EU-Parlament hebt Immunität Vilimskys auf
Das EU-Parlament hat heute in Straßburg mit deutlicher Mehrheit für die Aufhebung der Immunität von FPÖ-EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky gestimmt.
Parlamentspräsidentin Roberta Metsola hatte einen entsprechenden Antrag von den zuständigen Behörden in Österreich erhalten. Diese können nun Ermittlungen gegen Vilimsky aufnehmen, laut dem FPÖ-Mandatar wegen der Anfertigung einer Sicherheitstür auf FPÖ-Kosten.
Die Immunität soll die Abgeordneten vor willkürlicher Strafverfolgung und rechtlichen Konsequenzen schützen und ihnen die ungehinderte Ausübung ihres Amtes erleichtern.
Ihre Aufhebung ermöglicht die Aufnahme von Ermittlungen gegen einen EU-Abgeordneten, bedeutet aber noch keine Verurteilung und auch keinen automatischen Verlust des Mandats. Gegen die Aufhebung kann auch berufen werden, was in der Vergangenheit auch gemacht wurde.
„Kostengünstiger als dauerhafte Sicherheitskraft“
Er habe seine „Partei gebeten, die Kosten für den Einbau einer Sicherheitstür in meiner Mietwohnung zu übernehmen“, so Vilimsky laut schriftlicher Stellungnahme gegenüber der APA nach der Abstimmung des zuständigen Rechtsausschusses. Er habe das aus großer Sorge um die Sicherheit seiner Familie getan.
Das EU-Parlament hat heute in Straßburg mit deutlicher Mehrheit für die Aufhebung der Immunität von FPÖ-EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky gestimmt.
Parlamentspräsidentin Roberta Metsola hatte einen entsprechenden Antrag von den zuständigen Behörden in Österreich erhalten. Diese können nun Ermittlungen gegen Vilimsky aufnehmen, laut dem FPÖ-Mandatar wegen der Anfertigung einer Sicherheitstür auf FPÖ-Kosten.
Die Immunität soll die Abgeordneten vor willkürlicher Strafverfolgung und rechtlichen Konsequenzen schützen und ihnen die ungehinderte Ausübung ihres Amtes erleichtern.
Ihre Aufhebung ermöglicht die Aufnahme von Ermittlungen gegen einen EU-Abgeordneten, bedeutet aber noch keine Verurteilung und auch keinen automatischen Verlust des Mandats. Gegen die Aufhebung kann auch berufen werden, was in der Vergangenheit auch gemacht wurde.
„Kostengünstiger als dauerhafte Sicherheitskraft“
Er habe seine „Partei gebeten, die Kosten für den Einbau einer Sicherheitstür in meiner Mietwohnung zu übernehmen“, so Vilimsky laut schriftlicher Stellungnahme gegenüber der APA nach der Abstimmung des zuständigen Rechtsausschusses. Er habe das aus großer Sorge um die Sicherheit seiner Familie getan.