„Gerüchte“ zu Krieg verbreitet: Über 300 Festnahmen in Katar
Im Golfstaat Katar sind vor dem Hintergrund des Iran-Krieges mehr als 300 Menschen unter dem Vorwurf festgenommen worden, mit Bildaufnahmen „irreführende Informationen“ verbreitet zu haben.
Die Betroffenen „filmten und verbreiteten Videoclips und veröffentlichten irreführende Informationen und Gerüchte, die die öffentliche Meinung aufwiegeln könnten“, hieß es in einer heute verbreiteten Erklärung des Innenministeriums. Bei den 313 Festgenommenen handle es sich um Staatsbürger verschiedener Länder.
Ähnliche Schritte in anderen Staaten
Andere Staaten in der Region hatte in den vergangenen Tagen ähnliche Schritte unternommen. In Bahrain etwa wurden am Freitag nach Angaben des Innenministeriums vier Menschen festgenommen, weil sie „Falschnachrichten“ zu iranischen Angriffen verbreitet hätten. Auch in Kuwait gab es Festnahmen.
Im Golfstaat Katar sind vor dem Hintergrund des Iran-Krieges mehr als 300 Menschen unter dem Vorwurf festgenommen worden, mit Bildaufnahmen „irreführende Informationen“ verbreitet zu haben.
Die Betroffenen „filmten und verbreiteten Videoclips und veröffentlichten irreführende Informationen und Gerüchte, die die öffentliche Meinung aufwiegeln könnten“, hieß es in einer heute verbreiteten Erklärung des Innenministeriums. Bei den 313 Festgenommenen handle es sich um Staatsbürger verschiedener Länder.
Ähnliche Schritte in anderen Staaten
Andere Staaten in der Region hatte in den vergangenen Tagen ähnliche Schritte unternommen. In Bahrain etwa wurden am Freitag nach Angaben des Innenministeriums vier Menschen festgenommen, weil sie „Falschnachrichten“ zu iranischen Angriffen verbreitet hätten. Auch in Kuwait gab es Festnahmen.