Rings zum sexuellen Missbrauch von Mädchen gespielt. Seither sitzt sie im Gefängnis.

 
Zurück
Oben