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Iran News....

Aber es ist schon irre. De facto hilft Russland dem Iran, wenn auch momentan eher indirekt, zeitgleich lockern die USA die im Krieg mit dem Iran sind die Sanktionen gegen Russland, und rufen andere zu Käufen von deren Öl auf, was wiederum deren Kriegskasse gegen die Ukraine füllt. Solche absurd anmutenden Szenarien gibt es also nicht nur bei uns auf dem Balkan.
 
Aber es ist schon irre. De facto hilft Russland dem Iran, wenn auch momentan eher indirekt, zeitgleich lockern die USA die im Krieg mit dem Iran sind die Sanktionen gegen Russland, und rufen andere zu Käufen von deren Öl auf, was wiederum deren Kriegskasse gegen die Ukraine füllt. Solche absurd anmutenden Szenarien gibt es also nicht nur bei uns auf dem Balkan.
Das ist gar nicht so sonderbar wie es dir vorkommt, sondern, es ist vielmehr eine Sache der Prioritäten. Wenn die Mullahs wirklich kurz davor standen, atomfähiges Uran anzureichern, dann hat das oberste Priorität und da bezahlt man den Preis Russlands Ukrainekrieg etwas in die Länge zu ziehen aber wenn die Mullahs es schaffen sollten Uran bis hin zur kritischen Masse anzureichern, ist es eine mittlere Katastrophe für die ganze Region. Dann kannst du sicher sein, dass die Golfaraber mitziehen werden und höchstwahrscheinlich die Türkei auch. Dann gibt es noch die Frage Israel. Das Regime sagt in aller Deutlichkeit, dass es den Staat Israel von der Landkarte tilgen will und es hat auch die Reichweite bis nach Israel. So absurd ist das gar nicht.
 
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Straße von Hormus
EU verfolgt anderen Plan als Trump
Die für die weltweite Energieversorgung wichtige Straße von Hormus ist am Montag einmal mehr im Mittelpunkt von Beratungen gestanden. US-Präsident Donald Trump drängte zuletzt andere Länder zur Entsendung von Kriegsschiffen, um die Schifffahrt durch die Meerenge abzusichern. Die EU plant jedoch einen anderen Weg nach dem Vorbild eines Abkommens im Ukraine-Krieg.

Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus, die wichtig für den internationalen Transport von Öl und Flüssiggas ist, ist seit rund zwei Wochen wegen des Krieges der USA und Israels gegen den Iran und drohender iranischer Angriffe praktisch zum Erliegen gekommen. Das einzige Öl, das derzeit durch die Meerenge transportiert wird, ist iranisches.

Am Montag sagte der iranische Außenminister Abbas Araktschi, dass Schiffe von Staaten, die nicht am Krieg beteiligt sind, die Straße von Hormus passieren dürfen. Die Meerenge sei nur geschlossen für die Feinde der Islamischen Republik und ihre Unterstützer, hieß es in dem Bericht. Ob sich das bewahrheitet, bleibt abzuwarten. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth nannte die iranische Ankündigung „in Ordnung“.


Die EU scheißt was auf das weltgrößte Arshcloch
 
Iran: 61.000 zivile Einrichtungen bei Angriffen getroffen
Bei den israelisch-amerikanischen Angriffen auf den Iran sind laut Regierungsangaben mehr als 61.000 zivile Einrichtungen beschädigt oder zerstört worden. Allein in der Hauptstadt und Millionenmetropole Teheran seien Schäden an 18.180 Wohnungen und Geschäftseinheiten entstanden, sagte Regierungssprecherin Fatemeh Mohadscherani heute bei einer Pressekonferenz.

Die USA und Israel hatten am 28. Februar gemeinsame Luftangriffe auf den Iran begonnen. Am ersten Kriegstag wurden der damalige oberste Führer des Landes, Ajatollah Ali Chamenei, und weitere Mitglieder der Führung in Teheran getötet. Der Iran greift seitdem mit Raketen und Drohnen Israel sowie mehrere Golfstaaten und US-Einrichtungen in der Golfregion an.

Nach den Worten von Außenminister Abbas Araktschi sei der Iran bereit, den Krieg „so weit wie nötig“ weiterzuführen. Er sei überzeugt, dass die USA und Israel mittlerweile verstanden hätten, mit was für einem Land sie es zu tun hätten – „einem Land, das nicht zögert, sich zu verteidigen, und bereit ist, den Krieg, wohin er auch führen mag, fortzusetzen“, sagte Araktschi heute bei einem wöchentlichen Termin des Außenministeriums mit Medienvertretern.

 
Auf lange Sicht wird man an einer Alternativroute arbeiten müssen. Ich glaube, die Golfaraber werden sofort nachdem sich die Lage beruhigt hat an einer Pipeline zum Roten Meer arbeiten. so ein Netz ist nicht gerade billig aber die ganzen Golfaraber werden die Summe, die dafür nötig ist, schon zusammenkratzen.
 
Straße von Hormus
EU verfolgt anderen Plan als Trump
Die für die weltweite Energieversorgung wichtige Straße von Hormus ist am Montag einmal mehr im Mittelpunkt von Beratungen gestanden. US-Präsident Donald Trump drängte zuletzt andere Länder zur Entsendung von Kriegsschiffen, um die Schifffahrt durch die Meerenge abzusichern Die EU plant jedoch einen anderen Weg nach dem Vorbild eines Abkommens im Ukraine-Krieg.

Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus, die wichtig für den internationalen Transport von Öl und Flüssiggas ist, ist seit rund zwei Wochen wegen des Krieges der USA und Israels gegen den Iran und drohender iranischer Angriffe praktisch zum Erliegen gekommen. Das einzige Öl, das derzeit durch die Meerenge transportiert wird, ist iranisches.

Am Montag sagte der iranische Außenminister Abbas Araktschi, dass Schiffe von Staaten, die nicht am Krieg beteiligt sind, die Straße von Hormus passieren dürfen. Die Meerenge sei nur geschlossen für die Feinde der Islamischen Republik und ihre Unterstützer, hieß es in dem Bericht. Ob sich das bewahrheitet, bleibt abzuwarten. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth nannte die iranische Ankündigung „in Ordnung“.


Die EU scheißt was auf das weltgrößte Arshcloch

Ein gutes Zeichen, aber wenn ich mir diesen Wendehals Macron anschaue... Hoffentlich hält die EU den Kurs.
 
Ein gutes Zeichen, aber wenn ich mir diesen Wendehals Macron anschaue... Hoffentlich hält die EU den Kurs.
Haben die Briten mit ins Boot geholt
EU-Staaten suchen mit Briten Weg zur Absicherung der Straße von Hormuz
Europäer gegen Druck der USA. Sie haben nur wenige verfügbare Kriegsschiffe für einen Einsatz am Golf, setzen auf Deeskalation und Gespräche mit Iran

Wenigstens in einem Punkt sind sich US-Präsident Donald Trump, die EU-Außenminister und der britische Premierminister Keir Starmer einig: Die Meeresstraße von Hormuz muss aus dem Kriegsgeschehen im Irakkrieg herausgehalten werden. Diese enge Verbindung zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman ist für den globalen Öl- und Treibstoffhandel essenziell. Tanker und Handelsschiffe, die diese Meerenge passieren, müssen gesichert werden, hieß es am Montag in Brüssel, London und Washington.

Die Gretchenfrage ist: wie? Alle Beteiligten treibt die Sorge um, dass die Energiepreise weiter explodieren, wenn der globale Handel weiterhin extrem gestört wird. Bei dieser grundsätzlichen Sicht endet aber auch schon der transatlantische Konsens.

Trump nutzt Europas Schwäche
US-Präsident Donald Trump setzt auf ein hartes militärisches Vorgehen gegen die iranischen Revolutionsgarden, die Schiffe im Golf angreifen. Mit Drohungen gegen die Nato-Partner in Europa goss er am Wochenende zusätzlich Öl ins Feuer des Krieges. Sollten diese militärisch nicht zur Absicherung der „Strait“ beitragen, nehme er das zur Kenntnis, es wäre aber für die Zukunft der Militärallianz „sehr schlecht“.

 
Soll er seinen Scheiss-Krieg alleine führen, den er vermutlich begonnen hat weil die Epstein-Sache ihm über den Kopf wuchs. Das wär's noch, dass man dem Typen dabei hilft sich das iranische Öl zu sichern.
 
Mark Carney:
Kanada wird die Vereinigten Staaten bei keinen ihrer Operationen gegen Iran unterstützen

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