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Berichte: Iran kämpft gegen Ölverschmutzung in Küstengebiet
Nach Monaten der Gefechte um die Schifffahrt in der Straße von Hormus kämpft der Iran nach eigenen Angaben gegen die Ölverschmutzung im Meer nahe der Insel Gheschm. Erste Maßnahmen zur Eindämmung eines Ölteppichs seien eingeleitet, berichtete heute die iranische Zeitung „Etemad“.

Bereits tags zuvor hatte die staatliche Nachrichtenagentur IRNA berichtet, dass 3,2 Hektar eigene Küste sowie neun Hektar der Küstengewässer betroffen seien. Es seien unter anderem Mangrovenwälder betroffen. Vorher hatte es von offiziellen Stellen noch geheißen, die Ölverschmutzung sei bereits eingedämmt.

In dem IRNA-Bericht hieß es, auch Brutgebiete für Meeresschildkröten seien betroffen. Man gehe davon aus, dass die Ölverschmutzung vom Meer aus an die Küste getrieben worden sei. Die genaue Ursache sei bisher nicht ausgemacht, hieß es bei „Etemad“.

 
Iran verlangt Freilassung von Kampfpiloten in Katar
Der Iran hat das Internationale Komitee vom Roten Kreuz um Hilfe bei der Freilassung von drei Piloten gebeten, die nach seinen Angaben in Katar festgehalten werden.

Das ging gestern aus einem Schreiben des iranischen Generalstabs hervor, das die halbamtliche Nachrichtenagentur Fars veröffentlichte. Dem Schreiben zufolge wurden die Piloten gefangen genommen, nachdem ihre Flugzeuge bei einem Einsatz im März getroffen worden seien. Teheran beschreibt das Ziel als „feindliche Militärbasis“ in Katar.

Katar: Halten keine iranischen Piloten fest
Katar wies die Vorwürfe zurück, iranische Piloten festzuhalten. Diese hätten Anfang des Jahres den katarischen Luftraum verletzt und auf Kontaktversuche nicht reagiert, erklärte das katarische Außenministerium auf der Plattform X.

 
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