KI: Anthropic warnt vor Kontrollverlust und fordert Pause
Angesichts rasanter Fortschritte in der KI-Entwicklung fordert das US-Unternehmen Anthropic neue Mechanismen, um Risiken besser kontrollieren zu können
Das KI-Unternehmen Anthropic hat sich für einen koordinierten Mechanismus ausgesprochen, um die Entwicklung besonders fortschrittlicher künstlicher Intelligenz im Notfall zu verlangsamen oder vorübergehend auszusetzen. Hintergrund ist die Sorge, dass Systeme künftig in der Lage sein könnten, sich selbst immer schneller zu verbessern – schneller, als Gesellschaft und Forschung die damit verbundenen Risiken kontrollieren können.
Eine solche "rekursive Selbstverbesserung" würde zwar einen technologischen Durchbruch darstellen, könnte aber auch die Gefahr erhöhen, dass Menschen die Kontrolle über KI-Systeme verlieren, so das Unternehmen. Schon jetzt zeige sich die Dynamik: Laut Anthropic wurde im Mai mehr als 80 Prozent des Codes in der eigenen Codebasis von der KI Claude erzeugt.
Sinnvolle Pause
Eine sinnvolle Pause könne allerdings nur funktionieren, wenn mehrere führende KI-Labore gemeinsam handeln und klare Regeln festlegen – etwa, wann eine Verlangsamung greift, wer sie überwacht und unter welchen Bedingungen sie wieder aufgehoben wird. Einseitige Schritte einzelner Unternehmen hätten hingegen kaum Wirkung und könnten lediglich zu einem Vorsprung anderer Akteure führen.
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Angesichts rasanter Fortschritte in der KI-Entwicklung fordert das US-Unternehmen Anthropic neue Mechanismen, um Risiken besser kontrollieren zu können
Das KI-Unternehmen Anthropic hat sich für einen koordinierten Mechanismus ausgesprochen, um die Entwicklung besonders fortschrittlicher künstlicher Intelligenz im Notfall zu verlangsamen oder vorübergehend auszusetzen. Hintergrund ist die Sorge, dass Systeme künftig in der Lage sein könnten, sich selbst immer schneller zu verbessern – schneller, als Gesellschaft und Forschung die damit verbundenen Risiken kontrollieren können.
Eine solche "rekursive Selbstverbesserung" würde zwar einen technologischen Durchbruch darstellen, könnte aber auch die Gefahr erhöhen, dass Menschen die Kontrolle über KI-Systeme verlieren, so das Unternehmen. Schon jetzt zeige sich die Dynamik: Laut Anthropic wurde im Mai mehr als 80 Prozent des Codes in der eigenen Codebasis von der KI Claude erzeugt.
Sinnvolle Pause
Eine sinnvolle Pause könne allerdings nur funktionieren, wenn mehrere führende KI-Labore gemeinsam handeln und klare Regeln festlegen – etwa, wann eine Verlangsamung greift, wer sie überwacht und unter welchen Bedingungen sie wieder aufgehoben wird. Einseitige Schritte einzelner Unternehmen hätten hingegen kaum Wirkung und könnten lediglich zu einem Vorsprung anderer Akteure führen.
KI: Anthropic warnt vor Kontrollverlust und fordert Pause
Angesichts rasanter Fortschritte in der KI-Entwicklung fordert das US-Unternehmen Anthropic neue Mechanismen, um Risiken besser kontrollieren zu können
und nach und nach sterben die "Bioarbeiter" aus und dann ist man ja sogar gezwungen noch mehr Robots einzusetzen............................................