Die Foulspieler
Donald Trump und Gianni Infantino bei der WM
Donald Trump liebt Fouls. In der Politik, aber auch bei dem, was er für Sport hält, also etwa die Mixed Martial Arts Prügeleien, mit denen er kürzlich das Weiße Haus schändete. Also muss ihm das Finalspiel Spanien-Argentinien gefallen haben, denn da gab es gefühlt jede Minute ein Foul. Mit und ohne Ball wurde umgesäbelt, umgestoßen, auf die Füße getreten.
Weniger werden Donald die Buhs gefallen haben, die ertönten, als er für eine Nanosekunde auf den Videowalls im Stadion zu sehen war. Dass er dann nach der Pokalverleihung an den spanischen Kapitän einfach nicht aus dem Bild gehen wollte, passt zu diesem Jahrhundert-Lehrbuchfall von pathologischem Narzissmus.
Donald Trump und Gianni Infantino bei der WM
Donald Trump liebt Fouls. In der Politik, aber auch bei dem, was er für Sport hält, also etwa die Mixed Martial Arts Prügeleien, mit denen er kürzlich das Weiße Haus schändete. Also muss ihm das Finalspiel Spanien-Argentinien gefallen haben, denn da gab es gefühlt jede Minute ein Foul. Mit und ohne Ball wurde umgesäbelt, umgestoßen, auf die Füße getreten.
Weniger werden Donald die Buhs gefallen haben, die ertönten, als er für eine Nanosekunde auf den Videowalls im Stadion zu sehen war. Dass er dann nach der Pokalverleihung an den spanischen Kapitän einfach nicht aus dem Bild gehen wollte, passt zu diesem Jahrhundert-Lehrbuchfall von pathologischem Narzissmus.