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Iran News....

Der grösste Präsident aller Zeiten muss die Mullahs in Schutt und Asche bomben, sodass diese in den nächsten Jahrzehnten nichtmal ihre Schliessmuskeln, geschweige denn die Strasse von Hormuz kontrollieren können.
Diese scheiss Islamisten haben sich zu lange aufgeplustert und gedroht, Zeit diese in die Steinzeit zurückzubomben.

Urraaaa USA
 
Der grösste Präsident aller Zeiten muss die Mullahs in Schutt und Asche bomben, sodass diese in den nächsten Jahrzehnten nichtmal ihre Schliessmuskeln, geschweige denn die Strasse von Hormuz kontrollieren können.
Diese scheiss Islamisten haben sich zu lange aufgeplustert und gedroht, Zeit diese in die Steinzeit zurückzubomben.

Urraaaa USA
.....und das ist schon fast untertrieben...............
 
Die sind zu verwoben. Israel hat einen einzigen wirklichen Verbündeten, die USA. Die helfen sich gegenseitig, wo sie können. Das wird auch so bleiben, egal wer regiert.

In Europa herrscht immer noch die Überzeugung vor, dass Israel eine Art europäischer Staat in Nahost ist und sich so sieht.
die Deutschen sind auch nicht zu unterschätzen, haben sie doch erst mit deutschen Steuergeldern die Atomwaffe ermöglicht. Von den ganzen anderen Waffen ganz zu schweigen.
 
Straße von Hormus: Teheran droht mit vollständiger Schließung
Der Iran droht nach einem Ultimatum von US-Präsident Donald Trump mit der vollständigen Schließung der Straße von Hormus, falls die USA iranische Kraftwerke angreifen. Die für den weltweiten Ölhandel wichtige Meerenge werde dann vollständig gesperrt und erst wieder geöffnet, wenn die zerstörten Kraftwerke wieder aufgebaut seien, teilte die iranische Revolutionsgarde über den Staatssender IRIB gestern mit.

Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist infolge des Iran-Krieges bereits weitgehend zum Erliegen gekommen. Der von den USA und Israel angegriffene Iran hat zuletzt in der Region wiederholt Schiffe angegriffen. Einzelne Schiffe konnten die Meerenge aber auch passieren.

 
Der grösste Präsident aller Zeiten muss die Mullahs in Schutt und Asche bomben, sodass diese in den nächsten Jahrzehnten nichtmal ihre Schliessmuskeln, geschweige denn die Strasse von Hormuz kontrollieren können.
Diese scheiss Islamisten haben sich zu lange aufgeplustert und gedroht, Zeit diese in die Steinzeit zurückzubomben.

Urraaaa USA

Du meinst das weltgrößte A....loch, den größten Lügner aller Zeiten, den rassistischsten, beschissensten, unfähigsten, kriminellsten und korruptesten Präsidenten den die USA je hatten, diesen Horrorclown Donald Trump.
 
Entsalzungsanlagen als Achillesferse
Im Krieg in Nahost sind die Augen der Weltöffentlichkeit derzeit auf die Energieanlagen gerichtet. Der wahre strategische Schwachpunkt könnte laut Fachleuten aber ein ganz anderer sein: Entsalzungsanlagen. Und die am stärksten gefährdete Ressource damit nicht Öl, sondern Wasser sein – mit existenzbedrohenden Folgen für die lokale Bevölkerung. Vereinzelt kam es bereits zu Angriffen – am Sonntag drohte der Iran als Reaktion auf ein US-Ultimatum offen mit Angriffen auf die Entsalzungsanlagen der gesamten Golfregion

„Öl hat den Persischen Golf aufgebaut. Entsalztes Wasser hält ihn am Leben. Der Krieg könnte nun beides bedrohen“, schrieb kürzlich etwa AP. Auch bei CNN ist zu lesen, dass Öl und Gas die Golfregion innerhalb weniger Jahrzehnte von einer dünn besiedelten Region in wohlhabende Länder mit glänzenden, pulsierenden Städten verwandelt habe. Was bei der Entwicklung jedoch oft übersehen werde, sei der Einfluss der Meerwasserentsalzung.

Zwar verbietet humanitäres Völkerrecht Angriffe auf zivile Infrastruktur wie Trinkwasseranlagen, dennoch kam es in den vergangenen Wochen zu mehreren Zwischenfällen. Am Sonntag warf der iranische Energieminister den USA und Israel Angriffe auf die Energieinfrastruktur, aber auch auf „Dutzende Anlagen zur Wasserversorgung und -aufbereitung“ vor.

 
Spanien fordert Öffnung von Hormus – und spricht das Offensichtliche nicht aus – Iraner kleben Aufkleber mit Pedro Sánchez auf Raketen
Pedro Sánchez meldet sich in einer Phase, in der jeder Satz Gewicht bekommt. Der spanische Regierungschef fordert die Öffnung der Straße von Hormus und den Schutz aller Energieanlagen im Nahen Osten. Er nennt dabei keinen Namen. Weder Iran noch die USA tauchen in seiner Forderung auf. Genau das macht den Satz so deutlich. Sánchez schreibt, die Welt stehe an einem Punkt, an dem eine weitere Eskalation eine langfristige Energiekrise auslösen könne. Es ist eine Warnung, die sich nicht gegen einen einzelnen Akteur richtet, sondern gegen die Dynamik selbst. Wer die Straße kontrolliert, kontrolliert den Fluss von Öl und damit einen Teil der globalen Stabilität.

Die Formulierung bleibt bewusst offen. Sie vermeidet Schuldzuweisung und setzt auf Wirkung. Der Hinweis, dass die Welt die Folgen dieses Krieges nicht tragen dürfe, richtet sich an alle Seiten zugleich. Es ist ein politischer Satz, der versucht, Druck aufzubauen, ohne ihn konkret zu adressieren. Während sich andere festlegen, bleibt Sánchez in der Mitte. Das kann man als Vorsicht lesen. Oder als Versuch, in einer Lage zu sprechen, in der jede klare Zuordnung sofort Teil des Konflikts wird.


Ein Zitat auf Raketen – Inakzeptabel

Worte, die in Madrid als politische Einordnung gedacht waren, tauchen plötzlich auf Metall auf, das fliegt. Der Satz verlässt seinen Urheber. Er wird nicht mehr gelesen, er wird verwendet. Nicht als Argument, sondern als Zeichen. Jemand hat entschieden, dass diese Worte nützlich sind – nicht wegen ihrer Absicht, sondern wegen ihrer Wirkung. Die Absicht zählt nicht mehr. Es zählt, was daraus gemacht wird.

Man muss dafür keine Erklärung liefern. Das Dokumentierte, das Aufgenommene, erklärt sich selbst. Ein politisches Zitat auf einer Waffe sagt mehr über diese Lage als viele Reden zusammen. Dafür gibt es nur ein Wort: Inakzeptabel

 
Trumps Iran-Schlamassel stürzt die Welt noch tiefer in die Krise
Das Bemerkenswerteste an diesem Krieg ist seine schlechte Planung. Die bestehende globale Unsicherheit wird noch größer. Höhere Inflation und Arbeitslosigkeit werden zum Schaden aller sein – auch der Demokratie

Wirtschaftsnobelpreisträger und MIT-Professor Daron Acemoğlu schreibt in seinem Gastkommentar über die drastische Auswirkungen des Irankriegs.

Unter Präsident Donald Trump hat die US-Außenpolitik einen neuen Tiefpunkt erreicht. Der Krieg seiner Regierung gegen den Iran wird den Vereinigten Staaten schaden und die Sichtweise der übrigen Welt auf die Macht Amerikas verändern.

Freilich ist dies nicht das erste Mal, dass die USA eine verhängnisvolle und schlecht vorbereitete Intervention im Ausland durchführen. Besonders bedeutsam im aktuellen Kontext war der Sturz des vom Volk gewählten iranischen Premierministers Mohammad Mossadegh durch die CIA im Jahr 1953, nachdem dieser die in britischen Besitz stehende Ölindustrie des Landes verstaatlicht hatte. Zwar wäre es übertrieben zu behaupten, Mossadeghs Sturz hätte die iranische Revolution des Jahres 1979 ausgelöst, doch bestehen kaum Zweifel, dass die dreiste Intervention der CIA die Sichtweise vieler Iranerinnen und Iraner auf die absolute Monarchie prägte, die die USA an Mossadeghs Stelle installiert hatten.

 
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