Der Kalender bestimmt den Krieg: Trumps Berater halten Iran bis zur Wahl ruhig, danach wartet der größte Schlag
Ein Krieg lässt sich takten wie ein Wahlkampf, wenn genug Zyniker im Raum sitzen. Hochrangige Berater von Donald Trump drängen darauf, den Iran-Krieg vor den Zwischenwahlen im November nicht weiter eskalieren zu lassen, um Verluste der Republikaner zu begrenzen, sagen 4 mit den Beratungen vertraute Personen. Nach der Abstimmung am 3. November werde das Weiße Haus prüfen, ob die Angriffe wieder ausgeweitet werden; eine Rückkehr zum umfassenden Krieg sei keineswegs beschlossen. Der Krieg pausiert also nicht für den Frieden, er pausiert für die Wahl. Und schon in der Nacht schlugen beide Seiten erneut aufeinander ein. Ein Konflikt, der Menschen tötet, wird zur Variable in einem Terminplan, und die Rechnung geht nur auf, solange niemand zu genau hinsieht.
Die Rangfolge ist offen ausgesprochen. „Wir halten den Druck auf Iran aufrecht“, sagte ein Vertreter des Weißen Hauses, „aber November hat Priorität.“ Ein begrenzter Krieg hielte den unpopulären Konflikt aus den Schlagzeilen, während die Republikaner ihre knappen Mehrheiten in Senat und Repräsentantenhaus verteidigen. Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio stützen nach Angaben aus dem Weißen Haus die Idee, den Konflikt bis dahin ruhig zu halten. Ein Krieg als Posten in einer Wahlkampfrechnung, das ist die Lage. Leiser drehen heißt nicht beenden, es heißt aufschieben.
kaizen-blog.org
Ein Krieg lässt sich takten wie ein Wahlkampf, wenn genug Zyniker im Raum sitzen. Hochrangige Berater von Donald Trump drängen darauf, den Iran-Krieg vor den Zwischenwahlen im November nicht weiter eskalieren zu lassen, um Verluste der Republikaner zu begrenzen, sagen 4 mit den Beratungen vertraute Personen. Nach der Abstimmung am 3. November werde das Weiße Haus prüfen, ob die Angriffe wieder ausgeweitet werden; eine Rückkehr zum umfassenden Krieg sei keineswegs beschlossen. Der Krieg pausiert also nicht für den Frieden, er pausiert für die Wahl. Und schon in der Nacht schlugen beide Seiten erneut aufeinander ein. Ein Konflikt, der Menschen tötet, wird zur Variable in einem Terminplan, und die Rechnung geht nur auf, solange niemand zu genau hinsieht.
Die Rangfolge ist offen ausgesprochen. „Wir halten den Druck auf Iran aufrecht“, sagte ein Vertreter des Weißen Hauses, „aber November hat Priorität.“ Ein begrenzter Krieg hielte den unpopulären Konflikt aus den Schlagzeilen, während die Republikaner ihre knappen Mehrheiten in Senat und Repräsentantenhaus verteidigen. Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio stützen nach Angaben aus dem Weißen Haus die Idee, den Konflikt bis dahin ruhig zu halten. Ein Krieg als Posten in einer Wahlkampfrechnung, das ist die Lage. Leiser drehen heißt nicht beenden, es heißt aufschieben.
Der Kalender bestimmt den Krieg: Trumps Berater halten Iran bis zur Wahl ruhig, danach wartet der größte Schlag
Ein Krieg lässt sich takten wie ein Wahlkampf, wenn genug Zyniker im Raum sitzen. Hochrangige Berater von Donald Trump drängen darauf, den Iran-Krieg vor den Zwischenwahlen im November nicht weiter eskalieren zu lassen, um Verluste der Republikaner zu begrenzen, sagen 4 mit den Beratungen...