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Iran News....

Mein neuer bester Freund sagt was anderes.

Ja, Deutschland ist bei Medikamenten in hohem Maße von China abhängig. Diese Abhängigkeit betrifft nicht nur das fertige Produkt, sondern vor allem die grundlegenden Wirkstoffe (APIs), die für die Herstellung von Arzneimitteln benötigt werden.
Hier sind die Kernfakten zur Situation (Stand 2024/2025):
  • Hoher Wirkstoff-Anteil: China ist der weltweit führende Hersteller von pharmazeutischen Wirkstoffen. Schätzungen zufolge stammen rund 40 % der Wirkstoffe weltweit aus China.
  • Antibiotika-Abhängigkeit: Bei kritischen Medikamenten wie Antibiotika ist die Abhängigkeit besonders extrem. Bis zu 90 % der in Deutschland verwendeten Antibiotika-Wirkstoffe stammen aus China.
  • Wichtige Medikamentengruppen: Neben Antibiotika sind auch Schmerzmittel, Krebsmedikamente und Antidiabetika stark von Lieferungen aus China abhängig.
  • Lieferengpässe: Diese Abhängigkeit führt zu Engpässen. Im Jahr 2024/2025 meldete das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Hunderte von Arzneimitteln als lieferengpassgefährdet.
  • Ursachen: Über zwei Jahrzehnte hinweg wurden Produktionsstätten aufgrund geringerer Kosten nach Asien (China und Indien) verlagert.
  • Geopolitisches Risiko: Die Konzentration der Produktion macht Deutschland erpressbar, da China Lieferungen bei politischen Konflikten stoppen könnte.
  • Lage 2025: Trotz neuer Gesetze (wie das Gesetz gegen Arzneimittelknappheit) ist die Abhängigkeit von China weiterhin kritisch, da der Aufbau einer eigenen Produktion in Europa langfristig und teuer ist.
Obwohl auch aus Indien importiert wird, ist die Abhängigkeit von China oft direkter, da viele indische Hersteller ihre Ausgangsstoffe wiederum aus China beziehen.
DW.com
Ich wüsste nicht, warum China nicht mehr liefern sollte.
 
Die Aufforderung, so viele Staaten umgehend zu verlassen, sieht man auch nicht alle Tage.

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Dieser "Siegeszug" der USA ist in Wirklichkeit ein völliges Fiasko. Sie sind offensichtlich nicht imstande ihre arabischen Vasallen zu beschützen. Sie schaffen es nicht die Straße von Hormuz zu deblokieren. Sie müssen ihre Basen aufgeben.

Daran ändern auch die Eliminierungen von Regime-Größen nichts.
 
Dieser "Siegeszug" der USA ist in Wirklichkeit ein völliges Fiasko. Sie sind offensichtlich nicht imstande ihre arabischen Vasallen zu beschützen. Sie schaffen es nicht die Straße von Hormuz zu deblokieren. Sie müssen ihre Basen aufgeben.

Daran ändern auch die Eliminierungen von Regime-Größen nichts.
Ne, das ist eher eine völlige Missinterpretation der Lage. Sie müssen ihre Vasallen nicht beschützen, weil sie sich nicht die Aufgabe machen. Außerdem gibt es nichts zu beschützen. Es fallen halt ein paar Bomben. Hormus ist die Haustür der Iraner und können natürlich mit Seeminen blockiert werden. Deine Erwartungshaltung ist so als würde man von den Briten erwarten bei der Schlacht um Galipoli die Seeminen der Türken wegzuschaffen. So etwas ist nicht möglich. Die Verluste der Angreifer sind nahezu belanglos. Du hast anscheinend eine surreale Erwartungshaltung von den Amerikanern.
 
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Was auch sonst?.... XD

Die haben sogar Schiss, ihrem Lieferanten Kriegsgerät zu schicken. Die Mullahs sind wirklich arme Schweine und somit auch die Iraner :lol:
 
Trump kündigt härtere Angriffe auf den Iran an (Videobericht im Link)
US-Präsident Donald Trump hat härtere Angriffe auf den Iran angekündigt und den Einsatz von Bodentruppen nicht ganz ausgeschlossen. Der Konflikt weitete sich bereits aus. Der Iran griff Nachbarstaaten an, die radikalislamische Hisbollah-Miliz feuerte unterdessen aus dem Libanon Raketen auf Israel.

 
Von Dubai über Brüssel bis Peking
Was der Krieg gegen den Iran bedeutet
Noch ist völlig unklar, wie lange der Krieg der USA und Israels gegen den Iran dauern wird – und erst recht ist unklar, wie er enden wird. Sicher ist, dass der Krieg kurz- bis langfristig weitreichende Folgen für die drei kriegsführenden Länder und die Nahost-Region, aber auch für Europa und China haben wird. Die betroffenen Regierungen müssen sich für alle Eventualitäten rüsten. Nachfolgend der Versuch, mehrere Szenarien einzuordnen.

Iran
Ein Sturz des seit 1979 bestehenden schiitischen Regimes wie von den USA und Israel ganz offen zum Ziel erklärt würde angesichts des Fehlens einer organisierten Opposition aller Wahrscheinlichkeit nach eine längere Periode der Unsicherheit und Ungewissheit bringen. Gewarnt wird von Fachleuten vor einem Syrien-Szenario, also einem jahrelangen blutigen Bürgerkrieg in dem 90-Millionen-Einwohner-Land, das ethnisch und religiös sehr vielfältig ist.

Behauptet sich das Regime, so ist mit einer besonders brutalen Repressionswelle im Land zu rechnen. Dabei war die Zerschlagung der Proteste im Jänner bereits eine der brutalsten des Regimes mit Tausenden Getöteten. Es gibt aber auch Schätzungen – wie sie etwa das US-Magazin „Time“ berichtete – von bis zu 30.000 Toten. Möglich wäre, dass sich ein personell neu aufgestelltes radikalislamisches Regime außenpolitisch vorübergehend gemäßigter gibt und etwa in der Atomfrage US-Präsident Donald Trump weiter als bisher entgegenkommt.

Denn vorrangig wäre zuerst die innere Stabilisierung gefolgt von der militärischen Wiederaufrüstung. Starke militärische Abschreckung wäre für das Regime nach dem US-israelischen Angriff sicher noch dringlicher als bisher schon, ein völliges Aufgeben des Atomprogramms wäre daher höchst unwahrscheinlich.

 
Banges Warten für Tausende Gestrandete
Flughäfen sind gesperrt, Kreuzfahrtschiffe liegen fest: Tausende Reisende sind im Kriegsgebiet in Nahost gestrandet. Nach Angaben des Außenministeriums in Wien befinden sich aktuell 17.700 Österreicherinnen und Österreicher in der Region, darunter 2.600 Geschäftsreisende und Urlauber. Doch die Zahl dürfte höher sein, viele befanden sich auf der Durchreise und sitzen derzeit fest. Zahlreiche Staaten sind nun bemüht, ihre Bürgerinnen und Bürger in die Heimat zurückzubringen, Deutschland etwa will „besonders vulnerable Gruppen“ ausfliegen lassen.

Die Reisenden sind in Ländern gestrandet, über denen die Lufträume für zivile Flugzeuge gesperrt wurden. Davon sind die großen Drehkreuze am Golf sowie weitere wichtige Flughäfen im Nahen Osten betroffen, etwa Airports in Dubai, Abu Dhabi, Katar, Bahrain, Kuwait, dem Jemen, dem Irak und Israel. In manchen Ländern sind nur einige Flughäfen gesperrt, etwa in Saudi-Arabien.

Die drei großen Golf-Airlines Emirates, Qatar Airways und Etihad Airways stellten alle kommerziellen Flüge bis mindestens Dienstag vollständig ein. Emirates, mit Sitz auf dem Dubai International Airport, kündigte allerdings an, dass Montagabend spezielle Flüge zur Rückführung gestrandeter Passagiere und Passagierinnen durchgeführt werden können. Zuvor hatte auch Etihad aus Abu Dhabi erklärt, noch am Montag Flüge zur Repatriierung von Reisenden „unter strengen Sicherheitsfreigaben“ wieder aufzunehmen.

 
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