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Zidane übernimmt Ruder in Frankreich
Nach der 14-jährigen Erfolgsära von Didier Deschamps übernimmt ein weiterer Held des WM-Titels von 1998 das Ruder bei Frankreich. Zinedine Zidane, damals mit zwei Toren beim 3:0-Sieg im Finale über Brasilien Matchwinner, kehrt nach fünfjähriger Schaffenspause als Teamchef von „Les Bleus“ auf die Trainerbank zurück.

Mit einem Porträtfoto und dem Schriftzug „Zidane“ verkündete der französische Verband am Dienstag auf „X“ die Einigung mit dem 54-jährigen früheren Mittelfeldstar. Der Nachfolger von Deschamps, der die Franzosen 2018 zum WM-Titel und vier Jahre später ins Finale gecoacht hatte, unterschrieb vorerst für vier Jahre. Damit ist Zidane vorerst für die EM 2026 und die WM-Endrunde 2030 verantwortlich.

 
Roberto Mancini wird wohl Trainer der Squadra Azzurra ....

Fortsetzung folgt...bleiben Sie dran:mrgreen:
Mancini entschuldigt sich bei Italiens „Tifosi“
Die zweite Ära von Roberto Mancini als Teamchef der schwer gebeutelten italienischen Nationalmannschaft hat am Mittwoch offiziell mit einer Entschuldigung begonnen. Der 61-Jährige, der nach dem EM-Titel 2021 der „Squadra Azzurra“ den Rücken gekehrt und ein lukratives Angebot aus Saudi-Arabien angenommen hatte, zeigte gegenüber den Fans Reue: „Es tut mir sehr leid“, richtete Mancini den „Tifosi“ aus und bezeichnete den Wechsel in die Wüste als Fehler.

Nach tagelangem Tauziehen und der Absage von Wunschkandidaten wie Pep Guardiola und Andrea Pirlo kam am Dienstag das Comeback von Mancini auf die Bank des vierfachen Weltmeisters zustande. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt verglich der ehemalige Stürmer seinen Abschied nach Saudi-Arabien und dann nach Katar mit einem unüberlegten Schritt in eine neue Beziehung: „Es tut mir sehr leid. Das Trikot der Nationalmannschaft ist ein bisschen wie die Frau des Lebens: Wenn man es verliert, hat man etwas falsch gemacht.“

 
Mancini entschuldigt sich bei Italiens „Tifosi“
Die zweite Ära von Roberto Mancini als Teamchef der schwer gebeutelten italienischen Nationalmannschaft hat am Mittwoch offiziell mit einer Entschuldigung begonnen. Der 61-Jährige, der nach dem EM-Titel 2021 der „Squadra Azzurra“ den Rücken gekehrt und ein lukratives Angebot aus Saudi-Arabien angenommen hatte, zeigte gegenüber den Fans Reue: „Es tut mir sehr leid“, richtete Mancini den „Tifosi“ aus und bezeichnete den Wechsel in die Wüste als Fehler.

Nach tagelangem Tauziehen und der Absage von Wunschkandidaten wie Pep Guardiola und Andrea Pirlo kam am Dienstag das Comeback von Mancini auf die Bank des vierfachen Weltmeisters zustande. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt verglich der ehemalige Stürmer seinen Abschied nach Saudi-Arabien und dann nach Katar mit einem unüberlegten Schritt in eine neue Beziehung: „Es tut mir sehr leid. Das Trikot der Nationalmannschaft ist ein bisschen wie die Frau des Lebens: Wenn man es verliert, hat man etwas falsch gemacht.“


Aber auch hier...wie in Deutschland....es liegt nicht nur am Trainer....sondern an der ganzen Struktur.....am Verband, am Präsidenten, Sportdirektor ect..

Hier Rudi Völler: was für ein peinliches Interview....fremdschämen pur...und dann nahm sich Tah den Ball zum Elfmeter..keiner ausser ihm hat gelacht....habe mir nicht das ganze angeschaut, weil viiiiieeeeellll blablabla....

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Polizei ermittelt nach Eskalation bei Testspiel
Bei einem internationalen Fußballtestspiel zwischen dem saudischen Vizemeister Al-Hilal und dem algerischen Meister MC d’Alger in Buch-St. Magdalena im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld hat es am Mittwoch Ausschreitungen unter Fußballfans gegeben. Drei Männer wurden verletzt, sieben Tatverdächtige festgenommen.

Zu den – laut Polizei handfesten – Ausschreitungen kam es am Rande des internationalen Testspiels: Zwei 43-Jährige und ein 19-Jähriger aus der Steiermark wurden verletzt. Wie die Landespolizeidirektion Steiermark in einer Aussendung mitteilte, flüchteten die Tatverdächtigen daraufhin mit einem in Frankreich zugelassenen Pkw.

Das Fahrzeug wurde nach umgehend eingeleiteter Fahndung auf der Fürstenfelder Schnellstraße (S7) in Fahrtrichtung Ungarn von einer Zivilstreife gestoppt, weitere Streifen unterstützten die Zivilpolizisten bei der Festnahme der insgesamt sieben Tatverdächtigen. Es soll sich um Anhänger des algerischen Vereins MC d’Alger handeln.

Die mutmaßlichen Täter sind laut Polizei 19 bis 34 Jahre alt. Bei einem Tatverdächtigen fand die Polizei auch Suchtmittel. Die genauen Hintergründe des Vorfalls werden weiter untersucht, heißt es.

 
Mancini entschuldigt sich bei Italiens „Tifosi“
Die zweite Ära von Roberto Mancini als Teamchef der schwer gebeutelten italienischen Nationalmannschaft hat am Mittwoch offiziell mit einer Entschuldigung begonnen. Der 61-Jährige, der nach dem EM-Titel 2021 der „Squadra Azzurra“ den Rücken gekehrt und ein lukratives Angebot aus Saudi-Arabien angenommen hatte, zeigte gegenüber den Fans Reue: „Es tut mir sehr leid“, richtete Mancini den „Tifosi“ aus und bezeichnete den Wechsel in die Wüste als Fehler.

Nach tagelangem Tauziehen und der Absage von Wunschkandidaten wie Pep Guardiola und Andrea Pirlo kam am Dienstag das Comeback von Mancini auf die Bank des vierfachen Weltmeisters zustande. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt verglich der ehemalige Stürmer seinen Abschied nach Saudi-Arabien und dann nach Katar mit einem unüberlegten Schritt in eine neue Beziehung: „Es tut mir sehr leid. Das Trikot der Nationalmannschaft ist ein bisschen wie die Frau des Lebens: Wenn man es verliert, hat man etwas falsch gemacht.“



Falls es dich interessiert, in dieser Rasenfunk- Folge erläutert Christian Bernhard die Hintergründe um die Sqadra Azzurra,warum Andrea Pirlo nicht Trainer wurde, warum Paolo Maldini nach nur 16 Tagen als Technischer Direktor zurücktrat, und wie es weiter geht...sehr interessante Folge....


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Falls es dich interessiert, in dieser Rasenfunk- Folge erläutert Christian Bernhard die Hintergründe um die Sqadra Azzurra,warum Andrea Pirlo nicht Trainer wurde, warum Paolo Maldini nach nur 16 Tagen als Technischer Direktor zurücktrat, und wie es weiter geht...sehr interessante Folge....


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Ist mir doch etwas zu lang um es komplett anzusehen.
 
40-jähriger Dzeko verlängert bei Schalke
Altstar Edin Dzeko hängt nach dem Aufstieg mit dem FC Schalke 04 noch ein Jahr dran und spielt noch einmal in der deutschen Bundesliga. Der 40-jährige Stürmer unterschrieb bei den „Königsblauen“ einen neuen Einjahresvertrag. Dzeko hatte die Fortsetzung seiner Karriere nach der Weltmeisterschaft mit Bosnien-Herzegowina zunächst offengelassen.

„Ich habe auf Schalke seit dem Winter eine super Mannschaft und fantastische Fans erlebt. Der Bundesliga-Aufstieg gehört zu den Highlights in meiner Laufbahn. Das war außergewöhnlich“, sagte der Bosnier, der auf Schalke auch künftig die Rückennummer 10 tragen wird. „Fußball macht mich mein ganzes Leben lang glücklich und treibt mich an. Ich habe noch Hunger. Und ich will unserer Mannschaft auch in der Bundesliga helfen.“

 
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