Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Impfungen

Immer diese Impfvernatiker :lol27:

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Grünes Licht für erste Kombiimpfung gegen Covid und Grippe
Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat grünes Licht gegeben für den ersten Kombi-Impfstoff gegen Corona und Grippe. Der Wirkstoff solle für Menschen ab 50 Jahren zugelassen werden, teilte die Behörde in Amsterdam mit.

Offiziell muss nun die EU-Kommission diese Zulassung erteilen. Das aber gilt als Formsache. Nach der Zulassung durch die EU-Kommission entscheiden die einzelnen Mitgliedsstaaten, ob sie das Präparat anbieten wollen.

Bewährte Impfstoffe
Der Wirkstoff mCombriax des US-amerikanischen Herstellers Moderna wirkt nach Angaben der EMA wie andere Impfstoffe auch. Er bereitet den Körper gegen eine mögliche Virus-Infektion vor: Das Präparat enthält auf mRNA-Basis Bausteine, um das Coronavirus und auch drei Typen von Influenza abzuwehren. Die Impfstoffe, die nun kombiniert wurden, sind bereits vor einigen Jahren zugelassen worden.

Sowohl Grippe als auch Covid-19 können vorwiegend die Atemwege treffen mit ähnlichen Symptomen wie Fieber, Husten, Schnupfen und Schüttelfrost. In den meisten Fällen verlaufen die Infektionen milde. Doch gerade für ältere Menschen und solche mit einem geschwächten Immunsystem können sie gefährlich sein. Bisher konnten sie sich jährlich davor mit zwei getrennten Impfungen schützen. Eine Kombiimpfung kann eine Entlastung für das Gesundheitssystem sein.

 
Ich bin davon überzeugt, dass da bald Schwurbler Unwahrheiten verbreiten werden
Zahl der Meningitis-Fälle in England steigt
Die britischen Behörden haben weiterhin mit einem Meningitis-Ausbruch in Südengland zu kämpfen. Gestern meldete die Gesundheitsbehörde UKHSA erneut mehr Fälle der Meningokokken-Untergruppe B: Es wurden 13 Erkrankungsfälle bestätigt, am Vortag waren es neun gewesen.

Insgesamt wurden 18 Meningokokken-Infektionen festgestellt, dazu kommen elf Verdachtsfälle. In den vergangenen Tagen waren in der Region zwei junge Menschen an Meningitis gestorben – eine 18 Jahre alte Schülerin und ein an der University of Kent Studierender. Auch in Frankreich wird ein aus Kent zurückgekehrter Mann in einem Spital behandelt.

Warteschlangen vor Impfstellen
Die Behörden reagierten mit der Ausgabe von Antibiotika an junge Leute, die mit dem Meningitis-Erreger in Kontakt gekommen sein könnten. Zudem wurde ein Impfprogramm aufgesetzt, das sich auf die University of Kent mit rund 18.000 Studierenden konzentrierte.

Vor den Impfstellen bildeten sich auch heute lange Warteschlangen, berichtete die Zeitung „Daily Mail“. Wie die Behörde mitteilte, seien bisher 2.360 Impfungen durchgeführt und über 9.000 Antibiotikadosen ausgegeben worden.

Angesichts der bevorstehenden Osterferien befürchteten Gesundheitsexperten, dass Infektionsherde auch außerhalb des Landkreises auftreten können – dann nämlich, wenn Studierende, die sich unwissentlich infiziert hätten, Kent verlassen und nach Hause zurückkehren. Das könnte zu einer Ausbreitung im ganzen Land führen, schrieb die Zeitung „Telegraph“ gestern.

 
Fernreise-Impfungen sind für viele kein Thema, Corona schon. Warum?
Wieso lassen sich Menschen gegen FSME impfen, aber zögern bei Influenza? Weil Risiken oft nicht nüchtern, sondern subjektiv bewertet werden, sagt eine Expertin

Die Erfolgsgeschichte der Impfungen beginnt in Österreich im Kleinen. Sie beginnt am Waldboden, im Gras, im Unterholz, bei einem kaum sichtbaren Überträger: der Zecke. Die Impfung gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME, steht hierzulande exemplarisch für den nachhaltigen Erfolg präventiver Medizin. Seit 50 Jahren schützt sie vor einer Virusinfektion, die das zentrale Nervensystem angreifen und bleibende Schäden hinterlassen kann.

Als 1976 der weltweit erste FSME-Impfstoff in Österreich entwickelt und zugelassen wurde, erkrankten jährlich 300 bis 700 Menschen, viele davon schwer. Laut einer 2025 veröffentlichten Studie konnten mit der Impfung seither mehr als 10.000 Hospitalisierungen verhindert werden, darunter etwa 4.000 schwere Verläufe. Auch rund 80 Todesfälle wurden vermieden. "Ohne Impfung hätten fast fünfmal so viele Menschen im Spital behandelt werden müssen", sagt Judith Aberle, Virologin an der Med-Uni Wien.

Individuelles Abwägen
Der Erfolg war kein Zufall. Mit großen Kampagnen gelang es, die Durchimpfungsrate auf rund 80 Prozent zu steigern. Derartige Zahlen sind bei anderen Schutzimpfungen wie etwa gegen Covid-19 undenkbar. Auch bei Influenza liegt Österreich mit rund 13 Prozent weit hinter dem Zielwert von 75 Prozent. Woran liegt das? Warum wird eine Impfung selbstverständlich akzeptiert und andere werden verteufelt?

Eine einfache Antwort darauf gibt es nicht, sagt Katharina T. Paul. Am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien forscht sie zu Impfentscheidungen. In der Sozialpsychologie wird dieses Entscheidungsverhalten häufig entlang der fünf C’s beschrieben: Confidence, also das Vertrauen in die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen; Complacency, die Einschätzung des Risikos; Constraints, damit meint man strukturelle Hürden; Calculation, das Abwägen von Nutzen und Risiko; sowie Collective Responsibility, das Verantwortungsgefühl und die Bereitschaft, sich zum Schutz der Gemeinschaft impfen zu lassen.

 
Irgendwie komme ich immer auf Schwurbler Sriten :mrgreen:

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Ich weiß auch nicht ob es hier her gehört :mrgreen:

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Zurück
Oben