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Israel-Palästina Konflikt Sammelthread


Ich helf mal, nicht dass sich wieder einer von dir "gestört" fühlt ;)

Gelder westlicher Steuerzahler werden verwendet, um palästinensischen Terroristen oder deren Familien das Leben zu erleichtern.


Wer sich in der Westbank auf die Schnelle ein ansehnliches Einkommen verschaffen möchte, wird Terrorist. Denn Terroristen sind hoch bezahlt. Der 21-jährige Palästinenser, der neulich in eine Siedlung eindrang und dort drei Israeli umbrachte, die gerade ein Familienfest feierten, wusste das vermutlich auch. Er kann jetzt mit einer Rente von 3100 Dollar rechnen – das pro Monat.
Das wäre auch in Europa eine Summe, die nicht als unbescheiden zu bezeichnen ist. In einer Gegend, wo der monatliche Minimumlohn weniger als 400 Dollar beträgt, muss das Salär für den Terror allerdings geradezu als fürstlich bezeichnet werden.
Dass diese Terror-Rente von der Palästinensischen Autonomieregierung ausbezahlt wird, zeigt, wie aufrichtig Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas das Friedensprojekt verfolgt. Zugegeben: Die israelische Politik macht es ihm nicht immer einfach, auf eine harmonische Lösung des Konflikts hinzuarbeiten. Das heisst aber noch lange nicht, dass Palästinenser-Präsident Abbas das moralische Recht hat, Mörder zu bezahlen.
Und doch: Er steht Terroristen bei und unterstützt sie mitsamt ihren Familien. Laut einer Schrift des Institutes for Contemporary Studies hat die palästinensische Regierung im Budget 2017 die Zahlungen an inhaftierte Terroristen um 13 Prozent auf 154 Millionen Dollar aufgestockt. Mehr Geld erhalten ebenfalls die Familien der sogenannten Märtyrer; der entsprechende Budgetposten wurde um fünf Prozent auf 192 Millionen Dollar erhöht.
Direkt oder zumindest indirekt beteiligen sich auch ausländische Regierungen an der Finanzierung dieser Mörderrenten, die ein wesentlicher Anreiz für die Ausübung von Terrorattacken sind.
Abbas denkt nicht daran, das Salär der «Märtyrer» und der Gefangenen zu streichen.
Mit anderen Worten: Gelder westlicher Steuerzahler werden verwendet, um Terroristen oder deren Familien das Leben zu erleichtern. Und nicht zu knapp. Die palästinensische Autonomiebehörde zahlt 26'800 Familien von «Märtyrern» jährliche Renten, und 6500 Terroristen, die wegen des Attentats eine Gefängnisstrafe absitzen, erhalten ebenfalls Zuwendungen – so steht es im Budget der palästinensischen Regierung.
Obwohl vor allem Israel und die USA von Abbas fordern, fortan auf diese Anreize zum Mord zu verzichten: Abbas denkt nicht daran, das Salär der «Märtyrer» und der Gefangenen zu streichen. Seine Begründung: Er sei Präsident des ganzen palästinensischen Volkes, also auch der «Märtyrer» und der Gefangenen.
In der Fatah-Partei von Abbas behauptet man zudem, dass es nicht nur um Geld gehe, sondern «um das palästinensische Narrativ». Deshalb gelte die Regel: Je länger die Gefängnisstrafe ist, um so mehr Geld erhält der Terrorist pro Monat. Als Anerkennung. Und so bald er seine Strafe abgesessen hat, wartet auf ihn oft eine Belohnung – zum Beispiel ein einträglicher Job in der palästinensischen Verwaltung. Denn im palästinensischen Selbstverständnis handelt es sich bei Terroristen nicht um Mörder, sondern um Freiheitskämpfer und Helden.
Dass palästinensische Terroristen mit Begünstigungen dieser Art zu Hass und Gewalt angestachelt werden, hat jahrelange Tradition. Bereits 1965 hatte Yassir Arafat damit begonnen, mit finanziellen Anreizen zum Mord an Unschuldigen zu verleiten. Mehr als 20'000 palästinensische Familien sollen bisher in den Genuss dieser Terror-Hilfe gekommen sein, schätzt das Carnegie Middle East Center in Beirut. Selbst wenn Abbas diesen Lohn fürs Morden reduzieren oder gar abschaffen wollte: Er wäre politisch wohl zu schwach, um diesen Bruch mit der Tradition durchzusetzen. (Basler Zeitung)
Erstellt: 15.08.2017, 10:59 Uhr

https://bazonline.ch/ausland/naher-...ste-palaestinensische-job-mord/story/12579966
 
Solche Beiträge sind noch ein Zeichen dafür, wie stark der Zionismus mit Kolonialismus und westlichem Imperialismus verbunden ist.

Und deine Beiträge sind ein Zeichen dafür, welch leichtes Spiel die Palästinenser bei solchen wie dir haben, wenn sie ihren antisemitischen Blutrausch als liberale Freiheitsbewegung ausgeben. Und mit "solchen" sind Menschen gemeint, die mit Neid und Missgunst auf den Westen blicken. Diese Ansicht ist bei euch Griechen ganz besonders ausgeprägt. Glaubst du etwa, ich weiß nicht, was deinen Hass auf den Westen ansport? Es ist der Westen, der das glorreiche geistig-kulturelle Vermächtnis der antiken Griechen angetreten hat und bis heute vereinnahmt und genau das macht dich fertig und zwar so sehr, dass du sogar mit Islamisten sympathisierst, welche die Juden am liebsten entweder tot oder unterworfen sähen. Für dich ist Israel gleichzusetzen mit dem Westen, also böse, und wenn Israel böse ist, kann es sich bei der Gegenfraktion, den fanatischen Anhängern einer Todessekte, nur um die Guten handeln. Glaubst du, dass es keine Bände über dich spricht, wenn du als Zyprer wieder und wieder und wieder vom Nahen Osten als "unsere Region" sprichst und dich zu Menschen zugehörig fühlst, unter deren Herrschaft keine zehn Sekunden vergehen würden, bis du enthauptet wärst? Das hat für mich immer was Naives, als würde ein Kleinkind versuchen, "Spaghetti" zu sagen, aber nur ein "pasghetti" rausbekommen.

Wie sollen zwei Konfliktparteien Frieden schließen, wenn die eine Seite die andere tot sehen will? Kannst du mir sagen, wie Frieden mit so was wie in dem folgenden Video möglich sein soll?

https://www.youtube.com/watch?v=8fSvyv0urTE
 
Und deine Beiträge sind ein Zeichen dafür, welch leichtes Spiel die Palästinenser bei solchen wie dir haben, wenn sie ihren antisemitischen Blutrausch als liberale Freiheitsbewegung ausgeben. Und mit "solchen" sind Menschen gemeint, die mit Neid und Missgunst auf den Westen blicken. Diese Ansicht ist bei euch Griechen ganz besonders ausgeprägt. Glaubst du etwa, ich weiß nicht, was deinen Hass auf den Westen ansport? Es ist der Westen, der das glorreiche geistig-kulturelle Vermächtnis der antiken Griechen angetreten hat und bis heute vereinnahmt und genau das macht dich fertig und zwar so sehr, dass du sogar mit Islamisten sympathisierst, welche die Juden am liebsten entweder tot oder unterworfen sähen. Für dich ist Israel gleichzusetzen mit dem Westen, also böse, und wenn Israel böse ist, kann es sich bei der Gegenfraktion, den fanatischen Anhängern einer Todessekte, nur um die Guten handeln.

:)

Da muss ich anerkennen, dass du ein ziemlich kreatives Denken hast. Von allen möglichen Erklärungen, die andere für meine politische Haltungen zu geben versuchten, habe ich noch nie auf so etwas gestoßen - man hört/liest meistens ziemlich langweilige Dinge. Dafür muss ich dir danken.

Glaubst du, dass es keine Bände über dich spricht, wenn du als Zyprer wieder und wieder und wieder vom Nahen Osten als "unsere Region" sprichst und dich zu Menschen zugehörig fühlst, unter deren Herrschaft keine zehn Sekunden vergehen würden, bis du enthauptet wärst? Das hat für mich immer was Naives, als würde ein Kleinkind versuchen, "Spaghetti" zu sagen, aber nur ein "pasghetti" rausbekommen.

Dass ich als Zypriote vom Nahen Osten als unsere Region spreche, zeigt nur, dass ich die Geographie und Geschichte meiner Heimatland kenne und respektiere. Man kann nichts in der Welt erreichen, wenn man sich selbst hasst, und seine eigene Identität verweigert.

Welche sind diese Menschen, zu denen ich zugehörig fühle, und mich enthaupten wollen? Kannst du das erläutern?


Wie sollen zwei Konfliktparteien Frieden schließen, wenn die eine Seite die andere tot sehen will? Kannst du mir sagen, wie Frieden mit so was wie in dem folgenden Video möglich sein soll?

https://www.youtube.com/watch?v=8fSvyv0urTE

Ja, David Horowitz ist vielleicht schon jemand, der Fanatismus und politische Dummheit fördert (an einem Punkt da fordert er von dieser Frau zu antworten, ob sie Hamas verurteilt - weil sonst.. kann man sie nur unterstützen :) ). Wenn Israelis im Allgemeinen wie er denken würden, wäre sicher Frieden unmöglich. So weit ich weiß aber, ist er US-Amerikaner und die Meinung von Israelis ist nicht unbedingt von ihm abhängig. Also, ich wäre nicht so pessimistisch.
 
:)

Da muss ich anerkennen, dass du ein ziemlich kreatives Denken hast. Von allen möglichen Erklärungen, die andere für meine politische Haltungen zu geben versuchten, habe ich noch nie auf so etwas gestoßen - man hört/liest meistens ziemlich langweilige Dinge. Dafür muss ich dir danken.



Dass ich als Zypriote vom Nahen Osten als unsere Region spreche, zeigt nur, dass ich die Geographie und Geschichte meiner Heimatland kenne und respektiere. Man kann nichts in der Welt erreichen, wenn man sich selbst hasst, und seine eigene Identität verweigert.

Welche sind diese Menschen, zu denen ich zugehörig fühle, und mich enthaupten wollen? Kannst du das erläutern?




Ja, David Horowitz ist vielleicht schon jemand, der Fanatismus und politische Dummheit fördert (an einem Punkt da fordert er von dieser Frau zu antworten, ob sie Hamas verurteilt - weil sonst.. kann man sie nur unterstützen :) ). Wenn Israelis im Allgemeinen wie er denken würden, wäre sicher Frieden unmöglich. So weit ich weiß aber, ist er US-Amerikaner und die Meinung von Israelis ist nicht unbedingt von ihm abhängig. Also, ich wäre nicht so pessimistisch.

Danke für die anerkennenden Worte:D Naja es wäre naiv von mir, ein Geständnis zu erwarten, wer gibt schon freiwillig zu, dass er dem Neid verfallen ist. Du bist nicht der erste Grieche, der sich solidarisch mit den Palistinensern zeigt. Ich habe bisher nur solche Griechen kennengelernt und mir ist irgendwann klar geworden, was hinter der griechischen Einstellung wirklich steckt.

Zu dem Video, das eigentlich Relevante hast du außen vor gelassen. Der Fragesteller ist irrelevant, denk dir einfach, es wäre nicht Horowitz, sondern ein x-beliebiger Mensch. Wichtig ist hier die Frage und wem sie gestellt wird. Gestellt wird sie einer muslimischen Araberin und die Frage lautet, ob sie der Aussage des Hisbollahführers Nasrallah, (sinngemäß übersetzt) dass es seine Vorteile habe, wenn sich Die Juden der Welt in Israel zusammenfinden, da es ihnen die Arbeit erspare, sie in der ganzen Welt zu jagen. Er fragt sie, ob sie dafür oder dagegen sei und sie sagt vor den ganzen Leuten eiskalt "dafür", als wäre Menschenleben nichts wert. Was soll man dazu noch sagen? Wie soll Frieden mit so was möglich sein? In Israel gibt es in jeder Schule in jeder Klasse wöchentlich ein Klassentreffen, bei dem den Schülern beigebracht wird, mit dem vorherrschenden islamischen Terror umzugehen und Araber nicht zu hassen. Friedensabsichten sind auf israelischer Seite gegeben. Die Palästinenser erziehen ihre Kinder in die komplett entgegengesetzte Richtung. Das macht den Frieden unmöglich.
 
Jede Art von Coexist und Frieden zwischen Palästinensern und Israelis wird geächtet und oft auch bestraft bis hin zur Exekution. Wenn das der geneigte Leser lesen will, was ja meist nicht der Fall ist - denn es passt nicht ins Bild das jahrzehntelang in Köpfe zementiert wurde.
Von Khaled Abu Toameh
Junge palästinensische Mädchen ernten Hohn und Hass für ihre Teilnahme an einem Koexistenz-Sommercamp in den USA. Das Sommerlager, das palästinensische und israelische Mädchen zusammenbringt, wird von Creativity for Peace – Kreativität für den Frieden –, einer Organisation mit Sitz in Santa Fe (New Mexico) veranstaltet. Seit 2003 haben jedes Jahr bis zu 20 junge Israelinnen und Palästinenserinnen im Alter von 15 bis 17 Jahren an dem Creativity for Peace-Camp teilgenommen.
Fotos, auf denen zu sehen ist, wie die israelischen und palästinensischen Mädchen die gemeinsame Zeit genießen, haben viele Palästinenser und andere Araber aufgebracht, die daraufhin in den sozialen Medien ihr Missfallen und ihre Wut über die Veranstaltung äußerten und die palästinensischen Mädchen unflätig beschimpften. Die wütenden Reaktionen auf das palästinensisch-israelische Camp in den USA sollten im Zusammenhang mit dem erbitterten Widerstand der Palästinenser gegen jede Form der „Normalisierung der Beziehungen“ zu Israel gesehen werden. Die palästinensischen Mädchen, die an dem Koexistenz-Camp teilgenommen hatten, wurden unter anderem beschuldigt, die Gefühle ihres Volkes verletzt zu haben, indem sie die „Normalisierung der Beziehungen“ zu dem israelischen „Feind“ förderten.
Palästinensische Aktivisten führen schon seit langer Zeit einen Krieg gegen jede Form der „Normalisierung der Beziehungen“ zu Israel. Unter dem Vorwand, dass die Treffen den Weg zur „Normalisierung der Beziehungen“ zu Israel ebnen würden, nahmen die Aktivisten wiederholt sogar offizielle Treffen zwischen den Israelis und Palästinensern, insbesondere in Ramallah und Ost-Jerusalem, ins Visier. Einige dieser Aktivisten griffen zu Drohungen, Einschüchterung und Gewalt, um das Zustandekommen solcher Treffen zu verhindern.
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Zu dem Video, das eigentlich Relevante hast du außen vor gelassen. Der Fragesteller ist irrelevant, denk dir einfach, es wäre nicht Horowitz, sondern ein x-beliebiger Mensch. Wichtig ist hier die Frage und wem sie gestellt wird. Gestellt wird sie einer muslimischen Araberin und die Frage lautet, ob sie der Aussage des Hisbollahführers Nasrallah, (sinngemäß übersetzt) dass es seine Vorteile habe, wenn sich Die Juden der Welt in Israel zusammenfinden, da es ihnen die Arbeit erspare, sie in der ganzen Welt zu jagen. Er fragt sie, ob sie dafür oder dagegen sei und sie sagt vor den ganzen Leuten eiskalt "dafür", als wäre Menschenleben nichts wert. Was soll man dazu noch sagen? Wie soll Frieden mit so was möglich sein? In Israel gibt es in jeder Schule in jeder Klasse wöchentlich ein Klassentreffen, bei dem den Schülern beigebracht wird, mit dem vorherrschenden islamischen Terror umzugehen und Araber nicht zu hassen. Friedensabsichten sind auf israelischer Seite gegeben. Die Palästinenser erziehen ihre Kinder in die komplett entgegengesetzte Richtung. Das macht den Frieden unmöglich.

Eine nicht so kluge amerikanische Palästinenserin/Araberin (wieso ist es wichtig ob sie muslimisch oder christlich ist?) als stellvetretend für das ganze palästinensische Volk zu nehmen, ist sowieso nicht besonders richtig. Es ist aber, dass in einem ethnischen Konflikt Hass entstehen wird, wie überall in der Welt in solchen Fällen - die Zionisten wussten das gut, wenn sie den Konflikt entfacht haben. Ich bin auch in einem Land aufgewachsen, das von einem ethnischen Konflikt geprägt wurde, und ich habe eine Ahnung davon. Es wird lange Zeit nach einer Lösung und viel Arbeit, bis dieser Hass langsam verschwindet. Mal sehen, ob irgendwann die israelischen Eliten das Recht auf palästinensische Existenz anerkennen, wie es die palästinensischen für die Existenz Israels schon seit langem getan haben.
 
Eine nicht so kluge amerikanische Palästinenserin/Araberin (wieso ist es wichtig ob sie muslimisch oder christlich ist?) als stellvetretend für das ganze palästinensische Volk zu nehmen, ist sowieso nicht besonders richtig. Es ist aber, dass in einem ethnischen Konflikt Hass entstehen wird, wie überall in der Welt in solchen Fällen - die Zionisten wussten das gut, wenn sie den Konflikt entfacht haben. Ich bin auch in einem Land aufgewachsen, das von einem ethnischen Konflikt geprägt wurde, und ich habe eine Ahnung davon. Es wird lange Zeit nach einer Lösung und viel Arbeit, bis dieser Hass langsam verschwindet. Mal sehen, ob irgendwann die israelischen Eliten das Recht auf palästinensische Existenz anerkennen, wie es die palästinensischen für die Existenz Israels schon seit langem getan haben.

Wer sind denn die palästinensischen Eliten und welche erkennen Israel uneingeschränkt als Staat an?
https://www.welt.de/politik/ausland...r-Ablehnung-Israels-als-juedischer-Staat.html
 
[h=1]Erdogan to Discuss with Abbas Efforts to End Palestinian Authority-Hamas Division[/h]https://english.aawsat.com/kifah-ziboun/news-middle-east/erdogan-discuss-abbas-efforts-end-palestinian-authority-hamas-division


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Alte Freunde: Präsident Recep Tayyip Erdogan und der Hamas-Terrorist Ismail Haniyeh.Foto: REUTERS

:haha::haha::haha:
 
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