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Iran News....

die us-führung ist ratlos

frage: wie wird dieser krieg enden?


witcoff: ich weiß es nicht
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Wer hält länger durch? Ein Land, welches seit Jahrzehnten die Hoffnung verloren hat und sich an die Misere gewöhnt hat, oder ein Land, dessen Bürger seit fast einem Jahrhundert eigentlich ganz angenehm leben und in dem nach wenigen Schwankungen im Ölpreis schon Gerüchte kursieren, die Berater würden dem Präsidenten raten, den Krieg aufzugeben, weil sonst alles teurer wird?
Trump kann nicht zurückrudern, ohne eindeutige Ergebnisse zu liefern. Er braucht eine Erfolgsgeschichte, eine Exit-Strategie.
 
netanjahu/trump haben kein regimechange erreicht,dafür den iran resettet in den zustand,als reza schach pahlavi gestürzt wurde.


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Läuft für Trump wie am Schnürchen:lol:

Einen alten Greis durch einen jungen noch radikaleren ersetzt. Milliarden Dollars verballert und jetzt kommen Stimmen hoch, das die Iraner die Seewege verminen wollen. Demnächst Spritpreise 2,5€ und drüber und die Iraner haben schon erklärt sie wollen weitermachen. Mal schauen ob Trump noch eine 3 Woche aushält.

Diese irren Tötungen des Ayatollah und anderer Größen werden manchem Golf-Monarchen Bedenken bereiten ob er nicht irgendwann ähnlich endet, wenn er es sich mit USA/Israel verscherzt. Erdogan ist auch auffällig ruhig.
 
Trump kann nicht zurückrudern, ohne eindeutige Ergebnisse zu liefern. Er braucht eine Erfolgsgeschichte, eine Exit-Strategie.
Er wird wieder gewaltig lügen. So wie hier einer seiner Arschlecker
Senator Lindsey Graham, Republikaner: Ich kehre nach South Carolina zurück und werde sie bitten, ihre Söhne und Töchter in den Nahen Osten zu schicken.

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:maga:
 
Sieben Tage – und ein Gefühl

Frage: Trump sagte, er habe den Iran angreifen müssen, weil er glaubte, der Iran werde die USA innerhalb von sieben Tagen angreifen. Worauf stützt er sich dabei?

Leavitt: Das war ein Gefühl des Präsidenten, das auf Fakten beruhte.

Donald Trump erklärt, er habe den Iran angreifen müssen, weil Teheran innerhalb von sieben Tagen die Vereinigten Staaten attackiert hätte. Die Nachfrage eines Journalist ist naheliegend: Worauf stützt sich diese Annahme? Karoline Leavitt antwortet knapp. Es sei ein Gefühl des Präsidenten gewesen, getragen von Fakten. Welche Fakten gemeint sind, bleibt offen. Es wird keine konkrete Geheimdienstbewertung genannt, keine öffentlich nachvollziehbare Einschätzung einer Behörde, kein klar benannter Zeitrahmen aus offiziellen Dokumenten. Recherchen zeigen ebenfalls auf, die Behauptung ist schlicht absurd.

Die Aussage von Leavitt verschiebt den Maßstab. Aus einer nicht überprüfbaren Bedrohung wird eine Einschätzung, die im Kopf des Präsidenten entstanden ist. Gleichzeitig wird betont, dass diese Einschätzung nicht aus dem Nichts kam, sondern auf Informationen beruhte, die jedoch nicht näher erläutert werden. Wenn militärische Entscheidungen mit einem engen Zeitfenster begründet werden, erwarten viele eine transparente Darlegung der Grundlage. Stattdessen steht eine Formulierung im Raum, die Spielraum lässt. Sie verbindet subjektive Wahrnehmung mit dem Hinweis auf Fakten, ohne diese offenzulegen. Genau dort beginnt die eigentliche Debatte.



Was für Scheiß da geblubbert wird, da kann nicht mal Erdogan mit
 
Iran meldet schwere Luftangriffe
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat für Dienstag den „intensivsten Tag“ der Luftschläge angekündigt. Wenig später meldete der Iran schwere Luftangriffe auf mehrere Ziele im Land. Nach Angaben des Roten Halbmondes wurden allein im Osten der Hauptstadt Teheran 40 Menschen getötet. Staatsmedien berichteten über Angriffe auf Wohngebiete im Norden, Westen und Osten Teherans sowie im Vorort Merschahr.

Weitere Ziele seien das Hafenareal Haghani in Bandar Abbas im Süden sowie eine Polizeiwache in Isfahan im Zentraliran gewesen. Getroffen worden sein soll auch der zum Weltkulturerbe gehörende Tschehel-Sotun-Palast in Isfahan. Diese Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.

Augenzeugen in Teheran berichteten, dass die Kampfflugzeuge der USA und Israels inzwischen deutlich tiefer fliegen. Sie werten das als Hinweis darauf, dass die iranische Luftabwehr geschwächt ist. Hegseth hatte Teheran zuvor gedroht, dass die USA nicht nachgeben würden, „bis der Feind vollständig und endgültig besiegt“ sei. Die Preisgabe militärischer Planungen – erst recht in einem laufenden Krieg und per Pressekonferenz – ist unüblich.

 
Nordkorea stellt sich hinter Teheran – und sendet eine klare Botschaft!

„Unser Atomtest diente friedlichen Zwecken. Wir fordern niemanden heraus … aber wenn Sie glauben, Sie könnten Nordkorea wie Venezuela unter Kontrolle bringen, dann denken Sie daran: Sie spielen mit dem Feuer.“

Nordkorea unterstützt die Wahl von Mojtaba Khamenei zum neuen Obersten Führer des Iran. In einer Stellungnahme eines nicht namentlich genannten Sprechers des Außenministeriums erklärte Pjöngjang, man respektiere das Recht des iranischen Volkes, seinen Führer selbst zu bestimmen. Gleichzeitig griff die Führung in Pjöngjang die Vereinigten Staaten und Israel scharf an. Die Militäraktionen gegen Iran seien „illegal“, ebenso die Versuche, sich in innere Angelegenheiten einzumischen oder einen Sturz des politischen Systems zu propagieren. Das verdiene weltweite Kritik, hieß es.

Parallel dazu meldeten staatliche Medien, Kim Jong Un habe erneut Tests von nuklearfähigen Marschflugkörpern von einem neuen Kriegsschiff aus überwacht. Es ist das zweite Mal innerhalb von zwei Wochen, dass diese Plattform präsentiert wird. Beobachter sehen darin mehr als Routine. Nach der Tötung von Ali Khamenei und dem Versenken iranischer Marineeinheiten durch die USA demonstriert Pjöngjang, dass seine eigenen Schiffe im Ernstfall atomar bestückt werden könnten. Während Teheran militärisch unter Druck steht, zeigt Nordkorea, dass es Abschreckung anders definiert.


Könnte Scheiße werden
 
Saudi-Arabien fing ballistische Raketen ab
Die saudi-arabische Armee hat nach Angaben aus Riad sieben ballistische Raketen über seinem Territorium abgefangen. Sechs Raketen hätten den Luftwaffenstützpunkt Prinz Sultan in der Provinz al-Chardsch anvisiert, eine weitere Rakete sei „in Richtung der östlichen Region“ des Landes abgefeuert worden, erklärte das saudi-arabische Verteidigungsministerium heute im Onlinedienst X. Die saudi-arabischen Streitkräfte hätten zudem neun Drohnen abgefangen.

Die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten inzwischen neue Raketen- und Drohnenangriffe aus dem Iran. Die Luftverteidigung befinde sich derzeit im Einsatz, erklärte das emiratische Verteidigungsministerium, ohne ein Ziel der Angriffe zu nennen.

Iran meldet Angriffe auf Israel
Die iranischen Revolutionsgarden meldeten unterdessen iranischen Staatsmedien zufolge eine neue Angriffswelle auf israelische und US-Ziele. Dieser bisher „intensivste und schwerste“ Raketenangriff habe drei Stunden gedauert und sich insbesondere gegen Tel Aviv, Jerusalem und Haifa im Norden Israels gerichtet, berichtete der iranische Staatssender Irib unter Berufung auf die Revolutionsgarden.

 
Der Krieg, den Iran vorbereitet hat – und Amerika nicht verstand
Trump redet von Mission Accomplished. Iran feuert weiter Raketen. Wer verliert diesen Krieg, wird es als letzter merken.

Zwei Wochen. So lange läuft der amerikanisch-israelische Krieg gegen Iran jetzt schon. Und Donald Trump steht vor republikanischen Abgeordneten in Florida und sagt: „Wir haben in vielerlei Hinsicht bereits gewonnen.“ Gleichzeitig schlägt die Islamische Revolutionsgarde neue Salven auf Tel Aviv und auf das Hauptquartier der US-Navy in Bahrain ab.

Das ist keine Ironie. Das ist Krieg. Die IRGC hat durch ihren Sprecher Ali Mohammad Naini unmissverständlich mitgeteilt, dass Iran in der Lage sei, diesen Krieg noch mindestens sechs weitere Monate mit gleicher Intensität zu führen. Was mehr ist als eine Drohung: Es ist eine Lagebeschreibung. Überprüfbar? Kaum. Naini erklärte zudem, dass Iran in den ersten Kriegstagen überwiegend Raketen aus den Jahren 2010 bis 2014 eingesetzt habe. Was in den letzten zehn Jahren produziert wurde, wurde noch nicht gebraucht. Wie viel es sich hierbei um Propaganda handelt und wie viel um Wahrheit, lässt sich schwer überprüfen. Was wir jedoch sehen, ist, dass das Regime fest im Sattel sitzt – leider.“

Trump hingegen behauptete vor Journalisten, Irans Raketenkapazität sei auf etwa zehn Prozent reduziert worden, möglicherweise weniger. Der iranische Außenamtssprecher Esmail Baghaei antwortete darauf lapidar aus Teheran: „Sie sollen ruhig in ihren Illusionen verweilen.“

Das ist nicht nur Rhetorik. Das ist ein Hinweis auf etwas Strukturelles, das man nicht mit Arroganz abtun sollte. Iran hat diesen Krieg nicht improvisiert. Das ist der entscheidende Punkt, den Washington offenbar nie wirklich ernst genommen hat. Nach dem Zwölf-Tage-Krieg vom Juni 2025 hat Teheran seine Vergeltungsszenarien detailliert durchgespielt. Als die USA und Israel am 28. Februar angriffen, funktionierte die iranische Gegenstrategie wie ein vorbereitetes System: Befehlsgewalt wurde tief in die Hierarchie delegiert, sodass Kommandeure der Luft- und Raumfahrtabteilung der Revolutionsgarde innerhalb von Stunden Raketen und Drohnen auf vorher festgelegte Ziele abfeuern konnten – unabhängig davon, ob Kommunikationslinien unterbrochen oder Führungspersonen ausgeschaltet wurden.

Spricht man mit Einheimischen, hört man immer wieder diesen Satz: „Dies sei der Krieg, auf den Iran eine Generation lang hingearbeitet habe“.

 
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