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Iran News....

Iran-Krieg: Die ukrainische Abfangdrohne, die jetzt alle wollen
Die iranischen Drohnenattacken in der Golfregion zeigen die Verletzlichkeit der USA und ihrer Verbündeten. Die Ukraine hat im Kampf gegen Russland billige Abfangdrohnen wie P1-Sun entwickelt, die Abhilfe schaffen könnten. Denn das Vorgehen von Moskau und Teheran könnten künftig andere kopieren.

Die kleine schwarze Drohne steigt blitzschnell auf, steuert auf das feindliche Fluggerät zu, trifft es. Explosion am Himmel. Mission erfüllt. Das ist die ukrainische Abfangdrohne P1-Sun bei der Arbeit. Gesteuert wird sie von einem Soldaten vom Boden aus, mittels Pult und Bildschirm, der das Geschehen in der Luft in Echtzeit überträgt.

Steigende Nachfrage seit Beginn des Iran-Kriegs
P1-Sun, Sting, General Cherry Bullet und andere ukrainische Abfangdrohnen könnten ihre Arbeit bald auch außerhalb des Landes verrichten – im Nahen Osten. Der Iran-Krieg hat die Nachfrage nach Abfangdrohnen explodieren lassen. Das Rüstungstechnologie-Unternehmen Skyfall, das P1-Sun erzeugt, kann sich aktuell vor Anfragen kaum retten.

Denn im Iran-Krieg hat Teheran eine Waffe eingesetzt, vor deren Folgen die kriegserprobten Ukrainer seit langem warnen: Teheran hat seine Shahed-Drohnen losgeschickt, die nun Militärbasen, Energieinfrastruktur und zivile Einrichtungen wie Hotels in der Golfregion angreifen. Bis Zypern und Aserbaidschan sind Shaheds in den vergangenen zwei Wochen geflogen. Oft richteten sie enormen Schaden an. Die USA und die Golf-Staaten waren auf diese Angriffe schlecht vorbereitet.

 
Einen Haftbefehl für Trump wegen Kriegsverbreche ausstellen
Bericht: US-Militärfehler führte zu Angriff auf Schule
Nach Informationen der „New York Times“ hat ein Fehler der US-Streitkräfte zu einem Raketenangriff auf eine iranische Schule mit womöglich mehr als 150 Toten geführt. Das habe eine US-Militäruntersuchung vorläufig ergeben, berichtete die Zeitung gestern.

Demnach wurden bei dem Angriff veraltete Daten des US-Militärgeheimdienstes DIA über die Zielumgebung genutzt. Die Untersuchung dauere noch an, sagten US-Verantwortliche dem Blatt.

Übereinstimmenden US-Medienberichten zufolge wurde die Volksschule in Minab im Süden des Iran getroffen, während offenbar eine Tomahawk-Rakete auf einen benachbarten Marinestützpunkt der iranischen Revolutionsgarde niederging.

Laut „New York Times“ sind die USA das einzige am Iran-Krieg beteiligte Land, das Tomahawk-Raketen einsetzt. Dem neuen Bericht zufolge war die Schule früher ein Teil des Marinestützpunkts.

Trump verweist auf laufende Untersuchung
Der Angriff ereignete sich am 28. Februar, am ersten Tag des US-israelischen Krieges gegen den Iran. US-Präsident Donald Trump hatte zunächst den Iran für den Angriff verantwortlich gemacht. Später verwies er auf die laufende Untersuchung und sagte: „Was immer bei dem Bericht rauskommt, ich bin willens, mit diesem Bericht zu leben.“

 
UNO-Sicherheitsrat verurteilt Angriffe auf Golfstaaten
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat die iranischen Angriffe auf Golfstaaten und andere Länder der Region verurteilt. 13 der 15 Mitglieder des Rates stimmten gestern in New York für den von dem nicht ständigen Mitglied Bahrain eingebrachten Text.

Russland und China enthielten sich. Die Resolution baut auch auf die Unterstützung von zahlreichen weiteren Staaten, die dem Sicherheitsrat derzeit nicht angehören.

Sofortige Einstellung der Angriffe gefordert
Die Golfstaaten sehen sich weiterhin Raketen- und Drohnenangriffen aus dem Iran ausgesetzt. In der Resolution wurde unter anderem die sofortige Einstellung der iranischen Angriffe auf die Golfstaaten und andere Nachbarstaaten des Iran gefordert. Außerdem wurde der iranische Einsatz von Stellvertretergruppen wie der libanesischen Hisbollah-Miliz kritisiert.

 
Vor 2 Stunden im Oman: Iranische Drohnen trafen Öllageranlagen im Hafen von Salalah im Oman, aber der Verrückte im Weißen Haus erklärt, der Iran sei praktisch besiegt: Vielleicht sollten einmal alle europäischen Länder zurück den Weg zu Großdemonstrationen finden, damit die Politiker in Europa ihren Mut doch noch finden, Trump die Stirn zu bieten.

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Das war bisher der 11. März 2026 - Die Realität überholt die Träume aus Washington, auf Kosten ziviler Opfer, schlimmste Umweltschäden und Menschenrechtsverletzungen - Wir klagen bereits in einer anderen Sache (siehe Kommentare) am Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte und erwägen auch hier eine Klage vorzubereiten.

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Die zentrale Rolle der Insel Charg
90 Prozent der Rohölexporte des Iran laufen über die kleine Insel Charg im Persischen Golf – von den Angriffen der USA und Israel blieb das riesige Ölterminal dort aber bisher verschont. Spekulationen, dass die USA einen Angriff oder eine Eroberung in Erwägung ziehen, stehen im Raum. Experten schätzen ein derartiges Manöver als hochriskant ein – für den weiteren Kriegsverlauf als auch für die Weltwirtschaft.

Die Gewässer rund um die iranische Küste sind flach und deshalb für große Öltanker nicht befahrbar. Das für den Export bestimmte Rohöl gelangt per Unterwasserpipelines auf die etwa 25 Kilometer vorgelagerte Insel, wo es in den drei Ölterminals verarbeitet wird, bevor es über die Straße von Hormus verschifft wird.

Laut einem Bericht von S&P Global Commodity Insights aus dem Jahr 2024 fassen die Öltanks auf Charg etwa 28 Millionen Fass Rohöl. Dutzende von Lagertanks, lange Stege, die sich in tiefes Wasser erstrecken, um Supertanker auf beiden Seiten zu beladen, und eine Landebahn bieten ein exponiertes Ziel für Luftschläge.

 
Die blockierte Wahrheit – Wie der Sicherheitsrat am Ursprung des Krieges zerbricht!

Der iranische UN-Botschafter Amir-Saeid Iravani sagte: „Einige Mitglieder dieses Rates versuchen, die Rollen von Opfern und Angreifern zu vertauschen. Sie versuchen, den Angreifer zu belohnen und die Opfer durch eine einseitige und politisch motivierte Resolution zu bestrafen. Eine solche Maßnahme würde, wenn sie angenommen wird, die Glaubwürdigkeit und Legitimität dieses Rates schwer beschädigen und untergraben. Wenn sie verabschiedet wird, wird sie ein Makel für die Glaubwürdigkeit und den Ruf des Sicherheitsrates sein. Wenn sie verabschiedet wird, werden die Angreifer – Israel und die Vereinigten Staaten – belohnt und zu weiteren Aggressionen ermutigt. Heute ist es Iran. Morgen könnte es jeder andere souveräne Staat sein.“

Herr Amir-Saeid Iravani, Irans Botschafter bei den Vereinten Nationen, macht es sich in seiner öffentlichen Darstellung erheblich zu leicht. Die dem Iran zurechenbaren militärischen Handlungen gegen Drittstaaten – darunter Angriffe auf Territorium und Infrastruktur Saudi-Arabiens, Bahrains, Kuwaits, der Vereinigten Arabischen Emirate, Katars, Omans, Irak, Aserbaidschan und Jordaniens – erfüllen den Tatbestand des Gewaltverbots gemäß Art. 2 Ziff. 4 VN-Charta. Militärische Gewaltanwendung gegen souveräne Staaten ohne deren Zustimmung, ohne Selbstverteidigungsrecht nach Art. 51 VN-Charta und ohne Sicherheitsratsmandat nach Kapitel VII ist nach Völkergewohnheitsrecht als Aggression im Sinne der UN-Resolution 3314 (XXIX) zu qualifizieren.

Die Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus begründen zudem Verstöße gegen die in Art. 38 und Art. 87 UNCLOS kodifizierte Freiheit der Schifffahrt sowie gegen das SUA-Übereinkommen vom 10. März 1988. Eine Rechtfertigung durch Repressalie oder kollektive Selbstverteidigung scheidet aus, da die betroffenen Drittstaaten keinen bewaffneten Angriff auf den Iran vorgenommen haben, der den Voraussetzungen des Art. 51 VN-Charta genügen würde.

Eine rechtlich konsistente kurze Bewertung des Konflikts ist, dass auf beiden Seiten schwerwiegende Verstöße gegen zwingendes Völkerrecht vorliegen, das dem Bereich des ius cogens zuzurechnen ist und von dem keine vertragliche Abweichung zulässig ist. Das Gewaltverbot gemäß Art. 2 Ziff. 4 VN-Charta gilt als Peremptornorm des allgemeinen Völkerrechts im Sinne von Art. 53 der Wiener Vertragsrechtskonvention. Herr Iravani ist daher gut beraten, sich nicht auf eine selektive Völkerrechtsargumentation zu beschränken, die ausschließlich das Handeln der Gegenseite in den Blick nimmt, das eigene staatliche Verhalten jedoch einer kritischen rechtlichen Prüfung entzieht. Völkerrecht gilt universell oder es gilt nicht.

 
Italien: Militärbasis in Erbil von Rakete getroffen
Ein italienischer Militärstützpunkt in der Autonomen Region Kurdistan im Nordirak ist nach Angaben des Verteidigungsministeriums in der Nacht auf heute von einer Rakete getroffen worden.

„Unter den italienischen Mitarbeitern gibt es keine Opfer oder Verletzten. Es geht ihnen allen gut“, teilt das Verteidigungsministerium auf X mit. Außenminister Antonio Tajani zufolge haben sich die Soldaten in einem Bunker in Sicherheit gebracht.

Italien hat in Erbil, der Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistans im Irak, rund 300 Soldaten stationiert. Sie bilden dort kurdische Sicherheitskräfte aus.

 
Irans President stellt 3 Bedingungen für Kriegsende

1. Irans Rechte anerkennen (unklar was er damit genau meint)
2. Reparationszahlungen
3. Internationale Sicherheitsgarantien dafür dass es in Zukunft keine Angriffe mehr gibt

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Er macht es einfach Trump nach: maximale Forderungen stellen, wird schon was hängen bleiben.
 
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