Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Israel-Palästina Konflikt Sammelthread

Jüdische Siedlungen – Eine Verteidigung

Veröffentlicht am Juli 21, 2016 von tapferimnirgendwo

Fast jeder Staat und eine deutliche Mehrheit der internationalen Organisationen lehnen die Siedlungspolitik Israels deutlich ab. Kann sich die ganze Welt irren?

Diese Frage stelle ich mir jedes Mal, wenn ich sehe, wie deutlich die weltweite Front gegen jüdische Siedler steht. Selbst jene, die sonst rufen, „Kein Mensch ist illegal“, machen bei jüdischen Siedlern eine Ausnahme. „Illegale jüdische Siedler“ ist ein Begriff, der nicht mal mehr hinterfragt wird. Alle sind sich einig, „illegale jüdische Siedler“ sind das größte Friedenshindernis. Kann sich die ganze Welt irren?

Ja, sie kann! Besonders, wenn es um Juden geht, denn in diesem Fall hat sich die ganze Welt schon einmal geirrt!

Daher schreibe ich nun eine Verteidigung, in der Hoffnung, dass sich die Mehrheit, die sich so verdammt sicher ist, dass die jüdischen Siedler das Problem sind, wenigstens ab und zu noch fragt, ob sie überhaupt recht hat.

Zu einer gerechten Analyse gehört eine differenzierte Betrachtung und zu einer differenzierten Betrachtung gehört es, beide Seiten zu hören. Ich verschaffe daher nun der Seite der Siedler Gehör, wissend, dass die Mehrheit nicht zuhören wird.

Wer fest davon überzeugt ist, dass die jüdischen Siedler das Hauptproblem für einen Frieden im Nahen Osten sind, sollte einfach mal das Wort „jüdisch“ streichen und durch „muslimisch“, „christlich“ oder „arabisch“ ersetzen, um sich dann zu fragen, warum unter all den Siedlern in Judäa und Samaria nur die jüdischen Siedler das Problem sein sollen.

In den Gebieten Judäa und Samaria siedelten Juden bereits, bevor es Christen und Muslime überhaupt gab. Der Name Judäa ist eindeutig. Daher sprechen jene, die Juden dort für illegal halten, lieber von der Westbank. Wie immer das Gebiet jedoch bezeichnet wird, zur Zeit gehört es zu keinem Nationalstaat.

Einst gehörte das Gebiet zu Jordanien, dem Land, das sich zu über 80 Prozent auf palästinensichem Boden befindet und wo im Gegensatz zu Israel Palästinser nicht die volle Staatsbürgerschaft besitzen. Davor wurde das Gebiet vom Völkerbund verwaltet. Davor gehörte das Gebiet zum Osmanischen Reich, davor zum Römischen Reich und davor, wie das Wort „Judäa“ zeigt, zu einem Jüdischen Reich. Das jüdische Volk ist das älteste noch heute existierende Volk im Nahen Osten. Juden sind im Grunde die Ureinwohner des Nahen Ostens!

Obwohl die Gebiete Judäa und Samaria heute zu keinem Staat gehören, siedeln dort Menschen. Manche siedeln in Häusern, andere in Zelten. Es gibt dort arabische, jüdische, staatenlose und viele andere Siedler. Sie siedeln alle in einem Gebiet, das bis heute umstritten ist, weil kein Staatsgebilde dort regiert. Warum aber sind nur die jüdischen Siedler das Problem?

Als „illegal“ werden nur die Siedler bezeichnet, die Juden sind! Das Problem, das diese Menschen mit diesen Siedlern haben, ist somit ihr Jüdischsein!

Die radikale Hamas erklärt in ihrer Gründungscharta die Vernichtung aller Juden zur Pflicht aller Muslime! Auch die Fatah ist von dieser Pflicht überzeugt. Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah bekräftigte Mufti Muhammad Hussein, der von Mahmud Abbas persönlich zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie” ernannt wurde, die These, dass es Frieden nur bei der Vernichtung aller Juden geben könne. Wer jedoch glaubt und fordert, dass Juden verschwinden müssen, kann niemals Frieden mit Juden schließen. Wer brüllt “Juden raus aus meinem Land, meiner Stadt, meiner Nachbarschaft“, will keinen Frieden mit Juden, sondern einen Frieden von Juden. Es gibt nämlich zwei Formen des Friedens im Nahen Osten: Der eine Friede ist ein Friede mit Juden. Der andere Frieden ist ein Frieden von Juden.

Der Wunsch eines Friedens von Juden findet sich überall in der arabischen Welt. Als im Jahr 2005 der Gazastreifen der palästinensischen Verwaltung übergeben wurde, wurden alle Juden innerhalb weniger Tage aus dem Gazastreifen vertrieben. Am Morgen des 12. September verließen die letzten Juden das Gebiet über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von Arabern teils frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gazakristallnacht”. Gaza schloss einen Frieden von Juden, aber nicht mit Juden. Deshalb feuerte die Hamas in den folgenden Jahren auch unzählige Raketen auf Israel ab, in dem Willen, soviele Juden wie möglich zu töten. Ein Minister der Hamas brachte die eigene Politik 2010 mit diesen Worten auf den Punkt:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Wer glaubt und fordert, dass Juden verschwinden müssen, kann niemals Frieden mit Juden schließen.

Wer brüllt „Juden raus aus meinem Land, meiner Stadt, meiner Nachbarschaft“, will keinen Frieden mit Juden, sondern einen Frieden von Juden. Jüdische Siedlungen sind daher nur für jene eine Hindernis zum Frieden, die einen Frieden von Juden haben wollen. Für jene jedoch, die einen Frieden mit Juden schließen wollen, ist eine jüdische Siedlung kein Problem sondern die Lösung eines Problems, denn nur in der Akzeptanz von jüdischen Siedlungen wohnt die Möglichkeit der schlichten Erkenntnis, dass Juden einfach nur Nachbarn und Mitbürger sein können.

Juden, die siedeln und Häuser bauen, sollten niemals ein Problem sein. Sie sind es nicht in Israel, nicht in Amerika und nicht in Europa. Sie sollten es auch nicht in den Ländern des Nahen Ostens sein. Überall auf der Welt gibt es in diversen Ländern jüdische Siedlungen und Viertel. In Deutschland gibt es jüdisch, muslimisch und christlich geprägte Viertel. Nur wenige sehen in ihnen ein Friedenshindernis. Sie werden vielmehr als eine kulturelle Bereicherung verstanden und gelten als Unterstützung für ein friedliches Miteinander, da sie Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz zu fördern vermögen. In Köln gibt es die überwiegend muslimisch geprägten Keupstraße und in Paris den Marais im dritten und vierten Arrondissement, eine überwiegend jüdisch geprägte Siedlung der Stadt. In Israel gibt es eine Menge muslimische Viertel und Siedlungen. Fast zwanzig Prozent aller Israelis sind Muslime. Für Israel sind muslimische Siedlungen innerhalb und außerhalb Israels kein Friedenshindernis, sondern gelebte Demokratie.

Die arabischen Regierungen im Nahen Osten sollten ebenfalls Juden als Bürger des Landes mit allen Rechten und Pflichten achten, die Häuser und Siedlungen bauen dürfen, wie jeder andere Bürger auch, oder sie werden niemals Frieden mit Juden schließen können.

Es gibt nur drei Möglichkeiten eines Friedens.

Erstens: Die muslimischen Kräfte des Nahen Ostens schließen einen Frieden mit Juden und akzeptieren die seit Jahrtausenden tradierte Anwesenheit von Juden in dem Gebiet.

Zweitens: Die arabischen Länder verwirklichen ihr Ziel eines Friedens von Juden und schaffen einen „judenreinen“ Nahen Osten.

Drittens: Das einzige Land in dem Juden und Muslime gleiche Rechte haben, erobert den ganzen Nahen Osten. Das Land nennt sich Israel.

Für die dritte Möglichkeit setzt sich kaum jemand ein, nicht einmal die amtierende israelische Regierung, der dennoch nicht selten eine extrem harte Linie unterstellt wird. Zu den bekanntesten Menschen, die diese Lösungsmöglichkeit präferieren, gehört der Schriftsteller Andrew Klavan:

Für die zweite Möglichkeit setzen sich zur Zeit leider beide großen palästinensischen Vertretungen ein. Sowohl die Fatah, als auch die Hamas erklären, Frieden werde nicht kommen, „solange wir die Juden nicht vernichtet haben.“ Sie meinen es ernst. Der Gazastreifen zum Beispiel, wo die Hamas herrscht, ist „judenrein“. Gaza hat verwirklich, woran Hitler gescheitert ist.

Dennoch stellt die Hamas Forderungen an den Erzfeind Israel. Israel soll Wasser spendieren, Medikamente liefern und Essen bereitstellen und das Wahnsinnge ist, Israel macht das auch noch. Statt aber, dass die Welt Israel bewundert und lobt ob soviel Menschlichkeit, wird Israel kritisiert, weil das Land angeblich nicht genug Wasser spendieren soll? Ich frage aber: Welches Land hat je seine Feinde genährt? Die israelische Regierung stellt da eine Ausnahme dar! Sie glaubt noch an die Menschen in Gaza und schaut nicht tatenlos zu, während die Hamas das arabische Volk als Geisel nimmt. Wäre die Fatah oder die Hamas so menschlich wie die konservativste israelische Regierung, es gäbe morgen Frieden im Nahen Osten.

Das israelische Volk fühlt für seine arabischen Nachbarn, egal wie brutal die Regierungen auch immer sein mögen, denn Araber und Muslime sind Teil des israelischen Volkes! Es leben über 8 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Israel. 1,6 Millionen von ihnen sind muslimische Araber und laut einer aktuellen Studie wollen 77 Prozent dieser Araber nirgendwo lieber leben als in Israel! Israel ist für sie das beste Land, sogar besser als Deutschland.

Wer Israel kritisiert, sollte sich mal anschauen, wie Muslime in Deutschland leben müssen. Wenn irgendwo eine Moschee erbaut werden soll, dann gehen direkt tausende Deutsche auf die Straße und demonstrieren dagegen. In Deutschland leben viele Muslime in Vierteln, die alles andere als lebenswert bezeichnet werden können. Muslime sind in Deutschland ständiger Diskriminierung ausgesetzt. Regelmäßig finden in deutschen Städten wie Dresden und Leipzig Demonstrationen gegen Muslime statt, bei denen mehrere zehntausend Deutsche anwesend sind und gegen Muslime hetzen. Im deutschen Parlament sind Muslime gnadenlos unterrepräsentiert. In Israel jedoch machen Muslime 20 Prozent der Bevölkerung aus. Die Muezzine singen wie selbstverständlich von den Minaretten. Moscheen stehen an jeder Ecke. Es gibt reiche, belebte, lebenswerte muslimische Viertel. Muslime sind wie selbstverständlich im israelischen Parlament vertreten. Sogar im höchsten Gericht Israels finden sich Muslime. Ich halte jede Wette, nach einem Jahr Deutschland und einem Jahr Israel würde sich die deutliche Mehrheit aller Muslime für Israel entscheiden. Ich behaupte sogar, die Mehrheit der jüdischen Siedler hegen bessere Gedanken für Muslime als die Mehrheit der Deutschen!

Die israelischen Araber sind die einzigen Araber des Nahen Ostens, die einen Regierungschef haben, der innerhalb einer Demokratie legitim gewählt wurde. Mahmud Abbas wurde zwar 2005 als Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, aber seine Legislaturperiode endete am 9. Januar 2009. Seitdem hält er sich ohne Legitimation an der Macht. In Jordanien ist eine Monarchie mit dem Islam als Staatsreligion und der Scharia als Gesetz. In Syrien herrscht Krieg. Im Januar 2014 kesselt die syrische Armee Palästinenser in einem Lager ein und lies sie dort verhungern. In Gaza herrscht die Hamas. Sie wurde zwar gewählt, aber nach der Wahl tauschte sie Demokratie sofort gegen Staatsterror aus. Seit dem herrscht die Hamas in Gaza ohne Legitimation. In kaum einem Gebiet der Erde werden Palästinenser brutaler unterdrückt als in Gaza.

In Israel sind die Menschen frei. Wenn es einen Regierungschef gibt, der von sich beanspruchen kann, in freien Wahlen von einem palästinensischen Volk gewählt worden zu sein, so ist es der Premierminister von Israel!

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, in dem das Volk seine Regierung wählen und vor allem abwählen kann. In Israel sind alle Religionen gleichberechtigt. Genau das stört die Regierungen vom Schlage der Hamas. Daher erklären sie, dass Palästinenser keine Juden sein dürfen. Sie wollen Palästina von den Juden „befreien“, wie die Nazis einst das deutsche Volk „befreien“ wollten. Nicht zufällig ist der Gruß der Hisbollah und der Hamas der Hitlergruß. Aus dieser menschenverachtenden Ideologie stammt die Gegenüberstellung „Israel – Palästina“. Was ist eigentich dieses Palästina?

Der Begriff Palästina kommt aus der Antike, als es noch keinen Islam und noch kein Christentum gab. Das Judentum ist somit die älteste noch heute praktizierte Religion Palästinas. Der Begriff „Palästina“ hat sogar einen hebräischen Ursprung. Die erste bekannte Schriftquelle zu „Palästina“ ist die Septuaginta. Hier wird der Begriff als Ableitung von dem hebräischen Begriff „Pleschet“ verwendet. Als Pleschet wurde ursprünglich die Ebene bezeichnet, welche das Volk der Philister bewohnte. Das Volk der Philister gibt es nicht mehr, aber einen Philister kennt jedes Kind: Goliath.

Der Begriff Palästina ist somit lediglich eine Gebietsbeschreibung und keine Volksbeschreibung und wurde von den Römern genutzt, nachdem sie die Juden besiegt hatten. Sie sprachen nicht von Judäa oder Israel, sondern von Palästina, um so jegliche Verbindung zwischen dem Land und dem jüdischen Volk sprachlich zu verwischen. Es gab kein sich selbst konstituiertes palästinensisches Volk.

Es gibt keine palästinensische Sprache, keine unabhängige palästinensische Kultur, aber dafür eine Menge Menschen verschiedenster Glaubensrichtungen und Nationalitäten, die durch den Umstand vereint werden, dass sie in einem Gebiet leben, das Palästina genannt wird. Der mit Abstand größte Teil Palästinas liegt im heutigen Jordanien. Weitere Gebiete Palästinas sind Golan, Gazastreifen, Westjordanland und Gebiete von Ägypten und Saudi-Arabien. Nur ein sehr kleiner Teil Palästinas befindet sich in Israel, aber alle, die in dem Gebiet Palästina leben, mögen es nun Jordanier, Israelis, Araber, Juden, Christen oder Moslems sein, sind im Grunde alle Palästinenser!

In der Moderne wurde der Begriff „Palästina“ deshalb wieder so geläufig, weil damit das Gebiet bezeichnet wurde, das nach dem 1. Weltkrieg durch den Untergang des Osmanischen Reiches herrschaftslos wurde. Palästina war der Begriff, mit dem der Völkerbund, der ab 1922 das Gebiet verwaltete, das Gebiet und alle dort leben Menschen beschrieb, ob sie nun christlich, muslimisch, jüdisch oder heidnisch waren. Heute gibt es in der Region die unterschiedlichsten Länder, aber nur ein Land ist demokratisch: Israel! 1948 wurde Israel von überwiegend jüdischen Palästinenser gegründet. Sie glaubten an die Möglichkeit einer friedlichen Demokratie im Nahen Osten. In der Unabhängigkeitserklärung Israels heißt es:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

An dem Tag, an dem diese Erklärung verlesen wurde, erklärten Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien dem kleinen Land Israel den Vernichtungskrieg. Im Zuge dieses bis heute anhaltenden Krieges verließen 500.000 Menschen ihre Heimat im Glauben an die Versprechungen der arabischen Nationen, nach der Vernichtung Israels könnten die Araber als Sieger in die Region zurückkehren. Israel bot jedoch allen Menschen innerhalb der neuen Grenzen an zu bleiben, um sich in Demokratie und Selbstbestimmung frei zu entfalten, schließlich waren sie alle Palästinenser. 160.000 Araber nahmen das Angebot an und blieben. Mittlerweile sind über 20 Prozent aller Israelis arabische Bürgerinnen und Bürger, mit allen Rechten.

Israel ist eine Demokratie, in der jede Kritik, sogar die dümmste und die brutalste, erlaubt ist und artikuliert wird. Jeder Palästinenser kann in Israel seine Meinung frei äußern. Das ist Demokratie! In Jordanien, Syrien, Gaza, Westjordanland aber haben Palästinenser diese Rechte nicht. Warum also werden diese Menschen nicht gestärkt?

Es gibt eine Nakba. Sie fand jedoch nicht in Israel statt. Sie findet täglich in Gaza, Syrien, Jordanien und in der Westbank statt. Die Mörder sind die Schergen der Hamas und der Fatah.

Vielen Menschen, die vorgeben, solidarisch auf der Seite der Palästinenser zu sein, sind Palästinenser in Wirklichkeit vollkommen egal. Sie sind einfach nur gegen Juden! Daher verbünden sie sich mit den Feinden der Juden. In den sechziger Jahren des 20. Jahrhundert wurde von der PLO beschlossen, dass Juden keine Palästinenser sein können, so wie die NSDAP ein paar Jahre vorher beschlossen hatte, dass Juden keine Deutsche sein können. Der Deutschenbegriff der NSDAP wurde verworfen, aber der Palästinenserbegriff gilt bis heute. Nur innerhalb dieses Palästinenserbegriffes können jüdische Siedler illegal sein. Judenhasser über daher gerne diesen Begriff.

Leider finden sich auch im deutschen Bundestag nicht wenige Mitglieder, die diesen Palästinenserbegriff übernommen haben. Sie sprechen wie selbstverständlich von „illegalen Siedlern“, ganz so als sei es jenseits jeder Diskussion, dass Juden in gewissen Gebieten der Welt nichts zu suchen haben. Sie sind einem Frieden von Juden näher als einem Frieden mit Juden und erschreckend nah dran an der zweiten Lösungsmöglichkeit, die auch Hitlers Friedensangebot an das jüdische Volk war.

:)

Wie ich schon mehrmals gesagt habe, die zionistische Propaganda ist spezialisiert auf Ablenkung. Dieser Text ist ein perfektes Beispiel dafür.

Westjordanland und Gaza sind die Gebiete, wo nach dem Prinzip der Zwei-Staaten-Lösung (und das ist die Lösung, die die internationale Gemeinschaft und auch die beiden Seiten offiziell als Ziel haben), der palästinensische Staat gegründet werden sollte, und Ostjerusalem sollte seine Hauptstadt sein. Wenn Israel seine Bürger in diesem Gebiet ansiedelt, verändert er die demographische Bilanz, und so macht eine solche Lösung unmöglich. Weil diese Siedler gehen nicht dorthin, um Bürger eines zukünftigen arabischen palästinensischen Staates zu werden.

Übrigens, warum erlaubt auch Israel nicht die Ansiedlung im israelischen Territorium von einigen Millionen christlich-muslimischen palästinensischen Flüchltingen aus den Nachbarländern, während er gleichzeitig Juden im zukünftigen palästinensischen Territorium ansiedelt? Die Antwort ist klar: Israel sieht israelisches Territorium als eigenes, will aber nicht akzeptieren, dass Westjordanland palästinensisches Territorium werden soll. Also er akzeptiert die Zwei-Staaten-Lösung nicht, weil er Westjordanland immer noch unter seiner Kontrolle halten will.

Ich mache mich für den ersten Lösungsvorschlag stark! Die muslimischen Kräfte des Nahen Ostens schließen einen Frieden mit Juden und akzeptieren die seit Jahrtausenden tradierte Anwesenheit von Juden in dem Gebiet.

Die muslimischen Kräfte akzeptieren einfach, dass es jüdische Siedlungen gibt und sorgen dafür, dass keinem Bürger Rechte vorenthalten werden nur weil er Jude ist. Es darf keinen Siedlungsstopp nur für Juden geben! Die Vernichtung Israels und die Vertreibung von Juden stehen nicht zur Debatte! Ich würde auch nicht mit einem Menschen verhandeln, der es es nicht ausschließen möchte, mich oder meine Familie zu töten! Es kann daher keine Zwei-Staaten-Lösung mit Parteien geben, die zur Vernichtung und Vertreibung von Juden auffordern! Wir brauchen Menschen, für die jüdische Siedler nicht mehr und nicht weniger ein Problem sind, als alle anderen Siedler auch!

Also, ist schon klar, warum jüdische Siedler ein Problem sind: weil sie sich mit dem israelischen Staat verbunden fühlen und nicht mit dem arabisch-palästinensichen. Diese Siedler sehen sich nicht als palästinensiche Araber. Und sie kriegen keine Genehmigung von einem palästinensischen Staat, um sich da anzusiedelen.

Ansosten, die arabischen Länder haben schon seit langem die Existenz Israels akzeptiert bzw. haben sie ihre Bereitschaft gezeigt, ihn anzuerkennen. Es bleibt noch, dass Israel auch sein Teil tut, und die Existenz eines palästinenischen arabischen Staates mit Ostjerusalem als Hauptstadt akzeptiert.

Das will Israel aber nicht machen. Beweis: der Siedlungsbau, wie schon hier erklärt.

Was muss man jetzt tun, angesichts der militärischen Stärke Israels? Wenn Israel die Zwei-Staaten-Lösung blockiert, schafft er das auch. Also, was bleibt, ist eine Ein-Staat-Lösung.

Dafür muss man an Kampf gegen Apartheid orientieren. Israel muss gezwungen werden, alle Menschen die im von ihm kontrollierten Territorium leben, als gleichberechtigte Bürger zu behandeln. Im Moment nur etwa 20% der israelischen Bürger sind arabisch!! Der Mehrheit der christlichen und muslimischen Palästinenser werden keine Bürgerrechte gegeben. Der palästinensische Widerstand muss also seinen Kampf für einen eigenen Staat vielleicht aufgeben, und sich auf die Arabisierung des israelischen Staates durch die Gleichberechtigung der Araber zu den Juden sich neu orientieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Israel: Jüdische Siedler beeinflussen Armee im Westjordanland - SPIEGEL ONLINE

Jüdische Siedler bestimmen maßgeblich das Handeln der israelischen Armee im Westjordanland. Zeugenaussagen von Soldaten belegen das Ausmaß der Zusammenarbeit in den besetzten Gebieten.

"Er lebt noch, der Hund", schreit eine Stimme im Video, "vielleicht trägt er eine Bombe." Kurze Zeit später fällt ein Schuss. Der israelische Soldat Elor Azaria exekutiert den wehrlos am Boden liegenden Palästinenser Abdel Fattah Al-Sharif aus nächster Nähe. Am Tatort stehen nicht nur Soldaten, sondern auch zahlreiche ortsansässige Siedler aus Hebron. Die Stimme, die im Video zu hören ist, gehört zu einem von ihnen. Nach der Tat legt der Soldat Azaria seine Waffe weg und schüttelt die Hand von Baruch Mazel, dem als radikal geltenden Anführer der jüdischen Siedler in der Stadt.

Der Soldat Elor Azaria wurde kürzlich von einem Gericht in Tel Aviv wegen Totschlags verurteilt. Der umstrittene Fall löste Diskussionen und Proteste in Israel aus - viele sehen in Azaria einen Helden. Was bisher aber kaum in Frage gestellt wurde, ist die Rolle, welche die Siedler am Tatort spielten. Deren Einmischung in Angelegenheiten der Armee ist kein Einzelfall. Neue Zeugenaussagen von israelischen Soldaten - gesammelt von der NGO Breaking the Silence - zeigen nun, wie problematisch das Verhältnis zwischen Siedlern und Soldaten in den besetzten Gebieten ist.

Dean Issacharoff, 25, war vier Jahre lang bei den israelischen Streitkräften tätig und als Soldat unter anderem in Hebron stationiert. Er berichtet von der Beziehung zu den Siedlern: "Anfangs waren sie sehr freundlich. Sie haben uns zum Grillen eingeladen und am Schabat waren wir zum Mittagessen in Baruch Mazels Haus." Jenen Soldaten, die Nachtschichten an den Kontrollpunkten schoben, hätten die Siedler Tee und Kekse gebracht. Doch das sei nur die eine Seite der Medaille.


"Siedler nannten mich einen Nazi"

"Wenn man nicht in ihrem Interesse handelt, dann üben sie Druck aus", erzählt Issacharoff. Oft seien sie extrem aggressiv. Die Palästinenser vor Ort hätten Angst vor ihnen. Einmal habe er mit seinem Zug eine palästinensische Familie zu deren Haus begleitet, um sie vor wütenden Jugendlichen zu schützen. Siedler hätten gesagt, "ich solle mich schämen. Sie nannten mich einen Nazi." Viele Soldaten wüssten nicht, wie sie mit solchen Situationen umgehen sollen. Sie seien jung und hätten wenig Ahnung von Politik. "Man wird trainiert für den Krieg, und dann wird man eingesetzt als eine Art Polizist."

Für die Palästinenser im Westjordanland gilt Militärrecht. Das heißt, sie können von Soldaten angehalten, kontrolliert und verhaftet werden. "Das Grundproblem ist, dass wir für die Siedler nicht zuständig sind", so Issacharoff. Denn für die Siedler im Westjordanland gilt ziviles Recht. Das heißt, die Soldaten müssen die Polizei rufen, wenn einer von ihnen gewalttätig wird. Doch die Beamten würden oft erst viel zu spät eintreffen. "Ich habe die nie einen Siedler festnehmen sehen", sagt Issacharoff.

Die Probleme reichen noch tiefer. Breaking the Silence beschreibt in einem neuen Bericht, wie intensiv Siedler und Armee zusammenarbeiten. "Seite an Seite mit der Armee nehmen einige von ihnen direkt daran teil, die Herrschaft des Militärs über die palästinensische Bevölkerung durchzusetzen." Laut Zeugenaussagen seien die Siedler an militärischen Operationen beteiligt, fungierten als Führer und erteilten den Soldaten sogar Befehle.


Soldaten schildern Verstöße gegen internationales Recht

Die ehemalige Soldatin Frima Bubis, 23, diente in der Nähe der Stadt Nablus. Sie beschreibt, wie die sogenannten "zivilen Sicherheitschefs" der Siedler auf der Armeebasis ein- und ausgingen. "Wir sahen sie nicht als Zivilisten, sie hatten Zugang zur Operationszentrale", berichtet Bubis. Sie hätten an Planungstreffen und militärischen Übungen teilgenommen und den Armeefunk mitgehört. Außerdem hätten solche bewaffneten Sicherheitsleute der Siedler gemeinsam mit den Soldaten in arabischen Dörfern patrouilliert. Das stellt eine Verletzung internationalen Rechts dar, das eine solche Vermischung von militärischen und privaten Sicherheitskräften untersagt.

Wie machtlos die Soldaten gegenüber den Siedlern sind, beschreibt Ori Erez, 30, der in einer Aufklärungseinheit diente, die unter anderem für die Siedlung Yitzhar zuständig war. Yitzhar gilt als Hochburg von jüdischen Extremisten. Regelmäßig kommt es zu gewalttätigen Zusammenstößen mit Palästinensern - und mit der Armee. Mehrfach schnitten Siedler die Autoreifen von Militärfahrzeugen auf, warfen Steine, streuten Nägel und Scherben auf die Straße.

Jugendliche bedrohten einen von Erez' Kameraden sogar mit Messern. Der habe daraufhin in die Luft geschossen - und sich von seinen Kommandeuren eine Rüge eingeholt. Schließlich sei die Armee für die Siedler nicht zuständig. "Wir haben dann gefragt, was wir in so einem Fall tun sollen", erzählt Erez. "Die Antwort lautete: Legt euer Gewehr weg und schlagt zu. Als Soldaten sei es uns nicht erlaubt zu reagieren, nur als Zivilisten." Dass diese Variante schwer durchführbar sei, erkläre sich von selbst.


Israels Armee weist die Vorwürfe zurück

Der Chef der Armee, Gadi Eizenkot, erklärt zu den Vorwürfen von Breaking the Silence in einem Brief: "Die Behauptung, dass die bestehende Beziehung die Soldaten bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben störe, ist unwahr." Zivile Sicherheitschefs hätten keine Befehlsgewalt über Soldaten, seien aber als legale Sicherheitskräfte anerkannt. Zu ihren Aufgaben gehöre es, der Armee zu helfen und Informationen weiterzugeben. Die Beziehung zwischen Militär und Siedlern sei "ein signifikanter Faktor für die Kapazität der Armee bei der Erfüllung der Sicherheitsverantwortung in den Gebieten".

Soldaten sei es nicht verboten, an Veranstaltungen der Gemeinden teilzunehmen oder Einladungen von Siedlern nach Hause anzunehmen, so die Armee zu SPIEGEL ONLINE. Geschenke anzunehmen sei aber nicht erlaubt - weder von Siedlern noch von Palästinensern.

"Das zeigt, dass der Chef der Armee weit weg ist von der Realität vor Ort", sagt Dean Issacharoff, der Soldat, der einst in Hebron diente. Ähnlicher Meinung waren auch viele Soldaten, als sich Elor Azaria wegen Totschlags vor Gericht verantworten musste. Sie empfanden den Prozess als ungerecht. Die Armeeführung, die sich umgehend von der Tat distanzierte, hätte den jungen Soldaten im Stich gelassen.

"Natürlich ist Elor Azaria verantwortlich und muss zur Rechenschaft gezogen werden", findet Issacharoff. Doch der tödliche Schuss auf einen wehrlosen Palästinenser in Hebron habe ihn keinesfalls überrascht. "Solche Vorfälle sind angesichts der Umstände unvermeidbar", sagt er, "das ist das Ergebnis von 50 Jahren Besatzung."
 
Ja den Nerv vor Lachen heulen zu müssen.

Und ich Frage nochmals - Hast du beweise für diese These? Wo wird Israel hierzulande positiv dargestellt und von wem?

Wenn du eine Ahnung von Geschichte hättest, dann würdest du sowas nicht schreiben. Die Araber wurden auch nie von der Sovjetunion unterstützt? Nein, garnicht. Israel hat den Arabern gewaltig in den Arsch getreten und das zurecht. Daher ist Israel für viele Muslime ein Schandfleck, weil die ganze arabische Liga an ihnen gescheitert sind....naja mir wäre es ja auch peinlich.

Wovon redest du Herr Aluhutträger? Investiert man etwa nicht in Gaza, damit die Hamas neue Tunnel bauen kann?

Gegenfrage - Wieso zogen die arabischen Heere, durch Nordafrika bist nach Europa und nach Asien hinein? Vielleicht war da der gleiche Gedanke dahinter. Warum versklavte man 20 Millionen Afrikaner und kastrierte diese dann noch zusätzlich? So krank waren später nicht einmal die Europäer. Aber naja, vielleicht etwas weniger Araber Propaganda auf Facebook lesen und statt Bilder ansehen, vielleicht auch einmal Texte lesen....könnte dir vielleicht helfen ein differenzierteres Bild, als immer nur den bösen Westen zu sehen. Die muslimische Geschichte stinkt genauso zum Himmel, während der Westen diese zumindest aufgearbeitet hat und die Kirche selbst einiges verurteilt, gibt es beim Islam sowas nicht einmal annährend. Dort wird alles glorifiziert und schön unter den Teppich gekehrt.

Genau, die werden alle vom Westen bezahlt um den Islam schlecht aussehen zu lassen. :D

Ps. - Wenn Christentum gleich Kreuzzüge ist, dann ist ISIS aber sowas von Islam...machen sie es nun wegen des Geldes oder aus religiöser Überzeugung. Oder eine Mischung von beiden, das eine schliesst das andere nicht aus. ....so denk mal nach.

Komm mal runter Junge und hör auf hier wie ein Wilder herum zu fuchteln.

Versuch mal die Dinge zu differenzieren. Ich will hier gar nicht anfangen, ab und auf zu wägen welche Zivilisation mehr Dreck am Stecken hat. Denn da kann mit dem Westen niemand mithalten, niemand! Einmalig in der Menschheitsgeschichte. Es gab in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nie so viel Mord und Totschlag, wie im modernen Zeitalter.

Sklaverei, Ausbeutung, Unterdrückung, Kriege über Kriege, Umweltzerstörung, Atombombenabwurf und und und. Ich sage nicht, dass hinter der modernen Zivilisation das Christentum steckt. Jetzt ist die Welt sowieso durch die Globalisierung ein Dorf geworden. Alle stecken mit drin. Lass mal das beiseite, das ist ein zu komplexes Thema, um es in einem Zug abzuhandeln.

Siehst du nicht, dass alles und jedes entführt wurde und missbraucht wird. Wie z.B. Begriffe wie Demokratie, Christen, Juden, Muslim usw. Jetzt versuch mir zu folgen. Der Westen sieht sich als eine säkulare Zivilisation und präsentiert sich auch so stolz. Säkular bedeutet grob gesagt, Staat und Religion sind getrennt, was so viel bedeutet Gottlos! Gottlosigkeit in Politik, Wirtschaft, Bildung usw. Politische Angelegenheiten werden nicht mehr von der Religion beflügelt. Tag ein und Tag aus bekomme ich das von euch zu hören, wir haben Rechtstaatlichkeit, Religion gehört verbannt von staatlichen Angelegenheiten. Für unsere politische Agenda zählt nur die Vernunft, die Ratio. Gut, das ist mal die Theorie!

Aber in der Praxis sehe ich etwas anderes. Nämlich sehe ich wie eine angeblich säkulare Zivilisation einen Israelischen Staat im Heiligen Land installiert. Ist das Säkularismus? Das ist RELIGION! Die westliche Zivilisation verfolgt insgeheim eine tief religiöse Agenda. Doch die säkularen Leute, die natürlich keine Ahnung von Religion haben, können das auch gar nicht wissen, bzw. sehen!

Vernünftig betrachtet macht so ein Unterfangen überhaupt keinen Sinn, weder wirtschaftlich, noch geostrategisch. Daher welche Motive nun, leiten den ach so demokratischen und säkularen Westen zu solch einem Abendteuer. Kurz: Warum muss Israel genau im Heiligen Land installiert werden und keinen Millimeter daneben? Gibt es da eine rationelle Erklärung, ausser der Prophezeiung in der Bibel?

Und nochmals für mich sind Kreuzzüge nicht christlich, das beweisen auch andere Christen. Ich habe Abneigungen weder zum Christentum, noch zum Judentum. Wir haben sehr viele Gemeinsamkeiten. Die Religionen wurden entführt und werden missbraucht und nicht nur die Religionen. Auch andere Ideologien, wie z.B. die sogenannte Demokratie. Psychopaten haben die Begriffe gestohlen und spielen diese gegen uns aus. Das Judentum wird von Israel missbraucht, genauso wie der Islam vom ISIS oder das Christentum von den Mächtigen im Westen.
 
Komm mal runter Junge und hör auf hier wie ein Wilder herum zu fuchteln.

Versuch mal die Dinge zu differenzieren. Ich will hier gar nicht anfangen, ab und auf zu wägen welche Zivilisation mehr Dreck am Stecken hat. Denn da kann mit dem Westen niemand mithalten, niemand! Einmalig in der Menschheitsgeschichte. Es gab in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nie so viel Mord und Totschlag, wie im modernen Zeitalter.

Sklaverei, Ausbeutung, Unterdrückung, Kriege über Kriege, Umweltzerstörung, Atombombenabwurf und und und. Ich sage nicht, dass hinter der modernen Zivilisation das Christentum steckt. Jetzt ist die Welt sowieso durch die Globalisierung ein Dorf geworden. Alle stecken mit drin. Lass mal das beiseite, das ist ein zu komplexes Thema, um es in einem Zug abzuhandeln.

Siehst du nicht, dass alles und jedes entführt wurde und missbraucht wird. Wie z.B. Begriffe wie Demokratie, Christen, Juden, Muslim usw. Jetzt versuch mir zu folgen. Der Westen sieht sich als eine säkulare Zivilisation und präsentiert sich auch so stolz. Säkular bedeutet grob gesagt, Staat und Religion sind getrennt, was so viel bedeutet Gottlos! Gottlosigkeit in Politik, Wirtschaft, Bildung usw. Politische Angelegenheiten werden nicht mehr von der Religion beflügelt. Tag ein und Tag aus bekomme ich das von euch zu hören, wir haben Rechtstaatlichkeit, Religion gehört verbannt von staatlichen Angelegenheiten. Für unsere politische Agenda zählt nur die Vernunft, die Ratio. Gut, das ist mal die Theorie!

Aber in der Praxis sehe ich etwas anderes. Nämlich sehe ich wie eine angeblich säkulare Zivilisation einen Israelischen Staat im Heiligen Land installiert. Ist das Säkularismus? Das ist RELIGION! Die westliche Zivilisation verfolgt insgeheim eine tief religiöse Agenda. Doch die säkularen Leute, die natürlich keine Ahnung von Religion haben, können das auch gar nicht wissen, bzw. sehen!

Vernünftig betrachtet macht so ein Unterfangen überhaupt keinen Sinn, weder wirtschaftlich, noch geostrategisch. Daher welche Motive nun, leiten den ach so demokratischen und säkularen Westen zu solch einem Abendteuer. Kurz: Warum muss Israel genau im Heiligen Land installiert werden und keinen Millimeter daneben? Gibt es da eine rationelle Erklärung, ausser der Prophezeiung in der Bibel?

Und nochmals für mich sind Kreuzzüge nicht christlich, das beweisen auch andere Christen. Ich habe Abneigungen weder zum Christentum, noch zum Judentum. Wir haben sehr viele Gemeinsamkeiten. Die Religionen wurden entführt und werden missbraucht und nicht nur die Religionen. Auch andere Ideologien, wie z.B. die sogenannte Demokratie. Psychopaten haben die Begriffe gestohlen und spielen diese gegen uns aus. Das Judentum wird von Israel missbraucht, genauso wie der Islam vom ISIS oder das Christentum von den Mächtigen im Westen.

Hättest Du nicht von Atombomben geschrieben, hätte ich gedacht, Du beschreibst Mohammed Kriegsführung.
 
Die Atombombe würdet ihr auch gerne versuchen den Muslimen in die Schuhe zu schieben.
Mossad wird sicher etwas einfallen. Wie Letztens wo Bibi durch die Hintertüre versuchte die Muslime für die Vergasung und die Verfolgung der Juden während dem 2 WK verantwortlich zu machen. Warum kehrst du nicht erstmal vor deiner eigenen Haustüre und machst sauber.

Du versuchst hier vergeblich einen „Religionskrieg“ zu entfachen. Die Christen haben keine Probleme mit dem Islam. Der Islam ist ihr am nächsten. Das wissen die Christen, die ihre Religion auch wirklich kennen und lieben. Sie wissen, dass die Muslime die einzigen Menschen sind, neben den Christen, die an Jesus als den Messias (a.s.) glauben. Das sind die einzigen zwei Glaubensgemeinschaften auf dieser Erde, die an der Wiederkehr des Messias, Jesus der Sohn der Maria (a.s.), glauben.

Das bestätigt der Qur`an, in Sura Al-Maida, der gedeckte Tisch. Für euch bekannt als das Abendmahl. Da sagt der Qur`an (sinngemäss): die Leute, die euch in Freundschaft und Zuneigung am nahestehen stehen, nennen sich „ana Nasara“ (Ich bin Christ)! Im Qur`an gibt es keinen Widerspruch, d.h. dieser Vers ist klar und deutlich und wenn jemand versucht durch einen anderen Vers diesen Vers zu beheben, dann nur aus böswilliger Absicht, mit einer dunklen Agenda dahinter, um Menschen in einer gewissen falschen Bahn zu lenken!
 
Die Atombombe würdet ihr auch gerne versuchen den Muslimen in die Schuhe zu schieben.
Mossad wird sicher etwas einfallen. Wie Letztens wo Bibi durch die Hintertüre versuchte die Muslime für die Vergasung und die Verfolgung der Juden während dem 2 WK verantwortlich zu machen. Warum kehrst du nicht erstmal vor deiner eigenen Haustüre und machst sauber.

Du versuchst hier vergeblich einen „Religionskrieg“ zu entfachen. Die Christen haben keine Probleme mit dem Islam. Der Islam ist ihr am nächsten. Das wissen die Christen, die ihre Religion auch wirklich kennen und lieben. Sie wissen, dass die Muslime die einzigen Menschen sind, neben den Christen, die an Jesus als den Messias (a.s.) glauben. Das sind die einzigen zwei Glaubensgemeinschaften auf dieser Erde, die an der Wiederkehr des Messias, Jesus der Sohn der Maria (a.s.), glauben.

Das bestätigt der Qur`an, in Sura Al-Maida, der gedeckte Tisch. Für euch bekannt als das Abendmahl. Da sagt der Qur`an (sinngemäss): die Leute, die euch in Freundschaft und Zuneigung am nahestehen stehen, nennen sich „ana Nasara“ (Ich bin Christ)! Im Qur`an gibt es keinen Widerspruch, d.h. dieser Vers ist klar und deutlich und wenn jemand versucht durch einen anderen Vers diesen Vers zu beheben, dann nur aus böswilliger Absicht, mit einer dunklen Agenda dahinter, um Menschen in einer gewissen falschen Bahn zu lenken!

Ne, haben sie nicht, aber umgekehrt und zunehmend die Muslime in Gaza mit Christen. In Palästina siehts nicht besser aus. Also tu nicht so, als wäre alles Friede, Freude, Eierkuchen.
https://www.domradio.de/themen/welt...ueber-die-herausforderungen-fuer-die-christen

- - - Aktualisiert - - -



"Natürlich ist Elor Azaria verantwortlich und muss zur Rechenschaft gezogen werden", findet Issacharoff. Doch der tödliche Schuss auf einen wehrlosen Palästinenser in Hebron habe ihn keinesfalls überrascht. "Solche Vorfälle sind angesichts der Umstände unvermeidbar", sagt er, "das ist das Ergebnis von 50 Jahren Besatzung."
Das ist auch das Ergebnis von 50 Jahren Terror. Und dieser Soldat, der den kampfunfähigen Attentäter erschossen hat, ist verurteilt worden und fertig. Umgekehrt gibts Lob, Süßigkeiten und Märtyrerrente. Das ist sicher friedensfördernd und ein Vorbild für junge Palästinenser es gleichzutun.^^
 
Die Atombombe würdet ihr auch gerne versuchen den Muslimen in die Schuhe zu schieben.

Falsch. Die Atombombe ist das Einzige, was Mohammed noch nicht einsetzen konnte.

Die Christen haben keine Probleme mit dem Islam.

Du brauchst Dich bei den Christen nicht einzuschleimen.

Das sind die einzigen zwei Glaubensgemeinschaften auf dieser Erde, die an der Wiederkehr des Messias, Jesus der Sohn der Maria (a.s.), glauben.

Na, und? Mich interessiert als Nichtkatholikin Maria lediglich als Mutter von Jesus.
 
Ja, schau wie die Mossad- Schülerin euch versucht um den Finger zu wickeln. Warum erzählt nicht gleich dazu, was die Zionisten wirklich von den Christen halten, oder von Jesus, dem Messias a.s. oder seiner ehrenvollen Mutter.

Doch mir ist aufgefallen, dass bei euch Zionisten-Sklaven dies sowieso nebensächlich ist, was diese Auserwählten von euch und eurer Religion halten. Sie haben euch auf uns aufgehetzt. Die Zionisten machen nämlich sich selbst nicht schmutzig.
 
Ja, schau wie die Mossad- Schülerin euch versucht um den Finger zu wickeln. Warum erzählt nicht gleich dazu, was die Zionisten wirklich von den Christen halten, oder von Jesus, dem Messias a.s. oder seiner ehrenvollen Mutter.

Doch mir ist aufgefallen, dass bei euch Zionisten-Sklaven dies sowieso nebensächlich ist, was diese Auserwählten von euch und eurer Religion halten. Sie haben euch auf uns aufgehetzt. Die Zionisten machen nämlich sich selbst nicht schmutzig.

ROFL - Mich hetzt niemand auf.

Ich habe es aber nicht gern, wenn Juden von Muslimen als Schweine und Affen tituliert werden und jeder Stein und Baum sie verraten soll, damit sie von Muslimen geköpft werden können.
 
ROFL - Mich hetzt niemand auf.

Ich habe es aber nicht gern, wenn Juden von Muslimen als Schweine und Affen tituliert werden und jeder Stein und Baum sie verraten soll, damit sie von Muslimen geköpft werden können.

Jetzt komm mal wieder runter, wieviele Muslime sind denn so drauf? Die allerwenigsten doch.
 
Zurück
Oben