Lilith
une vache folle
hoho, du empfiehlst ihr die Mittäterschaft. Ein starkes Theatron.

Ich bin nicht die Einzige die der Meinung ist, dass sie ihn nicht gleich "verpetzen" muss. Ans Gewissen zu appelieren halte ich aber für ziemlich naiv
hoho, du empfiehlst ihr die Mittäterschaft. Ein starkes Theatron.

Stimmt auch wiederWenn Du dir zu 100 % sicher bist, dass man dir nicht im nachhinein einen Strick drehen könnte aufgrund deiner Güte gegenüber dem Burschen, sprich später nicht irgndwie rauskommmt das du darüber hinweg gesehn hast und selber großen Ärger bekommst, dann lass ihn nicht aufliegen, aber kläre ihn auf.
Wenn du es nicht zu 100% ausschließen kannst, dass es irgendwie doch rauskommt, dann lass ihn auffliegen. Er ist alt genug und Emphatie hat seine Grenzen, dann nämlich, wenn du dich dafür selber in Gefahr bringst.
Was heißt hier "verpetzen"?
Ich bin nicht die Einzige die der Meinung ist, dass sie ihn nicht gleich "verpetzen" muss. Ans Gewissen zu appelieren halte ich aber für ziemlich naiv. Solche Argumente sind wahrscheinlich die einzigen, die ihn in bezug auf sowas vielleicht "mahnen" können.
Amphion, ich kenne zum Beispiel genug Lehrer, die in ähnlichen Fällen ihren Schülern noch mal eine Chance gegeben haben. Nobody is perfect und grundsätzlich hat jeder ne zweite Chance verdient.Was heißt hier "verpetzen"?
Sie hat einen Auftrag erhalten, und dieser sieht die Gleichbehandlung aller Studenten vor.
Sollte sie einem Studenten einen ungerechtfertigten Vorteil ermöglichen, so ist zeitgleich von Betrug den anderen gegenüber die Rede.
UND Vertrauensbruch gegenüber ihrem Professor.
wieso habt ihr ein solches Problem, alle teilnehmenden Studenten gleich zu behandeln?Amphion, ich kenne zum Beispiel genug Lehrer, die in ähnlichen Fällen ihren Schülern noch mal eine Chance gegeben haben. Nobody is perfect und grundsätzlich hat jeder ne zweite Chance verdient.
Vielleicht habe ich es falsch verstanden. Aber offenbar leitet Bambi ein studentisches Tuturium. Normalerweise werden da für Hausarbeiten, Referate etc. keine Leistungsnachweise verteilt, die prüfungsrelevant sind. Sondern vielleicht gibt es da so etwas wie einen Teilnahmeschein für die Veranstaltung, der einfach mal nicht schadet, keine Ahnung. In diesem Falle sollte man auch mal die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen abwägen. Anders sieht es vielleicht aus, sollte er dafür von ihr einen Leistungsnachweis bekommen, der vielleicht Voraussetzung für die Zulassung zu einer Prüfung ist. Aber selbst in dem Fall würde ich das einfach ohne weitere Begründung vor Dritten als "nicht bestanden" bewerten bzw. keinen Schein ausstellen und gut ist. Dann hätte er vielleicht die Chance auf Wiederholung und hat trotzdem noch nicht seinen Ruf weg. Damit ist er für den Versuch, sich einen Vorteil vor anderen zu verschaffen, bestraft genug.
Das war eine Hausarbeit offenbar in erster Linie für die Studenten selbst. Wenn es weiter nicht benotet wird usw., warum soll sie ihn melden und ihm deswegen vielleicht das Studium "verbauen"? Benotet hätte ich es nicht. Dann hätte er Pech gehabt. Aber so scheint mir das bis auf dass ich ihn ernsthaft warnen würde, nicht angemessen. Würde ich von einem zweiten Mal erfahren, wäre es das allerdingswieso habt ihr ein solches Problem, alle teilnehmenden Studenten gleich zu behandeln?
Durch ein derartiges Verhalten hat sich im Laufe der Zeit in Hellas eine Mentalität entwickelt, wo nicht mehr die Leistung zählt, sondern die Bestechung, das bekannte FAKELAKI.
Die Verhältnismäßigkeit wurde hinlänglich abgewogen durch Aufstellung des Regelwerkes, für jeden Studenten gültig.
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