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Faktencheck Jeffrey Epstein: Verbindungen zu Spitzenpolitik, CIA, Mossad, Menschenhandel, Okkultismus, Erpressung und Eugenik

Da ist ein UFO

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Epsteins Opfer verlangen Gehör
In den USA wird hinter verschlossenen Türen darüber verhandelt, ob juristische Dokumente zum Menschenhandelsring rund um Jeffrey Epstein freigegeben werden oder nicht. Auch US-Präsident Donald Trump soll in diesen Epstein-Files auftauchen. Das Weiße Haus ist alarmiert und federführend in die Vorgänge eingebunden. Die Causa droht, Trump politisch hochgefährlich zu werden. Epsteins Opfer aber wurden bisher ignoriert – sie melden sich nun vermehrt zu Wort.

Trump hat schon seit geraumer Zeit Probleme wegen seiner gemeinsamen Vergangenheit mit dem Sexualstraftäter Epstein, der 2019 in einer New Yorker Gefängniszelle Selbstmord beging. Er selbst hatte seine Anhänger jahrelang aufgestachelt, in den Sexhandelsring von Epstein und dessen Gefährtin Ghislaine Maxwell, die derzeit eine 20-jährige Haftstrafe verbüßt, würden zahllose seiner politischen Gegner verwickelt sein, allen voran Bill und Hillary Clinton.

 
Die Schattenrunde – Wie das Weiße Haus insgeheim über Epstein beriet und JD Vance die Öffentlichkeit belog
Es war eine der Geschichten, die zu absurd klangen, um wahr zu sein – und gerade deshalb stimmte sie. Während das Land spekulierte, dementierte. Während Journalisten recherchierten, leugnete der Vizepräsident persönlich. Und während im Fernsehen noch gestritten wurde, ob da wirklich etwas dran sei, saßen sie längst zusammen: hinter zugezogenen Vorhängen, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, mit einem Thema, das Donald Trump seit Jahren verfolgt wie ein dunkler Schatten – Jeffrey Epstein. Nun ist es bestätigt: Die Regierung Trump hat sehr wohl geheime Gespräche zur Epstein-Krise geführt. Und entgegen seiner eigenen Aussagen war es JD Vance selbst, der Gastgeber jener Treffen war, die er noch vor wenigen Tagen als „reine Erfindung“ bezeichnet hatte. Ein klassischer Flip-Flop – mit einer dritten Wendung: Flip-Flop-Flip. Erst Leugnung, dann Offenbarung, schließlich das große Schweigen.

Die Enthüllung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der öffentliche Druck auf das Weiße Haus wächst. Doch mit jeder weiteren Veröffentlichung verdichten sich Hinweise auf Treffen, Zahlungen und Verbindungen, die mehr sind als nur „alte Fotos“. Und plötzlich wird jede Bewegung, jede Absprache, jedes Dementi zur politischen Aussage.Dass Trump in diesen Akten auftaucht, ist längst bekannt. Am Mittwochabend dann der Wendepunkt: Während JD Vance noch versuchte, mediale Berichte über ein geheimes Treffen in seinem Haus als „abwegig“ und „falsch“ abzutun, wurde hinter den Kulissen bereits zugegeben, dass das Treffen tatsächlich stattfand – mit hochrangigen Beratern des Präsidenten, juristischen Strategen und einem Ziel: die öffentliche Linie in der Epstein-Krise abzustimmen. Ob es um neue Veröffentlichungen ging, um mögliche Verbindungen zu Trump-nahen Persönlichkeiten oder um Schadensbegrenzung im Hinblick auf die anstehenden Wahlkampfdebatten – klar ist nur: Das Thema ist im Zentrum der Macht angekommen. Und dort versucht man offenbar alles, um die Kontrolle zu behalten.

 
Schönheit, Macht und der stille Schatten – Trump, Maxwell, Brunel und das System hinter der Fassade
Paris – 1991, eine abendfüllende Gala der Modewelt: grelles Licht, gespannte Gesichter, junge Models auf der Bühne, deren Zukunft von wenigen Jurorenstimmen abhängt. Inmitten der Jury sitzt Donald J. Trump, damals bereits ein Name mit eigener Gravitation. Um ihn herum eine Branche, die Schönheit in Währung verwandelt und Karrieren im Takt von Telefonanrufen entscheidet. Diese Bühne war mehr als ein Wettbewerb. Sie war Teil eines globalen Systems, das an der Oberfläche glitzerte und darunter von diskreten Absprachen, stillen Allianzen und verschobenen Grenzen lebte.

In diesem System bildeten Ghislaine Maxwell und Jean-Luc Brunel eine Achse, deren Existenz wir durch unsere jüngsten Recherchen endgültig belegen können. Maxwell, die langjährige Vertraute Jeffrey Epsteins, agierte dabei nicht nur als Türöffnerin in die Gesellschaftsräume der Mächtigen, sondern als Logistikerin eines perfiden Netzwerks. Sie koordinierte Reisen, pflegte Kontakte, füllte Adressbücher, definierte Treffpunkte und schuf eine Normalität, wo Alarm angebracht gewesen wäre. Zeugenaussagen, Kalendernotizen, Fluglisten und interne Korrespondenz zeigen, wie sie Nähe herstellte, Zugänge kontrollierte und ein Klima schuf, in dem Grenzen verschwammen. Brunel, der französische Modelagent, war der andere Pol dieser Achse. Seit den 1970er-Jahren tief in Paris, New York und weiteren Knotenpunkten verankert, führte er Agenturen wie Karin Models in Frankreich und später MC2 in den USA – Letztere teils finanziert mit Geld von Epstein. Ermittler und Zeugenaussagen brachten über Jahre ein klares Bild hervor: Brunel soll hunderte Mädchen und junge Frauen, viele davon minderjährig, für Epstein rekrutiert haben. Seine Kontakte zu Elite Model Management waren eng, nicht nur über gemeinsame Geschäftspartner, sondern auch über ein Rekrutierungssystem, das Models von Wettbewerben, Castings und Agenturen in private Kreise verschob.

 
Hinter verschlossenen Türen – Richter stoppt Trumps Maxwell-Offensive und spricht von „Ablenkung“ – Grand-Jury-Protokolle bleiben versiegelt
Es sollte der Befreiungsschlag werden. Donald Trump, unter wachsendem Druck wegen anhaltender Fragen zu seinen Verbindungen zum Epstein-Skandal, drängte das Justizministerium, die geheimen Grand-Jury-Protokolle aus dem Verfahren gegen Ghislaine Maxwell freizugeben. Die Veröffentlichung, so die offizielle Begründung, diene der Transparenz – in Wahrheit war es der Versuch, Kritik zu neutralisieren und die hartnäckigen Verschwörungstheorien in den eigenen Reihen zu ersticken. Doch Bundesrichter Paul A. Engelmayer, am United States District Court for the Southern District of New York tätig, stellte sich quer. Engelmayer, ein erfahrener Jurist mit einer makellosen Reputation, ließ keinen Zweifel daran, dass er die Regeln der Grand-Jury-Geheimhaltung nicht aus politischen Gründen aufweichen werde. Ausnahmen, so schrieb er, kämen nur in „besonderen Fällen“ in Betracht, und genau das sei hier nicht gegeben. Wer solche Geheimnisse „leichtfertig oder wahllos“ preisgebe, untergrabe das Fundament, auf dem Grand Jurys beruhen: das Vertrauen künftiger Zeugen. Doch der Richter ging noch weiter – er nannte den Antrag der Regierung eine bloße „Ablenkung“. Die Protokolle enthielten, so Engelmayer, keinerlei wesentliche neue Informationen. Sie bestünden aus routinemäßigen Zusammenfassungen zweier Strafverfolgungsbeamter, deren Aussagen bereits während des Prozesses 2021 öffentlich geworden waren.

 
Wäre doch was für Verschwörungstheoretiker, warum Don Taco einen Impfgegner als Gesundheitsminister geholt hat. Und ein Schwurbler ist ein Fan von RFK JR.

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Eine Gefangene mit Sonderrechten – Wie Ghislaine Maxwell das Tor zur Freiheit weit aufgestoßen bekommt
Es ist eine Nachricht, die selbst in der bizarren Welt des amerikanischen Strafvollzugs heraussticht: Ghislaine Maxwell, verurteilte Menschenhändlerin für den sexuellen Missbrauch Minderjähriger, darf das Gefängnis verlassen – nicht, weil ihre Strafe verkürzt oder aufgehoben wurde, sondern im Rahmen einer sogenannten „Work Release“. Die britische Sozialite und einstige Vertraute von Jeffrey Epstein, deren Name untrennbar mit einem der größten Missbrauchsskandale der jüngeren US-Geschichte verbunden ist, erhält damit eine Freiheit, die anderen Gefangenen mit vergleichbaren Delikten fast ausnahmslos verweigert wird. Es ist davon auszugehen, dass ihre Entlassung in den nächsten 12 Monaten bevorsteht. Aus internen Unterlagen, die uns vorliegen, geht hervor, dass Maxwell eine spezielle Ausnahmeregelung für Sexualstraftäter erhielt. Diese machte den Transfer in ein Gefängnis mit minimaler Sicherheitsstufe in Texas möglich – ein Schritt, der nach den offiziellen Richtlinien des Federal Bureau of Prisons (BOP) – Bundesgefängnisbehörde der Vereinigten Staaten – für Straftäter ihres Profils eigentlich ausgeschlossen ist. Besonders brisant: Der demokratische Senator Sheldon Whitehouse aus Rhode Island hat den Fall in einem Schreiben an die Leitung des BOP aufgegriffen. Er fordert Aufklärung, ob Maxwell nach einem Treffen mit dem stellvertretenden Justizminister Todd Blanche – ehemals persönlicher Anwalt von Präsident Donald Trump – bevorzugt behandelt wurde. Die Frage, ob hier politischer Einfluss die Mauern einer Strafanstalt durchdrungen hat, steht unausgesprochen, aber unübersehbar im Raum.

Die ausgewerteten Dokumente verstärken diesen Verdacht. Maxwell erhielt eine Basissicherheitsbewertung von sieben Punkten – den Höchstwert, da sie als Sexualstraftäterin gilt und als Gefahr für die Öffentlichkeit eingestuft wird. Ihre Gesamtpunktzahl lag bei 27, was nach den Berechnungsmodellen des BOP (Bundesgefängnisbehörde der Vereinigten Staaten) einem Minimal-Sicherheitslevel entspräche. Doch eine klare Regel verbietet es Personen mit dem sogenannten Public Safety Factor „Sex Offender“, ihre Strafe in einer Einrichtung mit minimaler Sicherheitsstufe zu verbüßen. Um dies zu umgehen, muss dieser Faktor ausdrücklich aufgehoben werden – genau das ist offenbar geschehen.

 
„Widerrufen – sofort“: Melania Trump droht Hunter Biden nach Epstein-Aussagen mit Klage
Es ist ein juristischer Paukenschlag aus dem Büro der First Lady: Melania Trump fordert von Hunter Biden den umgehenden Widerruf von Aussagen, in denen er sie in einem Interview mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in Verbindung gebracht hatte – andernfalls werde sie klagen. Auslöser ist ein Schreiben ihres Anwalts Alejandro Brito vom 6. August 2025, das uns vollständig vorliegt, adressiert an Bidens Counsel Abbe David Lowell. Der Ton ist unmissverständlich, die Signalwirkung groß: Eine First Lady, die sich öffentlich gegen „extrem anzügliche“ und nach ihrer Darstellung falsche Behauptungen zur Wehr setzt.

Der Brief, mit dem Kanzleikopf „BRITO PLLC“ versehen und „via Email and Federal Express“ versandt, trägt die Betreffzeile „Aufforderung zum Widerruf falscher, verleumderischer und anzüglicher Aussagen über die First Lady der Vereinigten Staaten von Amerika“. Juristisch zielt er auf maximale Verbindlichkeit: Unter Berufung auf Florida Statute § 770.01 wird Hunter Biden aufgefordert, die Aussagen „unverzüglich“ zurückzunehmen. Andernfalls, heißt es, bleibe Mrs. Trump „keine andere Wahl, als alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen“, um den „überwältigenden finanziellen und rufschädigenden Schaden“ auszugleichen, den die Verbreitung der Aussagen verursacht habe. Im Zentrum stehen zwei Passagen aus dem Gespräch, das Biden Anfang August auf YouTube („Hunter Biden Returns“ mit Andrew Callaghan) gegeben hatte. Wörtlich zitiert die Kanzlei: „Epstein stellte Melania Trump vor. Die Verbindungen sind, nun ja, so breit und tief.“ Und weiter: „Jeffrey Epstein stellte Melania vor, so haben sich Melania, die First Lady, und der Präsident kennengelernt. Wirklich? Epstein hat die Einführung gemacht? Ja, laut Michael Wolff?“ Für Melania Trumps Anwalt sind dies „falsche Aussagen, die per se rufschädigend sind“ – also Aussagen, die schon ihrem Inhalt nach die Ehre verletzen. Fußnoten im Schreiben verweisen zudem darauf, dass sich die First Lady nicht darauf festlegt, dass ausschließlich Florida-Recht Anwendung finde.

Inhaltlich prallen zwei Narrative aufeinander. Hunter Biden beruft sich bei seiner Darstellung ausdrücklich auf den Autor Michael Wolff – eine Quelle, die Donald Trump im Juni als „Reporter dritter Klasse“ abgetan und wiederholt der Erfindung von Geschichten bezichtigt hat. Die First Lady hält dem die seit Jahren gleichlautende Version der Trumps entgegen: Demnach lernten sich Donald Trump und Melania 1998 bei einer New-York-Fashion-Week-Party über den Modelagenten Paolo Zampolli kennen. Diese Darstellung ist vielfach öffentlich wiederholt worden und dient der Verteidigung als Fixpunkt. Juristisch bewegt sich die Auseinandersetzung auf anspruchsvollem Terrain. Öffentlich bekannte Personen genießen in den USA nicht denselben Schutzstandard wie Privatpersonen; sie müssen in Verleumdungsprozessen die Schwelle der „tatsächlichen Böswilligkeit“ („actual malice“) überwinden – also nachweisen, dass eine falsche Tatsachenbehauptung wissentlich oder in rücksichtsloser Missachtung ihrer Unwahrheit verbreitet wurde (New York Times v. Sullivan). Das anwaltliche Schreiben zielt erkennbar darauf ab, die Behauptungen als nachweislich falsch zu markieren und den Verbreitungsgrad – „weit verbreitet in den sozialen Medien und von Medien weltweit berichtet“ – als reputationsschädliche Verstärkung zu dokumentieren. Zugleich setzt § 770.01 Florida die formelle Frist- und Widerrufslogik in Gang, die in späteren Verfahren über Schadensersatzhöhen eine Rolle spielen kann.

 
US-Justizministerium will Kongress Epstein-Akten übergeben
Die US-Regierung plant, Dokumente aus den Ermittlungen gegen den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein an den Kongress zu übergeben. Das Justizministerium habe den Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses informiert, dass es ab Freitag anfangen werde, Unterlagen zur Verfügung zu stellen, hieß es in einer Stellungnahme des republikanischen Ausschussvorsitzenden, James Comer, von gestern.

Das Ministerium verwahre zahlreiche Unterlagen: „Es wird einige Zeit dauern, bis alle Unterlagen vorliegen und die Identifizierung der Opfer sowie sämtliches Material über sexuellen Kindesmissbrauch geschwärzt sind“, erklärte er. Damit kommt das Ministerium einer Anordnung Comers von Anfang August nach.

Wilde Spekulationen über Epstein-Tod
Der US-Multimillionär Epstein, der jahrelang systematisch Minderjährige missbraucht hatte, beging 2019 mit 66 Jahren Suizid in seiner Gefängniszelle. Sein Tod sorgte für teils wilde Spekulationen, weil er bestens in der US-amerikanischen High Society vernetzt war. Prominente und Milliardäre gingen bei ihm ein und aus. Auch US-Präsident Donald Trump verbrachte Zeit mit Epstein.

 
Ja, ist ein wenig Satire dabei. Mag ich zwar nicht, aber Don Taco hat es nicht anders verdient. Und seine Anhänger, mehr muss man nicht wissen

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