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Faktencheck Jeffrey Epstein: Verbindungen zu Spitzenpolitik, CIA, Mossad, Menschenhandel, Okkultismus, Erpressung und Eugenik

Vielleicht kann man jetzt schon besser verstehen, warum Trump zunächst gezögert und die Epstein-Files nicht veröffentlicht hat. Viele der Fälle liegen weit zurück. Manches ist nicht mehr justiziabel, die Aufklärung wird hingegen einen riesigen gesellschaftlichen Flurschaden verursachen. „Wir sind nicht bereit dazu.“ sagte er damals - und meinte Amerika. Da die Demokraten jedoch den Wahn hatten, über die Veröffentlichung ihren verhassten Präsidenten loszuwerden, ergibt sich mit der Freigabe durch den Kongress die Möglichkeit, endlich dort abzurechnen, wo alles seinen Anfang nahm: Im „tiefen Staat“, dem Filz von Militär, Politik und Establishment, vor dem schon Roosevelt gewarnt hatte. Das passiert nun Zug um Zug. Noch kann man kein Ende absehen. Aber der Anfangsimpuls von Trump war – wieder einmal – richtig. Warum?
In Deutschland wissen wir um das Böckenförde-Diktum, nachdem der Staat von Voraussetzungen lebt, welche er selbst nicht garantieren kann. Eine, vielleicht die wichtigste, ist Vertrauen. Vertrauen in Recht und Gesetz, in das Gewaltmonopol, in den Schutz der Gesellschaft und die Zukunft unserer Familien und Kinder.

Seit dem Mord an JFK, über 9/11, über etliche Geheimoperationen in aller Welt, die von den USA vom Zaun gebrochenen Angriffskriege im Irak und Afghanistan, Covid-19 und vielem mehr, leben wir alle als Zaungäste in einer Welt, in der die letzten Rückzugslinien unseres Vertrauens darin bestehen, dass wir nicht glauben wollen, was wir instinktiv schon lange fühlen. Wir hoffen, wenn zu solchen Coup’s Tausende von Mitwissern aller Ebenen nötig wären, Menschen, die aus persönlichen Gründen die ursprüngliche Verschwörung irgendwann verlassen, dass es dann andere, einleuchtendere Erklärungen geben müsse. Die Wahrscheinlichkeit des Verrats fungiert als Schutz. WTC 7 stürzt ohne ein sichtbares Zeichen von Fremdeinwirkung ein? Ein Silverstein schließt nur Wochen vor dem Einsturz der Türme eine Milliarden-Versicherung ab – und kassiert sie? Wenn das Pentagon den Irak angreifen will, werden Kriegsgründe, wie die Lüge über Massenvernichtungswaffen, einfach erfunden? Weil die Brutkasten-Lüge in Kuweit ja auch zum Ziel geführt hat? Fast immer kommen die Beteiligten damit durch.

Mit jedem Tag in den Akten zu Epstein wird nun klarer: Das Vertrauen war falsch, ist es bis heute. Epstein zeigt, es ist alles möglich. Die Rache macht weder vor Politikern halt noch vor Showstars. J.F. Kennedy und Michael Jackson sind vielleicht Teil von ein- und derselben Medaille. Die Monstrosität der Verbrechen ist so unvorstellbar gewaltig: Kinderhandel, Organ-Harvesting, das Schlachten von Kindern für den Organhandel, systematische Vergewaltigung und Sklaverei, Mord, Folter zum Spaß und Kannibalismus. Wer als Mitwisser ausbrechen wollte, wurde zur Strecke gebracht, hier wie dort. In Belgien erreichten von 27 Zeugen im Falle Dutroux 20 den Gerichtssaal nicht mehr lebend. In den USA offenbart sich das Grauen nun jeden Tag klarer in einer Verstrickung von Politik, höchster Wirtschaftskreise und brutalster Unterwelt. Gefügig gemachte Richter, untätige Polizeibehörden, willfährige Geheimdienste. Das alles, um eine zahlenmäßig ganz kleine Gruppe zu schützen. Leute, die das System dazu nutzen, ihren perversen und unstillbaren Interessen nachzugehen. Ungestört und außerhalb jeder menschlichen Norm. Manche wollen es noch immer nicht glauben. Aber immer mehr Menschen fragen sich: Wo war, wo ist der Staat? Was sind Verfassungen wert, die die Bürger nicht vor solchen Übergriffen schützen können?

Über diesen Rahmen ist es nun keineswegs mehr sicher, dass z.B. die britische Monarchie das hier überleben wird. Wenn dieses geschichtstriefende, aber sonst nutzlose Königshaus noch nicht einmal Vorbildwirkung entfalten kann, wenn der amtierende King Charles seinem Bruder die eigenen, auf Steuerzahlerkosten bezahlten, Bodyguards auf Epsteins Insel mitgab, wer braucht es dann noch? England ringsherum ist ein verfallendes Europa, dort werden jihadistische Terroristen mittlerweile Bürgermeister und Männerbanden halten sich minderjährige Sexsklavinnen im Hundert – alles vor den Augen der Welt.

Epstein bestellte immerhin regelmäßig Schwefelsäure in ausreichenden Mengen. So ähnlich wie die SS, die mitunter die hastig verscharrten Massengräber noch einmal ausgrub, um sie ordentlich zu verbrennen. Einen Rest Unbehagen vor dem eigenen Tun ist offenbar jedem Menschen in seiner DNA verblieben.

Apropos: Wenn sich die Ausläufer des Bebens jetzt immer weiter in Richtung Europa bewegen, wenn Epstein mit dem Berater von Sarkozy darüber schreibt, Frauen seien wie Shrimps, man müsse nur den Kopf abbeißen und sich den Körper gefallen lassen, wenn erste Opfer zitternd vor der Kamera berichten, es gäbe Täter bis in höchste Stellen deutscher Politik, wenn Soldaten von Häusern in der Ukraine berichten, „da werden Kinder hineingeführt, sie müssen sich im 1.Stock ausziehen und im 2. Stock werden ihnen die Organe entnommen, heraus kommen gekühlte Kisten und schwarze Säcke.“ – wenn das also nun ans Tageslicht kommt, wo stehen dann unsere Werte? Unsere christlichen, die vielbeschworene regelbasierte Ordnung, das Völkerrecht? Konstruieren wir daraus Einzelfälle und ignorieren den systematischen Betrug westlicher Staaten an ihren Schutzbefohlenen weiter? Ist die Rolle der Kirche dabei Teil der Lösung oder Teil des Problems? Vielleicht wird gerade uns Deutschen schmerzlich klar, dass selbst die Shoah nur ein Menschheitsverbrechen unter vielen weiteren gewesen ist.

Erfundene und initiierte Pandemien zur gezielten Bevölkerungsreduktion, Eugenik – die Spur zieht sich von Kalergi über Attali und Lagarde bis heute – über all das erzählen die Akten. Gewählte Regierungen gewähren diesem Treiben bis heute Schutz. Ist die Aufklärung, Aufarbeitung, am Ende Befriedung überhaupt noch im derzeitigen Setting möglich? Nach dem zweiten Weltkrieg hieß es, jedem Deutschen, der noch einmal zur Waffe greift, solle die Hand abfallen. Das war die aktuelle Version der biblischen Weisheit, nach der man immer nur die Splitter im Auge des Anderen, aber nicht dem Balken im eigenen erkennt.

quelle: Prof. Matthias Moosdorf MdB
 
Fake-News

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US-Minister Lutnick räumt Besuch auf Epsteins Insel ein
US-Handelsminister Howard Lutnick ist wegen seiner Beziehungen zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein mit Rücktrittsforderungen konfrontiert. Der 64-Jährige verstrickte sich gestern bei einer Anhörung im US-Senat in Widersprüche. So räumte er erstmals einen Besuch auf Epsteins Privatinsel ein, auf der zahlreiche Mädchen und junge Frauen missbraucht worden sein sollen. Zugleich bestritt Lutnick aber enge Kontakte zu Epstein.

Lutnick sagte vor dem Senatsausschuss, er habe nach dem Jahr 2005 über einen Zeitraum von 14 Jahren „keinerlei Beziehung“ zu Epstein gehabt. Das würde die Zeit bis zu dem Tod des verurteilten Sexualstraftäters 2019 umfassen. Lutnick gab allerdings zu, im Jahr 2012 Epsteins private Karibik-Insel Little St. James besucht und mit dem verurteilten Sexualstraftäter zu Mittag gegessen zu haben.

Er sei mit seiner Frau, seinen Kindern sowie deren Kindermädchen „im Familienurlaub“ auf der Insel gewesen, sagte Lutnick. Dort sei ihm nichts Ungewöhnliches aufgefallen, er habe nur Epsteins Mitarbeiter gesehen.

Kritik an Schwärzungen
Das Justizministerium in Washington hatte Ende Jänner rund drei Millionen neue Dokumente zu dem Fall veröffentlicht. Darin war erstmals von Lutnicks Besuch auf der Epstein-Insel und von weiteren Kontakten die Rede.

 
Der verborgene Pakt – Warum man den Fall Jeffrey Epstein nur versteht, wenn man das erste Verfahren von 2007 rekonstruiert – und der Fake-Wahnsinn 2026
Da zahlreiche Vermutungen, Falschdarstellungen und weitreichende Auslegungen auf unbelegtem Material derzeit die Runde machen, stellen wir hier noch einmal Auszüge unserer Recherchen und Artikel vom 26. Juli, 30. Juli und 12. November 2025 zur Verfügung. Daher wundern Sie sich bitte nicht, dass dem Artikel bereits ältere Kommentare anhängen. Darin setzen wir uns ausführlich mit der Behauptung auseinander, Trump habe Epstein bei der Polizei „verraten“. Der Fall Epstein kann nur aufgeklärt werden, wenn konsequent zwischen belegbarer Wahrheit, nachweisbaren Unwahrheiten und bloßen Erzählungen unterschieden wird – und wenn man sich strikt an die Fakten hält.

Wie wir zu Trump stehen, ist kein Geheimnis. Wir mögen ihn nicht. Das hat jedoch keinen Einfluss auf unsere Arbeit. Was nicht belegt ist, wird von uns nicht behauptet. Dass wir intern selbstverständlich eine Meinung haben, ändert nichts an diesem Grundsatz. Unsere Recherchen zum angeblichen Verrat von Trump mit Stand 12. November beziehen sich ausschließlich auf die Florida-Ermittlungen sowie ein wenig Ghislaine Maxwell. Alles darüber hinaus wäre Spekulation – und daran beteiligen wir uns nicht. Auf neue Erkenntnisse und Informationen folgten bei uns bekanntlich weitere Folgeartikel.

Was derzeit als „neue FBI-Dokumente“ vom Februar 2026 durch Teile der Medien und soziale Netzwerke verbreitet wird, ist in Wahrheit nichts Neues. Die gezeigten Unterlagen sind ein FD-302-Interview des FBI vom 18. Oktober 2019. Ein FD-302 ist kein Ermittlungsbefund und keine behördliche Feststellung, sondern die Zusammenfassung einer Zeugenaussage durch FBI-Beamte. In diesem Fall wird die Aussage des damaligen Polizeichefs von Palm Beach, Michael Reiter, protokolliert. Diese Unterlagen sind seit Jahren bekannt. Wir kennen sie – wie viele andere auch – nicht erst seit gestern.

 
2020–2021: Teile der 302-Berichte tauchten erstmals in öffentlich zugänglichen Gerichtsakten und durch FOIA-Anfragen auf.
2021–2022: Weitere Veröffentlichungswellen folgten, teils nach gerichtlichen Entscheidungen, die die FBI und DoJ zwangen, mehr Material freizugeben. Investigative Journalisten hatten diese Unterlagen ebenfalls.
Seit 2023–2025: Medien, Rechtsrecherchen und investigative Archive (insbesondere für die Aufarbeitung des Epstein-Falls) haben weitere Teile dieser 302-Berichte online gestellt und sie öffentlich gemacht.
– Öffentlich diskutiert wurde Reiters Rolle erstmalig bereits im Zuge der 302-Freigaben ab 2020/2021
Ende der Geschichte, keine neue Sensation, keine Enthüllungen, einfach bekannte Dinge, die man vor Jahren schon recherchiert hatte. Die Welle ist überhaupt nicht mehr nachvollziehbar.

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Trump soll 2006 über Epstein gesagt haben, "jeder" wisse Bescheid
Ein FBI-Vernehmungsprotokoll enthüllt einen Telefonanruf Trumps bei der Polizei. Doch die Aussage wirft neue Fragen auf, was der heutige US-Präsident über Epsteins Machenschaften wusste

Washington/New York – US-Präsident Donald Trump beharrt darauf, nichts von den Machenschaften Jeffrey Epsteins gewusst zu haben. Nun hat das Justizministerium die Aussage eines ehemaligen Polizeichefs aus Florida veröffentlicht, die ein anderes Bild zeichnet. 2006 soll Trump zu ihm gesagt haben, "jeder" wisse über Epsteins Verhalten Bescheid. Das berichten die Nachrichtenagentur Reuters und mehrere US-Medien.

Bei dem veröffentlichten Dokument handelt es sich demnach um eine schriftliche Aufzeichnung eines FBI-Verhörs aus dem Jahr 2019 mit dem ehemaligen Polizeichef von Palm Beach, Michael Reiter. Er behauptet, Trump habe ihn angerufen, nachdem Ermittler eine Untersuchung gegen Epstein eingeleitet hatten, und gesagt: "Gott sei Dank, dass Sie ihn stoppen, jeder weiß, dass er das tut." In dem Protokoll wird Reiter zudem mit der Aussage zitiert, Trump habe Epstein aus seinem Klub Mar-a-Lago ausgeschlossen; "die Leute in New York" wüssten, dass Epstein "widerwärtig" sei.

Weißes Haus: "Telefonat könnte stattgefunden haben oder auch nicht"
Trump hat wiederholt erklärt, er habe von Epsteins Straftaten nichts gewusst. Als Reporter ihn 2019 nach seiner Einschätzung zu Epstein fragten, sagte Trump: "Nein, ich hatte keine Ahnung. Ich hatte keine Ahnung. Ich habe seit vielen, vielen Jahren nicht mehr mit ihm gesprochen."

 
Ich spüre deinen Schmerz bis nach Ladendorf, dass sich Pizza-Gate eigentlich zu einem Trump-Gate entwickelt hat. Angeblich auch der Hitlergrußzeiger Murks mit dabei
Da spürst du mal wieder falsch. Mir ist es völlig egal, zu welcher Partei Schwerstverbrecher gehören. Und das nicht erst seit gestern.
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Da spürst du mal wieder falsch. Mir ist es völlig egal, zu welcher Partei Schwerstverbrecher gehören. Und das nicht erst seit gestern.
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Ja, nachdem die ganz fanatisch Trump abgefeiert hast und QAnon-Verschwörungstheorien gebracht hast und ständig irgendwelche Demokraten beschuldigt gast. Passt schon.
 
Traurige Bestandsaufnahme
Dieser Text wird nicht lustig, es gibt keine Satire, es ist eine hilflose Bestandsaufnahme einer zutiefst erschütterten alten Frau.
Ich habe mich in meiner beruflichen Laufbahn häufig mit Missbrauchsopfern befassen müssen, deshalb habe mit beklemmenden Interesse die veröffentlichten Eppstein Akten beim US-Justizministerin und Presse Veröffentlichungen durchforstet. Ich wollte wissen, was ist den jungen Frauen geschehen? Wer war wie beteiligt? Wie ist mit den ,,Frauen", ,,Mädchen" umgegangen worden?
Mir ist sofort aufgefallen, dass viele Berichte und Fotos von Tätern geschwärzt sind, Fotos, Adressen und Telefonnummern der Opfer sind aber lesbar.
Zehntausende Dokumente aus den Epstein-Akten wurden bereits veröffentlicht, über eine Million weitere Dokumente soll es noch geben, verkündete das US-Justizministerium. Jahrelang hatte der 2019 verstorbene Sexualstraftäter Jeffrey Epstein einen Missbrauchsring mit Dutzenden junger Frauen und Minderjährigen betrieben. Dabei verging er sich auch selbst an seinen Opfern.
Schon bevor der Fall Epstein wieder in den Fokus rückte, tauchten Vorwürfe gegen den verurteilten Sexualstraftäter auf. Darunter auch eine Klage aus dem Jahr 2016, die sich zugleich gegen Epstein und US-Präsident Donald Trump (79) richtete.
Ein Fall aus dem Jahr 2016, wurde anscheinend vergessen. Eine Frau, die den Namen ,,Katie Johnson" benutzte, reichte Bundesklagen ein, in denen sie Donald Trump und Epstein vorwarf, sie 1994 im Alter von 13 Jahren vergewaltigt zu haben. Sie sollte auf einer Pressekonferenz mit ihrer Anwältin Lisa Bloom erscheinen, um ihre Anschuldigungen öffentlich zu erläutern. Dieser Termin wurde aber abgesagt, nachdem ihre Anwältin mitteilte, dass sie Drohungen erhalten habe. Der Fall wurde einige Tage später fallen gelassen und seitdem hat man nichts mehr von ,,Katie Johnson" gehört. Obwohl die Anschuldigungen nie vor Gericht verhandelt wurden, stellt der dokumentierte Zeitablauf der rechtlichen Einreichungen, der geplanten öffentlichen Aussage und des anschließenden Rückzug aus Angst, die direkteste rechtliche Verbindung, zwischen Trump und Eppstein, dar.
,,Katie Johnson" wirft Epstein und Trump vor, sie im Alter von 13 Jahren, vergewaltigt zu haben. (Katie Johnson ist wohl ein Deckname um die Frau zu schützen.)
Johnsons Vorwurf, beide Männer hätten sie als ,,Sexsklavin" gehalten und sie wiederholt gegen ihren Willen und unter Drohung ,,tödlicher Konsequenzen" zu sexuellen Handlungen gezwungen, so die Anklage.
Beide Männer hätten von ihrem Alter gewusst, heißt es weiter. In Epsteins Umfeld sei sie gelangt, da dieser ihr eine Modelkarriere und Geld versprochen hätte. Dort sei sie wie weitere minderjährige Mädchen auf Sexpartys eingeladen worden, an denen auch Donald Trump teilgenommen haben soll.

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