Ist so wie bei Trump und seiner Clique
FIFA-Spitze stellt sich hinter Infantino
Die FIFA-Führung hat am Mittwochabend nach einer Notfallsitzung in Rabat (Marokko) „Entschuldigungen“ für die Kontroverse um die Öffnung für private Investoren ausgesprochen und zugleich ihre „volle Unterstützung“ für Präsident Gianni Infantino bekräftigt.
Die FIFA-Führung räumte ein, „dass nach dem Bekanntwerden des Vorschlags in den Medien Fehler gemacht wurden“, wie der Verband in einer Mitteilung nach einer Krisensitzung in Marokko erklärte: „Für diese Fehler wurde um Entschuldigung gebeten, verbunden mit dem Versprechen, sicherzustellen, dass sie sich nicht wiederholen.“
„Die anwesenden Mitglieder des FIFA-Rates bekräftigten ihre volle Unterstützung für FIFA-Präsident Gianni Infantino als die einzige von den 211 FIFA-Mitgliedsverbänden gewählte Führungskraft“, heißt es in der Mitteilung weiter.
FIFA-Führung demonstriert Einigkeit
Mit Blick auf die harsche Kritik teilte der Weltverband mit: „Die FIFA wird keinerlei Angriffe auf ihre Integrität dulden und alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um ihren Ruf zu verteidigen.“ Die Führungsspitze der FIFA demonstrierte in Rabat ihre Einigkeit.
FIFA-Spitze stellt sich hinter Infantino
Die FIFA-Führung hat am Mittwochabend nach einer Notfallsitzung in Rabat (Marokko) „Entschuldigungen“ für die Kontroverse um die Öffnung für private Investoren ausgesprochen und zugleich ihre „volle Unterstützung“ für Präsident Gianni Infantino bekräftigt.
Die FIFA-Führung räumte ein, „dass nach dem Bekanntwerden des Vorschlags in den Medien Fehler gemacht wurden“, wie der Verband in einer Mitteilung nach einer Krisensitzung in Marokko erklärte: „Für diese Fehler wurde um Entschuldigung gebeten, verbunden mit dem Versprechen, sicherzustellen, dass sie sich nicht wiederholen.“
„Die anwesenden Mitglieder des FIFA-Rates bekräftigten ihre volle Unterstützung für FIFA-Präsident Gianni Infantino als die einzige von den 211 FIFA-Mitgliedsverbänden gewählte Führungskraft“, heißt es in der Mitteilung weiter.
FIFA-Führung demonstriert Einigkeit
Mit Blick auf die harsche Kritik teilte der Weltverband mit: „Die FIFA wird keinerlei Angriffe auf ihre Integrität dulden und alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um ihren Ruf zu verteidigen.“ Die Führungsspitze der FIFA demonstrierte in Rabat ihre Einigkeit.