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Iran News....

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Trump behauptet heute auch der neue oberste Führer sei gestorben. Twitter ist voll von Kİ Videos und Fake Berichten über nethanyahus Tod der angeblich jeden Tag umgebracht wird. Dieser Krieg wird echt zum Intelligenztest.

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Trump ist der weltgrößte Lügner ever.
 
Erneut Drohnenangriffe auf den Flughafen von Kuwait
Der internationale Flughafen in Kuwait ist gestern Abend erneut mit Drohnen angegriffen worden. Wie die Luftfahrtbehörde des Golfstaates mitteilte, wurde der Flughafen „von mehreren Drohnen ins Visier genommen, die sein Radarsystem trafen“. Es sei niemand verletzt worden.

Seit dem Beginn des Iran-Kriegs wurde Kuwait mehrfach zum Ziel von Raketen- und Drohnenangriffen. Neben dem Flughafen wurden auch Militärstützpunkte ins Visier genommen, auf dem US-Personal stationiert ist.

 
Iran meldet Raketenangriff auf US-Militär in Saudi-Arabien
Die iranische Revolutionsgarde hat nach eigenen Angaben gestern Abend einen Militärstützpunkt in Saudi-Arabien mit Raketen angegriffen, auf dem US-Streitkräfte stationiert sind. Auf dem Stützpunkt in der Nähe der Hautstadt Riad seien unter anderem US-Kampfjets stationiert, erklärte die Revolutionsgarde. Zudem lagere das US-Militär dort große Mengen an Treibstoffvorräten für seine Flugzeuge.

Von Saudi-Arabien wurde der Angriff offiziell nicht bestätigt. Das Verteidigungsministerium hatte jedoch kurz zuvor mitgeteilt, dass sechs ballistische Raketen mit Ziel al-Chardsch abgefangen worden seien. Dort befindet sich der Stützpunkt Prinz Sultan.

 
Trump zu Straße von Hormus
Länder sollten Kriegsschiffe entsenden
US-Präsident Donald Trump geht davon aus, dass viele Länder Kriegsschiffe entsenden würden, um die Straße von Hormus offen zu halten. Er hoffe, dass China, Frankreich, Japan, Südkorea, Großbritannien und andere Länder sich beteiligen würden, teilte er am Samstag auf Truth Social mit.

„So oder so wird die Straße von Hormus bald offen sein“, hieß es in dem Beitrag. Zuvor hatte er vor Journalisten gesagt, dass US-Kriegsschiffe in Kürze Tanker durch die Straße von Hormus begleiten sollten. Die Eskorte der US-Marine werde „bald“ beginnen. In einem weiteren Post auf Truth Social schrieb Trump am Samstagabend, die Länder, die Öl durch die Straße von Hormus beziehen, müssten diese Meerenge sichern. Die USA würden demnach in großem Umfang unterstützen und sich mit den Ländern abstimmen. Er hob hervor, das hätte schon immer eine gemeinsame Anstrengung sein sollen – und werde nun eine sein.

Unterdessen machte der Iran eine Ausnahme von der Hormus-Blockade und erlaubte zwei indischen Schiffen die Durchfahrt. 22 weitere Schiffe lägen noch westlich der Seestraße, teilte die indische Regierung mit. Durch die Meerenge vor der Küste des Iran werden rund 20 Prozent des weltweiten Öl- und Flüssigerdgastransports auf dem Seeweg abgewickelt. Der Verkehr ist im Iran-Krieg nahezu zum Erliegen gekommen. Das trieb die Preise in die Höhe.

 
Krieg um die Straße von Hormus – Trump ruft andere Staaten auf, Kriegsschiffe zu schicken – Raketen treffen Bagdad
Die Straße von Hormus ist einer der empfindlichsten Punkte der Weltwirtschaft. Durch diese Meerenge zwischen Iran und Oman fließt ein großer Teil des globalen Ölhandels. Seit Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe auf Iran ist dieser Weg faktisch blockiert. Tanker meiden die Passage, Versicherungen steigen aus, die Preise steigen. Nun versucht Präsident Donald Trump, den Verkehr dort mit militärischem Druck wieder zu erzwingen. Am Samstag rief Trump andere Staaten öffentlich dazu auf, Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu schicken, um die Passage „offen und sicher“ zu halten. In seinem Netzwerk Truth Social schrieb er, viele Länder würden Schiffe entsenden. Er nannte dabei Großbritannien, China, Frankreich, Japan und Südkorea. Konkrete Zusagen nannte er nicht. Auch hier zeigt sich wieder, wie unvorbereitet der Angriff auf den Iran war.

Der Aufruf zeigt, wie schwierig die Lage militärisch geworden ist. Selbst wenn Irans Luftabwehr stark beschädigt ist, kann das Land den Seeweg weiterhin bedrohen. Kleine Drohnen, Minen und schnelle Boote reichen aus, um den Schiffsverkehr zu stören. Trump räumte selbst ein, dass Iran solche Fähigkeiten behalten werde – „egal wie stark sie geschlagen sind“, wie er schrieb. Der Konflikt dauert inzwischen drei Wochen. In der Nacht wurde die amerikanische Botschaft in Bagdad angegriffen. Zwei irakische Regierungsvertreter bestätigten den Angriff. Sirenen heulten, aus dem Botschaftsgelände stiegen dichte Rauchwolken auf.

 
Iran-Experte: „Der Iran ist zu Terroranschlägen in New York fähig“
Der Historiker und Iran-Experte Arash Azizi analysiert den bisherigen Kriegsverlauf. Er sieht das Regime von einem Zusammenbruch weit entfernt und hält baldige Verhandlungen mit den USA für möglich.

Herr Azizi, waren Sie überrascht, dass der langjährige Revolutionsführer Ali Khamenei gleich am ersten Kriegstag bei einem Luftangriff getötet wurde?

Arash Azizi: Überhaupt nicht. Meine Quellen im iranischen Sicherheitsapparat hatten mir schon von ihrer Vermutung berichtet, dass USA und Israel planten, Khamenei zu töten. Mich hat nur überrascht, dass Khamenei in seinem Büro war, als der Angriff kam. Vielleicht wollte er sogar zum „Märtyrer“ werden. Aber das hat absolut nichts Heroisches – so wie auch ein Selbstmordattentäter nichts Heroisches hat. Khamenei hatte viele seiner Familienmitglieder bei sich, er war also bereit, diese Menschen zu opfern.

Hat sich das Regime in den zwei ersten Kriegswochen stabilisiert oder wankt es?

In einem gewissen Sinn wankt die Islamische Republik seit Jahrzehnten – wie ein Mann auf einem Drahtseil, bei dem man jeden Augenblick annimmt, dass er fällt. Das Regime lebte schon immer in einer Art Dauerkrise und ist geübt darin. Es braucht zwei Dinge, um zu überleben: Es muss genügend Menschen töten, die sich gegen den Staat erheben, und es muss verhindern, dass es eine klare Alternative gibt. Und an diesem Punkt hat die iranische Opposition versagt.

Was bedeutet das für die Lage zwei Wochen nach Kriegsbeginn?

Das Regime steht ganz gut da. Es hat seinen Anführer verloren, aber Ersatz gefunden, genau wie die Verfassung es vorsieht. Die verschiedenen Lager – Reformer und Hardliner – haben sich zusammengetan. Es gibt keinen Riss an der Spitze und keinen Riss im Sicherheitsapparat. Inzwischen scheint es sogar so zu sein, dass die USA den Krieg beenden und die Iraner weiterkämpfen wollen. Das bedeutet aber nicht, dass das Regime ein Gleichgewicht finden wird. Es bleibt innenpolitisch zutiefst unbeliebt und hat im Krieg viele Länder der Region gegen sich aufgebracht. Der neue Revolutionsführer, Mojtaba Khamenei, hat den Iranern nichts Neues zu bieten.

 
Bolton warnt vor Strategiefehlern im Iran-Krieg
Der frühere nationale Sicherheitsberater von Donald Trump, John Bolton, unterstützt offen einen Machtwechsel im Iran. Gleichzeitig äußert er deutliche Zweifel daran, ob die amerikanische Regierung auf dieses Ziel ausreichend vorbereitet ist. In einer aktuellen Stellungnahme erklärte Bolton, er befürworte einen Regimewechsel, sehe aber erhebliche Lücken in der Planung. Seine Kritik richtet sich vor allem gegen die Vorbereitung der politischen und militärischen Strategie. Nach seiner Einschätzung fehlt es an Abstimmung mit iranischen Oppositionsgruppen im Ausland und im Land selbst. Auch die amerikanische Öffentlichkeit sei auf einen möglichen langen Konflikt nicht vorbereitet worden. Bolton spricht von fehlender Koordination und von wichtigen Schritten, die vor Beginn der Angriffe hätten erfolgen müssen.

Die Aussagen fallen in eine Phase wachsender Spannungen zwischen Washington und Teheran. Während militärische Operationen ausgeweitet werden, bleibt unklar, welches konkrete politische Ziel verfolgt wird. Ein militärischer Schlag allein garantiere keinen Machtwechsel, wenn keine politische Struktur für die Zeit danach vorbereitet sei. Bolton gehört seit Jahren zu den lautesten Stimmen in Washington, die eine harte Linie gegenüber Iran fordern. Gerade deshalb bekommt seine Warnung besonderes Gewicht. Wenn selbst ein Befürworter eines Machtwechsels vor strategischen Lücken warnt, zeigt das, wie umstritten der Kurs innerhalb der amerikanischen Politik inzwischen geworden ist.
 
Das kulturelle Erbe Irans darf nicht zerstört werden
Unschätzbar wertvolle Bauten, Unesco-Weltkulturerbe und Kunstwerke sind bereits durch Angriffe beschädigt. Die Zerstörung wäre ein Kriegsverbrechen und angesichts der Bedeutung für die Bevölkerung eine eklatante politische Dummheit

Kunsthistoriker und Islamwissenschaftler Markus Ritter warnt in seinem Gastkommentar davor, dass im Irankrieg auch die kulturelle Identität des Landes zerstört werden könnte.

Der Krieg, der mit israelischen und US-amerikanischen Angriffen auf Iran am 28. Februar begonnen hat, fordert Menschenleben und hat Auswirkungen auf die ganze Region und die Weltwirtschaft. Die Bombenangriffe richten sich gegen die staatliche Ordnung des Iran und das System der religiösen Führung, das mit der Revolutionsgarde und Teilen der Wirtschaft verknüpft ist – ein in der Verfassung verankerter, nicht gewählter Zweitstaat neben Regierung und Parlament. Bislang sind mehr Menschen, die sich zuvor gegen Staat und System gestellt haben, ums Leben gekommen als durch die Kriegshandlungen.

 
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KI Video von Netanyahu mit 6 FIngern!! Bei der Sitzung war er nicht dabei!

Netanyahu getötet?
 
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