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Hugh Hefner "Playboy" ist tot

Erinnert mich an eine, die entzügig geworden ist, wenn sie nicht ihre 15mg Tavor täglich bekommen hat.... das war so ein Kinnladencrasher
 
Wer so einen Job macht, für den sind vermutlich die ganzen Forumshelden, Steinzeitnationalisten oder Politfanatiker hier nur lächerliche Randerscheinungen.
 
Wer so einen Job macht, für den sind vermutlich die ganzen Forumshelden, Steinzeitnationalisten oder Politfanatiker hier nur lächerliche Randerscheinungen.

Geht ja auch nicht anders. Denn solche Menschen wie die Pfleger sehen und wissen, wie schnell es geht : Heute große Fresse, morgen Hose vollgeschissen im KH und ohne Fremdhilfe geht nix mehr.
Auf einmal, von einer auf die nächste Sekunde, ist jeder plötzlich "nichts" mehr.

Da kann man sowas von froh sein, wenn man da wieder wie ich rauskommt und annähernd rückstandslos das überstanden hat.
Aber wie gesagt, das ist auch kein Zufallsergebnis : Immerhin wird sich da meine "stillschweigende Vorsorge" bezahlt gemacht haben, dass ich am 23.10.2000 das Rauchen aufgegeben habe, dass ich seit 31 Jahren kein Zucker und keine Limonaden mehr zu mir nehme und dass ich seit 1977 nie wieder auch nur einen Tropfen Alk "gesehen" habe.
Hätte ich mich nicht von den Lähmungen usw. erholt, hätte ich dafür gesorgt, dass ich zum Alker, zum Nikotiner und zum Zuckerer werde, wenn das alles nichts bringt.
:) :)
 
Also ich zwitschere gerne mal einen oder zwei

Ganz sicher ist das Zwitschern so gut wie absolut folgenlos. Da bin ich ganz sicher, weil der Körper, das Immunsystem ja permanent arbeitet. Sonst dürfte man an einem Sommertag auch nicht an einer vielbefahrenen Kreuzung stehen und Atmen.......was da alles in der Luft hängt.
Es geht sicher um das permanente Einführen i.V.m. der Menge + persönliche "Affinität".
 
Ich machte im Rahmen meines Wehrdienstes als Sanitätssoldat ein einmonatiges Praktikum in einem Krankenhaus. Seitdem habe ich für Pfleger den grössten Respekt übrig. Ich musste in diesen 30 Tagen dort wirklich alles machen. Ich habe alten Frauen ihren Arsch abgewischt. Ich habe alte Männer gefüttert, die sich nach jedem Biss verschluckten und ich nach jedem Löffel dachte, hoffentlich ist das nicht sein letzter und hoffentlich muss ich keine Mund-zu-Mund-Beatmung machen. Ich habe sogar mit einer anderen Krankenpflegerin eine alte tote Frau waschen müssen. Im Nachhinein durfte ich das gar nicht. :lol: Und auch musste ich die Haare eines Kettenrauchers und Alkoholikers dreimal waschen. Das war eigentlich schlimmer als die tote Frau... Das waren eher unschöne, aber auch Erfahrungen fürs Leben. Dann gab es noch schöne Momente, als ich zum Beispiel einer jungen Frau einen neuen Verband an der Hand anlegen durfte. (Sehr berührende Momente.) :groucho: Als ich einer älteren Frau beim Gehen helfen durfte. Und die Komplimente von den (mehrheitlich älteren) weiblichen Patientinnen, wenn ich ihnen jeden Mittag das Essen brachte. «Sie sind ja der einzige Mann hier auf der Station und dazu noch was für einer!», «Was für Haare Sie aber haben!», «Mit ihrem Lächeln versüssen Sie mir den Tag, denn mal unter uns gesagt, die anderen Krankenpfleger sind irgendwie *flüsternd* depressiv.», etc.

Alles in allem möchte ich diese Arbeit nie wieder machen, trotzdem bin ich dankbar, dass ich diese Erfahrungen machen durfte. Ich fand es dort in diesen 30 Tagen nie langweilig. :lol: Am witzigsten war übrigens so ein alter und dementer Mann, der immer nach dem Mittagessen mit heruntergelassenen Hosen und Unterhosen im Gang herumlaufen wollte...Wieso auch immer. :lol:
 
Ich machte im Rahmen meines Wehrdienstes als Sanitätssoldat ein einmonatiges Praktikum in einem Krankenhaus. Seitdem habe ich für Pfleger den grössten Respekt übrig. Ich musste in diesen 30 Tagen dort wirklich alles machen. Ich habe alten Frauen ihren Arsch abgewischt. Ich habe alte Männer gefüttert, die sich nach jedem Biss verschluckten und ich nach jedem Löffel dachte, hoffentlich ist das nicht sein letzter und hoffentlich muss ich keine Mund-zu-Mund-Beatmung machen. Ich habe sogar mit einer anderen Krankenpflegerin eine alte tote Frau waschen müssen. Im Nachhinein durfte ich das gar nicht. :lol: Und auch musste ich die Haare eines Kettenrauchers und Alkoholikers dreimal waschen. Das war eigentlich schlimmer als die tote Frau... Das waren eher unschöne, aber auch Erfahrungen fürs Leben. Dann gab es noch schöne Momente, als ich zum Beispiel einer jungen Frau einen neuen Verband an der Hand anlegen durfte. (Sehr berührende Momente.) :groucho: Als ich einer älteren Frau beim Gehen helfen durfte. Und die Komplimente von den (mehrheitlich älteren) weiblichen Patientinnen, wenn ich ihnen jeden Mittag das Essen brachte. «Sie sind ja der einzige Mann hier auf der Station und dazu noch was für einer!», «Was für Haare Sie aber haben!», «Mit ihrem Lächeln versüssen Sie mir den Tag, denn mal unter uns gesagt, die anderen Krankenpfleger sind irgendwie *flüsternd* depressiv.», etc.

Alles in allem möchte ich diese Arbeit nie wieder machen, trotzdem bin ich dankbar, dass ich diese Erfahrungen machen durfte. Ich fand es dort in diesen 30 Tagen nie langweilig. :lol: Am witzigsten war übrigens so ein alter und dementer Mann, der immer nach dem Mittagessen mit heruntergelassenen Hosen und Unterhosen im Gang herumlaufen wollte...Wieso auch immer. :lol:

Wie gesagt, da ich ja selbst zumindest für einige Tage völlig hilfllos im KH lag und all das gut kenne, muß ich ehrlich sagen, ich weiß wirklich nicht ob ich lachen, schmunzeln oder heulen soll, wenn ich das lese......danke für den eindringlichen Beitrag, Maniker:) :)
( All das ist nur ein weiterer Beleg für mich, dass man unbedingt und viel mehr für sein Alter tun muß.Und nicht erst wenn man alt ist oder krank. )
 
Wie gesagt, da ich ja selbst zumindest für einige Tage völlig hilfllos im KH lag und all das gut kenne, muß ich ehrlich sagen, ich weiß wirklich nicht ob ich lachen, schmunzeln oder heulen soll, wenn ich das lese......danke für den eindringlichen Beitrag, Maniker:) :)
( All das ist nur ein weiterer Beleg für mich, dass man unbedingt und viel mehr für sein Alter tun muß.Und nicht erst wenn man alt ist oder krank. )

Den größten Gefallen den man sich tun kann,ist nicht übergewichtig zu sein. Seit dem ich im KH arbeite bin ich in diesem Figurwahn.
Entschuldigt den Ausdruck aber die erbärmlichsten und beschämensten Situationen treffen oft adipöse Menschen.
Zu dünn ist natürlich auch schlimm. Aber Übergewicht haben und im Krankenhaus liegen ist mit das Beschissenste was einem nur passieren kann.
Da sind die Fettmassen zT. die schlimmere Belastung als die eigentliche Krankheit,wegen der sie eingewiesen sind.
 
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