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FPÖ (Un)Wahrheiten, Hetze und Märchen

Ein neuer Höchstwert in Österreich
Herbert Kickl und die FPÖ vertreten eine klimapolitische Position, die wissenschaftliche Erkenntnisse relativiert und strikte Klimaschutzmaßnahmen vehement ablehnt. Die Argumentation von Kickl und seinen Anhängern stützt sich auf folgende Kernpunkte:

Herbert Kickl und die FPÖ vertreten eine klimapolitische Position, die wissenschaftliche Erkenntnisse relativiert und strikte Klimaschutzmaßnahmen vehement ablehnt. Die Argumentation von Kickl und seinen Anhängern stützt sich auf folgende Kernpunkte: [1, 2, 3]

1. Relativierung des Klimawandels und der Wissenschaft
  • Natürliche Zyklen: Kickl betont häufig, dass sich das Klima im Laufe der Erdgeschichte schon immer gewandelt habe und Warm- sowie Kaltzeiten natürliche Phänomene seien. [1]
  • Zweifel an Daten: Er relativiert die Aussagekraft moderner Temperaturrekorde mit dem Argument, dass lückenlose Wetteraufzeichnungen erst seit etwa 1870 existieren. [1]
  • Abstreiten lokaler Folgen: In öffentlichen Auftritten zog er etablierte Fakten der Klimaforschung – wie das dramatische Abschmelzen der heimischen Gletscher – wiederholt in Zweifel. [1]

2. Kampf gegen „Klimahysterie“ und „Klimakommunismus“
  • Politisches Feindbild: Die FPÖ framt die europäische und nationale Klimapolitik als Ideologie. Kickl nutzt dafür Kampfbegriffe wie „Klimahysterie“ oder „Klimakommunismus“, um Klimaschutzgesetze als Angriffe auf die persönliche Freiheit darzustellen. [1, 2, 3, 4]
  • Kritik an Verboten: Er inszeniert sich als Verteidiger des „kleinen Mannes“ und wendet sich strikt gegen Verbote (wie das Verbrenner-Aus) oder Steuern auf CO₂.

3. Ökonomischer Nationalismus und „Hausverstand“
  • Wirtschaftlicher Schaden: Das offizielle Staatsziel der Klimaneutralität bezeichnet Kickl als „Blödsinn“. Seine Anhänger argumentieren, dass radikale Reduktionsziele der heimischen Wirtschaft schaden und Arbeitsplätze vernichten. [1, 2, 3]
  • Klimapolitik mit Hausverstand: Anstelle von CO₂-Vermeidung fordert die FPÖ eine Klimaanpassung. Man solle sich auf den Schutz vor Extremwetter (wie Hochwasserschutz) konzentrieren, anstatt zu versuchen, das globale Klima durch nationale Verbote zu steuern. [1, 2]
  • Kritik an der EU: Maßnahmen des Europäischen Grünen Deals werden als „Diktat aus Brüssel“ abgelehnt, das Österreich aufgezwungen werde. [1]
Zusammenfassend leugnen Kickl und seine Anhänger den Klimawandel selten komplett, stufen ihn jedoch als nicht bedrohlich oder rein natürlich ein, um jegliche staatliche Verhaltenslenkung und wirtschaftliche Belastung zu bekämpfen. Umweltorganisationen wie Greenpeace Österreich kritisieren diese Rhetorik scharf als gefährliche Verharmlosung realer Krisenfolgen
 
"Hitzepanik" und Hausverstand
Die FPÖ könnte uns bald regieren. Was würden die gegen die Folgen der "angeblichen Erderwärmung" tun?

Eh klar, die Regierung nudelt bei einer vernünftigen Klimapolitik herum. Aber es wartet bereits eine machtvolle Opposition. Was sagt eigentlich die kilometerweit führende FPÖ zur Brutalohitze und zum Überlebensthema "Klimawandel" und "Erderwärmung"?

Also, da ist die FPÖ ganz klar. Sie glaubt es nicht. Schon seit längerem. Schon im April 2013 brachten der Abgeordnete Herbert Kickl und weitere Abgeordnete eine Anfrage im Parlament ein. Unter dem Titel: "Wo bleibt die Erderwärmung?" Damals war's nämlich gerade kalt. Kickl & Co. polemisierten daher gegen die "angebliche Erderwärmung".

Und dabei sind sie seither im Wesentlichen geblieben. Herbert Kickl spricht immer noch und ausdauernd vom "sogenannten Klimawandel". Und wenn‘s 41 Grad hat – auf keinen Fall eine "Hitzepanik“! Aber der schrecklichste der Schrecken wäre laut Kickl ein „Klima-Kommunismus". Also irgendwelche Verbotsmaßnahmen, etwa durch "Zuweisung von CO2-Kontingenten", durch die sich "jeder Mensch völlig kontrollieren und gefügig machen lässt".

Dass alles normal ist, kann aber inzwischen nicht einmal die FPÖ behaupten, aber sie sagt, man müsse darauf mit "Hausverstand statt einer ideologischen Klima-Hysterie" reagieren. Das ist einmal eine Ansage! Der gute, alte "Hausverstand" – inzwischen synonym mit "Borniertheit" – wird uns retten, wenn die FPÖ in ein paar Jahren an der Regierung ist und es über 40 Grad hat. (Hans Rauscher, 5.8.2026)

 
Erinnern wir uns: Was sind die Antworten der FPÖ auf die katastrophalen Hitzewellen, auf Dürre und Unwetter? Sprich: auf die Klimakrise?
Das FPÖ-Wahlprogramm (IV) und der Klimaschutz: Land unter!
Während sich alle seriösen Wissenschafter*innen seit langer Zeit über die herannahende Klimakatastrophe einig sind und Überflutungen das Land in Atem halten, will die FPÖ in ihrem Wahlprogramm Klimaschutz zurückfahren und aus dem Green-Deal der EU aussteigen.
Kein Bundesland ist aktuell von der Hochwasserkatastrophe so sehr betroffen wie das schwarz-blau regierte Niederösterreich. Was die FPÖ dort zu bieten hat, sind parteimäßig aufgehübschte Dankesparolen an die Einsatzkräfte, garniert mit dem in diesem Zusammenhang besonders wahnwitzigen Slogan „Niederösterreich zuerst“. Zuvor hatten sich Blaue in erster Linie über die Klimakleber erregt, gegen Windkraftanlagen („Windradwahnsinn“) polemisiert und eine Erhöhung des Tempolimits auf Autobahnen gefordert. Neue Straßenbauprojekte werden vorangetrieben, anstatt den besonders in Niederösterreich grassierenden Bodenfraß zu beschränken.
Als die Klimaschutzministerin Leonore Gewesseler in der EU dem Renaturierungsgesetz, das die Hochwassergefahr in Zukunft reduzieren soll, zugestimmt hatte, schäumte nicht nur die ÖVP. Die FPÖ ortete „einen Anschlag auf die Existenz unserer Landwirte“ (parlament.gv.at, 27.6.24) und stellte im Nationalrat – erfolglos – einen Misstrauensantrag gegen Gewessler. 130 Wissenschafter*innen hielten dagegen in einer Studie fest, dass „[d]ie massive Zerstörung wertvoller Böden (…) eine Bedrohung der Ernährungssicherheit in Österreich“ (APA via nachrichten.at, 30.4.24) ist.

Klimaschutz mit Feindmarkierungen
Von Maßnahmen gegen die Bodenversiegelung ist im FPÖ-Wahlprogramm selbstredend nichts zu finden – bis auf eine an Zynismus kaum zu überbietende, rassistisch eingefärbte Formulierung über Zuwanderung: „Die berechtigte Klage über die massive Bodenversiegelung ist zugleich eine Klage über immer mehr Menschen im Land, die mehr Wohnraum, breitere Straßen und zusätzliche Gebäude für Einrichtungen aller Art – vom Spital bis zum Kindergarten – benötigen.“ (S. 77)

 
Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Katayun Pracher-Hilander hält eine AGES-Schätzung zu Hitzetoten für „unzulässig“ und raunt stattdessen mit einem „Hmm“ über die Corona-Impfung. Parteikollege Gerald Hauser assistiert bei der Verwandlung ihrer Statistik-Wissenslücke in eine FPÖ-Presseaussendung.

Mit „Hmm“ gegen die Wissenschaft: Die FPÖ entdeckt den Statistikunterricht – und scheitert
Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Katayun Pracher-Hilander hält eine AGES-Schätzung zu Hitzetoten für „unzulässig“ und raunt stattdessen mit einem „Hmm“ über die Corona-Impfung. Parteikollege Gerald Hauser assistiert bei der Verwandlung ihrer Statistik-Wissenslücke in eine FPÖ-Presseaussendung.

Die Hitze mordet nur mit amtlichem Totenschein
Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) schätzt für Juni 2026 rund 395 hitzeassoziierte Todesfälle. Das bedeutet: Während und nach außergewöhnlich heißen Tagen starben mehr Menschen, als unter normalen Bedingungen zu erwarten gewesen wäre. Weil auf Totenscheinen selten „38 Grad im Schatten“ als Todesursache vermerkt wird, arbeitet die Wissenschaft mit Wetterdaten, Sterbezahlen und statistischen Modellen.

Für die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Katayun Pracher-Hilander beginnt hier offenbar das Problem. Ein Toter ohne amtlich beglaubigten Handschlag mit der Hitzewelle scheint ihr als ungeklärter Fall zu gelten. Vielleicht war es das Alter, vielleicht eine Vorerkrankung, vielleicht der Gärtner, vielleicht aber – und hier kommen wir zur Sache – die Corona-Impfung.

Das „Konfidenzintervall“ schlägt zurück
Pracher-Hilander, die in einem Video vom 4. August auf die Anführung des Magister-Titels wert legt, erklärt, die AGES-Zahl beruhe auf „statistischen Schätzwerten, den sogenannten Konfidenzintervallen. Und Konfidenzintervalle wiederum sind nur in den allerseltensten Fällen auch tatsächlich kausal zu interpretieren.“ Es ist nicht öffentlich, mit welchen Leistungen sich Frau Pracher-Hilander ihren akademischen Titel verdient hat, eines scheint jedoch gewiss: nicht mit der Interpretation von Statistiken und deren Begrifflichkeiten. Denn: Das „Konfidenzintervall“ erzeugt weder die Zahl noch die angenommene Beziehung zwischen Hitze und Sterblichkeit, sondern quantifiziert lediglich, wie unpräzise die Schätzung ist.

 
Die Krönung der Peinlichkeit. Warum liefert denn die oberösterreichische Regierung nicht? Gibt's einen Regenengpass?

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Sollte eigentlich heißen, "WIR VERBAUEN ZUKUNFT"
 

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Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

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Cartoon by Karl Berger
 

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„Herrliches Sommerwetter!“: Kickl postet Selfie vom Balkon

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Während sich Medien und Klimaforscher in Hitze-Hysterie ergehen, bewahrt einer einen kühlen Kopf: FPÖ-Chef Herbert Kickl nutzt die Rekordtemperaturen für einige entspannte Stunden auf dem Balkon. Mit einem Selfie schickt er sommerliche Urlaubsgrüße an seine Fans.

PURKERSDORF – „32 Grad? Das ist noch ein bisserl frisch für den Balkon“, murmelt Kickl und schnürt sich die Laufschuhe. „Da geht sich vorher noch ein kleiner Ironman aus. Natürlich ohne Sonnencreme, ich hab ja ein Immunsystem.“

Die Trinkflasche lässt er zu Hause. Wasser trinkt Kickl vor dem Sport grundsätzlich nicht. „Das beschwert den Körper nur. Am Abend ein Glas reicht völlig. Früher haben sich die Menschen auch nicht ständig hysterisch hydriert.“

Dass allein im Juni rund 400 Menschen an den Folgen der Hitze gestorben sein sollen, hält der FPÖ-Chef für unseriöse Panikmache. „Sind die mit oder an der Hitze gestorben? Das sparen die Mainstream-Medien natürlich wieder aus.“

Angenehm mild
Eine Stunde später schleppt sich Kickl mit krebsrotem Kopf die Stufen zur Haustür hinauf. „Sehr angenehm“, keucht er und stützt sich am Geländer ab. „Was gibt es Schöneres, als bei mildem Sommerwetter den Körper ein bisserl auf Betriebstemperatur zu bringen?“

 

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Herbert Kickls schwieriger Klima-Spagat in der Hitzewelle
Auch die FPÖ, die gerne den „Klima-Kommunismus“ geißelt, muss sich aktuell mit den Folgen der Hitze auseinandersetzen.
Wohl nicht ganz zu Unrecht wird der FPÖ und Herbert Kickl nachgesagt, die Klaviatur der sozialen Medien perfekt zu beherrschen. Egal, ob der FPÖ-Chef die „Verliererampel“ geißelt oder Kletterfotos postet – Hunderte Reaktionen sind mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Kritik am FPÖ-Chef ist dabei die Ausnahme. Vielmehr wimmelt es unter den Postings des Parteichefs nur so von blauen Herzen und in Großbuchstaben geschriebenen Huldigungen.

Dieser Tage muss Kickl allerdings einen ebenso seltenen wie heftigen Shitstorm über sich ergehen lassen. Was war passiert? Über einem Bild von einem verdorrten Maisfeld postete der FPÖ-Chef: „Der ÖVP-Landwirtschaftsminister muss aufgrund der Trockenheit endlich handeln! Unsere Bauern brauchen jetzt keine weiteren Beobachtungsrunden, Arbeitskreise oder unverbindlichen Ankündigungen, sondern rasche und konkrete Hilfe.“

Statt Zustimmung hagelt es diesmal Häme und Spott: „Habt ihr FPÖler nicht gesagt, es ist eh nur Sommer und eh nur heiß?“, schreibt ein User. Ein anderer meint: „Jetzt sitzen Sie auch schon dieser Klimahysterie der linken Medien auf, Hr. Kickl.“

Ähnlich erging es FPÖ-Wien-Chef Dominik Nepp mit seiner jüngsten Kampagne für eine „Klimaanlagen- und Fernkälte-Offensive“.


Viel zu wenig meiner Meinung nach. (Shitstorm)
 
SPÖ verspottet Kickl
"Der FPÖ ist inzwischen schon das Thermometer zu links"
Die "Hitze steigt der FPÖ zu Kopf", findet SPÖ-Klubobmann Philip Kucher. Er kritisierte die Blauen für ihr Schweigen zur Kilmakrise.
Die Lage in Österreich ist aufgeheizt: Erst am Mittwoch wurde mit 41,2 Grad der Allzeit-Rekord gebrochen. In mehreren Orten wurde die 40-Grad-Marke geknackt. Nun geht es auch in der Politik heiß her. SPÖ-Klubobmann Philip Kucher hat am Donnerstag zum Schlag gegen die FPÖ ausgeholt.

Grund dafür war, dass der Sozialdemokrat einen Blick auf die Homepage der Freiheitlichen geworfen hatte. Dort finde man keine Hitzewarnung, keine Erwähnung der Wasserknappheit, keinen Bericht zu Landwirten, deren Kühe kein Futter mehr hätten und auch keinen Dank an Feuerwehrleute, die gegen Waldbrände kämpfen, kritisiert Kucher.

"Verschwörungs-Bla-Bla"
Stattdessen würde der Leser dort auf "das übliche blaue Verschwörungs-Bla-Bla zu Corona, WHO, EU-Eliten und Co." stoßen. Zudem würden die Freiheitlichen behaupten, dass die "Hitze-Panik" nur zur "Ablenkung vom Impf-Desaster" diene. Demnach würden die Blauen hier eine Verschwörung von "Systemparteien", "Mainstream-Medien" und "Brüssel" orten.

"Die FPÖ glaubt, das Thermometer steckt mit dem System unter einer Decke", so Kucher. Ihm zufolge hätten die Freiheitlichen früher den Klimawandel bestritten, nun würden sie die Hitze bestreiten. "Als Nächstes bestreiten sie noch den August", meint der Sozialdemokrat. Laut Kucher sei den Blauen inzwischen sogar "das Thermometer zu links".



 
Auf Kickls Facebook-Seite geht es nach einem Dürre-Posting heiß her
Der FPÖ-Chef nutzte die Auswirkungen der von seiner Partei geleugneten Klimakrise, um die Regierung zu kritisieren – und erntete einen tagelangen Shitstorm

"Herr Kickl entdeckt die Dürre", kommentiert ein Facebook-User am Donnerstag auf der Facebook-Seite des FPÖ-Parteichefs, "schade, dass ihm bei der Klimakrise jahrelang der Weitblick gefehlt hat". Es ist nur einer von hunderten hämischen, teils auch sichtlich sehr verärgerten Kommentaren unter einem Posting, das auf Herbert Kickls Seite bereits am Mittwochabend veröffentlicht wurde.

Angriff auf Totschnig
Der Ursprungskommentar war eigentlich ein Angriff auf den ÖVP-Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig, dem FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz den Rücktritt nahegelegt hatte. Kickl gab Schnedlitz recht und setzte nach: "Der ÖVP-Landwirtschaftsminister muss aufgrund der Trockenheit endlich handeln! Unsere Bauern brauchen jetzt keine weiteren Beobachtungsrunden, Arbeitskreise oder unverbindlichen Ankündigungen, sondern rasche und konkrete Hilfe. Die FPÖ fordert deshalb ein sofortiges Dürre-Hilfspaket mit unbürokratischen Direkt- und Überbrückungshilfen."

Ein Schuss, der nach hinten losging.

Das Posting ging auf dem Höhepunkt der jüngsten Hitzewelle online, als es in ganz Österreich neuerlich zu historischen Höchsttemperaturen gekommen war. Es löste auch auf Kickls Seite ein historisches Unwetter aus: einen sogenannten Shitstorm.

Jausenwurst
Auch der Kabarettist Klaus Oppitz stellt unter Kickls Posting zwei kurze Nachfragen der Verwunderung: "Wie jetzt? Ich dachte, den menschengemachten Klimawandel gibt es nicht und Dürre ist nur eine Jausenwurst!?"

 
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