Israels Außenminister lobt Kickl-Rede in Straßburg
Israel hat die Rede von FPÖ-Chef Herbert Kickl, die er am Mittwoch in Straßburg gehalten hat, als „bedeutend“ begrüßt. So sei seine Anerkennung des dunklen Kapitels in der Geschichte Österreichs und der daraus resultierenden Verantwortung sowie seine Entschuldigung gegenüber den jüdischen Bürgern Österreichs, den Opfern des Nationalsozialismus, ihren Nachkommen und dem jüdischen Volk zu begrüßen, schrieb der israelische Außenminister Gideon Saar auf X.
Kickl hatte im Rahmen einer Konferenz mit dem Titel „Islamismus und Antisemitismus: Bedrohungen für Europas Freiheit“ der EU-Fraktion „Patrioten für Europa“, an der auch Vertreter der Likud-Partei von Israels Premier Benjamin Netanjahu teilnahmen, gesprochen. Kickl betonte dabei die enge Beziehung zu Likud, der „vom Beobachter zum Partner in unserem internationalen Parteienbündnis geworden ist“. Die historische Zusammenarbeit mit dem Likud erfülle ihn „mit einem gehörigen Bewusstsein für Verantwortung“, sagte Kickl.
Kickl: „Wir übernehmen Verantwortung“
Als Parteiobmann stelle er sich der Geschichte seines Landes und seiner Partei, sagte Kickl weiter. „Wir übernehmen Verantwortung für das Heute und das Morgen. Die Bekämpfung des Antisemitismus, der Kampf gegen Antizionismus wird Teil des Programms einer Bundesregierung sein, die ich anführen möchte.“ Kickl bekannte sich zur Sicherheit und Freiheit des jüdischen Lebens in Österreich. „Das beispiellose Menschheitsverbrechen des Holocaust darf nicht in Vergessenheit geraten.“
Ich glaube den Israelis ist da nicht bewusst, wem sie da loben.
Israel hat die Rede von FPÖ-Chef Herbert Kickl, die er am Mittwoch in Straßburg gehalten hat, als „bedeutend“ begrüßt. So sei seine Anerkennung des dunklen Kapitels in der Geschichte Österreichs und der daraus resultierenden Verantwortung sowie seine Entschuldigung gegenüber den jüdischen Bürgern Österreichs, den Opfern des Nationalsozialismus, ihren Nachkommen und dem jüdischen Volk zu begrüßen, schrieb der israelische Außenminister Gideon Saar auf X.
Kickl hatte im Rahmen einer Konferenz mit dem Titel „Islamismus und Antisemitismus: Bedrohungen für Europas Freiheit“ der EU-Fraktion „Patrioten für Europa“, an der auch Vertreter der Likud-Partei von Israels Premier Benjamin Netanjahu teilnahmen, gesprochen. Kickl betonte dabei die enge Beziehung zu Likud, der „vom Beobachter zum Partner in unserem internationalen Parteienbündnis geworden ist“. Die historische Zusammenarbeit mit dem Likud erfülle ihn „mit einem gehörigen Bewusstsein für Verantwortung“, sagte Kickl.
Kickl: „Wir übernehmen Verantwortung“
Als Parteiobmann stelle er sich der Geschichte seines Landes und seiner Partei, sagte Kickl weiter. „Wir übernehmen Verantwortung für das Heute und das Morgen. Die Bekämpfung des Antisemitismus, der Kampf gegen Antizionismus wird Teil des Programms einer Bundesregierung sein, die ich anführen möchte.“ Kickl bekannte sich zur Sicherheit und Freiheit des jüdischen Lebens in Österreich. „Das beispiellose Menschheitsverbrechen des Holocaust darf nicht in Vergessenheit geraten.“
Ich glaube den Israelis ist da nicht bewusst, wem sie da loben.