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Iran News....

Aber die Iraner verursachen mehr Schaden als erhofft. Wenn die Bilder stimmen, haben sie bestimmt so einige Juden über den Jordan geschickt. Versteht ihr? Juden und über den Jordan :haha:
Israel meldet neue starke iranische Angriffswellen
Der Iran hat Israel binnen 30 Minuten erneut mit zwei umfassenden Angriffswellen überzogen. Wie die israelische Polizei erklärte, gingen gestern am späten Abend Meldungen über herabfallende Trümmerteile von Geschoßen im Raum Tel Aviv ein.

Polizisten und Bombenentschärfungsexperten seien im Einsatz, um die betroffenen Gebiete zu sichern und abzusperren, teilte die Polizei mit. Nach Angaben von Rettungskräften wurde eine Frau durch die Trümmerteile leicht verletzt.

Wenige Minuten später meldete die israelische Armee eine zweite Raketenwelle aus dem Iran. Im Großraum Tel Aviv und im Zentrum Israels heulten die Luftalarmsirenen. AFP-Reporter berichteten von anschließenden Explosionen in Jerusalem. Ein AFP-Journalist in Netanja nördlich von Tel Aviv sah Raketen am Nachthimmel.

 
Raketenbeschuss
Dubais Image als sicherer Hafen erschüttert
Als Luxusmekka, Steueroase und sicherer Hafen lockt Dubai Superreiche, Geschäftsleute und Influencerinnen sowie Influencer aus aller Welt – jenes Image ist am Wochenende aber erschüttert worden. Das Zentrum der Metropole wurde von iranischen Raketen getroffen. In sozialen Netzwerken machen seither Videos gestrandeter Reisender und beschwichtigender Influencer die Runde. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind um Normalität bemüht.

Erst am Montag wurden Videos von Präsident Mohammed bin Sajid in einem Einkaufszentrum Dubais verbreitet. Das hat einen Zweck: Wie etwa das emiratische Medium Gulf News meldete, werde sein Auftritt „weithin als beruhigende Botschaft verstanden, die das Vertrauen in die Sicherheit und Stabilität des Landes demonstriere“. Es ist eine Botschaft, die an die heimische Bevölkerung ebenso wie an die vielen in Dubai lebenden Geschäftstreibenden und Social-Media-Stars gerichtet scheint.

 
Rubio ändert Position zu Auslöser von Angriff auf den Iran
US-Außenminister Marco Rubio hat den Auslöser für den Angriff der USA auf den Iran neu definiert. Am Montagabend hatte er den Beginn der US-Angriffe noch auf Angriffspläne Israels zurückgeführt. Gestern sagte er, die USA hätten den Iran zum Schutz eigener Sicherheitsinteressen angegriffen – und nicht wegen des Agierens von Israel.

Es sei nicht mehr darum gegangen, ob die USA den Iran angreifen, sondern nur noch um den Zeitpunkt, sagte er gestern in Washington. „So oder so musste es passieren.“ Das habe er bereits am Montag gesagt, seine Aussage sei aber nicht korrekt wiedergegeben worden.

Rubio und der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, hatten das Agieren Israels in den Fokus gerückt. „Israel war entschlossen, hier zu seiner eigenen Verteidigung zu handeln, mit oder ohne amerikanische Unterstützung“, sagte Johnson.

Rubio rückte Israels Angriffspläne in den Fokus
Rubio hatte gesagt, die USA hätten Kenntnis davon gehabt, dass Israel den Iran angreifen würde. „Wir wussten, dass das einen Angriff auf die amerikanischen Streitkräfte auslösen würde“, führte Rubio aus. Die USA seien deshalb zu dem Schluss gekommen, dass sie mehr Verletzte und Tote hinnehmen müssten, wenn sie unter diesen Umständen nicht „präventiv“ gegen den Iran vorgegangen wären.

 
Keine Aussicht auf Diplomatie
Der Krieg im Iran hat seit dem Angriff der USA und Israels und den folgenden Gegenangriffen des Iran nicht an Intensität verloren. Ganz im Gegenteil: Mehr und mehr Fronten werden eröffnet, neben dem iranischen Beschuss auf Golfstaaten sind infolge des Beschusses aus dem Libanon auf Israel dort jetzt israelische Bodentruppen aktiv. Eine Basis für Gespräche zwischen den USA und dem Iran gibt es derzeit nicht – das untermauern entsprechende Aussagen.

So schloss US-Präsident Donald Trump Gespräche mit der iranischen Führung vorerst aus. „Ihre Luftabwehr, Luftstreitkräfte, Marine und Führung sind weg“, schrieb Trump am Dienstag auf seiner Plattform Truth Social. Später im Weißen Haus sagte er im Beisein des deutschen Kanzlers Friedrich Merz, dass der Iran über keine Flugabwehr mehr verfüge. „Sie wollen reden. Ich habe gesagt: zu spät!“

Eine Reaktion von iranischer Seite auf Trumps Aussagen ließ nicht lange auf sich warten. „Derzeit haben wir große Zweifel an der Sinnhaftigkeit von Verhandlungen“, sagte Ali Bahreini, Botschafter der iranischen Vertretung bei der UNO in Genf. Später zitierte Reuters einen hochrangigen US-Beamten, der davon sprach, dass es derzeit zwischen den USA und dem Iran keinen Vermittler gebe.

„Militärische Aktion muss ihren Lauf nehmen“
Vielmehr handle es sich um „eine militärische Aktion, und sie muss ihren Lauf nehmen“, wurde der Beamte zitiert. Diese Angriffe wurden auch am Dienstag intensiv fortgeführt, während zugleich der Iran Gegenschläge setzte, bei denen im Zentrum Israels mehrere Menschen verletzt wurden. Der israelische TV-Sender N12 berichtete von Einschlägen von Raketen- und Trümmerteilen rund um Tel Aviv.

 
Raketen über den Meeren – Krieg im Nahen Osten erreicht neue Eskalationsstufe
Der Krieg gegen Iran hat eine neue Phase erreicht. Während amerikanische und israelische Streitkräfte weiterhin Ziele im Land angreifen, breitet sich der Konflikt inzwischen über mehrere Staaten aus. Raketen schlagen ein, Drohnen werden abgefangen, Diplomaten und Zivilisten verlassen die Region. Die militärische Operation wächst – und mit ihr die Gefahr, dass der gesamte Nahe Osten hineingezogen wird. Die Vereinigten Staaten erlaubten am Mittwoch nicht dringend benötigtem Regierungspersonal und Familienangehörigen die Ausreise aus Saudi-Arabien. Auch aus Oman dürfen amerikanische Regierungsmitarbeiter und ihre Familien das Land verlassen, wenn sie es wünschen. Der Schritt folgt auf mehrere Angriffe Irans in der Region. Die amerikanische Botschaft in Saudi-Arabien war bereits Ziel eines Angriffs geworden. Washington versucht, Personal zu reduzieren, während sich der Konflikt ausweitet.

Gleichzeitig zeigen neue Informationen, wie verwundbar amerikanische Einrichtungen geworden sind. Sechs US-Soldaten starben bei einem iranischen Drohnenangriff auf ein Operationszentrum im Hafen von Shuaiba in Kuwait. Der Standort lag mehr als 16 Kilometer von der Hauptbasis der US-Armee entfernt. Satellitenbilder zeigen ein zerstörtes Gebäude, aus dem schwarzer Rauch aufsteigt. Das Zentrum bestand aus einem Containergebäude ohne nennenswerte Verteidigung. Joey Amor, der Ehemann der getöteten Sergeant First Class Nicole M. Amor, sagte, die Soldaten seien dorthin verlegt worden, weil man kleinere Gruppen für sicherer hielt als große Basen. Zwei Stunden vor ihrem Tod hatte er noch Nachrichten mit seiner Frau ausgetauscht. Das Pentagon bestätigte inzwischen vier der sechs Opfer. Getötet wurden Captain Cody A. Khork aus Florida, Sergeant First Class Noah L. Tietjens aus Nebraska, Sergeant First Class Nicole M. Amor aus Minnesota und Sergeant Declan J. Coady aus Iowa. Alle gehörten dem 103rd Sustainment Command der Army Reserve an. Der Angriff erfolgte einen Tag nach Beginn der amerikanisch-israelischen Militärkampagne gegen Iran.

Der militärische Umfang der Operation ist inzwischen gewaltig. Admiral Brad Cooper, Kommandeur des US-Central Command, erklärte, amerikanische Streitkräfte hätten seit Beginn der Operation fast 2000 Ziele im Iran getroffen. Die Angriffe hätten die iranische Luftverteidigung stark beschädigt und Hunderte Raketen, Abschussrampen und Drohnen zerstört. Mehr als 50.000 Soldaten sind im Einsatz, unterstützt von rund 200 Kampfflugzeugen, zwei Flugzeugträgern und strategischen Bombern. Cooper sagte in einer Videobotschaft: Wir haben gerade erst begonnen. Iran reagiert mit massiven Gegenangriffen. Nach Angaben der US-Militärführung wurden mehr als 500 ballistische Raketen und über 2000 Drohnen gestartet. Israel meldete mehrere Raketenangriffe auf den Norden des Landes, die größtenteils abgefangen wurden. Auch Katar wurde Ziel eines iranischen Angriffs. Zwei ballistische Raketen wurden abgefeuert, eine schlug auf der Al-Udeid-Basis ein, verursachte aber keine Opfer.

Die Auswirkungen treffen inzwischen auch Zivilisten in mehreren Ländern. In Kuwait City starb ein elfjähriges Mädchen, nachdem bei einem Abfangmanöver Trümmerteile auf ein Wohnhaus gefallen waren. Ihre Mutter und drei weitere Familienmitglieder wurden verletzt. Saudi-Arabien meldete, seine Luftverteidigung habe neun Drohnen abgeschossen. Die Vereinigten Arabischen Emirate erklärten, seit Beginn des Krieges mehr als tausend iranische Drohnen und Raketen abgefangen zu haben. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums schlugen 57 Drohnen tatsächlich auf emiratischem Gebiet ein, während von 186 ballistischen Raketen nur eine ihr Ziel traf.

Auch die Seewege geraten zunehmend unter Druck. Ein Handelsschiff wurde im Golf von Oman nahe der Küste der Emirate von einem Geschoss getroffen. Der Angriff beschädigte die Stahlhülle des Schiffes, Opfer gab es nicht. Das britische maritime Sicherheitszentrum bestätigte den Vorfall. Der Krieg erreicht zugleich immer neue Schauplätze. In Teheran berichtete das Staatsfernsehen von schweren Explosionen im Morgengrauen. Israel erklärte, seine Luftabwehr sei wegen iranischer Raketen aktiviert worden. In der libanesischen Stadt Baalbek wurden bei einem israelischen Angriff auf einen Wohnkomplex mindestens vier Menschen getötet und sechs weitere verletzt.

 
Video zeigt, wie israelischer Pilot einer Rakete ausweicht
Ein israelischer Kampfjet entkommt knapp einer Abwehrrakete. Ein IDF-Video zeigt die Situation im iranischen Luftraum.
Die israelischen Streitkräfte haben am Montagabend ein Video veröffentlicht, das einen heiklen Luftkampfmoment über dem Iran zeigt. Zu sehen ist ein israelischer F-35-Kampfjet, der einer iranischen Abfangrakete ausweicht. Auf der Tonspur ist der Pilot zu hören, der ankündigt, mit seiner Maschine in größere Höhe auszuweichen, um der Rakete zu entkommen.

Mehr als tausend Einsätze über dem Iran
Die israelische Luftwaffe führt seit Beginn des Kriegs am Samstag Angriffe über iranischem Territorium durch. Insgesamt sollen bislang rund tausend Einsätze geflogen worden sein. Dabei handelt es sich laut der "Jerusalem Post" überwiegend um gemeinsame Angriffe mit der US-Luftwaffe auf Ziele, die mit dem iranischen Regime in Verbindung stehen.

In der Nacht auf Dienstag sollen das Präsidialamt sowie das Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats in Teheran getroffen worden sein. Die israelische Luftwaffe hat eigenen Angaben zufolge "Einrichtungen des Führungskomplexes des iranischen Terrorregimes angegriffen und zerstört" und dabei das "Präsidialamt sowie das Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats" bombardiert.

 
Last Update 06:10, MEZ: Der Krieg breitet sich weiter aus
Der Krieg gegen Iran greift immer tiefer in die Region. In der libanesischen Stadt Baalbek ist die Zahl der Toten nach einem Angriff auf einen Wohnkomplex auf fünf gestiegen. Fünfzehn weitere Menschen wurden verletzt, drei gelten als vermisst. Rettungskräfte suchen weiterhin nach Überlebenden unter den Trümmern. Gleichzeitig traf ein weiterer Luftangriff ein Gebäude im Vorort Hazmieh südöstlich von Beirut. Das Ziel war ein Hotel. Krankenwagen eilten zum Ort des Einschlags, während die Lage zunächst unklar blieb.

Auch in anderen Ländern wird der Krieg inzwischen direkt spürbar. In Jordanien heulten am Mittwochmorgen landesweit die Sirenen. Die Regierung bestätigte die Alarmmeldungen über das staatliche Fernsehen. Details zu möglichen Einschlägen oder Angriffen wurden zunächst nicht veröffentlicht. Der Alarm zeigt jedoch, wie weit sich die militärische Bedrohung inzwischen ausgedehnt hat. Die Vereinigten Staaten reagieren auf die wachsende Unsicherheit mit weiteren Evakuierungsmaßnahmen. Das amerikanische Außenministerium erlaubte nicht dringend benötigten Regierungsmitarbeitern und deren Familien, Zypern zu verlassen, wenn sie dies wünschen. Auf der Mittelmeerinsel befindet sich ein britischer Luftwaffenstützpunkt, der im Verlauf des Krieges bereits angegriffen wurde.

Während Raketen und Luftangriffe mehrere Staaten erreichen, wächst die Sorge vor einer weiteren Ausdehnung der Kämpfe. Libanon, Jordanien und Zypern liegen inzwischen im direkten Schatten eines Konflikts, der längst nicht mehr nur Iran und Israel betrifft. Jede neue Meldung zeigt, dass sich der Krieg Schritt für Schritt über den gesamten Nahen Osten ausbreitet.

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Angebliche Spione der Revolutionsgarden in Katar gefasst
In Katar haben die Sicherheitsbehörden zehn angebliche Spione der iranischen Revolutionsgarde festgenommen. Sieben von ihnen hätten den Auftrag gehabt, Informationen über die militärische Infrastruktur des Golfstaats zu sammeln, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur QNA heute.

Drei weitere sollten demnach Sabotageakte verüben und waren im Umgang mit Drohnen geschult. Sie hätten ihre Verbindung zu den Revolutionsgarden eingeräumt – der Elitestreitmacht des Irans.

Im Zuge der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran sind auch Golfstaaten wie Katar ins Visier des iranischen Militärs geraten. Seit Samstag feuerte der Iran nach Angaben der Regierung in Doha mehr als 100 ballistische Raketen sowie zahlreiche Drohnen auf Katar ab.

 
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