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Iran News....

Neuer oberster Führer des Iran fordert Rache für Kriegsopfer
Der neue Religionsführer und Staatsoberhaupt des Iran, Modschtaba Chamenei, hat in einer ersten Stellungnahme Rache für die Kriegsopfer gefordert.

Der 56-jährige Kleriker betonte die Notwendigkeit von Vergeltung, insbesondere für die bei einem Luftangriff getöteten Schülerinnen, wie es in einer Erklärung des Geistlichen hieß, die heute im Staatsfernsehen verlesen wurde.

 
das Problem beschränkt sich nicht auf die Blockade der Straße von Hormus und die daraus resultierende mögliche globale Energiekrise. Die Kriegsziele – die Beseitigung der iranischen Bedrohung (ballistische Raketen und Atomwaffen) und die Übernahme des iranischen Öl unter US-Kontrolle – wurden nicht erreicht. Und wenn die Kriegsziele nicht erreicht werden, ist der Krieg verloren. Aber weder die USA noch Israel können es sich leisten, diesen Krieg gegen den Iran zu verlieren :mrgreen:
Werden sich damit abfinden müssen. Was wollen sie machen? Netanyahu würde ich es zutrauen dass er vorher ganz Teheran in Schutt und Asche legt, einfach als Warnung für später.

Aber Trump dürfte so etwas dann doch zu weit gehen. Er muss irgendwann raus, weil sonst die Preise immer weiter steigen und er selbst mit den angekündigten Manipulationen am Wahlsystem die Kongresswahlen haushoch verliert. Auch den Golf Arabern geht ohne Einnahmen aus Öl und Tourismus die Puste aus, sie meckern ja jetzt schon.
 
Erste Chamenei-Rede
Straße von Hormus bleibt geschlossen
Am Donnerstag hat sich der neue oberste geistliche Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, erstmals an die Öffentlichkeit gewandt. Er selbst war weder zu hören noch zu sehen, stattdessen wurde seine Botschaft im Staatsfernsehen verlesen. Dabei schwor der Religionsführer Rache für die Kriegsopfer und kündigte Vergeltung an. Die USA forderte er auf, alle US-Basen in der Region zu schließen. Die Straße von Hormus soll als „Druckmittel“ weiterhin blockiert werden.

Der 56-jährige Kleriker betonte in der vom Staatsfernsehen vorgelesenen Nachricht die Notwendigkeit von Vergeltung, insbesondere für die bei einem Luftangriff getöteten Schülerinnen. Er kündigt weiter an, dass die Schließung der für die Schifffahrt wichtigen Straße von Hormus als Druckmittel gegen den Feind fortgesetzt werde.

Die Golfstaaten in der Region forderte Chamenei auf, US-Stützpunkte zu schließen. Er sprach von warmen und konstruktiven Beziehungen zu den arabischen Nachbarn, deren Staaten jedoch für den Krieg gegen den Iran genutzt würden. Die iranischen Streitkräfte hätten dort lediglich auf US-Ziele geschossen. „Wenn es nötig ist, werden wir das weiterhin tun.“ Die Golfstaaten müssten ihre Haltung gegenüber den USA klären, forderte Chamenei.

 
Ich habe heute die Immobilienpreisentwicklung in Dubai gesehen und die Preise sind im freien Fall. :lol:

Geschieht diesen Exengesichtern recht.

Hab letztens nochmal an die Möglichkeit gedacht, eine Pipeline über Zypern bis nach Türkei - Ceyhan zu ziehen. Natürlich ist es jetzt für diesen Konflikt zu spät aber wenn die Mullahs an der Macht bleiben, wird diese Route über den persischen Golf nicht mehr sicher sein. Die Golfaraber haben nicht die Eier sich gegen den Iran zu wehren. Das hat mir dieser Krieg deutlich gezeigt.

Der Schaden, der auf der arabischen Halbinsel entstanden ist, wird langfristig der Türkei zugute kommen, wenn sie denn intelligent genug ist, davon zu profitieren.
 
das Problem beschränkt sich nicht auf die Blockade der Straße von Hormus und die daraus resultierende mögliche globale Energiekrise. Die Kriegsziele – die Beseitigung der iranischen Bedrohung (ballistische Raketen und Atomwaffen) und die Übernahme der iranischen Ölreserven unter US-Kontrolle – wurden nicht erreicht. Und wenn die Kriegsziele nicht erreicht werden, ist der Krieg verloren. Aber weder die USA noch Israel können es sich leisten, diesen Krieg gegen den Iran zu verlieren :mrgreen:

Wir werden sehen. So wie ich überzeugt bin, dass der Iran im Fall eines atomaren Angriffs auf Israel von den USA ausgelöscht worden wäre, so glaube ich dass die Welt den beiden nicht absolut alles erlauben wird.
 
wird immer interessanter,

Amis komplett planlos, mal wollen sie Regimechange dann wieder nicht, dann wollen sie Schiffe durch die Straße von Hormus eskortieren dann doch nicht....widersprechen sich in jedem zweiten Satz. In der Zwischenzeit explodieren die Kosten der Amis für den Krieg, Die Araber machen jeden Tag 900 Millionen Verlust mit der Sperrung der Straße und die Iraner haben sich eingeigelt und wollen weiter die Straße sperren und greifen Schiffe an.

Die Iraner haben schon signalisiert das sie einen "Deal" mit Trump haben möchten, aber zu ihren Bedingungen damit sie mit der Sperrung aufhören, mal schauen wie lang Trump noch den Druck aushalten wird von sinkenden Aktienkursen zuhause und explodierenden Benzinkosten. Ich sage max. noch 1 Wochen
 
USA melden „Verlust“ von Tankflugzeug im Westen des Iraks
Die US-Streitkräfte haben im Krieg mit dem Iran nach eigenen Angaben ein Tankflugzeug verloren. „Der Vorfall hat sich in verbündetem Luftraum ereignet“, teilte das für die Region zuständige US-Kommando (Centcom) gestern auf X mit. Er sei weder auf feindlichen Beschuss noch auf Beschuss von Verbündeten zurückzuführen. Die Rettungsmaßnahmen dauerten an.

Nach Angaben von Centcom waren zwei Flugzeuge an dem Vorfall beteiligt. Eines sei sicher gelandet, das andere vom Typ KC-135 sei im Westen des Iraks „runtergekommen“. Nähere Details zu dem Vorfall waren zunächst nicht bekannt.

 
Ende Februar haben die USA und Israel gemeinsam den Iran angegriffen. Ziel der Luftangriffe: militärische Anlagen, Raketenstellungen und die Führung des Regimes in Teheran. Der Konflikt eskaliert seitdem weiter und destabilisiert die ganze Region.
Dabei hatte Donald Trump im Wahlkampf noch etwas anderes versprochen. Er präsentierte sich als Präsident, der keine neuen Kriege beginnen will und die USA aus endlosen Konflikten wie dem Afghanistan oder Irak-Krieg heraushalten will. Für viele seiner Anhänger war genau das ein zentrales Argument, den Republikanern ihre Stimme zu geben. Jetzt führen die USA einen neuen Krieg mit unklaren Zielen, der aber zu noch mehr Chaos im Nahen Osten geführt hat.

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Netanjahu: Iran nach Angriffen „nicht mehr derselbe“
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zufolge ist der Iran nach fast zwei Wochen der gemeinsamen US-israelischen Angriffe „nicht mehr derselbe“. Die Revolutionsgarde und Basidsch-Kräfte hätten schwere Schläge erlitten, sagte Netanjahu gestern bei seiner ersten Pressekonferenz seit Kriegsbeginn.

Er spreche fast täglich mit US-Präsident Donald Trump. Man wolle den Iran daran hindern, Atom- und Raketenprojekte unter die Erde zu verlegen. Israel könne Bedingungen für einen Regimewechsel schaffen, aber das iranische Volk müsse auf die Straße gehen.

Auf die Frage nach dem neuem geistlichen Oberhaupt des Iran, Modschtaba Chamenei, und Hisbollah-Chef Naim Kassem sagte Netanjahu: „Ich würde keine Lebensversicherung für diese Führer abschließen.“ Chamenei sei eine „Marionette der Revolutionsgarde“.

Atom- und Raketenprogramm im Fokus
Netanjahu sagte erneut, Ziel des gegenwärtigen Krieges sei es, dem iranischen Atom- und Raketenprogramm „tödliche Schläge“ zu versetzen. Man verhindere auch Bestrebungen der iranischen Führung, dieses Programm in unterirdischen Einrichtungen zu verstecken.

Israel habe auch in diesem Krieg einen ranghohen Atomwissenschaftler getötet, sagte Netanjahu, ohne Details zu nennen.


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