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Fußball - News, Spekulationen, Berichte etc.

Offiziell: Yusuf Demir kehrt von Galatasaray zu Rapid zurück, auch Weimann ante portas
Der 22-Jährige unterschreibt vorerst bis 2027. Der Wiener spielte einst bereits für Rapid, konnte sich danach bei Auslandsstationen nicht durchsetzen

Wien – Fußball-Bundesligist Rapid hat am Donnerstag die Verpflichtung von Yusuf Demir vermeldet. Der 22-jährige Offensivspieler erhielt einen Vertrag bis 2027 plus Option für ein weiteres Jahr. Der Wiener kam bereits als Zehnjähriger zu den Grün-Weißen und avancierte am 14. Dezember 2019 im Alter von 16 Jahren, 6 Monaten und 12 Tagen gegen die Admira zum jüngsten Rapid-Spieler seit Bundesliga-Gründung. Zudem steht in Hütteldorf die Verpflichtung von Andreas Weimann kurz bevor.

Im Sommer 2021 folgte ein halbjähriges Engagement beim FC Barcelona, danach kam Demir zu Rapid zurück, ehe er Anfang September 2022 zu Galatasaray wechselte. Die Saison 2023/24 verbrachte er als Leihspieler beim FC Basel, nun endete die Zusammenarbeit zwischen Demir und Galatasaray ein halbes Jahr früher als ursprünglich geplant.

Brüdervereinigung
Der vierfache ÖFB-Teamspieler sagte über sein Comeback in Grün-Weiß: "Ich habe den Club immer intensiv verfolgt und freue mich, dass ich nun noch einmal die Chance erhalte, für meinen Verein spielen zu dürfen. Ich bin überzeugt, dass trotz der schwierigen aktuellen Situation viel in der Mannschaft steckt, freue mich auf das neue Trainerteam, die gesamte Mannschaft, die Fans und natürlich ganz besonders auch auf meinen Bruder Furkan." Furkan Demir ist ebenfalls Mitglied des Rapid-Profikaders.

 
England-Teamchef Tuchel verlängert bis nach EM 2028
Thomas Tuchel hat einen neuen Vertrag als Trainer der englischen Fußballnationalmannschaft unterschrieben. Wie der Englische Fußballverband (FA) am Donnerstag mitteilte, soll der 52-jährige Deutsche die „Three Lions“ bis nach der EM 2028 betreuen, die in England, Schottland, Irland und Wales stattfinden wird.

Tuchels ursprünglicher Vertrag wäre nach der WM in Nordamerika in diesem Sommer ausgelaufen. „Es ist kein Geheimnis, dass ich bisher jede Minute geliebt habe, in der ich mit den Spielern und Betreuern gearbeitet habe“, wurde Tuchel in einer Mitteilung zitiert.

 
Iran findet vor WM keine Testspielgegner
Die iranische Nationalmannschaft steht vier Monate vor der Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko wohl fast ohne Testspielgegner da. Mehreren Medienberichten zufolge haben potenzielle Gegner – darunter Österreichs WM-Gruppengegner Algerien sowie Island, Schottland und Spanien – ihre geplanten Partien gegen den Iran abgesagt. Als einzige Alternative bleibt laut dem Sportportal 360 ein Turnier in Jordanien mit Spielen gegen den Gastgeber – ebenfalls ein ÖFB-WM-Rivale –, Nigeria und Costa Rica.

Der iranische Fußballverband FFI hat die Berichte über die Testspielabsagen weder bestätigt noch dementiert. Nach Einschätzung zahlreicher Beobachter sollen die Absagen eindeutig politisch begründet sein. Die gewaltsame Niederschlagung der landesweiten Proteste hat international zu scharfer Kritik am islamischen System geführt – ein Grund, warum viele Länder derzeit nicht gegen den Iran antreten wollen, so die Beobachter.

Seit den Protesten Ende Dezember und Anfang Jänner finden auch die Ligaspiele vor leeren Rängen statt. Der FFI befürchtet, dass Fans im Stadion Parolen gegen die islamischen Machthaber rufen könnten. Zudem müssen zahlreiche Vereine ihre Heimspiele aus Sicherheitsgründen in andere Städte verlegen, die als politisch weniger sensibel gelten.

 
Ich kann mich nur noch fremdschämen für solche "Fans". Ja, die Mannschaft ist momentan ziemlich Scheiße
Strafe nach Randalen: Rapid-Ultras müssen sich die nächsten drei Heimspiele ansehen (Satire)
Nach den gestrigen Ausschreitungen beim Wiener Derby zwischen Rapid und Austria Wien greift die Bundesliga zu Sanktionen in noch nie gesehener Härte: Die randalierenden Rapidler müssen sich die nächsten drei Heimspiele ihrer Mannschaft in voller Länge ansehen.

WIEN – Der Strafsenat der Bundesliga greift hart durch: „Die Rapid-Ultras werden dazu verurteilt, die kommenden drei Heimspiele von SK Rapid Wien vom Anpfiff bis zum Abpfiff durchgehend auf der Westtribüne zu verbringen“, heißt es im Urteil.

„Nach zwölf Spielen ohne Sieg wollen wir die Fans nicht auch noch mit einem Stadionverbot belohnen. Nicht, dass die dann gemütlich daheim Premier League schauen, statt sich eine Netzhautruptur zu holen, während Hedl in der 17. Minute das dritte Eigentor einwirft“, erklärt Bundesliga-Sprecher Werner Sohm den Senatsspruch.

Ordner werden sicherstellen, dass der Blick der Fans durchgehend auf das Spielgeschehen gerichtet ist. Blicke aufs Handy oder Betäubung durch Alkohol sind untersagt. Um sich abzulenken, dürfen die Ultras lediglich in der Pause kurz Pyrotechnik neben den Ohren zünden und sich gegenseitig Mülltonnen auf den Kopf werfen.

Schock
Das Urteil des Strafsenats schlägt in Hütteldorf ein wie eine Pyro-Leuchtrakete. „Die Entscheidung ist ein völliger Irrsinn, das kannst nicht machen“, ärgert sich der langjährige Rapid-Ultra Josef G., in der Szene besser bekannt als „Notwehr-Pepi“.

 
Holstein Kiel trennt sich von Marcel Rapp...der weg für Tim Walter wäre jetzt frei :rolleyes:

Iwie lustig dass der Sportdirektor Rebbe letzte Saison auch beim KSC im Gespräch war, und abgesagt hat.....kann man froh sein...


 
10 Jahre FIFA-Chef
FIFA-Boss Infantino: Der Imperator des Weltfußballs giert nach mehr
Vor zehn Jahren übernahm der Schweizer Gianni Infantino die FIFA. Seine Machenschaften bringen sogar den skandalumwobenen Vorgänger Sepp Blatter auf die Palme: Es herrsche "totale Diktatur"

Als sich Gianni Infantino am 26. Februar 2016 beim Wahlkongress in Zürich gegen Prinz Ali bin al-Hussein und Jérôme Champagne durchgesetzt hatte und seine Krönung zum Boss des Fußballweltverbands (FIFA) vollzogen war, legte der damals 45-jährige Schweizer die Hand aufs Herz und versprach inbrünstig: "Wir werden das Ansehen der FIFA wiederherstellen und alle Menschen auf der Welt werden uns applaudieren." Der Weltverband habe "harte Momente" hinter sich, doch mit ihm als neuem Präsidenten sei diese Zeit nun endlich vorbei.

Unter dem skandalumwobenen Joseph "Sepp" Blatter war das Wirken des Weltverbands über Jahre von Klagen, Korruption und Krisen überschattet gewesen. Sein Nachfolger gab an, den Weltverband in eine bessere, transparentere und glaubwürdigere Zukunft zu führen. War die Fußballfamilie anfangs vielleicht aus Gewohnheit nur skeptisch, so ist über die Jahre völlige Ernüchterung eingekehrt: Infantino hat in den zehn Jahren seines Wirkens ein zweifelhaftes System geschaffen.

 
FIFA-Friedenspreisträger 2025 tötet FIFA-Friedenspreisträger 2026

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Es ist ein beispielloser Eklat in der Geschichte des Fußballs: Der amtierende FIFA-Friedenspreisträger und US-Präsident Donald Trump hat am Samstag durch einen gezielten Luftschlag seinen designierten Nachfolger, Irans Obersten Führer Ali Khamenei, vorzeitig vom Platz gestellt. In der Züricher Zentrale des Fußballweltverbands herrscht Entrüstung.

ZÜRICH – „Heute fühle ich mich um eine pompöse Verleihungsgala betrogen“, erklärte FIFA-Präsident Gianni Infantino bei einer eilig einberufenen Pressekonferenz. Der Tod des obersten iranischen Führers sei nicht nur ein tragischer Verlust für den globalen Autoritarismus, sondern auch ein „brutales Foulspiel an unseren Sponsorenverträgen im Nahen Osten“.

Eigentlich hätte Khamenei im November 2026 den FIFA-Friedenspreis erhalten sollen. „Der Ajatollah hat wie kein Zweiter für absolute Grabesstille auf den Straßen Irans gesorgt“, verteidigte Infantino die umstrittene Wahl. „Wo Zehntausende weggesperrt sind und niemand mehr protestiert, herrscht schließlich Frieden. Das ist exakt jene unpolitische Wertehaltung, für die der Fußballsport steht, und die den Iran als Austragungsort der WM 2038 qualifiziert.“

Khamenei wurde nun jedoch mit Marschflugkörpern ablösefrei ins Jenseits transferiert. „Trump hat ihn mit einer völlig unnötigen Blutgrätsche aus dem Luftraum unfair aus dem Turnier genommen“, kritisiert Infantino. „Echte FIFA-Friedenspreisträger lösen ihre Konflikte nicht mit roher Gewalt, sondern gemäß den Fair-Play-Regeln durch diskrete Bestechung im Hinterzimmer.“

VAR-Prüfung
Eine Aberkennung des Preises 2025 droht Trump allerdings nicht. „Nach eingehender Prüfung durch den Videoschiedsrichter (VAR) konnte kein strafbares Foulspiel erkannt werden“, teilte die FIFA-Ethikkommission in Zürich mit. „Trump hat ganz klar zuerst den Bunker und dann erst den Mann getroffen. Es handelte sich laut Reglement lediglich um ein hartes, aber faires Gegenpressing im fremden Strafraum.“

 

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Iranische Fußballerinnen erleben chaotische Abreise, Irak beantragt offenbar Verlegung des WM-Playoffs
Trainerin nach Aus bei Asien Cup: "Ich möchte bei meinem Land und den Iranern in meiner Heimat sein"

Gold Coast – Nach ihrem Aus bei der Asien-Meisterschaft haben die iranischen Fußballerinnen einem Medienbericht zufolge eine chaotische Abreise vom Stadion erlebt. Laut der australischen Nachrichtenagentur AAP blockierten Demonstranten den Teambus und sorgten rund eine Viertelstunde lang für Tumulte. Einige der rund 200 Demonstranten sollen demnach gegen den Bus geschlagen und "Lasst sie gehen!" geschrien haben. Daraufhin sei die Polizei eingeschritten.

Der Iran hatte zuvor in Gold Coast 0:2 gegen die Philippinen verloren und war damit beim Asien Cup punkt- und torlos ausgeschieden. "Wir wollen so schnell wie möglich in den Iran zurückkehren", sagte die iranische Trainerin Marziyeh Jafari laut AAP danach. "Ich möchte bei meinem Land und den Iranern in meiner Heimat sein. Wir sehnen uns nach der Rückkehr." Allerdings war angesichts der dramatischen Lage im Iran zunächst offen, wie und wann das Team in die Heimat zurückkehren kann. Die Iranerinnen waren vor dem Beginn des Krieges zum Asien Cup gereist.

 
Massenschlägerei: 23 Rote Karten im Cupfinale in Brasilien
Nach einem Foul in der Nachspielzeit bei Cruzeiro gegen Atletico Mineiro eskalierte es komplett

Belo Horizonte – Das Stadtderby in Belo Horizonte zwischen Cruzeiro und Atletico Mineiro ist am Sonntag in der Nachspielzeit außer Kontrolle geraten. Es kam auf den Rängen und auf dem Rasen zu Tumulten. Im Spielbericht im Endspiel des Cupwettbewerbs "Campeonato Mineiro" standen 23 Rote Karten, der prominenteste Sünder war Atletico-Kapitän Hulk. Auslöser für die Tumulte war ein Foul am Ende der sechsminütigen Nachspielzeit.

Als nur noch wenige Sekunden zu spielen waren, rauschte Cruzeiros Angreifer Christian nach einem Schussversuch in Atletico-Torwart Everson hinein. Der reagierte, drückte seinen Gegenspieler mit den Knien zu Boden. Innerhalb weniger Sekunden kam es zu einer Rudelbildung, fast alle Spieler mischten sich ein, mit Faustschlägen und Tritten. Rund zehn Minuten benötigten Sicherheitskräfte und Militärpolizei, um für Ordnung zu sorgen. Danach wurde die Partie beim Stand von 1:0 für Cruzeiro beendet. Vor der Massenschlägerei hatte Schiedsrichter Matheus Delgado Candancan keine einzige Karte gezeigt.

 
Marokko ist jetzt Africa- Cup Sieger :lol:


Knapp zwei Monate nach dem denkwürdigen Finale des Afrika-Cups gibt es eine erneute Wendung: Der afrikanische Fußballverband CAF hat Marokko nachträglich zum Sieger erklärt.

Wie der CAF am späten Dienstagabend mitteleuropäischer Zeit vermeldete, hat das Berufungsgericht des Verbandes entschieden, dass das Finale des Afrika-Cups 2026 zwischen dem Senegal und Marokko gemäß Artikel 84 des Regelwerks mit 3:0 für den Gastgeber gewertet wird - damit wurde Marokko knapp zwei Monate nach dem Endspiel überraschend zum Afrika-Cup-Sieger erklärt.


 
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