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Iran News....

Trumps riskante Unberechenbarkeit
Der US-Präsident glaubt anscheinend noch immer, die Kontrolle über die chaotischen Vorgänge zu haben

Der Krieg gegen Iran dürfte sich als die größte Fehlkalkulation Donald Trumps entpuppen. Die „kurzfristige Exkursion” hat in knapp zwei Wochen in Folge der Schliessung der Straße von Hormus durch das geschwächte, aber nicht kapitulationswillige Regime in Iran einen Sprung des Ölpreises auf über 100 Dollar ausgelöst und den Benzinpreis an den US-amerikanischen Tankstellen spürbar in die Höhe getrieben. Bleibt dieses Nadelöhr für ein Fünftel des Weltölhandels weiterhin blockiert, könnte das die Weltwirtschaft erschüttern.

Da der Widerstand des Terrorregimes in Teheran stärker ist als erwartet, hat die Trump-Regierung sogar die Sanktionen gegen Russland aufgehoben, um das Ölangebot zu verbessern. Zugleich werden die TV-Sender im Lande selbst wegen der kritischen Berichterstattung über die widersprüchliche Begründung der Kampfhandlungen und der Kriegsziele bereits mit Lizenzentzug durch die Regierung bedroht. Die internationale Öffentlichkeit rätselt noch immer für die Gründe des Angriffs der USA und was das eigentliche Ziel ist. Indessen werfen die Beobachter bereits die Frage auf, wann und wie der Krieg beendet werden kann.

Politische Doktrin
Der irrlichternde Mann im Weißen Haus glaubt anscheinend noch immer die Kontrolle über die chaotischen Vorgänge zu haben. Seine politische Doktrin ist die Unberechenbarkeit. Erinnern wir uns an seine Worte vor dem ersten Krieg gegen Iran vor einem Jahr: „Vielleicht mache ich es, vielleicht auch nicht. Niemand weiß, was ich machen werde.” Trump, der Narzisst, genießt solche Situationen, wenn niemand wirklich weiß, was er als Nächstes tut. Wie lange soll der Krieg gegen Iran dauern? „Vier bis fünf Wochen, Aber wir haben die Kapazitäten, viel länger zu kämpfen. Kriege können endlos geführt werden, und dies sehr erfolgreich.”

 
Ukraine schickt geheime Drohnen-Elite in den Golf – das verlangt Selenskyj im Gegenzug
Die Ukraine schickt ihre Drohnen-Experten in den Golf, um die Golfstaaten gegen iranische Kamikaze-Drohnen zu schützen – doch Präsident Selenskyj macht klar: Diese Hilfe gibt es nicht umsonst.
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat klargemacht, dass die Ukraine ihre wachsende Rolle als Drohnen-Experte im Nahen Osten nicht kostenlos spielen will. Kiew entsendet derzeit Fachleute in mehrere Golfstaaten, um sie beim Schutz vor iranischen Kamikaze-Drohnen zu unterstützen – und erwartet dafür konkrete Gegenleistungen.

Ukraine schickt Drohnen-Experten an den Golf
Selenskyj erklärte laut dem „Kyiv Independent“ vor Journalisten, die Ukraine habe drei Expertenteams in den Nahen Osten geschickt. Diese sollen dort prüfen, wie die Luftabwehr gegen Drohnenangriffe funktioniert, und zeigen, wie moderne Drohnenabwehrsysteme eingesetzt werden können. Bereits zuvor hatte er genannt, wohin die Teams reisen: nach Katar, in die Vereinigten Arabischen Emirate und nach Saudi-Arabien sowie auf einen US-Militärstützpunkt in Jordanien.

Dabei sagte der Präsident laut „Reuters“, dass die Ukraine sich militärisch nicht in den Konflikt mit Teheran hineinziehen lassen wolle: „Das ist keine Beteiligung an Operationen. Wir sind nicht im Krieg mit dem Iran“, sagte Selenskyj.

 
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Die werden gnadenlos gejagt und exekutiert :haha:
 
Dutzende Festnahmen wegen Kollaboration im Iran
Im Iran sind Dutzende Menschen wegen des Vorwurfs der Kollaboration mit Israel und den USA festgenommen worden. Darunter seien auch zehn Ausländer, berichteten iranische Medien heute.

Die halbstaatliche Nachrichtenagentur Tasnim berichtete, die Ausländer seien in der Provinz Chorasan Rasawi im Nordosten des Landes festgenommen worden. 55 weitere Menschen seien in der Provinz Hormosgan im Süden inhaftiert worden.

Die Ausländer, deren Nationalität nicht genannt wurde, sollen Informationen über sensible Standorte gesammelt und Einsätze vorbereitet haben. Die im Süden des Landes Festgenommenen wurden als „Söldner“ der USA und Israels bezeichnet.

Seit Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran am 28. Februar wurden in der Islamischen Republik nach Polizeiangaben insgesamt 500 Menschen festgenommen, weil sie Informationen an den Feind weitergegeben haben sollen.

Starlink-Systeme beschlagnahmt
Das Geheimdienstministerium teilte zudem mit, es seien landesweit Hunderte Starlink-Systeme beschlagnahmt worden. Einige Iraner nutzen diese, um die Internetsperren der Regierung zu umgehen. Der Besitz solcher Technologie könne mit den höchsten Strafen geahndet werden, hieß es.

 
Chef der US-Terrorabwehr tritt aus Protest gegen Krieg zurück
Aus Protest gegen die US-Offensive gegen den Iran ist der Chef des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung, Joseph Kent, zurückgetreten. „Ich kann den andauernden Krieg im Iran nicht guten Gewissens unterstützen. Der Iran stellte keine unmittelbare Bedrohung für unser Land dar“, schrieb er heute in einem Brief an US-Präsident Donald Trump, den Kent auf X veröffentlichte.

Es sei offensichtlich, dass die USA den Krieg aufgrund israelischen Drucks begonnen hätten. Kent sagte, Trump habe in seiner ersten Amtszeit noch „besser als jeder andere moderne Präsident“ verstanden, wie man das Militär einsetze, ohne in endlose Kriege verwickelt zu werden.

Er warf Israel vor, dieselbe Taktik wie im Irak-Krieg angewandt zu haben, um die USA in einen verheerenden Krieg samt Tausender Opfer zu ziehen – obwohl es keine Belege dafür gibt. „Diesen Fehler dürfen wir nicht wiederholen“, schrieb Kent weiter. Er appellierte an Trump, „darüber nachzudenken, was wir im Iran tun und für wen wir es tun“.

 
London und Berlin empört über "konzeptlosen" US-Präsidenten Trump
Die Forderung des US-Präsidenten nach Nato-Unterstützung für den Schutz der Straße von Hormus kommt bei Keir Starmer und Friedrich Merz nicht gut an – das formulieren sie mehr oder weniger diplomatisch

Während Israel am Dienstag mit einer Meldung über die Tötung des iranischen Sicherheitschefs Ali Larijani für Schlagzeilen sorgte, herrschte in Europa weiter erheblicher Ärger in Bezug auf Donald Trump. Namentlich wegen dessen Forderung, Nato-Kriegsschiffe am Persischen Golf zum Einsatz zu bringen. Man werde sich nicht in einen Krieg hineinziehen lassen, betonten sowohl der britische Premier Keir Starmer als auch der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz. Der Financial Times hatte Trump am Sonntag gesagt, die Nato erwarte "eine sehr schlimme Zukunft", sollten die Verbündeten ihm nicht zu Hilfe eilen.

In einem Telefonat mit dem US-Präsidenten habe er, Starmer, "über einen praktikablen Plan" zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus gesprochen. Dabei müssten möglichst viele Partner aus Europa und Asien sowie den Golfstaaten einbezogen werden: "Das ist – vorsichtig gesagt – weder leicht noch unkompliziert", beteuerte diplomatisch der Brite.

Doch hinter verschlossenen Türen geben sich Regierungsmitglieder und Fachleute in London genervt. Die Nato sei "ein Verteidigungsbündnis, viermal unterstrichen" teilte Ex-General Nick Carter kühl der BBC mit. "Da kann nicht ein Mitglied einen Krieg seiner Wahl vom Zaun brechen und dann den anderen Gefolgschaft befehlen. Einem solchen Klub möchten wir gar nicht angehören."

 
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