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Iran News....

Ich habe da einen guten Beitrag dazu gefunden, was Rechtliches angeht
Ich wollte eigentlich nichts mehr schreiben, aber nun, nach noch vielen Kommentaren und auch Konsum von Twitter, mache ich es doch und noch ausführlicher.
Rechtlich, und da ist egal was Strack-Zimmermann, Benecken, Kiesewetter oder Merz sagen, ist der Angriff eindeutig gegen das Völkerrecht. Nein, auch eine Bedrohung, ob echt oder nicht, erlaubt keinen Angriffskrieg. Die UN Charta ist glasklar: Gewaltverzicht und nur das Recht auf Verteidigung (Artikel 2 und 51 oder UN Mandat). Egal wie sehr man glaubt, dass Israel sich verteidigen darf oder muss, es rechtfertigt weder einen Angriffskrieg noch einen Regimechange von außen. Das Recht ist nicht Moral und das ganz bewusst. Es setzt Normen die gelten, unabhängig ob man dies für moralisch oder gerecht hält.
Auch hier sind wir alle wieder gefangen in der Welt des Westens, in der Welt der GUTEN und der Welt der BÖSEN. Israel gut und Iran böse. Nein, Israel ist nicht unbeschränkt gut. Israel führt in Gaza einen Krieg, der eindeutig gegen Völkerrecht verstößt und begeht dort Verbrechen gegen die Menschlichkeit (kein Genozid und der Einmarsch in Gaza war rechtlich OK - aber nicht so), in Israel gibt es Kräfte, die inzwischen von einem Groß-Israel träumen, welches weite Teile anderer Staaten enthält und auch ein US Botschafter vertrat diese Meinung öffentlich. Das Recht kennt nicht GUT und BÖSE. Das Recht kennt nur Normen, welche für alle Menschen und Staaten gelten, vollkommen unabhängig, wie wir die moralische bewerten. Ich stehe zu 100% hinter dem Existenzrechts Israels und sehe es noch immer als die einzige Demokratie im Nahen Osten an und verurteile die Handlungen der rechtsextremen Regierung in Israel unter Netanjahu.
Dieses Differenzieren, auch bei den eigenen Taten, ist es, was den Westen für viele Länder abseits der westlichen Kernkultur angreifbar macht und was Ländern wie Russland oder China immer mehr Einfluss gibt.
Der Iran ist ein mörderisches Regime und ich wünsche den Iranern Freiheit, Wohlstand und Demokratie, aber all dies ersetzt eben nicht das Recht, auf was wir uns immer und immer wieder beziehen, wenn wir über Russland sprechen, wenn wir über Taiwan sprechen, wenn wir über Kuba sprechen, wenn wir über Venezuela sprechen … es gilt auch für uns und unsere moralischen Werte ersetzen nicht das Recht.

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Wenn er so wie sein Vater ist, dann hätte man den Teufel mit dem Pelzebub ausgetrieben
Shah-Sohn Pahlavi ruft Staatskräfte zum Umsturz auf
Der Sohn des 1979 gestürzten Schahs von Persien, Reza Pahlavi, hat die Sicherheitskräfte im Iran zum Umsturz aufgerufen.

„Es ist eure letzte Gelegenheit, euch dem Volk anzuschließen“, schrieb der Exil-Politiker gestern auf X nach der Erklärung von US-Präsident Donald Trump, wonach der oberste geistliche Führer des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, getötet worden sei. „Jeder Versuch der Überreste des Regimes, einen Nachfolger für Khamenei zu bestimmen, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt“, schrieb er weiter.

Seit Jahrzehnten im Exil
Er forderte die Sicherheitskräfte auf, einen Übergang zu einer freien und prosperierenden Zukunft zu unterstützen. „Der Tod des verbrecherischen Chamenei bringt zwar die Gerechtigkeit für das vergossene Blut nicht zurück, doch er kann ein Balsam für die verbrannten Herzen der Gerechtigkeit suchenden Familien sein“, fügte Pahlavi hinzu.

 
Israelische Armee: Teheran greift wieder mit Raketen an
Der Iran hat laut dem israelischen Militär erneut Raketen auf Israel abgefeuert. Die Luftabwehrsysteme seien aktiviert, um die Bedrohung abzuwehren, teilte die Armee in der Nacht mit. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, den Anweisungen des Heimatschutzes zu folgen.

In mehreren Gebieten des Landes heulten die Sirenen. Die israelischen Streitkräfte meldeten zuvor den Abschluss einer weiteren Angriffswelle gegen Raketenstellungen und Luftabwehrsysteme im Iran.

Eine Tote in Tel Aviv
Infolge der vorigen Angriffswelle starb gestern Abend eine Frau in Tel Aviv. Sie sei den Folgen ihrer schweren Verletzungen erlegen, hieß es vom Rettungsdienst. Mindestens 21 Menschen seien bei dem Raketeneinschlag zudem verletzt worden, die meisten von ihnen leicht.

 
IAEA beruft Sondersitzung wegen Iran ein
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hält morgen eine Dringlichkeitssitzung wegen der Angriffe der USA und Israels auf den Iran ab.

Das von Russland beantragte Treffen beginne um 09.00 Uhr (MEZ), teilt die UNO-Behörde mit. Zuvor hatte bereits der Iran eine solche Sitzung gefordert. Sie soll laut dem russischen Botschafter Michail Uljanow vor Beginn der ohnehin geplanten regulären Frühjahrssitzung des IAEA-Gouverneursrates stattfinden.

Kein Hinweis auf Beschuss von Atomanlagen
Diplomaten zufolge gibt es keine Anzeichen dafür, dass bei den Angriffen gestern iranische Atomanlagen getroffen wurden. Auch aus dem via X veröffentlichten Schreiben der iranischen Vertretung ging nicht hervor, ob bei den jüngsten Militärschlägen so wie im Vorjahr erneut iranische Atomanlagen getroffen wurden.

 
Sturz des Oberhaupts – Iran bestätigt Tod von Ajatollah Chamenei und kündigt massive Vergeltung an
Der Mann, der fast vier Jahrzehnte die Islamische Republik geprägt hat, ist tot. Ajatollah Ali Chamenei wurde nach Angaben der iranischen Staatsmedien bei den US-israelischen Luftangriffen am Samstag getötet. Stunden zuvor hatte Donald Trump seinen Tod bereits verkündet und erklärt, dies sei nicht nur Gerechtigkeit für das iranische Volk, sondern auch für Amerikaner und andere Menschen weltweit, die durch Chameneis Politik ums Leben gekommen seien. Zunächst wiesen iranische Stellen diese Meldung als Prahlerei oder psychologische Kriegsführung zurück. Am Sonntagmorgen bestätigte die staatliche Nachrichtenagentur den Tod. Tasnim berichtete, Chamenei sei in seinem Büro in Teheran gestorben.

Mit Chamenei fällt das Zentrum eines Systems, das seit 1989 auf seine Person zugeschnitten war. Der 86-Jährige hatte als oberster Führer das letzte Wort in allen staatlichen Fragen, kontrollierte Militär, Justiz und Außenpolitik und ließ Proteste wiederholt mit tödlicher Gewalt niederschlagen. Menschenrechtsgruppen sprechen von mindestens 7.000 Toten allein bei der Niederschlagung der Januar-Proteste. Nun hat Iran 40 Tage Staatstrauer und eine einwöchige nationale Auszeit ausgerufen. Das Staatsfernsehen sendete Koranverse, ein Sprecher sprach von der Erfüllung seines „Traums vom Märtyrertod“ und kündigte an, sein Tod werde einen großen Aufstand gegen Unterdrücker entfachen. Die Revolutionsgarden kündigen an, in „Momenten“ ihre größte Offensivoperation der Geschichte zu starten – gegen Israel und US-Stützpunkte im Nahen Osten. Das ist keine bloße Ankündigung mehr, sondern eine direkte Kampfansage. Sollte Teheran diesen Schritt umsetzen, würde der Konflikt in eine neue, offen geführte Phase eintreten.

Wer jetzt führt, ist offen. Die Islamischen Revolutionsgarden erklärten, der Tod ihres Anführers werde sie nur entschlossener machen, und versprachen Vergeltung. Mehrere hochrangige Sicherheitsvertreter kamen nach israelischen Angaben ebenfalls ums Leben, darunter General Mohammad Pakpour, Verteidigungsminister Amir Nasirzadeh und Ali Schamchani. Die Nachfolge liegt formal bei der Expertenversammlung. Chamenei hatte nach Berichten mehrere mögliche Kandidaten benannt: Gholam-Hossein Mohseni-Eje’i, Ali Asghar Hedjazi und Hassan Chomeini, Enkel des Revolutionsgründers. Auch sein Sohn Modschtaba gilt als einflussreich, obwohl Chamenei eine dynastische Lösung offiziell ablehnte.

 
Jack White zerlegt Iran-Angriff von Trump, dem Mann mit der Truckermütze
„Don jr. und barron müssen nicht kämpfen oder sterben, nur die Kinder anderer Leute“ – Jack White rechnet mit Operation Epic Fury ab.
Kurz nachdem die USA die Operation Epic Fury gegen den Iran gestartet hatten, meldete sich Jack White in den sozialen Medien zu Wort – mit scharfer Kritik an Donald Trumps Kriegserklärung und dem heuchlerischen Friedenskurs des Präsidenten.

„Liebt ihr es nicht, wie er einem Land den Krieg erklärt, während er einen Trucker-Hat mit ‚USA‘ drauf trägt?“, schrieb White am Samstag in den sozialen Medien – begleitet von einem Bild aus Trumps Videobotschaft, in der dieser die gemeinsame Militäroperation gegen den Iran ankündigte.

„Behold the leader of the ‚Board of Peace’“, legte White nach. „Für die nächste Kriegserklärung, donny – darf ich vorschlagen, die Füße auf dem Resolute Desk zu haben, einen Big Mac zu essen, im Samt-Trainingsanzug?“

 
Irans Kurden stehen zur Schlacht gegen das Regime bereit
Irans kurdische Parteien haben sich zu einem Bündnis vereinigt. Sie kündigten an, bei einem Großangriff der USA auf das Regime mit ihren Kämpfern Irans Kurdengebiete zu befreien.

Sie haben sich in den Bergen verschanzt, im schwer zugänglichen Grenzgebiet zwischen Irak und Iran. Und sie warten in den Dörfern und Städten der von Kurden bewohnten Region im Westen des Iran. Die Kämpfer der iranischen Kurden wollen die Gelegenheit nutzen, um ihr Gebiet zu befreien. „Bei einem Angriff der USA auf das Regime würden die kurdischen Parteien versuchen, die kurdischen Gebiete zu schützen. Die kurdischen Parteien würden so schnell wie möglich mit ihren bewaffneten Kräften für Sicherheit sorgen“, sagte Hiwa Bahrami Ende der Woche der „Presse“. Er ist Leiter für internationale Beziehungen der Demokratischen Partei Kurdistan – Iran (PDKI).

„Die Gebiete, die von uns im Iran befreit worden sind, müssten dann beschützt werden“, sagt Bahrami. „Für uns ist sehr wichtig, dass dann vom Westen eine Flugverbotszone eingerichtet wird. Denn sollte das Regime in Teheran eine US-Militäraktion überleben, wird es als erstes die Kurden angreifen.“

Die PDKI kämpft seit vielen Jahrzehnten für die Rechte der Kurden im Iran. Nun, angesichts der prekären Lage in dem Land, hat sie sich mit anderen wichtigen Parteien der iranischen Kurden zusammengeschlossen. „Es ist ein Bündnis der kurdischen Parteien für einen demokratischen und föderalen Iran“, sagt Bahrami. „Wir koordinieren unsere politischen, diplomatischen und militärischen Aktivitäten.“ Die PDKI verfügt über bewaffnete Peshmerga-Einheiten, ebenso wie die Kurdische Freiheitspartei (PAK). Dazu kommen die Guerillakräfte der Partei des Freien Lebens Kurdistans (PJAK). PAK und PJAK gehören gemeinsam mit anderen Gruppen ebenfalls der neuen kurdischen Allianz an.

Kurdische Städte sind Zentren der Proteste
Wie viele Kämpfer das Bündnis mobilisieren könnte, um die kurdischen Gebiete im Iran zu sichern, will Bahrami nicht verraten. Einige Schätzungen reichen bis zu etwas mehr als 10.000. Ein Teil der Kämpfer befindet sich in Rückzugsgebieten im Nordirak und an der Grenze zum Iran. Und die kurdischen Parteien sind im Westen des Iran gut vernetzt. Die von Kurden bewohnten Städte waren stets ein Zentrum der Massenproteste gegen das Regime – etwa, nachdem die junge iranische Kurdin Jina Mahsa Amini 2022 nach Misshandlungen durch die Religionspolizei gestorben war. Die Proteste weiteten sich damals auf Teheran und andere Teile des Landes aus.


Vermutlich werden sie dann genau so beschissen wie in Syrien.
 
Irans Kurden stehen zur Schlacht gegen das Regime bereit
Irans kurdische Parteien haben sich zu einem Bündnis vereinigt. Sie kündigten an, bei einem Großangriff der USA auf das Regime mit ihren Kämpfern Irans Kurdengebiete zu befreien.

Sie haben sich in den Bergen verschanzt, im schwer zugänglichen Grenzgebiet zwischen Irak und Iran. Und sie warten in den Dörfern und Städten der von Kurden bewohnten Region im Westen des Iran. Die Kämpfer der iranischen Kurden wollen die Gelegenheit nutzen, um ihr Gebiet zu befreien. „Bei einem Angriff der USA auf das Regime würden die kurdischen Parteien versuchen, die kurdischen Gebiete zu schützen. Die kurdischen Parteien würden so schnell wie möglich mit ihren bewaffneten Kräften für Sicherheit sorgen“, sagte Hiwa Bahrami Ende der Woche der „Presse“. Er ist Leiter für internationale Beziehungen der Demokratischen Partei Kurdistan – Iran (PDKI).

„Die Gebiete, die von uns im Iran befreit worden sind, müssten dann beschützt werden“, sagt Bahrami. „Für uns ist sehr wichtig, dass dann vom Westen eine Flugverbotszone eingerichtet wird. Denn sollte das Regime in Teheran eine US-Militäraktion überleben, wird es als erstes die Kurden angreifen.“

Die PDKI kämpft seit vielen Jahrzehnten für die Rechte der Kurden im Iran. Nun, angesichts der prekären Lage in dem Land, hat sie sich mit anderen wichtigen Parteien der iranischen Kurden zusammengeschlossen. „Es ist ein Bündnis der kurdischen Parteien für einen demokratischen und föderalen Iran“, sagt Bahrami. „Wir koordinieren unsere politischen, diplomatischen und militärischen Aktivitäten.“ Die PDKI verfügt über bewaffnete Peshmerga-Einheiten, ebenso wie die Kurdische Freiheitspartei (PAK). Dazu kommen die Guerillakräfte der Partei des Freien Lebens Kurdistans (PJAK). PAK und PJAK gehören gemeinsam mit anderen Gruppen ebenfalls der neuen kurdischen Allianz an.

Kurdische Städte sind Zentren der Proteste
Wie viele Kämpfer das Bündnis mobilisieren könnte, um die kurdischen Gebiete im Iran zu sichern, will Bahrami nicht verraten. Einige Schätzungen reichen bis zu etwas mehr als 10.000. Ein Teil der Kämpfer befindet sich in Rückzugsgebieten im Nordirak und an der Grenze zum Iran. Und die kurdischen Parteien sind im Westen des Iran gut vernetzt. Die von Kurden bewohnten Städte waren stets ein Zentrum der Massenproteste gegen das Regime – etwa, nachdem die junge iranische Kurdin Jina Mahsa Amini 2022 nach Misshandlungen durch die Religionspolizei gestorben war. Die Proteste weiteten sich damals auf Teheran und andere Teile des Landes aus.


Vermutlich werden sie dann genau so beschissen wie in Syrien.
Selbstverständlich werden sie beschissen, im nahen Osten werden die immer wieder als Kanonenfutter benutzt. Bei jeder militärischen Aktion fangen die an von einem kurdischen Staat zu träumen, das wird aber nie passieren.
 
Reedereien stoppen Schiffsverkehr in Straße von Hormus
Nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran und der darauf folgenden Sperrung der Straße von Hormus durch Teheran haben mehrere Reedereien, Ölkonzerne und Handelshäuser ihre Fahrten durch die Meerenge eingestellt. Dies betrifft Rohöl, Treibstoff und Flüssigerdgas (LNG), wie Händler gestern sagten. „Unsere Schiffe werden für einige Tage stillliegen“, sagte ein führender Manager eines großen Handelshauses.

Satellitenbilder zeigten, dass sich Schiffe vor großen Häfen wie Fujaira in den Vereinigten Arabischen Emiraten stauten und die Straße von Hormuz nicht passierten.

Mehrere Schiffe in der Region haben nach Angaben eines Vertreters der EU-Marinemission Aspides eine Funkdurchsage von den iranischen Revolutionsgarden erhalten, wonach „kein Schiff die Straße von Hormus passieren darf“.

Die Tankervereinigung Intertanko teilte mit, die US-Marine habe vor Fahrten in der gesamten Region gewarnt – dem Persischen Golf, dem Golf von Oman, dem Nordarabischen Meer und der Straße von Hormus – da sie die Sicherheit der Schifffahrt nicht garantieren könne.

Britische Marine: Straße mit Vorsicht passieren
Auch das griechische Schifffahrtsministerium riet Schiffen, die Region zu meiden. Die britische Marine erklärte hingegen, die iranischen Anweisungen seien nicht rechtsverbindlich, und riet den Schiffen, die Meerenge mit Vorsicht zu passieren.

 
Reedereien stoppen Schiffsverkehr in Straße von Hormus
Nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran und der darauf folgenden Sperrung der Straße von Hormus durch Teheran haben mehrere Reedereien, Ölkonzerne und Handelshäuser ihre Fahrten durch die Meerenge eingestellt. Dies betrifft Rohöl, Treibstoff und Flüssigerdgas (LNG), wie Händler gestern sagten. „Unsere Schiffe werden für einige Tage stillliegen“, sagte ein führender Manager eines großen Handelshauses.

Satellitenbilder zeigten, dass sich Schiffe vor großen Häfen wie Fujaira in den Vereinigten Arabischen Emiraten stauten und die Straße von Hormuz nicht passierten.

Mehrere Schiffe in der Region haben nach Angaben eines Vertreters der EU-Marinemission Aspides eine Funkdurchsage von den iranischen Revolutionsgarden erhalten, wonach „kein Schiff die Straße von Hormus passieren darf“.

Die Tankervereinigung Intertanko teilte mit, die US-Marine habe vor Fahrten in der gesamten Region gewarnt – dem Persischen Golf, dem Golf von Oman, dem Nordarabischen Meer und der Straße von Hormus – da sie die Sicherheit der Schifffahrt nicht garantieren könne.

Britische Marine: Straße mit Vorsicht passieren
Auch das griechische Schifffahrtsministerium riet Schiffen, die Region zu meiden. Die britische Marine erklärte hingegen, die iranischen Anweisungen seien nicht rechtsverbindlich, und riet den Schiffen, die Meerenge mit Vorsicht zu passieren.

Mit Vorsicht zu passieren ?? Hahah wie soll das gehen ? Soll ein Tanker ganz langsam fahren um nicht aufzufallen oder sollen die den in Camouflage anmalen ?
 
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