K
koelner
Guest
Das klingt doch nicht schlecht?
Hauptsache Du lebst glücklich in den Tag hinein, und aus diesem wieder hinaus.
eine Frage dazu: haben die Griechen eigentlich auch eine bessere Idde von Glück? Und wenn ja wie ist sie?
Das klingt doch nicht schlecht?
Hauptsache Du lebst glücklich in den Tag hinein, und aus diesem wieder hinaus.
Kein Problem, das beantworte ich dir aus dem Stegeif.
Das Wort Italien stammt von dem nach Italien eingewanderten indogermanischen bzw. indogermanisierten antiken Volk der Italiker ab, dessen Bezeichnung vom Wort „vitulus“ herrührt, welches übersetzt „Kalb“ bedeutet.
Aber ich weiß worauf du hinaus willst.Italien besteht aus mehrere Völker und viele haben ihre Wurzeln auf Byzanz. :lol!:
Du hast Dir ja richtig Zeit gelassen!
Hmmm, möchtest Du Dir nicht etwas mehr Mühe geben, damit das besser verstanden wird?
Es könnte den einen und anderen schon interessieren.
Vor allem die Herleitung des Wortes "Italos" bzw. "Italer" bzw. "Italikos", denn Dein zweiter Satz ist, nach meinem bisherigen Wissensstand, nicht richtig.
Klar werden diverse Völker als Italiker benannt, aber das warum zu wissen würde mich interessieren.
Ademus, wie sieht es aus, kommt die Antwort noch?
Mythen etc. sind darin nicht enthalten, eher führt Deine bisherige Stellungnahme zu einer Mythisierung.
Wie steht es also mit der Herleitung des Wortes "Italos" bzw. "Italer" bzw. "Italiker"?
(sprach da nicht jemand was vom "überheblichen Griechen"?
Oh ja, und ich weiss, wer das war. Das hier könnte eher dazu führen, dass der ebenda erwähnte SEINE Überheblichkeit bloßlegt.
Aber er hat ja die Waffe des Sperrens, als Kalif)
Diese diversen Stämme nannten sich selbst damals wohl kaum "Italiker". Es gab die Vorfahren der indogermanischen Latino-Falisker (aus denen später die Latiner hervor gingen), und die der indogermanischen Umbro-Sabeller, welche sich vom heutigen Umbrien bis ins Hochland Kalabriens und Teilen Siziliens verbreiteten. Früher nahm ein Teil der Forscher an, dass diese zwei Stammesgruppen einen gemeinsamen Ursprung hatten. Heute geht man eher davon aus, dass sie zu zwei separaten, unabhängigen indogermanischen Zweigen gehören, obwohl sie meist trotzdem zusammenfassend noch als "Italiker" bezeichnet werden. Es waren Stämme, die den meisten Teil ihrer Geschichte kein Zusammengehörigkeitsgefühl kannten. Dennoch entstand irgendwann unter den sabellischen bzw. den samnitischen Stämmen im Süden eine Konföderation mit der Hauptstadt Bovianum (das heutige Piatrabbondante). Diese war aber mehr aus Reaktion auf Angriffe zuerst der Italioten (= der Griechen), und später der Römer, entstanden. Der Name "Italia" stammt aus dem oskischen (sabellischen) Wort "Víteliú, dem Wort für "Jungbulle", welches verwandt mit dem Griechischen "Ἰταλία" sein soll, und später aus dem Griechschen als "Ītalia" ins Lateinische vermittelt wurde.
Heraclius
Diese diversen Stämme nannten sich selbst damals wohl kaum "Italiker". Es gab die Vorfahren der indogermanischen Latino-Falisker (aus denen später die Latiner hervor gingen), und die der indogermanischen Umbro-Sabeller, welche sich vom heutigen Umbrien bis ins Hochland Kalabriens und Teilen Siziliens verbreiteten. Früher nahm ein Teil der Forscher an, dass diese zwei Stammesgruppen einen gemeinsamen Ursprung hatten. Heute geht man eher davon aus, dass sie zu zwei separaten, unabhängigen indogermanischen Zweigen gehören, obwohl sie meist trotzdem zusammenfassend noch als "Italiker" bezeichnet werden. Es waren Stämme, die den meisten Teil ihrer Geschichte kein Zusammengehörigkeitsgefühl kannten. Dennoch entstand irgendwann unter den sabellischen bzw. den samnitischen Stämmen im Süden eine Konföderation mit der Hauptstadt Bovianum (das heutige Piatrabbondante). Diese war aber mehr aus Reaktion auf Angriffe zuerst der Italioten (= der Griechen), und später der Römer, entstanden. Der Name "Italia" stammt aus dem oskischen (sabellischen) Wort "Víteliú, dem Wort für "Jungbulle", welches verwandt mit dem Griechischen "Ἰταλία" sein soll, und später aus dem Griechschen als "Ītalia" ins Lateinische vermittelt wurde.
Heraclius
Die Antwort ist trotzdem nicht ausreichend.
Das klingt doch nicht schlecht?
eine Frage dazu: haben die Griechen eigentlich auch eine bessere Idde von Glück? Und wenn ja wie ist sie?
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