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Frage an die Gläubigen.

Das ist ganz genau auch meine Einstellung.
Aber viele Religionen haben sich nur deswegen ausgebreitet weil die, diese Einstellung nicht teilen sondern andere mit Gewalt dazu gezwungen haben inre Ansicht von Gott zu übernehmen.
Atheisten haben übrigens nie missioniert.
Dafür setzen sie sich aber in Foren weil sie nichts besseres zu tun haben.kritisieren Gläubige und wollen beweisen das es keinen Gott gibt(Missionare wollen beweisen das es einen Gott gibt also seit ihr ziemlich ähnlich,ihr wollt beide jemanden von eurer Meinung überzeugen).Kommen erstmal mit "Religion ist bescheuert bla bla ihr seid alle dumm es gibt kein Gott" am Ende sagen sie aber,mir ist es egal an was Leute glauben ich bin so tolerant und jedem das seine.

Ausserdem es ist besser an einen Gott zu glauben wenn es keinen gibt,als einen keinen zu glauben wenn es einen gibt.
 
Deine Frage is durchaus berechtigt, aber man muss nich unbedingt blöd sein, um zu glauben. Ich bin von Familie aus Muslim, Großeltern beiderseits beten 5x täglich, ab der Elterngeneration ist ein enormer Unterschied zu sehen. Als Kind wurd mir nie was über Gott und Religion beigebracht. Mit dem Erwachsenwerden sucht man nach Antworten und ich finds auch gut, nichts alles mit ''Gott hats so gemacht'' bzw. ''es war so geschrieben'' zu beantworten. Das ist nur z.B. bei Toidesfällen um einen zu erleichtern. Am Islam hängen tu ich jetzt nicht wirklich viel, nichtsdestotrotz hab ich einen starken Glauben an Gott. Vllt. ist es eine Zuflucht bei unbeantwortbaren Situationen, vllt. nur eine Einbildung der Hoffnung, vllt. aber auch der Weg ein besserer Mensch zu werden.
 
Die meisten Gläubigen behelfen sich damit, dass sie nicht weiter über Gott nachdenken, sogar eine gewisse Scheu davor haben und teilweise ärgerlich reagieren, wenn man versucht, sich ihr Gottesbild erklären zu lassen- denn dabei werden sie versagen, und dies löst Ungewissheit und Angst aus, wird daher vermieden, wo es geht.
 
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