Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Israel-Palästina Konflikt Sammelthread

Die Worte eines ehemaligen Hamas-Mitbegründer welcher den Pfad der Gerechtigkeit erkannt hat:

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Während es das Ziel Hitlers war alle Juden und Kritiker zu ermorden so ist es das Ziel des islamischen Staates alle nicht-sunnitischen Menschen und Kritkiker zu ermorden und Erdogan hat diese blutgierige Terror-Armee Jahrelang unterstützt.

Ein Glück, dass der IS nicht das militärische Potential von Nazi-Deutschland erreichte, sonst hätten wir jetzt den zweiten Holocaust!


Jaaaa vieleiiiiiicht........oder ich lass die Fackelmänner los! :lol:
 
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Während es das Ziel Hitlers war alle Juden und Kritiker zu ermorden so ist es das Ziel des islamischen Staates alle nicht-sunnitischen Menschen und Kritkiker zu ermorden und Erdogan hat diese blutgierige Terror-Armee Jahrelang unterstützt.

Ein Glück, dass der IS nicht das militärische Potential von Nazi-Deutschland erreichte, sonst hätten wir jetzt den zweiten Holocaust!

Du bist so emotional wie eine Frau und mehr, mit dir kann man nicht normal diskutieren.
 
Während es das Ziel Hitlers war alle Juden und Kritiker zu ermorden so ist es das Ziel des islamischen Staates alle nicht-sunnitischen Menschen und Kritkiker zu ermorden und Erdogan hat diese blutgierige Terror-Armee Jahrelang unterstützt.

Ein Glück, dass der IS nicht das militärische Potential von Nazi-Deutschland erreichte, sonst hätten wir jetzt den zweiten Holocaust!

Komm mal runter SLO, du siehst IS ist Geschichte. Sie brachte nicht den von CIA/Mossad gewünschten Effekt, wie z.B. einen Krieg mit Russland. Oder einen anständigen Bürgerkrieg und regionalen Flächenbrand zwischen Sunniten und Schiiten. Ebenfalls kam es nicht zu einer richtigen Apokalypse zwischen Muslimen und den Orthodoxen Christen in der Region.

Nun setzten sie alle Hoffnungen auf den Schoolboy und Thronfolger, dem Sohn von König Salman von Saudi Arabien. Er soll die Sunniten (politisch) unter sich scharen und endlich Affront gegen Iran gehen. Das wird schwer, denn er geniesst keine Autorität bei den Muslimen, ausser er macht es wieder mit einen Unmengen an Petro-Dollars. Doch selbst hier sind sie an ihre Grenze gestossen und langsam verstanden, dass doch nicht alles käuflich ist.

Ich hoffe du wirst eines Tage erwachsen und es gelingt dir die Dinge etwas tiefer zu betrachten. Wie z.B. die Beziehungen zwischen der türkischen Regierung und Israel. Egal welches Theater Erdogan spielt, völlig unabhängig welche Show er abzieht, was er sagt, oder was er nicht sagt. Seine Regierung unterhält beste Beziehung zu Israel, allen voran militärisch in der NATO. Erdogan muss das alles vorspielen, ansonsten hören ihn die Muslime nicht zu. Doch so lange sich die Türkei in der NATO befindet und somit Teil dieses dreckiges und hinterhältiges (CIA/Mossad) Krieges ist, gibt es für Israel gegenüber der Türkei absolut nix zu befürchten.

Die einen brauchen Erdogan als Hoffnungsträger und die anderen Gestalten wie du, brauchen ihn als Antichristen.
 
Ein bisschen Geschichte kann ja nicht schaden

Der politische Status Ostjerusalems und die Siedlungsproblematik sind weiterhin ein zentraler Punkt des Nahostkonflikts (Jerusalemfrage). Nach dem Ende des Osmanischen Reiches und der darauffolgenden britischen Verwaltung Jerusalems sollte die Stadt unter internationale Verwaltung gestellt werden. Dieser Plan, der im Rahmen des UN-Teilungsplans von 1947 ausgearbeitet worden war, scheiterte jedoch, da die arabisch-palästinensische Seite den Teilungsplan pauschal ablehnte und auch die israelische Seite diese Lösung nie als realistisch einstufte.

Im Verlauf des Palästinakriegs wurde Ostjerusalem von jordanischen Truppen besetzt, jüdische Bewohner wurden aus der Altstadt vertrieben, jüdische Häuser und die Hurva-Synagoge zerstört. Dieser Krieg endete mit dem 1949 zwischen Israel einerseits und Ägypten, Jordanien, Libanon und Syrien andererseits geschlossenen Waffenstillstandsabkommen. Mit diesem wurde vereinbart, dass Jordanien seine Truppen in Ost-Jerusalem behält. Später wurde Ostjerusalem von Jordanien völkerrechtswidrig annektiert.

Im Sechstagekrieg wurde Ostjerusalem nach vorangegangenen Angriffen Jordaniens auf Westjerusalem durch die israelische Armee erobert. Israel beansprucht heute ganz Jerusalem einschließlich der östlichen Stadtteile als seine Hauptstadt und annektierte Ostjerusalem 1980 offiziell durch Knesset-Beschluss (Jerusalemgesetz). In zurückliegenden Friedensverhandlungen lehnte Israel eine vollständige Aufgabe Ostjerusalems zugunsten eines zukünftigen palästinensischen Staates ab. Begründet wird dies unter anderem mit den Erfahrungen vor 1967, als die jordanischen Besatzer jüdischen Menschen den Zugang zur Klagemauer und der ganzen Altstadt verwehrten, aber auch damit, dass Jerusalem vor 1948 nie Teil eines souveränen Staates gewesen sei und es somit keinen rechtlichen Anspruch der Palästinenser auf Ostjerusalem gebe.

In den Augen kritischer Beobachter wird der Status quo durch den fortwährenden, staatlich geförderten Siedlungsbau von Israelis in dem vor 1967 vorwiegend arabisch bewohnten Stadtteil völkerrechtswidrig verfestigt. Zudem schneidet die von Israel offiziell zur Terrorabwehr errichtete Sperranlage, die in Jerusalem auch die Form einer Mauer hat, das Westjordanland zunehmend vom arabischen Teil Jerusalems ab.

Die Palästinenser lehnen den Anspruch Israels auf Ostjerusalem strikt ab und bestehen auf der Kontrolle des gesamten Stadtteils einschließlich des Tempelbergs. Sie berufen sich dabei auf verschiedene Resolutionen der Vereinten Nationen, die den Rückzug Israels aus besetzten Gebieten fordern und die Annexion Ostjerusalems durch Israel für völkerrechtswidrig erklärt haben.

Jahrelang war Faisal Husseini im Orienthaus der Jerusalemer Vertreter der PLO und wurde als heimlicher Bürgermeister Ostjerusalems angesehen. Nach Husseinis Tod im Jahr 2001 wurde das Orienthaus geschlossen. Der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas lehnt Verhandlungen über eine zukünftige Lösung der Verwaltung Ostjerusalems seit 2008 kategorisch ab, solange Israel an Siedlungsprojekten in Ostjerusalem und im Westjordanland festhält.[SUP][2][/SUP]

Doch schon seit dem Fatah-Hamas-Konflikt im Jahr 2006 verfügen die Palästinenser nicht mehr über einheitliche Forderungen bezüglich Ostjerusalems. Die von der Fatah kontrollierte Autonomiebehörde beansprucht in Friedensverhandlungen meist nur Ostjerusalem als Hauptstadt eines zukünftigen Palästinenserstaates, wenngleich ihre Charta eine „Ausrottung jeder ökonomischen und politischen zionistischen Existenz“ und „einen souveränen Staat auf dem Boden ganz Palästinas, mit Jerusalem als Hauptstadt.“ (Artikel 12 und 13) fordert.[SUP][3][/SUP] Die radikalislamische Hamas, die 2006 von einer relativen Mehrheit der Palästinenser gewählt wurde und über die Mehrheit der Parlamentssitze verfügt, erkennt Israel nicht an und fordert die Errichtung eines Gottesstaats auf dem Boden des heutigen Israels mit ganz Jerusalem als Hauptstadt.

Finanziell und ideologisch unterstützt wird die Hamas von Syrien und Iran, die die Belange Jerusalems für ihre kontroverse Außenpolitik verwenden. So werden in regelmäßigen Abständen Kundgebungen und Gedenktage (wie der Al-Quds-Tag) abgehalten, die an „das Ziel erinnern, Jerusalem zu befreien“.[SUP][4][/SUP] Der Anführer der schiitischen Hisbollah, Hassan Nasrallah, bezeichnete Jerusalem als „das große Ziel und die große Schlacht unserer Zeit.“ In großen Teilen der arabisch-muslimischen Welt gilt der derzeitige Status Jerusalems nicht nur als Rechts-, sondern auch als Prestigeverlust.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ostjerusalem
 
Zurück
Oben